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E-book

Schach für Dummies, 4. Auflage

ISBN: 978-3-527-69201-9
351 pages
February 2015
Schach für Dummies, 4. Auflage (3527692010) cover image

Table of Contents

Über den Autor 7

Über den Fachkorrektor 8

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Wie man dieses Buch liest 20

Törichte Annahmen über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Fundamentales 21

Teil II: Vertiefen Sie Ihr Schachwissen 21

Teil III: Lasst die Spiele beginnen 22

Teil IV: Themen für Fortgeschrittene 22

Teil V: Der Top-Ten-Teil 22

Teil VI: Anhang 22

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

Was nun? 23

Teil I Grundlagen des Schachspiels 25

Kapitel 1 Die Grundlagen des Schachs 27

Grundlegende Konzepte 27

Dinge, die man beachten muss, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen 28

Unterschiedliche Orte, an denen Sie spielen können 29

Plausch am Schachbrett: Ihr eigenes Brett und Figurensatz 30

Das richtige Brett mit Figuren 30

Machen Sie sich mit Ihrem Schachbrett vertraut 31

Die Figurenaufstellung 35

Kapitel 2 Die Macht der Figuren 41

Die Kopie eines Schlosses: Der Turm 42

Der mit der Wespentaille: Der Läufer 44

Die mit der runden Krone: Die Dame 48

Der Boss mit der kantigen Krone: Der König 50

Der in der L-Formation galoppiert: Der Springer 52

Der Fußsoldat der Offiziere: Der Bauer 54

Kapitel 3 Die Elemente des Schachs verstehen 59

Unendliche Weiten: Der Raum 59

Verkrampfen Sie nicht! 60

Gewinnen Sie die Kontrolle! 60

Raumstrategien 60

Bekommen Sie das Beste für Ihr Geld: Material 64

Der Wert Ihrer Bauern und Figuren 64

Materialstrategien 65

Stellen Sie Ihre Puppen auf gute Felder: Entwicklung 66

Tempogewinn 67

Spielen Sie ein Gambit (vielleicht) 70

Den Boss schützen: Königssicherheit 70

Die Bauernstruktur 72

Die Unbesiegbaren: Freibauern 74

Beweglichkeit ist alles: Isolierte Freibauern 75

Auf offenen Linien zurückgelassen: Rückständige Bauern 76

Nur nebeneinander stark: Hängende Bauern 77

Die Unangenehmen: Doppelbauern 77

Linien im Sand: Bauernketten 78

Kapitel 4 Angriff auf den König: Schach, Patt und Schachmatt 81

Angriff auf den gegnerischen König 81

Keine Fluchtmöglichkeit für den König: Schachmatt 84

Felderabschneiden mit König und Dame 85

Mattsetzen mit König und Turm 88

Teil II Den Schachhorizont erweitern 97

Kapitel 5 Taktiken und Kombinationen im Nahkampf 99

Lernen Sie taktische Pläne kennen 99

Zwei auf einen Streich: Die Gabel 100

Die Fesselung 105

Zwingen Sie Ihren Gegner zu ziehen oder zu verlieren: Der Spieß 108

Der Abzugsangriff und der Doppelangriff 110

Der Umgang mit Abzugsschach und Doppelschach 112

Das Kombinieren von Zügen, um Ihren Fortschritt zu beschleunigen 114

Sie machen den Weg frei: Das Opfer 115

Verlocken Sie Ihren Gegner: Die Hinlenkung 118

Lenken Sie eine Figur des Gegners von einem Schlüsselfeld weg 120

Überlasten Sie eine Figur, um eine andere zu schwächen 123

Kapitel 6 Das Opfer: Wenn Geben seliger ist als Nehmen 125

Das Opfer für einen kleinen Vorteil in der Entwicklung: Das Gambit 126

Das Läuferopfer 128

Sofortige Belohnung: Das Scheinopfer 130

Ein strategischer Zug für den Geduldigen: Das echte Opfer 132

Kapitel 7 Der Umgang mit Mattbildern 135

Vorsicht auf der Grundreihe: Das Grundreihenmatt 137

Die Schöne und das Biest: Mattbilder mit Dame und Bauer 138

Hoch zu Ross: Mattbilder mit Dame und Springer 143

Mit Läufer und Turm alles platt machen 147

Kapitel 8 Mustererkennung 149

Die Analyse von Stellungen auf dem Schachbrett 150

Die Französische Verteidigung und ihre spezifische Bauernstellung 152

Typische Bauernstrukturen aus der Französischen Verteidigung 155

Endspielmotive im Fokus 158

Der Turmtransfer 160

Der Brückenbau 163

Kapitel 9 Bauernstrukturen erkennen und deuten 167

Die Wichtigkeit der Bauernstrukturen 167

Wie Bauernstrukturen die Partie beeinflussen 167

Nutzen Sie Ihre Bauern zu Ihrem Vorteil 169

Die Einbeziehung des Läufers: Das Fianchetto 170

Ein Blick auf die Stärken des Fianchettos 170

Ein Blick auf die Schwächen des Fianchettos 171

Eine Variante des Sizilianers: Der Drachen 171

Die Vorteile des Drachen 173

Die Nachteile des Drachen 173

Trainieren Sie die Flexibilität Ihrer Bauern: Das Scheveninger System 173

Das Scheveninger-System 174

Der Stonewall 175

Dem Stonewall vertrauen: Seine Stärken 175

Mit den Schwächen des Stonewalls leben 176

Die Erschaffung einer Megafestung im Zentrum: Der Doppelte Stonewall 176

Die Vorteile des Doppelten Stonewalls 177

Die Nachteile des Doppelten Stonewalls 177

Die passende Farbe zu den Zentrumsfeldern: Der geschlossene Engländer 177

Die Vorteile des geschlossenen Englisch 178

Pläne im geschlossenen Englisch 178

Ein kurzer Einblick in den Nimzo-Botwinnik 178

Die Vorteile des Nimzo-Botwinniks 179

Die Nachteile des Systems 179

Kapitel 10 Spezialzüge 181

Das Schlagen im Vorübergehen: en passant 181

Das Schlagen en passant 181

Bauernumwandlung: Der Weg zur Beförderung 183

Schützen Sie Ihren König und bringen Sie Ihren Turm auf Trab: Die Rochade 185

Teil III Zeit zum Spielen – Ihre ersten Schritte auf dem Schachparkett 187

Kapitel 11 Wählen Sie Ihre Strategie: Die Spielprinzipien 189

Der Kampf um das Zentrum 190

Der Figurenabtausch 195

Der Minoritätsangriff – Mit wenig viel erreichen 196

Schlüsselfelder eröffnen die Tür zum Vorteil 198

Die Blockade – Betreten verboten! 201

Kapitel 12 Ein guter Start ins Spiel: Die Eröffnung 203

Die Entwicklung Ihrer Figuren 204

Die Kontrolle des Zentrums 204

Achten Sie auf Ihren Gegner! 204

Folgen Sie den Grundprinzipien! 205

Greifen Sie die Figuren Ihres Gegners an! 205

Eröffnungszüge: Der erste Zug 206

Der gute Eröffnungszug 206

Der nicht ganz so gute Eröffnungszug 208

Ehrenrettung für einen schwachen Eröffnungszug 209

Das Studium gebräuchlicher Eröffnungszüge 210

Offene Eröffnungen 210

Andere Schwarze Gegenzüge (außer 1. . . .e5) 217

Ladys first: Eröffnungen durch den Doppelschritt der d-Bauern 220

Die Indischen Verteidigungen 222

Kapitel 13 Im Mittelspiel vorankommen 225

Wenn Sie das Mittelspiel erreichen . . . 225

Das Entwickeln eines Plans für das Mittelspiel 226

Schätzen Sie die Stellung ein 226

Ziehen Sie einen Vorteil aus der Bauernstruktur 227

Effektive Wege, um den Minoritätsangriff zu nutzen 231

Die Kunst des Angriffs im Mittelspiel 232

Angriffstypen (von der Sorte, gegen die Sie sich nicht gerne verteidigen würden) 232

Prinzipien, die Sie sich merken sollten 233

Kapitel 14 Ein Abgang mit Stil: Das Endspiel 235

Die Perspektive des Endspiels 235

Wichtige Prinzipien der allgemeinen Endspiele 236

Bauernendspiele: Die Kleinen kommen groß raus 237

Freund oder Feind: Die Opposition 239

Wenn jede Seite mehr als einen Bauern hat 243

Verwenden Sie einen Bauern, um zwei in Schach zu halten 243

Ziehen Sie einen Bauern vor, der kein Gegenüber hat (Kandidat voran) 244

Schaffen Sie sich einen Freibauern 245

Die Endspiele, die angeblich immer remis enden: Turmendspiele 247

Springer und Läufer: Leichtfigurenendspiele 248

Das Mittelalter auf dem Brett: Springer gegen Springer 249

Nur die Härtesten überleben: Springer gegen Läufer 251

Läufer gegen Läufer 251

Teil IV Betreten Sie das Parkett für Fortgeschrittene 253

Kapitel 15 Wettkampfschach und die dafür notwendige Etikette 255

Übung macht den Meister: Werden Sie Mitglied in einem Schachverein 255

Grundlagen des Turnierschachs 256

Achten Sie auf Ihre Zeit und Ihre DWZ 256

Freunden Sie sich mit den unterschiedlichen Turnierarten an 258

Das Schweizer System 258

Das Rundenturnier 259

Das Match 259

Internationales Turnierschach 259

Die Überbrückung langer Distanzen: Das Fernschach 261

Gute Manieren: Die Schachetikette 261

Wann Sie aufgeben sollten 262

Anbieten eines Remis 263

Seien Sie vorsichtig, was Sie anfassen 264

J’adoube und Ähnliches 265

Behalten Sie Ihre Snacks für später 265

Die schlechtesten Verlierer der Schachgeschichte 265

Kapitel 16 Computerschach und Cyberspace 267

Computer gegen Mensch 267

Der Triumph der Zahlenfresser 268

Ein Weltmeister geht gegen IBMs Deep Blue baden 268

Schach spielende Computerprogramme 269

Schachdatenbanken 269

Elektronische Schachlehrer 270

Schach online spielen 270

Kapitel 17 Die Notation 273

Die Verfolgung der Schachfiguren 273

Wie man eine Partie aufschreibt 274

Die Notation einer typischen Partie 274

Wie man das Schlagen darstellt 276

Einen Abtausch und eine Rochade notieren 277

Die Notation einer Bauernumwandlung 280

Zweideutigkeiten (Welcher Springer, um Himmels Willen?) 280

Die Kommentierung einer Partie nach Spielende 281

Schach in der Zeitung 282

Teil V Der Top-Ten-Teil 285

Kapitel 18 Die zehn berühmtesten Schachpartien 287

Die Partien verstehen 287

Adolf Anderssen (1818–1879), Deutschland gegen Lionel Kieseritzky: Die unsterbliche Partie 288

Adolf Anderssen (1818–1879), Deutschland gegen J. Dufresne: Die Immergrüne Partie 290

Paul Morphy (1837–1884), USA gegen Herzog Karl von Braunschweig und Graf Isouard 292

Wilhelm Steinitz (1836–1900), Österreich gegen Kurt von Bardeleben 294

Georg Rotlevi gegen Akiba Rubinstein (1882–1961), Polen 296

Deep Blue gegen Gary Kasparow (geb. 1963), Russland 298

Garry Kasparow gegen die Welt 300

Vladimir Kramnik (geb. 1975), Russland – Viswanathan Anand 303

Viswanathan Anand – Magnus Carlsen: Ein neuer Schachstern geht auf 306

Kapitel 19 Die circa zehn besten Spieler aller Zeiten 309

Gary Kasparow (1963–), Russland 309

Anatoly Karpow (1951–), Russland 310

Jos´e Ra´ul Capablanca (1888–1942), Kuba 310

Fischer, Robert James (Bobby), (1943–2008), USA 310

Emanuel Lasker (1868–1941), Deutschland 311

Wilhelm Steinitz (1836–1900), Österreich 311

Alexander Aljechin (1892–1946), Russland 311

Michail Botwinnik (1911–1995), Russland 312

Michail Tal (1936–1992), Lettland 312

Wladimir Kramnik (geb. 1975), Russland 312

Viswanathan Anand (geb. 1969), Indien 313

Magnus Carlsen (geb. 1990), Norwegen 313

Weitere Weltmeister 314

Die stärksten Spieler, die niemals Weltmeister wurden 315

Paul Morphy (1837–1884), USA 315

Michail Tschigorin (1850–1908), Russland 315

Siegbert Tarrasch (1862–1934), Deutschland 315

Harry Nelson Pillsbury (1872–1906), USA 315

Akiba Rubinstein (1882–1961), Polen 316

Samuel Reshevsky (1911–1992), Polen 316

Paul Keres (1916–1975), Estland 316

Viktor Kortschnoi (geb. 1931), Russland 316

Teil VI Anhang 317

Anhang A Schachglossar 319

Anhang B Schachhilfsmittel 343

Schachbücher für Einsteiger 343

Siegbert Tarrasch: Das Schachspiel 343

Edmar Mednis: Spiele gute Eröffnungszüge 343

Max Euwe, Walter Meiden: Meister gegen Amateur 343

Sie suchen einen Schachverein in Ihrer Nähe? 344

Anhang C Chronik aller Schachweltmeister 347

Stichwortverzeichnis 349

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