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E-book

VWL für Dummies

ISBN: 978-3-527-80877-9
331 pages
February 2017
VWL für Dummies (3527808779) cover image

Table of Contents

Über den Autor 7

Einleitung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 20

Törichte Annahme über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Dies und das 21

Teil II: Mikroökonomie 21

Teil III: Makroökonomie und Wirtschaftspolitik 21

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 21

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21

Wie es weitergeht 22

Teil I Dies und das 23

Kapitel 1 Volkswirtschaftslehre und andere altertümliche Begriffe 25

Definition der VWL: Allokationsproblem und Schlaraffenland 25

Klassische Einteilung der VWL 27

Probleme der VWL 28

Kapitel 2 Ein paar Begriffe am Anfang 31

Vollkommener Wettbewerb: So entsteht maximaler Wettbewerb 31

Kriterien für den vollkommenen Wettbewerb 32

Gesetz der Preisgleichheit 32

Ceteris-paribus-Klausel 33

Homo oeconomicus und ökonomisches Prinzip 34

Teil II Mikroökonomie 37

Kapitel 3 Produktionsfaktoren und Transformationskurve 39

Produktionsfaktoren 39

Die neoklassische Produktionskurve und noch mal die Ceteris-paribus-Klausel 40

Transformationskurve und Grenzrate der Transformation 43

Opportunitätskosten und Transformationskurve 43

Grenzrate der Transformation 46

Kapitel 4 Nachfragefunktion: Alles eine Frage der Nachfrage 49

Allgemeine Nachfragefunktion 49

Spezielle Nachfragefunktionen 50

Direkte Preisnachfragefunktion oder einfach: Die Nachfragefunktion 50

Indirekte Preisnachfragefunktion: Über Döner und Currywurst 54

Die Engelsche Nachfragefunktion: Abhängigkeit der nachgefragten Menge vom Einkommen 56

Kapitel 5 Angebot und Gleichgewicht: Ein gewichtiges Thema 59

Allgemeine Angebotsfunktion 59

Heute im Angebot: Die Angebotsfunktion 60

Alles in Balance: Das Gleichgewicht 63

Kapitel 6 Haushaltstheorie: Wie Entscheidungen der Konsumenten zustande kommen 67

Bausteine des Haushaltsoptimums 67

Nutzenfunktion 67

Indifferenzkurve und Grenzrate der Substitution 69

Budgetgerade 74

Haushaltsoptimum 75

Nachfragefunktionen – schon wieder ... 79

Ableitung der Nachfragefunktion 79

Einkommens- und Substitutionseffekt 81

Aggregierte Nachfragefunktion 83

Kapitel 7 Unternehmenstheorie: Firmen unter der Lupe 87

Produktionsfunktionen: Output und Input 87

Verschiedene Typen von Produktionsfunktionen: Jede Produktion ist anders 89

Isoquanten: Hier geht es nicht um Käsequanten 94

Isokostengerade: Bitte die Kosten nicht vernachlässigen 97

Minimalkostenkombination: Wie wird am billigsten produziert? 99

Kapitel 8 Elastizitäten: Sind auch alle flexibel? 105

Direkte Preisnachfrageelastizität 105

Bogenelastizität: Da überspannen die VWLer mal wieder den Bogen 106

Punktelastizität: Hier wird das Wichtigste auf den Punkt gebracht 109

Indirekte Preiselastizität der Nachfrage oder Kreuzpreiselastizität: Döner und Currywurst 110

Einkommenselastizität der Nachfrage: Wie beeinflusst das Einkommen die Nachfrage? 112

Angebotselastizität: Wie flexibel sind Unternehmen? 114

Kapitel 9 Marktformen: Vom Monopol Zum Polypol 115

Marktformenschema nach Stackelberg 115

Polypol: Viele Köche verderben den Brei 116

Gewinnmaximierung und Angebotskurve 116

Kosten und Preise 120

Monopol: Einsamkeit hat auch Vorteile 122

Gewinnmaximierung im Monopol 122

Die Amoroso-Robinson-Relation 124

Cournotscher Punkt: Nicht zu verwechseln mit dem gordischen Knoten, aber ähnlich verworren 125

Oligopol: Wenige Anbieter 128

Cournot-Nash-Duopol: Beide Spieler entscheiden gleichzeitig 129

Stackelberg-Duopol: Ein Anbieter legt sich zuerst fest 134

Kapitel 10 Wohlfahrtsökonomik: Möge es allen gut gehen 137

Konsumentenrente 138

Produzentenrente 139

Gesamtrente 140

Eingriff des Staates in den Markt: Produzentensteuer 141

Steuerlast und Elastizitäten: Flexibilität bringt Kohle 144

Kapitel 11 Marktversagen und ein bisschen Spieltheorie 147

Öffentliche Güter: Alle können diese Güter nutzen 148

Merkmale öffentlicher Güter 148

Das erste Gossensche Gesetz: Der erste Bissen Döner schmeckt am besten 148

Externe Effekte 151

Psychologische externe Effekte 152

Technologische externe Effekte 152

Externe Effekte im vollkommenen Wettbewerb: Ein kleines Modell 153

Spieltheorie 156

Gefangenendilemma: Ursprüngliche Version 157

Gefangenendilemma: Park-Version 160

Teil III Makroökonomie und Wirtschaftspolitik 163

Kapitel 12 Hier wird’s magisch: Magisches Viereck und Sechseck 165

Das magische Viereck und Zielbeziehungen 165

Das magische Sechseck, Ablauf- und Ordnungspolitik 168

Bewertung von wirtschaftspolitischen Maßnahmen 169

Bewertungskriterien 169

Ein beispielhaftes Bewertungsdiagramm 170

Kapitel 13 Wettbewerb: Hart, aber fair 173

Wettbewerb ist echt gut: Die Wettbewerbsfunktionen 173

Wettbewerbsbeschränkungen: Irgendwo hakt es 174

Wettbewerbspolitik: Der Staat wacht über den Wettbewerb 175

Kartelle, abgestimmtes Verhalten und Parallelverhalten 176

Kartellarten im Überblick 177

Bewertung der Kartellaufsicht 179

Unternehmenskonzentration 180

Ursachen der Konzentration 180

Konzentrationsmaße 181

Fusionskontrolle 182

Keine marktbeherrschende Stellung 182

Relevanter Markt oder nicht, das ist hier die Frage 183

Der Marktbeherrschungstest 183

Beurteilung der deutschen Fusionskontrolle 185

Europäische Fusionskontrolle 186

Behinderung des Wettbewerbs und Missbrauchsaufsicht: Mobbing auf den Märkten 187

Behinderungsmissbrauch: Daumen auf den Konkurrenten 187

Ausbeutungsmissbrauch 187

Missbrauchsaufsicht: Bully Beatdown 188

Beurteilung der Missbrauchsaufsicht 188

Kapitel 14 Inflation und die Europäische Zentralbank: Das liebe Geld 191

Der Unterschied zwischen der Europäischen Zentralbank und dem Eurosystem 191

Inflation und wie man sie messen kann 192

Der Verbraucherpreisindex: Ein Preis kommt selten allein 192

Warum Inflation gefährlich ist: Preise sind Kletterpflanzen 193

Geldpolitische Strategien: Langfristig soll es der Preisniveaustabilität gut gehen 195

Der Transmissionsmechanismus: Wie Inflation beeinflusst wird 195

Die Taylor-Regel: Sieht schwierig aus, ist es aber nicht 197

Geldmengensteuerung: So hat es die Bundesbank einst gemacht 200

Inflationsstrategie: Warum Umwege machen? 203

Die Zwei-Säulen-Strategie der EZB 203

Instrumente des Eurosystems: Das Finetuning 204

Regulierungsbankenmarkt: Die Zentralbank vergibt Geld 204

Ständige Fazilitäten: Geld und Kredite über Nacht 206

Offenmarktgeschäfte: Geld für jedermann 207

Mindestreserve: Ein bisschen Bargeld muss sein 212

Bewertung der geldpolitischen Instrumente 213

Kapitel 15 Konjunktur und Wachstum: Immer dieses Auf und Ab 219

Wirtschaftswachstum im engeren Sinne 219

Konjunktur: Wirtschaftliche Wellen 220

Bruttoinlandsprodukt: Der Umsatz eines Landes 220

Nachfragepolitik: Nun geht es der Rezession an den Kragen 227

Antizyklische Fiskalpolitik: Ein Auf und Ab in der Staatskasse 228

Antizyklische Geldpolitik 233

Kapitel 16 Arbeitslosigkeit: Ohne Moos nix los 237

Definition und Messung der Arbeitslosigkeit 237

Kosten und Probleme der Arbeitslosigkeit 238

Ursachen der Arbeitslosigkeit 239

Strukturbedingte Arbeitslosigkeit 239

Niveaubedingte Arbeitslosigkeit 240

Bekämpfung der strukturbedingten Arbeitslosigkeit: Arbeitsmarktpolitik 241

Bekämpfung der niveaubedingten Arbeitslosigkeit: Beschäftigungspolitik 242

Bekämpfung der wachstumsdefizitären Arbeitslosigkeit: Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik 243

Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik: Senkung der Gewinn- und Lohnsteuern 243

Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik: Lohnpolitik 245

Die Phillips-Kurve: Kannmanzwischen Arbeitslosigkeit und Inflation wählen? 250

Phillips-Kurven ohne Berücksichtigung von Erwartungen 250

Phillips-Kurve mit Erwartungen 252

Kapitel 17 Einkommensverteilung: Was ist gerecht? 257

Formen von Gerechtigkeit 257

Leistungsgerechtigkeit 257

Partizipationsgerechtigkeit 258

Bedarfsgerechtigkeit 258

Einkommensnivellierung 259

Primäre und sekundäre Einkommensverteilung 259

Aufbereitung der Einkommensverteilung 260

Funktionelle Einkommensverteilung: Einkommen und Produktionsfaktoren 260

Personelle Einkommensverteilung: Wer verdient was? 261

Redistributionspolitik: Der Staat als Robin Hood 267

Warum der Staat bei der Einkommensverteilung eingreift 267

Konkrete Maßnahmen der Redistributionspolitik 269

Kapitel 18 Das Keynesianische Modell: Nur die Nachfrage zählt 279

Der Kapitalmarkt: Sparen und Investieren 279

Die Konsumfunktion: Consumo, ergo sum 280

Die Sparfunktion: Die andere Seite der Medaille 281

Die Investitionsfunktion: Nun kommen die Unternehmen ins Spiel 282

Die Gleichgewichtsbedingung: Besser Gleichgewicht als Übergewicht 285

Die IS-Kurve: Die Essenz des Kapitalmarkts 286

Der Kapitalmarkt und die IS-Kurve 287

Der Geldmarkt: Kommt Geld, kommt Rat 291

Die Geldnachfrage 291

Das Geldangebot und das Gleichgewicht auf dem Geldmarkt 294

Die LM-Kurve 295

Der Geldmarkt und die LM-Kurve 296

Das IS-LM-Gleichgewicht 297

Die AD-Kurve und der Gütermarkt 298

Der Keynes-Effekt: Preisniveauveränderung führt zu Nachfrageveränderung 299

Berechnung der AD-Funktion 301

Kapitel 19 Das Modell der neoklassischen Synthese: Angebotstheorie mit einer Prise Nachfrage 305

Arbeitsmarkt: Arbeit gefährdet Ihre Freizeit 307

Lohnkurve: Ohne Moos nix los 308

Gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion 309

Das gesamtwirtschaftliche Angebot: Die AS-Gerade 310

Der Gütermarkt: AS- und AD-Kurve auf einem Markt 311

Teil IV Der Top-Ten-Teil 315

Kapitel 20 Die wichtigsten Ökonomen aller Zeiten 317

Adam Smith (1723–1790) 317

Karl Marx (1777–1838) 318

Alfred Marshall (1842–1942) 318

John Maynard Keynes (1883–1946) 318

Milton Friedman (1912–2006) 319

Paul Anthony Samuelson (1915–2009) 319

John Forbes Nash (1928–2015) 319

Gary Stanley Becker (1930–2014) 320

Amartya Kumar Sen (1933) 320

Angus Deaton (1945) 320

Kapitel 21 Zehn Tipps, wie Sie gute Klausuren schreiben 321

Machen Sie es dem Korrektor leicht 321

Essen Sie kein Schnitzel vor der Klausur 322

Organisieren Sie sich vorher 322

Gehen Sie am Anfang der Klausur strategisch vor 323

Überlebenstipps, wenn’s hakt 323

Schreiben Sie kurz und knapp und so viel, wie Sie wissen, je nach Situation 323

Machen Sie einen Abschluss-Check am Ende der Klausur 324

Bereiten Sie sich mental auf die Prüfung vor und sagen Sie der Prüfungsangst Ade 324

In der Zeit vor der Klausur 324

Unmittelbar vor der Klausur 325

Während der Klausur 325

Stichwortverzeichnis 327

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Author Information

Detlef Beeker ist Professor an der Rheinischen Fachhochschule Koln und lehrt dort alle Bereiche der Volkswirtschaftslehre.
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