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Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen: Erfolgreich im Berufsleben

Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen: Erfolgreich im Berufsleben

Karin Bodewits, Andrea Hauk, Philipp Gramlich

ISBN: 978-3-527-68781-7 September 2015 332 Pages

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£22.99

*VAT
Einleitung XI

Danke XV

Teil I Wo soll’s hingehen? Berufswahl als Naturwissenschaftlerin 1

1 Ein Spektrum an Karrieremöglichkeiten: Uni oder Industrie? 5

1.1 Arbeiten in der Universität 5

Forschung 6

Mittelbau 8

Fachhochschule 9

1.2 Arbeiten in der Industrie 11

Forschung und Entwicklung 11

Produktion 13

Qualitätsmanagement 15

Medizinische Dokumentation 17

Marketing, Sales, Business Development, ProductManagement 18

1.3 Die Arbeitsbedingungen: Gehalt und Befristungen 21

Gehalt 21

Befristete vs. unbefristete Verträge 22

1.4 David oder Goliath: vom Start-up bis zum Großkonzern 22

1.5 Wieso ich geblieben oder gegangen bin 24

2 Sie haben es in der Hand: Entscheidungen beeinflussen den Karriereweg 27

2.1 Wann ist der optimale Zeitpunkt für die richtige Entscheidung? 28

Wie gelingt derWechsel von der Universität in die Industrie? 29

Wechsel zurück an die Universität 29

2.2 Richtungsänderungen: das C und D auf demWeg von A nach B 30

3 PhD und Postdoc: die Krönung der Qualifikation oder überflüssiger Ballast? 37

3.1 Promotion, wer braucht das schon? 37

Berufseinstieg mit oder ohne Titel 38

Promotion: wie geht das eigentlich? 40

Promotion ja? Dann aber richtig! 42

3.2 Postdoc – Karriereschritt oder Parkposition? 45

Frau Dr. Bequemlich 47

Frau Dr. Spezialist (Mädchenname: Alter) 48

Frau Dr. Armut 49

Teil II Bewerbung und Vorstellungsgespräch 51

4 Stellenanzeige und Co: wie kommen Sie zu Ihrer Traumposition? 53

4.1 Die Klassiker: die Stellenanzeige 54

Tipps für Ihre Stellensuche 56

4.2 Die Initiativbewerbung 58

4.3 Jeder kennt jeden – Netzwerke oder Vetternwirtschaft? 59

4.4 Headhunter, Recruiter, Zeitarbeit: vom modernen Talente-Handel 61

5 Dokumente verfassen: Beispiele und Erläuterungenmit Expertentipps 65

5.1 Anschreiben 67

Der erste Satz: Einstieg, Stolperfalle undWeichensteller 67

Der Hauptteil: die Kunst dasWesentliche herauszustellen 70

Der Schlussteil 75

5.2 Lebenslauf 77

Wo bewerben Sie sich? 78

Umgang mit persönlichen Angaben 78

Moderne Frau, moderner Lebenslauf: Schlüsselwörter, Highlights und Kurzprofile 80

Das sind Sie: Ihr Inhalt 82

Dinge, die uns (nicht) interessieren: was wichtig und was redundant ist 83

Schlafmützen, Hausmuttchen und fleißige Bienen: von Arbeitslosigkeit und Elternzeit 85

Format und Länge 85

... and the winner is: not you! Troubleshooting for Dummies 86

5.3 Big brother is watching you: Ihre Präsenz imWorldWideWeb 87

5.4 Einreichen von elektronischen Unterlagen 88

6 Überzeugend im Interview 93

6.1 Machen Sie sich Ihre Vorzüge klar 94

6.2 Unsere Top Fragen, für die Sie fit sein sollten 96

6.3 Haben Sie noch Fragen? 102

6.4 Neunzig entscheidende Sekunden 104

6.5 Dresscode: mit Birkenstocksandalen oder doch im Anzug? 108

6.6 Der Kopf folgt dem Körper: bringen Sie sich in Stimmung 110

6.7 Entspannt ankommen zeigt Souveränität 110

6.8 Das Interview beginnt beim Empfang 111

6.9 Kommunikation ohneWorte 112

6.10 Wissenschaftler und Personaler: zweiWelten treffen aufeinander 119

6.11 Die erste, zweite und dritte Gesprächsrunde: so gleich und doch so anders 120

6.12 Nach dem Gespräch 123

6.13 Nicht alle können gewinnen: Umgang mit Absagen 126

6.14 Nicht ganz trivial: das Telefoninterview 127

Wie unterscheidet sich ein Telefoninterview vom klassischen Interview? 127

Die Terminvereinbarung 128

Vorbereitungen speziell für das Gespräch am Telefon 129

Am Tag des Telefoninterviews 130

Während des Telefongesprächs 130

Eine Variante: das Skype-Interview 131

7 Volle Konzentration: das Assessment-Center 133

8 Ein verführerisches Angebot? Gehalts- und Vertragsverhandlungen 137

8.1 Die Frau als Verhandlerin 138

8.2 Verhandeln: was heißt das eigentlich? 139

8.3 Los geht’s: von der Vorbereitung bis zur Unterschrift 140

8.4 Es geht nicht nur um eine Zahl: seien Sie kreativ 143

8.5 Die Macht mehrerer Angebote 147

8.6 Die gemeinsame Lösung 149

8.7 Wenn nötig, gehen Sie weg 150

8.8 Die Frau als gute Verhandlerin 151

Teil III Im Berufsleben 153

9 Tipps für den erfolgreichen Start 155

9.1 Der erste Tag 155

9.2 Nicht nur Leistung zählt, sondern auch Persönlichkeit 159

9.3 Von Allianzen und Netzwerken 168

9.4 Hochmut kommt vor dem Fall 171

10 Wo ist mein Platz? Von Konferenzen und Dinnerparties 175

10.1 Das König Artus Prinzip 176

10.2 Ihr erstes Mal am Tisch 179

11 Die Spiele sind eröffnet! Herausforderungen im Job 183

11.1 Die Bescheidenheitsfalle 185

11.2 Die Dornröschenfalle oder wie vermarkte ich mich selbst? 186

11.3 Die Beliebtheitsfalle 187

11.4 Die Perfektionsfalle 189

11.5 Die Konkurrenzfalle: Stutenbissigkeit gibt es nicht nur unter Pferden 190

11.6 Die Schreibtischfalle 193

11.7 Die Netzwerkfalle 193

11.8 Die Kommunikationsfalle 195

12 Führungseigenschaften: in den Schoß gefallen oder erlernt? 201

12.1 Was macht einen perfekten Chef aus? 203

12.2 Führen Frauen anders als Männer? 205

12.3 Was genau unterscheidet denn einenMitarbeiter von einem Chef? 206

12.4 Plötzlich Chef – was nun? 208

12.5 Herausforderungen einer Führungskraft:Motivation von Mitarbeitern 211

12.6 Wie vielWeiblichkeit darf als Führungskraft sein? Eine Umfrage unter Männern und Frauen 214

13 Wenn die Hormone verrückt spielen: Herausforderungen an besonderen Tagen 217

14 Kennen Sie Ihr Ziel? 223

14.1 Ziele können motivieren und auch lähmen 223

14.2 Augen zu und durch 224

14.3 Das Ende in Sichtweite behalten: erreichbare Zwischenziele 226

14.4 Die Strategie zum unglücklich sein: Ziele über andere definieren 226

14.5 Ziele zu definieren heißt gleichzeitig Pläne zu schmieden 227

15 Chancen nutzen und neue Türen öffnen 229

16 Alles hat ein Ende nur dieWurst hat zwei? 233

Teil IV Sackgasse Mutter? Chancen und Herausforderungen unserer Zeit 235

17 Die (politische) Lage 237

17.1 Hausfrauen der Zukunft? 238

17.2 Karrieremütter – die Frauen der Zukunft? 241

17.3 Teilzeitarbeit: das Beste von beidenWelten? 245

17.4 Naturwissenschaftlerinnen in Deutschland – eine spezielle Situation 246

18 Gibt es einen perfektenMoment, umKinder zu bekommen? 249

19 Über Unfruchtbarkeit im familienfreundlichen Langweiler-Job 261

20 Wie sage ich’s demChef? Schwangerschaft, Kinder und Karrierewunsch 265

20.1 Die frohe Botschaft verkünden 265

20.2 Gleichbehandlung 267

20.3 Ihr Comeback 269

21 Frauen, Mütter, Arbeitgeber: von schiefen Blicken und Vorurteilen 271

21.1 Karrieremutter versus Hausfrau: ein Kulturkampf 272

21.2 Der soziale Druck am Arbeitsplatz 277

22 Organisation von Arbeit und Familie 279

22.1 Platz eins und zwei: Ihr Partner und andere Helfer 281

Partnerwahl 281

Mein, dein, unser oder ihr Problem: die Hausarbeit 282

22.2 Der dritte Platz: Organisationstalent, Flexibilität und Durchsetzungsfähigkeit 284

22.3 Work-Life-Balance 285

23 (Erfolgs-)Geschichten 291

Stichwortverzeichnis 303