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Wirtschaftsethik für Dummies

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€14.40

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Wirtschaftsethik für Dummies

Wieland Achenbach, Veronika Kneip

ISBN: 978-3-527-80857-1 July 2018 250 Pages

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Über die Autoren 9

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 25

Was Sie nicht lesen müssen 26

Törichte Annahmen über den Leser 26

Wie dieses Buch aufgebaut ist 26

Teil I: Mensch, Gesellschaft und das Verhältnis von Ethik und Wirtschaft 27

Teil II: Wohlstand für alle – individuelle Freiheit und Sozialbindung 27

Teil III: Anspruch und Wirklichkeit der (sozialen) Marktwirtschaft 27

Teil IV: Unternehmensverantwortung als freiwillige Selbstverpflichtung 28

Teil V: Der Top-Ten-Teil 28

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 29

Wie es weitergeht 29

TEIL I MENSCH, GESELLSCHAFT UND DAS VERHÄLTNIS VON ETHIK UND WIRTSCHAFT 31

Kapitel 1 Worum es bei Wirtschaftsethik geht 33

Interessen und Werte, die unser Leben bestimmen 34

Tauschen und Gerechtigkeit 35

Wer sich mit wirtschaftsethischen Fragen beschäftigt 37

Kapitel 2 Ethik als Lehre vom tugendhaften Leben 41

Die Natur des Menschen und der Gemeinschaft – Egoismus und Altruismus 41

Egoisten und Gutmenschen 45

Spieltheoretische Betrachtung 47

Die Auszahlungsmatrix als Ergebnis von egoistischen oder kooperativen Entscheidungen 47

Das elfte Gebot: Lass Dich nicht erwischen 49

Die Bedeutung von Macht 51

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst 52

Vertrauen ist gut 54

Ein guter und glücklicher Mensch sein – Individualethik 55

Ein tugendhaftes Leben führen 55

Die sieben Hauptlaster 56

Gebote eines guten Lebens 58

Besitz versus Besitzlosigkeit 58

Ein guter Ökonom 59

Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns 60

Ein Vorbild sein 61

Kapitel 3 Menschenrechte, Moral, Recht und Gerechtigkeit 63

Universelle Menschenrechte 63

Moral – von den inneren zu den äußeren Regeln 65

Wirtschaftsethik als Diskussion über Regeln 66

Von der individuellen Ebene auf die Ebene der staatlichen Gemeinschaft 67

Philosophische Herangehensweisen an Wirtschaftsethik 67

Die teleologische Herangehensweise 70

Konsensuale Wirtschaftsethik 72

Individuelle Freiheit und Selbstverpflichtung 73

Das Ziel der Verteilungsgerechtigkeit 75

Kapitel 4 Die Quellen von Fortschritt und Wohlstand 77

Kapitalismus ist gut 77

Die alte Form des Wirtschaftens 78

Auf dem Weg in eine marktwirtschaftliche Wirtschaft 80

Durch eigener Hände Anstrengung – menschliche Arbeitskraft 81

Wichtige Freiheitsrechte 82

Der Beginn einer kapitalistischen Marktwirtschaft 84

Allokationseffizienz und Preise 85

Der Qualitätswettbewerb 88

Vielfalt und Wettbewerb der Ideen und Fortschritt 89

Wohlstand und Selbstbestimmung 90

Kapitalismus ist böse 91

Ausbeutung und neue Knechtschaft 91

Entfremdung von der Arbeit 93

Trend zur Monopolbildung 93

Das zwangsläufige Ende des Kapitalismus 94

Die Idee der Genossenschaft 97

Der Staat als Anbieter und Steuermann 98

Versöhnliches am Ende 98

Kapitel 5 Wirtschaftsethik und Globalisierung 101

Vorteile der Globalisierung 101

Am Internationalen Handel teilnehmen und Armut überwinden 102

Theorien des internationalen Handels 103

Der Merkantilismus 104

Klassische Außenhandelstheorie 105

Theorie der komparativen Kostenvorteile und Weiterentwicklungen 105

Die Theorie unterschiedlicher Faktorausstattungen 106

Internationale Standorttheorie 106

Ein Zwischenergebnis zur Außenhandelstheorie 106

Die Nachteile der Globalisierung 107

Die Realität wirft Fragen auf 107

Monokulturen und Umweltzerstörung 108

Schädliche Tendenz zu Monokulturen in der Landwirtschaft 108

Die internationale Arbeitsteilung 109

Die Gefahr der Umweltzerstörung 111

Die Macht von Konzernen und entwickelten Staaten 112

Unterschiedliche Entwicklungsstadien der Volkswirtschaften 113

Die Macht der Konzerne und ihrer politischen Vertretung 115

Negative externe Effekte 116

Ein besonderes Problem: Konsumentenversagen 117

Unzureichende institutionelle Regelungen in vornehmlich nicht demokratischen Ländern 119

Despoten und fehlende Rechtssicherheit 119 Das Problem Landraub 119

Unterschiedliche Arbeitnehmerrechte 120

Nationen können scheitern 122

TEIL II WOHLSTAND FÜR ALLE – INDIVIDUELLE FREIHEIT UND SOZIALBINDUNG 125

Kapitel 6 Der dritte Weg: Die soziale Marktwirtschaft und ihre Institutionen 127

Die Rolle der europäischen Union 127

Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg 128

Die Grundideen: Vorrang des Marktes und sozialer Frieden 129

Selbstverantwortung und Gemeinsinn 130

Selbstverantwortung als Freiheit und Verpflichtung: Subsidiarität 131

Gemeinsinn: Solidarität nur im Notfall 131

Die zum sozialen Frieden passende Wirtschaftsordnung: ordoliberale Prinzipien 132

Die sechs Prinzipien einer liberalen Marktordnung 132

Fünf zu gestaltende Bereiche 133

Wirtschaftspolitische Ziele: Das Magische Viereck 133

Vom Viereck zum Sechseck 135

Der Sozialstaat als Ausgleich des Kapitalismus 136

 Rechtliche Verankerung und Prinzipien des Sozialstaats 137

Das Recht auf Eigentum und die Sozialbindung 141

Recht auf Eigentum 141

Die Sozialbindung 142

Kapitel 7 Der Staat als Sachwalter der Interessen seiner Bürger 145

Der Staat als Anbieter öffentlicher Güter 145

Was der Staat Gutes für die Bürger tut 146

Was der Staat wünscht, erzwingt oder nicht möchte 149

Freiwillige Berichterstattung und Berichtspflichten 151

Entstehung der Nachhaltigkeitsberichterstattung 152

Gesetzliche Berichtspflichten 153

Weitere Akteure und Institutionen der sozialen Marktwirtschaft 154

Funktionsfähiger Wettbewerb 154

Verbraucherschutz und die Rolle der Medien 156

Mitbestimmung im Unternehmen 157

Die Rolle der Kirchen 159

Sozial- und Wohlfahrtsverbände 159

Die Garantie der Rechtsstaatlichkeit 160

TEIL III ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT 163

Kapitel 8 Wirtschaftsethische Konflikte durch Marktversagen 165

Anspruch und Wirklichkeit 165

Weitere Formen von Marktversagen 166

Kein Markt erwünscht oder möglich 167

Undefinierte Eigentums- und Handlungsrechte 170

Marktversagen durch Informationsasymmetrien 171

Die Existenz von Kontraktgütern 174

Nash-Gleichgewicht und Kundenversagen 177

Märkte, gesellschaftlicher Fortschritt und Rechtsentwicklung 181

Erfahrungen mit neuen Märkten 181

Dinge neu regeln 182 Selbstverpflichtungen von Unternehmen 186

Kapitel 9 Wenn der Staat versagt 189

Auch der Staat kann versagen 189

Die Gegenwart der Politiker und die Zukunft der Gemeinschaft 193

Das Wesen der Bürokratie 194

Lobbyismus: Wenn die Wirtschaft die Regeln selbst schreibt 198

Personelle Verstrickungen und Einfluss auf die Gesetzgebung 199

Vorteilsnahme und Vetternwirtschaft 201

Steuervermeidung und Steuerhinterziehung 202

Recht kann nicht alles regeln 206

Die Regeln des Staates wirken manchmal willkürlich 207

Entmündigung der Bürger 207

Unverständliche Eingriffe in der Umsatzbesteuerung 209

Kapitel 10 Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich 211

Arme und Reiche 212

Einige Rahmendaten zu Reichtum und Armut 214

Einkommen, Vermögen und Chancengleichheit 214

Erben und Vererben 217

Verteilung von Reichtum und Vermögen 218

Die Steuergerechtigkeit 220

Das Äquivalenzprinzip 220

Das Prinzip der Leistungsfähigkeit in der Besteuerung 221

Die Opfertheorie oder was ist ein akzeptabler Beitrag 221

Steuerprogression und staatliche Umverteilung 223

Die Besteuerung sehr reicher Menschen 225

Verteilungsgerechtigkeit herstellen, damit endlich Ruhe ist 227

Chancengleichheit durch Bildungsgerechtigkeit 231

Die Wirkung von bedingungslosen Transferleistungen 231

Vorschläge für eine gerechtere Verteilung 233

TEIL IV UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG ALS FREIWILLIGE SELBSTVERPFLICHTUNG 235

Kapitel 11 Unternehmen als verantwortungsbewusster Teil der Gesellschaft 237

Corporate Social Responsibility .. 237

Modelle von Corporate Social Responsibility 237

Die Notwendigkeit gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 239

Die Ausgestaltung von Corporate Social Responsibility 240

Corporate Citizenship 241

Corporate-Citizenship-Modelle 241

Die erweiterte Perspektive von Corporate Citizenship 242

Nachhaltigkeit in Unternehmen – Corporate Sustainability 244

Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung 244

Nachhaltigkeit in Unternehmen 245

Der Drei-Säulen-Ansatz der Nachhaltigkeit 246

Unternehmen – Getriebene und Treiber gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme 247

Kapitel 12 Organisatorische Umsetzung ethischer Grundsätze im Unternehmen 249

Ethikkodizes, Ethikabteilung, Ethikbeauftragte 249

Kodifizierung ethischen Verhaltens 250

Zuständigkeiten im Unternehmen 251

Zertifizierte Ethikstandards 252

Internationale Rahmenwerke 252

ISO Standards 256

SA 8000 258

Reichweite der Verantwortung – Monitoring der Zulieferkette 259

Kapitel 13 Ethik als Geschäftsmodell 261

Ethik als strategisches Unterscheidungsmerkmal 261

Differenzierung durch Kostenvorteile 261

Differenzierung durch Reputationsvorteile 263

Märkte für ethische Investments 265

Anleger und Anlageformen 265

Ansätze ethischen Investierens 266

Performance ethischer Investments 267

Crowdfunding – ethisches Investieren für alle 268

Fairtrade, Bio, Grün – Ethiklabels 269

Ethische Konsumenten als Kunden des ethischen Unternehmens 271

LoHaS – Lifestyles of Health and Sustainability 271

LoVoS – Lifestyles of Voluntary Simplicity 272

Konsequenzen für Unternehmen 273

Kapitel 14 Ethik als neues Pflichtprogramm – der Einfluss der Stakeholder 275

Interessenvertreter der Kunden: Kundenbeirat und Verbraucherschutz 275

Der Kundenbeirat als Interessenvertreter 276

Verbraucherschutz – Interessenvertretung durch den Staat und Verbände 276

Politische Konsumenten 279 Unternehmens- und Konsumentenmacht 279

So handeln politische Konsumenten 280

Aktionäre als politische Konsumenten 281

Ziele des politischen Konsums 282

Die Rolle von Nichtregierungsorganisationen 283

NGOs als Interessenvertreter 284

NGOs als »Wächter« der Unternehmensethik 284

Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme 286

TEIL V DER TOP-TEN-TEIL 287

Kapitel 15 Zehn wichtige Erkenntnisse für mehr Ethik in der Wirtschaft 289

Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu 290

Gerechtigkeit für jedermann 291

Auf die Kräfte des Marktes bauen 292

Mehr Kooperation statt weniger hilft 292

Es lebe die Transparenz 293

Konflikte müssen ausgeräumt und nicht verschoben werden 294

Nicht mit dem Finger auf andere zeigen 294

Am Anfang das Ende bedenken 296

Tue Gutes und rede darüber 296

Ehrlich währt am längsten 296

Kapitel 16 Zehn Fälle der realen Wirtschafts- und Unternehmensethik 299

Milchpulver von Nestlé 299

Brent-Spar – Boykott von Shell 301

Bekleidung aus Bangladesch 303

Fentanyl – eine neue »Killerdroge« 305

Selbstmord für das iPhone – Foxconn und Apple 306

Palmöl – umstrittener Alleskönner 308

Discountpolitik – Wirtschaftsethik bei »Billigheimern« 309

Gemeine Gemeinden: Wenn Anlieger ein Anliegen haben 311

Paradiesische Zustände 312

Nachhaltige Vergütung von (Bank-)Managern 313

Stichwortverzeichnis 317