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Soziologie für Dummies

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$19.99

Soziologie für Dummies

Rudolf Richter

ISBN: 978-3-527-81082-6 November 2018 352 Pages

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Über den Autor 7

Danksagung des Autors 7

Über den Fachkorrektor 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 21

Konventionen in diesem Buch 21

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I – Was ist Soziologie 22

Teil II – Soziologische Sichtweisen 23

Teil III – Grundbegriffe I: Der Mensch und die Gesellschaft 23

Teil IV – Grundbegriffe II: Formen des Zusammenlebens 23

Teil V – Dynamik der Gesellschaft 23

Teil VI – Methoden 23

Teil VII – Der Top-Ten-Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23

Wie es weitergeht 24

TEIL I WAS IST SOZIOLOGIE? 25

Kapitel 1 Grundlagen der Soziologie 27

Ich bin umzingelt – Gesellschaft überall 27

Zugänge zur Soziologie 29

Wie entstand Gesellschaft? 29

Endlich: Soziologie als Wissenschaft 31

Übergreifend: Wechselwirkungen 33

Erhellend: Der zweite Blick 34

Was ist Soziologie? 35

Das Soziale 35

Gesellschaftsbegriff und Variationen 36

Kapitel 2 Aufgaben der Soziologie 39

Soziologie macht sichtbar 39

Grundpfeiler soziologischer Erkenntnis 40

Beschreiben, Erklären, Verstehen 42

Gesellschaftliche Berichterstattung 44

Soziologie und die gute Gesellschaft 48

TEIL II SOZIOLOGISCHE SICHTWEISEN 49

Kapitel 3 Die Ordnung der Gesellschaft 51

Wozu Gesellschaft gutist 51

Was wir brauchen: Die Funktionen der Gesellschaft 52

Die zentralen Funktionen 52

Die Gesellschaft als Organismus 53

Dynamische Arbeitsteilung 54

Der Wandel von Funktionen 55

Die Struktur der Gesellschaft 57

Struktur: Was heißt das? 57

Gesellschaft als Handlungssystem 58

Soziale Systeme 60

Systeme: Umweltoffen 62

Sinn als Grenze 62

Systeme: Operativ geschlossen 63

Kommunikation als Grundelement sozialer Systeme 65

Die strukturelle Koppelung von Systemen 68

Differenzierung der heutigen Gesellschaft 69

Unterschiedliche Systemarten 69

Das System der Beobachtung 70

Kapitel 4 Das Individuum im Mittelpunkt  73

Verstehen wir uns? 73

Erfreulich: Wir handeln sinnvoll 74

Verstehen oder Erklären? 75

Die interpretative Soziologie 78

Wirsind, was wir wahrnehmen 78

Wiesehr bin ich »Ich«? 78

Die Gesellschaft: Ein Theater? 80

Wir sind die anderen und die anderen sind wir 83

Die nützliche Wahl: Rational Handeln 84

Rational Choice: Was kostet der Nutzen? 84

Reiz mich nicht 84

Die Austauschtheorie: Der tägliche Bazar85

Akteure machen die Gesellschaft 85

Die Badewanne 87

Nutzen kann vieles 89

Kapitel 5 Gesellschaft basteln91

Der Konstruktivismus 91

Die wackelige Konstruktion 91

Der Sozialkonstruktivismus 95

Der empirische Konstruktivismus 98

Gesellschaft tun 99

Die praktizierte Gesellschaft 101

Wissen um Praktiken 101

Man gewöhnt sich dran: Routine 102

Routinisiert: Beziehungen 102

Sichtbar: Körperlichkeit 103

Brauchbar: Artefakte 103

Darüber reden: Diskurse 103

Kapitel 6 Gesellschaftskritiken 107

Kritik der Produktionsweise: Karl Marx 107

Die Produktionsverhältnisse108

Die Basis und der Überbau 110

Die Revolutionist abgesagt 111

Kritische Theorie, mit großem »K« 112

Der Ausgangspunkt: Die Aufklärung 113

Kultur, materialistisch gesehen 115

Psychoanalytische Anleihen 115

Die wertende Wissenschaft 116

Habermas’ Theorie des kommunikativen Handelns 117

Verständigungsorientiertes Handeln 117

System und Lebenswelt 118

Kampf um soziales Ansehen 120

Kritik an der Moderne 121

Individualität: Jeder ist ein Original 122

Die Moderne heute 126

Postmoderne Kritik 129

Geschlechterforschung 129

Mann und Frau und? 130

Doing Gender 131

Ungleiche Geschlechterverhältnisse 133

TEIL III GRUNDBEGRIFFE I: DER MENSCH UND DIE GESELLSCHAFT135

Kapitel 7 Werte und Normen137

Werte 138

Universalität von Werten 138

Subkulturen 139

Wertewandel 139

Von materialistischen zu postmaterialistischen Werten 140

Von Pflicht- zu Selbstentfaltungswerten 142

Normen in der Gesellschaft 144

Hierarchie von Normen 145

Sanktionen 146

Notwendig: Abweichung 147

Abweichung ist normal 147

Außenseiter werden gemacht 148

Abweichung heißt Veränderung 149

Abweichung sichert die Norm 149

Ohne Normen: Orientierungslos 150

Das Lernen von Gesellschaft: Sozialisation 151

Primäre Sozialisation 152

Sekundäre Sozialisation 152

Vom Prozess der Sozialisation 153

Spielen: Vom play zum game 154

Sozialisationsbedingungen 154

Kapitel 8 Verhalten, Handeln und Interaktion157

Einfach: Verhalten 157

Reiz und Reaktion 157

Belohnung und Bestrafung 158

Sinnorientiert: Soziales Handeln 160

Handlungsziele 161

Musterhaftes Verhalten – situationsorientiert 161

Verständigungsorientiertes Handeln 163

Miteinander: Interaktion 164

Voraussetzungsvolle Interaktion 164

Die Ordnung ist labil 166

Gruppenjargon 168

Interaktion und Kommunikation 169

Kapitel 9 Die Selbstdarstellung im Alltag: Soziale Rollen 173

Die soziologische Definition der Rolle 173

Bezugsgruppen 175

Bezugsgruppen stellen Erwartungen 175

Viele Bezugsgruppen 176

Bezugsgruppen sanktionieren 177

Erwartungen sind stabil 178

Accessoires als Rollenkennzeichen 178

Wir spielen viele Rollen 179

Rollenkonflikte 180

Gestaltungsspielraum bei Rollen 182

Kapitel 10 Identität185

Identität zwischen Ich und Du 185

Person und Gesellschaft 186

Der Sozialcharakter einer Gesellschaft 187

Die Entstehung von Identität 188

Wechselwirkungen 188

Erfahrungen 189

Die Schwierigkeit heutiger Identität 189

Lebensdauer 190

Urbanisierung und soziale Kontrolle 190

Pluralität 191

Unübersichtliche Differenzierung 192

Die Wirkung sozialer Kreise 193

Bastelidentität 193

Die Ambivalenz von Identität 194

Die Selbstinszenierung 194

Die Maske 194

Authentisch sein 195

TEIL IV GRUNDBEGRIFFE II: FORMEN DES ZUSAMMENLEBENS 197

Kapitel 11 Institution 199

Was sind Institutionen? 200

Bestimmungsmerkmale von Institutionen 200

Die Mächtigkeit von Institutionen 202

Wozu Institutionen nötig sind 204

Mensch als Mängelwesen 204

Stabilisierende Institutionen 204

Die Entstehung von Institutionen 206

Wandel von Institutionen 207

Kapitel 12 Organisation 209

Was Organisationen auszeichnet 210

Ziel und Zweck 210

Rationalität 211

Arbeitsteilige Struktur 211

Mitgliedschaft 212

Abgrenzung 213

Dauerhaftigkeit 213

Person und Organisation 213

Mitglieder motivieren 213

Der Effekt der Gruppe 215

Informelle Strukturen 217

Organisation und Umwelt 218

Organisationen brauchen Ressourcen 218

Organisationen kooperieren 218

Organisationen organisieren Gesellschaft 220

Kapitel 13 Die soziale Gruppe 223

Gruppen – aber nicht soziale 223

Bevölkerungsgruppen als Kategorien 223

Aggregate 224

Die soziale Gruppe 225

Das Wir-Gefühl 226

Gemeinsame Ziele 226

Verschiedene Rollen 227

Normen- und Wertkonsens 229

Arten von sozialen Gruppen 231

Klein- und Großgruppen: Eine Frage der Wirksamkeit 231

Primär- und Sekundärgruppen 232

Formelle und informelle Gruppen 234

Bezugsgruppen 235

Allheilmittel Gruppe? 235

Kapitel 14 Soziale Netzwerke 237

Beziehungsbündel Netzwerk 237

Netzwerkknoten 237

Undurchschaubare Netzwerke 239

Netzwerke statt Gruppen? 239

Netzwerke aufdecken: Die Soziometrie 241

Das soziale Kapital 243

Starke und schwache Kontakte 243

Qualität der Kontakte 244

Netzwerke: Zusammenhaltend 244

Die Netzwerkgesellschaft 246

Die informationstechnische Revolution 246

Der informationelle Kapitalismus 246

Das vermehrte Auftreten sozialer Bewegungen 246

Alles fließt 247

TEIL V DYNAMIK DER GESELLSCHAFT 249

Kapitel 15 Macht, Herrschaft, Autorität 251

Bedrohlich: Macht 251

Quellen der Macht 253

Mittel zur Machtausübung 254

Prozesse der Machtbildung 256

Herrschaft: Gefestigte Macht 257

Von Macht zu Herrschaft 257

Legitime Herrschaft 259

Illegitime Herrschaft 262

Autorität: Zugeschrieben 262

Personengebundene Eigenschaften 262

Erworbene Eigenschaften 263

Autorität ist labil 263

Kapitel 16 Manche haben es besser: Soziale Ungleichheit 265

Ungleichheit: Natürlich und sozial 266

Verschiedene Ungleichheitsordnungen 267

Mittelalterlich: Stände 268

Industriell: Soziale Klassen 269

Vermischt: Klasse und Stand 272

Kulturell: Mentalitäten 272

Übereinandergelagert: Soziale Schichten 273

Bestimmungsmerkmale sozialer Schichten 273

Der sozioökonomische Schichtindex 275

Überwindung von Schichtgrenzen 275

In der Mitte herrscht Gedränge 278

Gibt es einen Mittelstand? 279

Wir sind alle ganz besonders: Individualisierung 279

Lebenslagen und Milieus 280

Auf die Kultur kommt es an: Lebensstile 282

Nicht nur Geld zählt: Die Kapitalsorten 282

»Natürlich ist es so«: Der Habitus 283

Geschmäcker sind verschieden 284

Bleibt es, wie es ist? 285

Ungleichheit weltweit: Maßzahlen 285

Gini-Koeffizient 286

Global Gender Gap 287

Human Development Index 287

Einige spezielle Indizes 288

Kapitel 17 Sozialer Wandel 289

Wandel im Sauseschritt? 289

Wandel der Gesellschaft 291

Definition des sozialen Wandels 291

Konflikte treiben Gesellschaft voran 291

Endogen: Wandel im Inneren 292

Soziale Institutionen wandeln sich 293

Personen wandeln sich 294

Technologie wandelt sich 295

Exogen: Wandel außerhalb 297

Wandel in der natürlichen Umwelt 297

Wandel in der sozialen Umwelt 298

Wandel wohin? 298

Alles wird komplexer: Differenzierung 299

Diffundierung und Anpassung 301

Modernisierung und Individualisierung: Eine Illusion? 302

TEIL VI METHODEN 305

Kapitel 18 Wissenschaftliches Problemlösen 307

Wissenschaft ist Problemlösen 307

Erkennen – Begründen – Verwerten 309

Zunächst: Erkennen 309

Dann: Begründen 310

Schließlich: Verwerten 312

Eine Streitfrage: Qualitativ oder quantitativ 315

Hypothesentestend: Quantitativ 316

Theoriegenerierend: Interpretativ 316

Ein Missverständnis 316

Kapitel 19 Befragung319

Wie befragen? 320

Standardisiert befragen 320

Fragebogenkonstruktion 320

Soziale Wünschbarkeit 325

Schriftlich oder mündlich, das ist hier die Frage 326

Weniger standardisierte Befragungsformen 327

Das Leitfadeninterview 327

Das Gruppeninterview 328

Bedeutung erkunden: Offen interviewen 329

Qualitative Interviews – immer mündlich 329

Sonderformen qualitativer Interviews 330

Interviewformen im Überblick 330

Kapitel 20 Wissenschaftliches Beobachten 333

Wozu beobachten? 333

Was beobachten? 334

Die Akteure 334

Interaktionen und Prozesse 335

Die materielle Umwelt 335

Wie beobachten? 336

Strukturiert oder unstrukturiert 336

Offen oder verdeckt 339

Beobachtungen aufzeichnen 340

Notieren 340

Audiovisuelle Aufzeichnungen 341

Beispiel: Arbeitslosigkeit beobachtet 343

Kapitel 21 Die Zahlen und die Wirklichkeit 345

Für wen gelten die Zahlen? 345

Die zufällige Auswahl 346

Nicht repräsentative Stichproben 348

Die Rücklaufquote 349

Big Data 350

Hauptsache messbar 350

Veränderliches festhalten: Variablen und Indikatoren 350

Die gute Messung 351

Sie lügt nicht: Die Statistik 352

Was ist der Durchschnitt? 354

Viele Störche, viele Geburten: Eine Korrelation 356

Der kleine Unterschied: Signifikanz 357

Mit Zahlen in die Zukunft blacken 357

Trends: Der Blick in die Glaskugel? 357

Faszinierend: Simulationen 359

Kapitel 22 Text- und Artefaktanalyse 361

Quantitative Inhaltsanalyse 362

Qualitative Textinterpretation 362

Die Voraussetzungen 363

Die Kunst des Interpretierens 365

Artefaktanalyse 370

Artefakte und Lebensweisen 371

Analyse Schritt für Schritt 372

TEIL VII DER TOP-TEN-TEIL 375

Kapitel 23 Zehn Irrtümer 377

Es gibt eine wahre Theorie 377

Eine Methode ist die beste 377

Zahlen sind neutral 378

Textinterpretationen sind subjektiv 378

Alles ist mit Grundbegriffen zu erfassen 379

Das ist selbstverständlich so 379

Das ist normal 380

Wer fragen kann, kann befragen 380

Wer sehen kann, kann beobachten 381

Die Gesellschaft ist schuld 381

Stichwortverzeichnis 383