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Softwaretesten nach ISTQB für Dummies

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Softwaretesten nach ISTQB für Dummies

Maud Schlich

ISBN: 978-3-527-81699-6 April 2019 396 Pages

Über die Autorin 9

Danksagung 9

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über die Leser 23

Wie Sie dieses Buch nutzen 24

Wie dieses Buch aufgebaut ist 25

Konventionen und Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26

Teil I Testen ist mehr als die Summe seiner Teile 29

Kapitel 1 Mal eben schnell was testen?! 31

Warum getestet wird 31

Was beim Testen an Fehlern & Co herauskommt 33

Wie Testen funktioniert 35

Testplanung 35

Testüberwachung und -steuerung 37

Testanalyse 37

Testentwurf 39

Testrealisierung 40

Testdurchführung 40

Testabschluss 41

Wie Werkzeuge das Testen unterstützen 41

Kapitel 2 Grundlegendes Handwerkszeug 43

Fehlverhalten erzeugt Fehlerzustände 43

Fehlerzustände entfernen 43

Fehler analysieren 44

Falsch positiv und falsch negativ 45

Die Dokumente – was der Testprozess so alles produziert 46

Ganz am Anfang: Testplanung 46

Am roten Test-Faden entlang: Testüberwachung und -steuerung 48

Tests vorbereiten und schon einmal die ersten Fehlerzustände entdecken 50

Von Testbedingungen zu Testfällen 52

Endlich wird es realisiert 53

Der Test läuft, läuft nicht, läuft … 54

Und zum guten Schluss … 55

Grundsätze des Testens 55

Grundsatz 1: Testen zeigt die Anwesenheit von Fehlerzuständen, nicht deren Abwesenheit 56

Grundsatz 2: Vollständiges Testen ist nicht möglich 56

Grundsatz 3: Frühes Testen spart Zeit und Geld 56

Grundsatz 4: Häufung von Fehlerzuständen 57

Grundsatz 5: Vorsicht vor dem Pestizid-Paradoxon 57

Grundsatz 6: Testen ist kontextabhängig 57

Grundsatz 7: Trugschluss: »Keine Fehler« bedeutet ein brauchbares System 57

Und die Moral von der Geschicht‘ – Ethische Grundlagen 58

Öffentlichkeit – Bitte nicht testen 58

Kunde und Arbeitgeber – Kühl genug? 58

Produkt – Super User? 59

Urteilsvermögen – Hoher Blutdruck 60

Management – Den Urlaub verschieben 60

Berufsbild – Klatsch und Tratsch 61

Kollegen – Kollegial? 61

Persönlich – Lebenslang für Tester 62

Kapitel 3 Gutes Testen zur rechten Zeit 63

Der Software-Kontext macht das Testen 63

Im V- oder W-Modell unterwegs 65

Testen im agilen Kontext 69

Das agile Manifest und die zwölf agilen Prinzipien 70

Scrum 72

Qualität geht vor 75

Gutes Testen überall 76

Kapitel 4 Testen von Stufe zu Stufe 79

Komponententest: Klitzekleine Teststückchen 80

Integrationstest: Mehr als die Summe seiner Teile 82

Big Bang 84

Top-down 85

Bottom-up 86

Ad hoc (ASAP) 87

Critical-First 87

Backbone 87

Continuous Integration 90

Auswahl einer Integrationsteststrategie 91

Systemtest: Das große Ganze 93

Abnahmetest: Der Wert für den Kunden 95

Benutzerabnahmetests 96

Betrieblicher Abnahmetest 97

Vertraglicher Abnahmetest 97

Regulatorischer Abnahmetest 98

Alpha-Tests 98

Beta-Tests 98

Pflege und Wartung 99

Teil II Statisches und Dynamisches Testen 101

Kapitel 5 Statisches Testen 103

Was wird analysiert? 103

Vorteile statischer Tests 104

Fehlersuche im Team 106

Reviewarten 107

Die verschiedenen Phasen 109

Planung 110

Reviewbeginn 113

Individuelles Review (individuelle Vorbereitung) 113

Befundkommunikation und -analyse 114

Fehlerbehebung und –bericht 117

Rollen, die das Review ins Rollen bringen 118

Der Autor 118

Der Reviewleiter und der Moderator 119

Die Reviewer 120

Der Protokollant 121

Lesetechniken 121

Ad hoc 121

Checklistenbasiert 122

Perspektivenbasiert 122

Rollenbasiert 124

Szenarien und Probeläufe (Dry Runs) 124

Sichere Methoden für den Untergang 126

Kapitel 6 Was beim Testen dokumentiert wird 129

Testentwurfsspezifikationen 131

Tests aneinanderketten 135

Weitere Testdokumente 136

Kapitel 7 Black-Box-Verfahren 139

Äquivalenzklassenbildung: Alle Eingaben sind gleichwertig 140

Genug getestet? 149

Grenzwertanalyse: Bis ans Limit gehen 153

Genug getestet? 157

Hysteresen 158

Entscheidungstabellentest: Keine schwere Entscheidung 159

Beispielspezifikation »Neuer Bonus auf Zahnersatz« 159

Abhängige Eingabewerte analysieren 160

Eingabewerte als Bedingungen auflisten 160

Aktionen analysieren und auflisten 161

Kombinatorik auf alle Bedingungen anwenden 162

Aktionen den Bedingungen zuordnen 162

Anzahl der Testfälle in der Entscheidungstabelle reduzieren 163

Genug getestet? 165

Zustandsbasierter Test: Zustände sind das hier! 166

Zustandsgraphen 167

Testfallerstellung in 5 Schritten 168

Anmeldung in der Musikschule 168

Genug getestet? 179

Anwendungsfallbasierter Test: Szenarien durchspielen 182

Genug getestet? 185

Kapitel 8 White-Box-Verfahren 187

Strukturen durchschauen 187

Beispiel »Seminare buchen« 188

Schwächen entdecken 188

Kontrollflussgraphen 190

Knoten für Knoten 192

Kante für Kante 194

Mehr als Knoten und Kanten 196

Eine Schleife drehen und noch eine und noch eine … 196

Schwierige Entscheidungen in Kontrollflussgraphen 197

Kapitel 9 Mehr als bloße Intuition 201

Abgehakte Listen 202

Exploratives Testen – der Forschermodus 203

Mythos 1: Exploratives Testen geht schneller 205

Mythos 2: Exploratives Testen ist planloses Herumspielen 206

Mythos 3: Explorativ testet man immer alleine 206

Mythos 4: Exploratives Testen wird nicht dokumentiert 206

Wann exploratives Testen gut funktioniert 207

Heuristiken – keine Nadel im Heuhaufen 208

Kapitel 10 Gestresste Systeme und anderes Nicht-Funktionales 211

Von Zeiten, Lasten und Stress 213

Zum Beispiel Benutzbarkeit 215

Warte nur ein Weilchen auf die Wartbarkeit 216

Re(gressions)tests 218

Testen im Betrieb und nach Betriebsschluss 218

Teil III Das Testen managen 221

Kapitel 11 Gut geplant = halb getestet 223

Von Menschen und Rollen 225

Der Tester 225

Der Testmanager 229

Wer beim Planen scheitert 230

Unterstützen Sie das Lesen des Testkonzepts 235

(Test-)Kommunikationsplan 238

Risikomanagement 238

Teststrategie 239

Testaktivitäten und Abschätzungen 239

Testteam 240

Zeitplan 241

Vielfältige Teststrategie 242

Testwürdigkeit, Eingangs- und Endekriterien 245

So ein Aufwand 247

Kapitel 12 Das Testen dirigieren 253

Standpunkt feststellen 253

Testfortschritt 254

Fehlerstatus 255

Teststatus 256

Abdeckungsmaße 257

(Test-)Projekt-Kennzahlen 258

Blitzlicht 259

Daily Standup 259

Testmanagement an der Kaffeemaschine 260

Vom Testen berichten 260

Teststatusbericht 261

Testabschlussbericht 263

Zurück zum Plan 264

Instabile Testbasis 264

Lieferung der Testobjekte verzögert sich 264

Zu viele Fehlermeldungen 265

Was schiefgehen kann, geht schief 266

Kapitel 13 No risk, no test 269

Auf die Formulierung kommt es an 270

Dreierlei Maßnahmen 272

Risikobasiertes Testen 274

Teil IV Unterstützendes 279

Kapitel 14 Tester ticken anders als Entwickler 281

Man muss nur mit den Leuten reden 281

Destruktive Tester, konstruktive Entwickler 284

Sage mir nur, was ich schon glaube 286

Kapitel 15 Konfigurationen managen 289

Von Mastern und Zweigen 292

Ordnung ist das halbe Testen 293

Kapitel 16 Von Abweichungen und anderen Störungen 295

»Gute« Fehler melden 297

Der Lebenslauf eines Fehlers 301

Was Tester sonst noch finden 303

Kapitel 17 Werkzeuge des Testens 305

Wer misst, misst Mist 306

Mehr als nur Testautomaten 307

Management von Tests und Testmitteln 307

Unterstützung statischer Tests 308

Unterstützung von Testentwurf und -realisierung 309

Unterstützung von Testdurchführung und -protokollierung 309

Messung von Performanz und dynamische Analysen 310

Spezialwerkzeuge 310

A fool with a tool 311

Risiken und Nebenwirkungen 312

Datengetriebene Testverfahren und Skripte 314

Schlüsselwortgetriebene Testverfahren 314

Auswertung automatisierter Tests 315

Vom Modell zum Test 315

Schnittstellen 315

Welches Tool hätten’S denn gern? 316

Teil V Der Top-Ten-Teil 321

Kapitel 18 Zehn Tipps für agiles Testen 323

Interpretieren Sie das Agile Manifest für sich 323

Picken Sie keine agilen Rosinen 323

Schätzen Sie als Tester mit 324

Prüfen Sie die Testbasis schon im ersten Meeting 324

Nutzen Sie das Daily Standup aktiv 325

Pull statt Push 325

Arbeiten Sie nicht für die Ablage P 326

Machen Sie keine Überstunden 326

Prüfen Sie Ihre Teststrategie mit dem agilen Testquadranten 327

Testen Sie nicht alleine 328

Kapitel 19 Zehn Bücher, die Sie weiter bringen 329

A Coach’s Guide to Agile Testing 329

ATDD in der Praxis (ATDD by Example) 330

Bärentango 330

Critical Testing Processes 331

Fifty Quick Ideas to Improve Your Tests 331

Lessons Learned in Software Testing 332

Managing the Test People 332

Post Mortem 333

Reviews in der System- und Softwareentwicklung 334

Testing Embedded Software 334

Anhang A: Musterlösungen 335

Stichwortverzeichnis 353