Skip to main content

""Der weisse Hai"" im Weltraum: Storytelling für Manager

""Der weisse Hai"" im Weltraum: Storytelling für Manager

Veit Etzold

ISBN: 978-3-527-68017-7

Oct 2013

250 pages

Description

Wir haben verlernt, gute Geschichten zu erzählen. Obwohl wir es können. Denn der Mensch ist ein geborener Storyteller. Mit einer pointierten Kommunikation bekommen Sie Ihre Botschaft einfach besser an den Mann und erzeugen das richtige Kopfkino. So wie Dan O‘Bannon, der gemeinsam mit Ridley Scott sein Skript für »Alien« diversen Hollywood-Produzenten verkaufen wollte. Er redete nicht umständlich von einer »äußerst gefährlichen Kreatur, die allem Leben feindlich gegenübersteht«, sondern er brachte es knackig auf den Punkt mit: »Der weiße Hai im Weltraum«. Der Rest ist Filmgeschichte …

Der versierte Thriller-Autor Veit Etzold weiß, wie man gute Geschichten erzählt. In seinem Buch zeigt er, wie Sie sich die Erfolgsfaktoren von Bestsellerautoren und Hollywood-Filmen zunutze machen können, ohne dabei ins Triviale abzurutschen. Sie erhalten alle wichtigen Tools, um erfolgreich, nachhaltig und vor allem einzigartig gegenüber Kunden, Aktionären und der Gesellschaft zu kommunizieren.

»Menschen kaufen keine Fakten, sondern Storys. Veit Etzold zeigt sehr anschaulich und auch noch unterhaltsam, wie Manager durch Storytelling ihr ›Firmen-Schiff‹ steuern können.«

Rolf Schmidt-Holtz, bis 2011 CEO von Sony Music Entertainment


»Veit Etzold ist nicht nur ein unfassbar guter Erzähler. Er teilt auch noch sein Wissen, wie er es macht. Unfassbar!«

Thomas Ramge, Technologie-Korrespondent Brand Eins und contributing editor The Economist

Stimmen zum Buch 9

1 FaktenundFiktion 11

Warum gerade Storytelling? 15

Der stärksteMann im Unternehmen 17

Sieben Schritte zur perfekten Story 20

DerMensch als Geschichten erzählendesWesen 22

Das Gehirn und seine Türsteher 27

Der härteste Türsteher derWelt 30

Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten 31

Nur die unerfreuliche Realität ist real 32

2 Alle sehen etwas anderes 41

3 Differ or Die – Sich durch die Strategie differenzieren 47

DasWesen der Strategie 50

Jeder gegen jeden 52

Besser sein – derWettbewerbsvorteil 56

2000 Jahre Marktführerschaft – Was die katholische Kirche richtig und falsch gemacht hat 64

4 Alpha und Omega – Der Anfang und das Ende 75

Gute und schlechte Storys 76

Besser der Erste als der Beste 77

Den Dingen Namen geben 79

Wem gehört dieMarke? Nicht dem Unternehmen 79

Wem gehört die Marke – Das Phänomen der Social Networks 81

Wenn der erste Eindruck nach hinten losgeht – Shitstorms und Imagedesaster 83

E wie ›Extremmissglückt‹ 83

VomKranich zum Pechvogel 84

DieMagie des Anfangs 88

Elevator Pitch 90

Der verflixte erste Satz 91

Mission Impossible –Mission und Vision Statement 96

Wie rede ichmich umKopf und Kragen? 102

Werbung, die hängen bleibt I – Die EDS-Story 106

Werbung, die hängen bleibt II – Microsoft Xbox 107

5 HeldundSchurke 111

Die Toiletten-Story von Reservoir Dogs 112

Aus der Giftküche des Schreibens 114

Held und CEO 124

CEO-Geschichten 126

Die unterschiedlichen Rollen eines Helden 132

Vorsicht vor Superstar-CEOs 134

Was Storys ausmacht: ein Held und ein Schurke 136

Die dunkle Seite 137

Der Schurke in Ihrer Präsentation 141

Apple und die Underdog Story 144

Nachteil als Vorteil 146

Die Bank an Ihrer Seite – Was schiefgehen kann, wenn man den Helden zum Bösewicht macht 152

6 Mit Storys denWandel gestalten 157

Die inoffizielle Story: Klatsch und Tratsch 159

›Unsticking an idea‹: Klatsch und Tratsch rückgängig machen 166

Mit den richtigen Storys denWandel vorantreiben 168

Was tun Sie als Manager? 170

1. Was will ich erreichen? 173

2. Wer ist dafür wichtig? 173

3. Wie komme ich an diese Leute heran? 173

6 Inhaltsverzeichnis

4. Was denken diese Personen über den Wandel und wie vielMacht haben sie? 176

Sich selbst verkaufen 179

Exkurs: Helden und Anti-Helden – Managertypen nach Shakespeare 181

5. Welche Taktik der Überzeugung soll ich anwenden? 196

Überzeugen auf die fiese Tour – manipulative Rhetorik bei Marcus Antonius 205

6. Welche Story soll ich dabei erzählen? 211

Madonna 212, Paulus 221, William der Eroberer 228, Margaret Thatcher 235, Die Jesuiten 242

Der Vorhang fällt ... 252

7 Tool Kit für Ihr Storytelling 255

DerWeg nach vorne 256

Warum Storytelling? Die Executive Summary 256

Wasmacht Storytelling? 257

Was ist der Mehrwert? 257

Wie Sie sich selbst Differenzieren 258

Wie Sie eine Story aufbauen 258

Was Sie beachten sollten, um Ihre Story an die Situation und die Zuhörerschaft anzupassen 259

und zuletzt: Die neun Gebote des Storytellings 259

Danksagung 261

Stichwortverzeichnis 263

In eigener Sache 267