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Aktien für Dummies, 2. Auflage

E-Book

$21.99

Aktien für Dummies, 2. Auflage

Christine Bortenlänger, Ulrich Kirstein

ISBN: 978-3-527-81437-4 April 2018 312 Pages

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Über die Autoren 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 21

Was Sie nicht lesen müssen 21

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I: Aktien – ein einfaches Prinzip 23

Teil II: Anlagestrategien mit Aktien 23

Teil III: Informationen für den Wissensvorsprung 23

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 24

TEIL I AKTIEN – EIN EINFACHES PRINZIP 25

Kapitel 1 Teile und herrsche – was sind Aktien? 27

Grundprinzip Aktie 28

Der Weg aufs Parkett in drei Buchstaben: IPO 30

Der Sprung aufs Parkett 30

Das Menetekel aus Bonn 32

Noch immer herrscht Börsenflaute 33

Grüne Schuhe 34

Aktie ist nicht gleich Aktie 34

Aktien sind Anteile – wovon eigentlich? 35

Begrenzt vorzüglich 36

Was ich habe, das gehört mir auch 37

Mit meinem Namen 37

Kleine und große Börsenwerte 38

Mantel ohne Degen 39

Kapitalerhöhung – die Börse ist keine Einbahnstraße 40

Ordentlich muss sein 40

Aus eins mach mehr – der Aktiensplit 43

Fusionen und Übernahmen 44

Heuschreckenalarm – wenn AGs gekauft werden 45

Wenn zwei sich mögen 45

Nicht jeder gibt sich freundlich 47

Sag zum Abschied leise Servus 47

Wozu Aktiengesellschaften verpflichtet sind und was sie freiwillig tun 48

Was alles wichtig ist 49

Gut sein und gut anlegen 51

Einfach nur Aktien – das ist nicht so einfach 52

Kapitel 2 Aktien kaufen – aber wo? 53

Vom Hinterzimmer zum Internet – eine rasante Geschichte der Börsen 54

Versandeter Handel 54

Handel unter Platanen 55

Von der Rufbörse zum Computerhandel – Börsen heute 55

Börsensäle im Computer 55

Heimatlose Heimatbörsen 58

Das deutsche Börsen-Einmaleins 58

Das Dickschiff Frankfurt 59

Berliner Aufsteiger – Börsen in der Hauptstadt 60

Die Cleveren aus dem Ländle 61

Der hohe Norden greift in den Westen 62

Die Rheinländer, Quotrix und der Mittelstand 62

Münchner für den Mittelstand 63

Das Beste für Sie 63

Jede Börse hat ihre eigenen Schubladen 65

Nicht jeder darf, wie er will – Nuancen in den Usancen 66

Handeln um des Handelns willen – mit hoher Frequenz 67

Es muss nicht immer Börse sein 69

Direkt per Mausklick 69

Grau wie grauenvoll 70

Was denn nun? 71

Kapitel 3 Wie komme ich an meine Aktie? 73

Selbst ist der Mann – und die Frau 74

Die Qual der Wahl 74

Kommerziell – Comdirect Bank 76

Keine Airline – Consorsbank 76

Auch flüssig – DAB Bank 77

Einfach besser, oder was? – Flatex 77

Dibadibadu – ING-DiBa 78

Die Orderwelt – LYNX 78

Kleiner Blaumann – Maxblue 79

Voll im Netz – Netbank 79

Mehr als ein Finanzportal – OnVista 79

Sparkassenrot – SBroker 80

Das Beste aus zwei Welten – 1822direkt 80

Gut beraten, aber von wem und wie genau 81

Wir spielen Risiko 81

Nicht ohne meinen Anwalt 82

PIBs sind gar nicht lustig 84

Verbrecherkartei 85

Wie geht Handeln eigentlich? 86

Nichts ist umsonst – Depot- und andere Gebühren 87

Immer dabei – Online-Banking 89

Das Internet kennt weder Raum noch Zeit 89

Sicher oder nicht? 90

Kapitel 4 Mother’s little helper – Vater Staat 93

Anlegerschutz schützt vor der richtigen Anlage 93

Nichts geht ohne Regeln – aber nur mit Regeln geht auch nichts 98

Den Banken auf die Finger schauen 99

Viel Stress – nur für wen? 100

Die Regelwächter 101

Die Bankenoberaufseherin BaFin 101

Die Bank der Banken: Bundesbank 101

Die Bank des Euro: EZB 102

Die Aufsicht der Aufsicht: European Banking Authority 102

Der Hammer aus den USA: SEC 103

Nichts ist umsonst – schon gar nicht vom Staat 104

Kapitel 5 Wer ist reif für Aktien? 107

Die Psychologie des Geldes – eine Einführung 107

Gier macht blind 109

Seltene Philanthropen 110

Auf den Index – aber das Positive 112

An die Zukunft denken 113

Eine Frage des Typs – Wer bin ich? 114

Der Vorsichtige (Anlegertyp 1) 116

Der Coole (Anlegertyp 2) 117

Der Verwegene (Anlegertyp 3) 117

Blick in die Zukunft – Ziele müssen sein 118

Psychofallen und wie Sie sie vermeiden 119

Wir sind Menschen und keine Ökonomen 120

Verliebt in Sektoren 120

Home, sweet home 121

Interregio 122

Die merkwürdige Harmoniesucht der Anleger 122

Anleger haben sich selbst viel zu gern 123

mögen auch die anderen sehr gern 123

und sind total verpeilt 124

Panik ist das Gegenteil von Gier 125

Ein schwarzer Schwan 126

As times goes by 127

Kapitel 6 Warum sich die Kurse ändern 129

Wie rational ist das denn? 130

Bullen und Bären auf dem Parkett 130

Von der Hausse zum Hype 130

Wie entstehen die Preise? 132

Die Gähn AG wird wach 132

Die Verkäufer wollen nicht mehr 133

In China fällt ein Fahrrad um – und das ist wichtig 135

Große Ereignisse 135

Geh’n Sie mit, geh’n Sie mit der Konjunktur 136

Immer flüssig – Liquidität 141

Gewinn gewinnt immer 143

Übernahmefantasien 144

Hexensabbat 145

Ereignisse im Unternehmen 145

Analystenmeinungen 145

Rate mal, was da kommt 147

Auf und ab und immer wieder – und immer schneller 149

Kapitel 7 Aktien kaufen – aber sicher 151

Ordern – aber nur mit Zusätzen 151

Nicht immer ans Limit gehen 153

Stop Loss ist kein Actionfilm 154

Wenigstens die Typen sind intelligent 155

Mit den Kursen wandern gehen – Trailing Stop 155

Nimm zwei 155

Kapitel 8 Auf einen Blick: Indizes für alle Lebenslagen 159

Der Dax und seine Brüder 159

Daneben ist auch getroffen 163

Nischengrößen: MDax und SDax 163

Familiär an der Börse 164

Nach US-Vorbild 164

Mit grünem Label 164

So viele Länder – so viele Indizes 165

Europa geht am Stoxx 165

Mr Jones 165

Aus der Feder einer Ratingagentur 166

Die Technologiemacher 166

Blick nach Fernost 167

Genug ist nicht genug 168

Auch ein gutes Gewissen braucht Orientierung 169

Indizes als Basis für Finanzprodukte 170

TEIL II ANLAGESTRATEGIEN MIT AKTIEN 173

Kapitel 9 Immer schön strategisch vorgehen – Anlagestrategien im Überblick 175

Hauptsache, man hat einen Plan 176

Den Dax schlagen 176

Sell in May 176

Sicherheit oder Wachstum, das ist hier die Frage 177

Besser wegducken 177

Wachstum kennt keine Grenzen 178

Momentchen oder 179

Mit dem Strom schwimmen 179

Hey, hey, Wiki 181

Der Robo macht’s 181

oder Dividendchen 181

Aktiv oder passiv? 183

Kursverläufe verknüpft mit Unternehmensdaten 183

Klare Verhältnisse 184

Interessante Kurven und unmusikalische Charts 185

Auf Linie 186

Balken wie Kerzen 187

Schiffe versenken 188

Aus dem Kaffeesatz lesen 189

Mit Köpfchen! 190

Umgekehrt geht’s auch 192

Auf die inneren Werte kommt es an 192

Was es sonst noch gibt 193

Kapitel 10 Fonds – mit Vertrauen auf die Kunst der Profis 195

Faszinierend – die Guten ins Töpfchen 195

Die Konstruktion 196

Keine Wahl ohne Qual 197

Nicht nur in der Boutique 198

Die Besten ins Töpfchen – aber welches sind die Besten? 199

Das ABC der Fondswelt 200

Aktienfonds 200

Branchenfonds 200

Dachfonds 201

Hedgefonds 201

Indexfonds 202

Länderfonds 202

Zielsparfonds 203

Zulassung gibt’s nicht nur beim TÜV 204

Fonds oder nicht Fonds? 205

Kapitel 11 Planung ist (fast) alles 207

Nicht alles auf einmal 207

Lieblingskost (cost average) 208

Der Staat hilft mit – aber nicht bei jedem 209

Selbst für ein entspanntes Alter sorgen 209

Money, money, money 211

Aufschläge gehen daneben 212

Ausgabeaufschlag 213

Managementgebühren 213

Depotgebühren 213

Erfolgsgebühr 213

Ordergebühr 214

Verwaltungsgebühr 214

Auf die Kostenbremse treten 214

Weder Banker noch Discounter 215

Warum nicht gleich über die Börse? 216

Faire Bewertung durch Dritte 216

Faire Vergleichsmöglichkeiten für Anleger 217

Regeln bei der Anlage in Fonds 218

Kapitel 12 ETFs – Vertrauen in die Gunst des Marktes 219

Für wenig Geld ganz viel Aktie 219

Sein oder Nichtsein 220

Auf die Basis kommt es an 221

Ganz umsonst ist auch nichts 222

Was ist mein ETF wert? 223

Manchmal ist es besser, nichts zu tun 224

Oder doch ein bisschen handeln? 224

Spare, spare 225

Fast wie Derivate 225

Den Hebel in der Hand 225

Shorty tut es auch 226

Der Produktkorb vergrößert sich 227

Pro und Kontra ETF 228

TEIL III INFORMATIONEN FÜR DEN WISSENSVORSPRUNG 231

Kapitel 13 Viele Informationen – viele Möglichkeiten 233

Man muss nicht der Erste sein – aber der Beste 233

Informationen allein reichen nicht 234

Zum Blättern – Zeitungen 235

Börsen-Zeitung – schwarz auf weiß 235

Handelsblatt – das Flaggschiff aus Düsseldorf 236

Wirtschaftskurier – Wirtschaft plus Börse 236

Noch bunter: Zeitschriften 237

Das Extra für den Anleger: Anleger Plus 237

Online auf Papier: Börse Online 238

Jetzt wird’s heiß: Brand Eins 238

Nicht von Marx: Capital 238

Nichts für Laien: Das Investment 239

Zur Aktie gehört: Der Aktionär 239

Solange es beim Euro bleibt: Euro (nicht nur am Sonntag) 239

Geld im Blick: Focus Money 240

Wer will an die Börse? Going Public 240

Am Puls der Wirtschaft: Impulse 240

Nicht nur für Manager: Manager Magazin 241

Für die Kleinen: Nebenwerte Journal 241

Eher taff als smart: Smart Investor 241

Learning by Doing Traders’ Magazin 242

Wirtschaftswoche 242

Ganz fix und ohne Druck – Webportale 242

Sozial wie nie – Social Media 244

Social Trading 245

Die Journalisten von nebenan – Blogs 246

Gurus gibt es nicht im Zoo 247

Kapitel 14 Wie man an die Informationen der Profis kommt 249

Investor Relations – was ist das? 249

Wer warum wann an wen kommunizieren muss 251

Wer? 251

Warum? 251

Wann? 252

Was? 253

Wie wird kommuniziert? – Die Instrumente der Investor Relations 253

Die gute alte Pressemitteilung 254

Ad hoc, was? 255

Wenn Insider Geschäfte machen 256

Was wird schon den Kurs beeinflussen? 256

Wenn Direktoren handeln 257

Die Königsdisziplin – der Geschäftsbericht 257

Nicht nur einmal im Jahr 258

Direkte Kommunikation 258

Nichts für Rowdys 259

Einfach im WWW 259

Von Profis für Profis 259

Wer macht sich stark für die Aktie und die Anleger? 260

Westdeutsche Aktionärskultur 260

Ehrenamtlich sprechen 261

Kritik von innen 261

Eine Stimme für die Aktie 261

Kapitel 15 Besser Zirkel und Lineal als Kristallkugel 263

Ein kleiner Grundkurs in Volkswirtschaftslehre 263

Zu wenig und zu viel Geld 264

Money makes the world go round 265

Wie Geld zerrinnt 266

Wie Geld gewinnt 267

Drei Dinge braucht die Wirtschaft 268

Was wir alle leisten, wenn wir in die Hände spucken 268

Das Leben ist ein Auf und Ab 269

Ein klein wenig Betriebswirtschaftslehre 270

Und ein paar Formeln gibt es obendrauf 274

Sentimentale Frühwarnsysteme? 276

Auf wen sollen wir eigentlich hören? 277

TEIL IV DER TOP-TEN-TEIL 281

Kapitel 16 Zehn Börsenweisheiten über Aktien 283

Weisheit 1: Nicht alle Eier in einen Korb legen 283

Weisheit 2: Risiko ist die Bugwelle des Erfolgs 283

Weisheit 3: The trend is your friend 284

Weisheit 4: Laufen Sie nicht jedem Trend hinterher 284

Weisheit 5: Verfüge nie über Geld, eh du es hast 284

Weisheit 6: Wer’s kann, handelt an der Börse, wer’s nicht kann, berät andere 284

Weisheit 7: An der Börse werden keine Wertpapiere, sondern Meinungen gehandelt 285

Weisheit 8: Börsenwissen ist das, was übrig bleibt, wenn man schon alle Details vergessen hat 285

Weisheit 9: Der Pessimist ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst 285

Weisheit 10: Die Hausse stirbt in der Euphorie 285

Zehn psychologische Fehler, die bei Aktieninvestments teuer werden können 287

Fehler 1: Ich hab’s drauf 287

Fehler 2: Ich liebe meine Heimat 287

Fehler 3: Alles klar 288

Fehler 4: Ich will mehr 288

Fehler 5: Da muss ich ganz schnell wieder raus 288

Fehler 6: Hurra! 288

Fehler 7: Das ist doch total langweilig 289

Fehler 8: Meine doch nicht 289

Fehler 9: Knick in der Optik 289

Fehler 10: Die machen das schon 289

Kapitel 18 Zehn wertvolle Webseiten für Aktienfans 291

Kapitel 19 Zehn Gründe, warum Aktien die beste aller Anlageformen sind 295

Stichwortverzeichnis 297