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Bilanzen erstellen und lesen für Dummies, 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage

Bilanzen erstellen und lesen für Dummies, 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage

Michael Griga, Raymund Krauleidis

ISBN: 978-3-527-80234-0

Jan 2016

382 pages

Select type: E-Book

$17.99

Über die Autoren 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 21

Törichte Annahmen über den Leser 22

Was Sie nicht lesen müssen 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I: Willkommen in der Welt der Bilanzen 22

Teil II: Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 23

Teil III: Konzernabschluss und Berichte erstellen 23

Teil IV: Unparteiisch: Bilanzpolitik 23

Teil V: Ganz kritisch: Bilanzanalyse 23

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 24

Teil I Willkommen in der Welt der Bilanzen 25

Kapitel 1 Von schönen und schiefen Bilanzen 27

Die Aufgaben der Bilanz 27

Wozu die Bilanzanalyse gut ist 28

Warum Bilanzpolitik gemacht wird 29

Schiefe Bilanzen 31

Kapitel 2 Zwei Rechenwelten 33

Warum es zwei Rechenwelten gibt 33

Von Aufwendungen, Erträgen, Kosten und Leistungen 35

Nicht aus-, sondern abgegrenzt 37

Die Welt der Finanzbuchhaltung 37

Die Welt der Kostenrechnung 39

Kalkulatorische Kosten 40

Kapitel 3 Ausflug in die Kostenrechnung 41

Was die Kostenrechnung kann 41

Wie die Kostenrechnung funktioniert 42

Die Kostenartenrechnung 42

Die Kostenstellenrechnung 43

Die Kostenträgerrechnung 44

Teil II Der Jahresabschluss: Bilanz und GuV erstellen 49

Kapitel 4 Alles meins: Das Inventar 51

Jahresabschluss und Inventur 51

Jetzt wird gezählt: Die Inventurverfahren 52

Wegen Inventur geschlossen: Die Stichtagsinventur 52

Besser spät als nie: Die zeitversetzte Inventur 53

Alles im Griff: Die permanente Inventur 53

Hochgerechnet: Die Stichprobeninventur 54

Aufgelistet: Das Inventar 54

Mal mehr, mal weniger: Das Vermögen 54

Hoffentlich nicht bis über beide Ohren: Die Schulden 54

Das bleibt übrig: Das Eigenkapital beziehungsweise das Reinvermögen 54

Erfolgsermittlung per Eigenkapitalvergleich 55

Kapitel 5 Gewinnermittlungsarten 57

Gewinnermittlung per Bestandsvergleich 57

Basisarbeit: Betriebsvermögen ermitteln 57

Betriebsvermögen vergleichen 58

Gewinnermittlung per Überschussrechnung 59

Durch die Hintertür: Aufzeichnungspflichten 61

Wechsel der Gewinnermittlungsart 61

Kapitel 6 Rahmen und Bedingungen: Aufbau der Bilanz 63

Vielfältig: Bilanzarten 63

Sinn und Zweck der Bilanz 64

Befriedigung der Neugierde: Informationsfunktion 64

Dokumentations- und Rechenschaftsfunktion 65

Her mit dem Geld: Zahlungsbemessungsfunktion 65

Die rechtlichen Grundlagen der Bilanz 66

Der Aufbau der Bilanz 67

Die Aktivseite 67

Die Passivseite 71

Und nun: Vorhang auf für die Bilanz 76

Kapitel 7 Die E-Bilanz 79

Für wen ist die E-Bilanz Pflicht? 79

Die Vor- und Nachteile der E-Bilanz 80

Die Taxonomie: Der Kontenrahmen der E-Bilanz 80

Vorsicht: Risikogruppen 82

Die E-Bilanz in Österreich und in der Schweiz 83

Die E-Bilanz in Österreich 83

eCH in der Schweiz 84

Internationaler Datenaustausch mit XBRL 84

Kapitel 8 MfG, HGB, EStG und IFRS: Unterschiedliche Bewertungsvorschriften 85

Maßgeblich: Handels- und Steuerbilanz 85

Von der Überschussrechnung zur abgeleiteten Steuerbilanz 85

Der kleine Unterschied und das Maßgeblichkeitsprinzip 87

Internationale Rechnungslegungsvorschriften: IFRS und US-GAAP 89

Warum es internationale Standards gibt 89

Die IFRS-Vorschriften 92

Das Haus von GAAP 96

Kapitel 9 Aktiv bilanzieren 97

Bilanzierung des Anlagevermögens 97

Abschreibungen 99

Dauerhafte Wertminderung oder nicht 103

Weder zum Lesen noch zum Spiegeln: Der Anlagespiegel 105

Bilanzierung des Umlaufvermögens 106

Bewertung von Vorräten 106

Sammelbewertung von Vorräten 107

Her damit: Forderungen 111

Kapitel 10 Passiv bilanzieren 113

Alles meins: Das Eigenkapital 113

Eigenkapital bei Einzelunternehmen 113

Eigenkapital bei Personengesellschaften 114

Eigenkapital bei Kapitalgesellschaften 115

Die hohe Kante: Rückstellungen 117

Haste mal ’nen Euro: Verbindlichkeiten 118

Artenvielfalt: Verschiedene Verbindlichkeiten 119

Kapitel 11 Erfolg gehabt: Die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 123

Die Vorschriften für die Erfolgsrechnung 123

Die Vorschriften des HGB 124

Die Vorschriften in Österreich und in der Schweiz 125

Die Regeln nach IFRS 126

Qual der Wahl: Gesamtkostenverfahren oder Umsatzkostenverfahren 126

Die Gliederung des Gesamtkostenverfahrens nach § 275 HGB 127

Die Gliederung des Umsatzkostenverfahrens nach § 275 HGB 128

Jetzt geht’s los: Erfolgsrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren 129

Zum Vergleich: Das Gesamtkostenverfahren 138

Umstellung vom Gesamt- zum Umsatzkostenverfahren 142

Teil III Konzernabschluss und Berichte erstellen 145

Kapitel 12 Globalisierung: Der Konzernabschluss 147

Gründerzeit: Der Konzern 147

Konsolidiert: Der Konzernabschluss 149

Zum Konzernabschluss verpflichtet oder befreit 149

Maß nehmen: Umfang des Konzernabschlusses 151

Vorbereitung des Konzernabschlusses 151

Klappe, die Zwote: Handelsbilanz II 153

Konsolidierung der Einzelabschlüsse 154

Die Zwischenergebniseliminierung 159

Kapitel 13 Geschäftsbericht mit Anhang und Lagebericht 161

Berichtsumfang in Size S, M und L 161

Externe Berichtspflichten nach IFRS, UGB und Obligationenrecht 164

Alles ganz schön bunt hier: Geschäftsberichte 164

Brief an die Aktionäre 165

Bericht des Aufsichtsrats 165

Der Jahresabschluss im Geschäftsbericht 166

Endlich Inhalte: Der Anhang 169

Die Vorsuppe: Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 169

Die Vorspeise: Erläuterungen zur GuV 171

Die Hauptspeise: Erläuterungen zur Bilanz 173

Das Dessert: Sonstige Erläuterungen 175

Der Lagebericht 177

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 178

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens 178

Die Unternehmenssituation 179

Nachtragsbericht, Chancen, Risiken und Prognosen 180

Kapitel 14 Zwischenberichte und Abschlussprüfung 181

Die Zwischenberichterstattung 181

Kein halber Bericht: Der Halbjahresbericht 182

Viele Pflichten: Der Prime Standard und Quartalsberichte 182

Zwischenmitteilung der Geschäftsführung 183

Ad-hoc-Mitteilungen 184

Methoden zur unterjährigen Erfolgsermittlung 185

Prüfungsstress 186

Teil IV Unparteiisch: Bilanzpolitik 189

Kapitel 15 Aufgehübscht: Bilanzpolitik 191

Ins rechte Bild gerückt 191

Ziel der konservativen Bilanzpolitik 192

Ziel der progressiven Bilanzpolitik 192

Der Rahmen: Möglichkeiten der Bilanzpolitik 193

Formelle Bilanzpolitik 193

Materielle Bilanzpolitik 193

Kapitel 16 Spielarten und Spielräume der Bilanzpolitik 195

Legal, illegal, . . .: Klassifizierungen 195

Unterschiedliche Interessenlagen und die Bilanzpolitik 195

Onkel Dagobert lässt grüßen: Die Gewinnausschüttung beeinflussen 197

Beeinflussung vertraglicher Ansprüche 197

Irgendeiner muss ja Steuern zahlen 198

So funktioniert’s: Bilanzpolitik ganz formal 199

Ausweis- und Gliederungswahlrechte 199

Formelle Gestaltungsmöglichkeiten 200

So funktioniert die materielle Bilanzpolitik 201

Nicht nur Hefe: Ansatzwahlrechte 201

Die große Versuchung: Bewertungswahlrechte 208

Bei den Ermessensspielräumen nicht übertreiben 213

Bilanzpolitische Instrumente in der Schweiz und Österreich 215

Kapitel 17 Bilanzpolitik mit IFRS 217

Unterschiedliche bilanzpolitische Spielräume und Zielsetzungen 217

Offene und verdeckte Karten: Spielräume mit HGB und mit IFRS 217

Proaktiv: Gestaltende Instrumente mit IFRS 219

Reaktiv: Abbildungsspielräume mit IFRS 219

Streng nach Vorschrift: Formelle Spielräume mit IFRS 219

Keine Geheimnisse: Offene Wahlrechte mit IFRS 219

Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 220

Bewertung von Sachanlagen 220

Auslegungssache: Faktische Wahlrechte und Ermessensspielräume 221

Vorab: Immaterielle Vermögensgegenstände nach IFRS 221

Immateriell, die Erste: Goodwill oder der Geschäfts- oder Firmenwert 222

Immateriell, die Zwote: Forschungs- und Entwicklungskosten 223

Alles nur geleast: Erfassung von Leasing 224

Bewertung von Finanzinstrumenten 224

Bewertung von langfristigen Fertigungsaufträgen 226

Der Klassiker der Bilanzpolitik: Die Rückstellungen 226

Kapitel 18 Auswirkungen der Bilanzpolitik 229

Misstrauisch geworden: Der Kapitalmarkt erwartet Bilanzpolitik 229

Zur Bilanzpolitik verdammt 229

Die Auswirkungen von Gesetzesänderungen 230

Der Markt hört die Signale 230

Imagepflege für den Absatzmarkt 230

Dem Kapitalmarkt indirekte Signale senden 231

Getrimmte Kennzahlen und die Folgen 231

Spargroschen für die Segeljacht: Erfolgsabhängige Managervergütungen 231

Billige Kredite erhalten 233

Teil V Ganz kritisch: Die Bilanzanalyse 239

Kapitel 19 Ziele, Arten und Grenzen der Bilanzanalyse 241

Ziele der Bilanzanalyse 241

Interne Bilanzanalyse 242

Externe Bilanzanalyse 243

Formelle Bilanzanalyse 243

Materielle Bilanzanalyse 243

Disziplinen der Bilanzanalyse 244

Die erfolgswirtschaftliche Bilanzanalyse 245

Finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse 245

Strategische Bilanzanalyse 246

Grenzen der Bilanzanalyse 246

Kapitel 20 Aufbereitung der Bilanz 249

Von Äpfeln und Birnen 249

Ansatzkorrekturen 250

Korrektur der Bilanzierungshilfen 251

Korrektur bei erhaltenen Anzahlungen 252

Korrektur des Jahresüberschusses 252

Korrektur bei eigenen Anteilen 253

Gliederungskorrekturen 254

Gliederungskorrekturen auf der Aktivseite 254

Gliederungskorrekturen auf der Passivseite 256

Kapitel 21 Aufbereitung der Gewinn-und-Verlust-Rechnung 259

Aufbereitung der GuV-Positionen 259

Axt anlegen: Die Erfolgsspaltung 260

Gesucht: Das ordentliche Betriebsergebnis 260

Auch noch gesucht: Das ordentliche Finanzergebnis 264

Schwankend: Das neutrale Ergebnis 265

Eine Struktur-GuV erstellen 266

Kapitel 22 Woher und wohin? Finanzierungsund Investitionsanalyse 269

Wohin? Die Investitionsanalyse 269

Die Vermögensstruktur analysieren 270

Die Investitionstätigkeit analysieren 272

Das Vermögen ins Verhältnis zum Umsatz setzen 275

Woher? Die Finanzierungsanalyse 278

Kennzahlen zur Finanzierungsanalyse 278

Die horizontale Finanzierungsanalyse 280

Kapitel 23 Immer flüssig: Die Liquiditätsanalyse 281

Unterschiedliche Liquiditätsgrade 281

Liquidität 1. Grades (Barliquidität) 281

Liquidität 2. Grades 282

Liquidität 3. Grades 282

Working Capital und Effektivverschuldung 283

Das Working Capital 283

Die Effektivverschuldung 284

Die Cashflow-Analyse 285

Ermittlung des Cashflows 285

Die Finanzkraft mit dem Cashflow beurteilen 287

Kapitalflussrechnung analysieren 288

Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 290

Cashflow aus Investitionstätigkeit 291

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 292

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Berichtsperiode 294

Kapitel 24 Gut gelaufen oder Pech gehabt: Die Erfolgsanalyse 297

Ergebnisanalyse: Was hinter den Zahlen steckt 297

Datenbasis aufbereiten: Struktur-GuV erstellen 298

Das Ergebnis filetieren 300

Das kommt raus bei der Ergebnisanalyse 303

Die Ergebnisstruktur in Kennzahlen 303

Vergleichbar: Die Ergebnisbestandteile in Kennzahlen 303

Die Aufwandsstruktur in Kennzahlen 305

Renditedruck: Die Rentabilitätsanalyse 309

Die Eigenkapitalrentabilität 310

Die Gesamtkapitalrentabilität oder ROI 311

Umsatzrentabilität 312

Ohne ROCE nichts los 313

Kapitel 25 Erfolgsanalyse, die Zwote: Wertschöpfungs- und Break-even-Analyse 317

An der Quelle: Die Wertschöpfungsanalyse 317

Wo kommt es her? Die Entstehungsrechnung 318

Wo geht es hin? Die Verteilungsrechnung 320

Wertschöpfungsanalyse mit Vorjahresvergleichen und Kennzahlen 323

Wendepunkt feststellen: Die Break-even-Analyse 325

Eine Break-even-Analyse mit einem Produkt 327

Eine Break-even-Analyse mit mehreren Produkten 329

Kapitel 26 Die strategische Bilanzanalyse und Spielarten des Ratings 331

Qualität statt Quantität: Die strategische Bilanzanalyse 331

Von nichts kommt nichts: Die Ressourcenanalyse 332

Einen Blick auf die Wettbewerber werfen: Die Branchenanalyse 334

Markttag: Die Marktstellungsanalyse 337

Die Geschäftsmodellanalyse 338

Alles sicher oder nicht: Basel und das Rating 339

Basel I, II und III 339

Jetzt wird bewertet: Ratingmethoden 342

Teil VI Der Top-Ten-Teil 345

Kapitel 27 Zehn Websites rund ums Thema Bilanzen und Bilanzanalyse 347

Bundesministerium der Justiz: Gesetze 347

Gründerlexikon 347

Handelsblatt 348

IFRS 348

IFRS-Portal 348

KPMG 348

Rechtsinformationssystem Österreich 349

Bundesministerium der Justiz 349

Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft 349

Wikipedia 349

Kapitel 28 Zehn Dinge, die Sie über das BilMoG wissen sollten 351

Lockerung der Buchführungspflicht 351

Groß, mittel oder klein 352

Zweckgesellschaften 352

Neue Pflichten 353

Neue Verbote 353

Fair-Value-Bewertung 354

Bye-bye Wertaufholungswahlrecht 354

Rückstellungen 354

Zulässige Verbrauchsfolgeverfahren 355

Neues im Anhang 355

Kapitel 29 Zehn Beispiele für »illegale« Bilanzpolitik 357

IKB Industriebank: Undurchsichtige Fondsgeschäfte 358

Dell: Hoher Umsatz und viel Gewinn? 358

WorldCom: Die Scott and Bernie Show 359

Enron: New Criminality 360

Merck: Co-Payment 361

Deutsche Coop AG: Erst die Bilanz machen, dann buchen 362

EM.TV: Kapitalvernichtung mit Kermit 363

Der Berliner Bankenskandal 363

Adecco: Ärger mit der Buchführung 364

Hypo-Bank: Sorgen um Bankenplatz München 364

Kapitel 30 Zehn Begriffe, die Ihnen über den Weg laufen könnten 365

IPO oder Going-Public-Prozess 365

Factoring 365

Segmentberichterstattung 366

Working Capital Management 366

Windowdressing 367

Fast Close 368

Leverage-Effekt 368

Business Case 369

Opportunitätskosten 369

Ökobilanz 369

Anhang A Lösungen zu den Übungsaufgaben 371

Stichwortverzeichnis 375