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Deutsche Grammatik für Dummies

Deutsche Grammatik für Dummies

Matthias Wermke

ISBN: 978-3-527-68642-1

May 2015

310 pages

Select type: E-Book

$8.99

Description

Ihr Wegweiser durch den Dschungel der deutschen Grammatik

Mögen Sie Grammatik? Nein? Grämen Sie sich nicht. Sie sind nicht allein. Irgendwann wurden wir alle mit der Grammatik des Deutschen geplagt. Wir mussten Wörter rauf- und runterdeklinieren, absonderliche Verbformen bilden, Schachtelsätze in ihre Einzelteile zerlegen und nach Satzbausteinen suchen, die uns überhaupt nicht interessierten. Grammatik kann zwar wirklich ätzend sein, nützlich ist sie gelegentlich aber auch. Und damit die deutsche Grammatik für Sie eher nützlich als ätzend ist, finden Sie in diesem Buch die wichtigsten Themen leicht verständlich erklärt, jede Menge Beispiele, die Ihnen die Regeln veranschaulichen und viel Wissenswertes rund um die deutsche Grammatik und deren Bedeutung. Für den schnellen Überblick gibt es zahlreiche Tabellen. So verlieren die vielen Regeln ihren Schrecken und werden auch für Grammatikmuffel leicht verständlich.

Über den Autor 9

Einführung 21

Wie dieses Buch verwendet werden kann 21

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I: Wie aus Lauten und Buchstaben Wörter werden 22

Teil II: Das Verb (Tätigkeitswort, Zeitwort) 23

Teil III: Das Nomen (Substantiv, Hauptwort) 23

Teil IV: Andere Wortarten, die gebeugt werden 23

Teil V: Wortarten, die nicht verändert werden 23

Teil VI: Der Satz 24

Teil VII: Der Top-Ten-Teil 24

Anhang 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Keine Angst vor Grammatikfehlern 25

So können Gefahrenzonen umschifft werden 26

Wichtige Hilfsmittel 27

Die wichtigsten grammatischen Fachbegriffe im Überblick 30

Teil I Wie aus Lauten und Buchstaben Wörter werden 35

Kapitel 1 Von Lauten und Buchstaben 37

Was Sie über Laute und Buchstaben wissen sollten 37

Wie wir Selbstlaute (Vokale) und Mitlaute (Konsonanten) schreiben 40

Die Vokale (Selbstlaute) 40

Die Konsonanten (Mitlaute) 41

Was Sie über Silben wissen sollten 42

Der Ton macht die Musik: Wortbetonung und Satzbetonung 43

Von vorne nach hinten: die Wortbetonung 43

»Welcher Herr?« Was die Betonung im Satz mit dessen Inhalt zu tun hat 45

Was Sie über die Schreibung des Deutschen wissen sollten 46

Warum die Rechtschreibung nicht ganz unwichtig ist 46

Rechtschreibung und was sie mit Grammatik zu tun hat 47

Kapitel 2 Was ist das eigentlich, ein Wort? 49

Wörter und Wortformen sind zwei Paar Stiefel 49

Die zwei Seiten einer Medaille: Wörter als sprachliche Zeichen 50

Wie Form und Inhalt zusammenhängen 51

Vorsicht Falle: Nicht vorschnell vom Ausdruck auf den Inhalt schließen 51

So geht’s vom Inhalt zum Ausdruck 53

Dies gesagt und jenes gemeint: Metaphern 54

Kein Griff ins Klo: Feste Wendungen sind auch »Wörter« 55

Kapitel 3 Wie sich Wörter verändern 57

Die Wortformen und wie sie entstehen 57

Die Flexion (Deklination) von Nomen, Adjektiven,

Artikelwörtern und Pronomen 58

Die Flexion (Konjugation) des Verbs 59

Die Wortarten im Überblick 59

Wie unsere Wörter aufgebaut sind 61

Wie unsere Wörter gebildet werden 62

Ein Wort kommt selten allein: die Wortgruppen 64

Teil II Das Verb (Tätigkeitswort, Zeitwort) 67

Kapitel 4 Die Formen des Verbs 69

Wie die Verben gebildet werden 69

»anbauen« und »durchgehen«: abgeleitete Verben 69

»durchschlägt« und »schlägt durch«: trennbare und untrennbare Verben 70

»Umgewandelte« Verben 71

Von Vollverben, Hilfsverben, Modalverben und anderen Gesellen 71

»rechnen«, »schreiben«, »lesen«: die Vollverben 71

»haben«, »sein« und »werden«: die Hilfsverben 72

»dürfen«, »können« und andere: die Modalverben 73

Die modifizierenden Verben 74

Alles dreht sich um das Verb: die Verbvalenz 75

Nicht alle Verben verhalten sich gleich 76

Kapitel 5 Wie die Formen des Verbs gebildet werden 77

Die Verbformen und wie sie gebildet werden 77

»er spielte« und »sie ritt aus«: regelmäßige und unregelmäßige Konjugation 79

Die finiten (»bestimmten«) Verbformen 80

Die infiniten (»unbestimmten«) Verbformen 82

Der Infinitiv (die Grundform) 82

Das Partizip (Mittelwort) 83

Ein Verb, mehrere Teile: der Verbalkomplex 84

Kapitel 6 Die grammatische Zeit: das Tempus 87

Was das Tempus mit der Zeit zu tun hat 87

Die sechs Tempora des Deutschen 88

»Ich denke, also bin ich«: das Präsens 88

»War da was?«: das Präteritum 88

»Das hat gesessen«: das Perfekt 89

»War da wieder einer unartig gewesen?«: das Plusquamperfekt 90

»Wir werden siegen«: das Futur I 91

»Der wird seine Lektion gelernt haben«: das Futur II 91

Kapitel 7 Die Aussageweise: der Modus 93

Indikativ, Konjunktiv, Imperativ oder was? 93

Wenn etwas Sache ist: der Indikativ 94

Wenn etwas (nur) möglich ist: der Konjunktiv 94

Wie die Formen des Konjunktivs gebildet werden 95

Der Gebrauch von Konjunktiv I und Konjunktiv II 95

Direkte und indirekte Rede 96

»Wie würden Sie entscheiden?«: »würde«-Form statt Konjunktiv 98

»Nicht möglich!«: der Konjunktiv zum Ausdruck der Nichtwirklichkeit 99

»Schluss jetzt!«: der Imperativ 100

Kapitel 8 »gehen« und »gegangen werden«: Aktiv und Passiv 101

Aktiv und Passiv: Was ist das eigentlich? 101

»Er wird gegängelt« und »Der Auftrag ist erledigt«: »werden«-Passiv und »sein«-Passiv 103

»Wer hat’s erfunden?«: die Angabe des Täters im Passiv 104

»zur Anwendung kommen«: Funktionsverbgefüge und Ähnliches 105

Teil III Das Nomen (Substantiv, Hauptwort) 107

Kapitel 9 Nomen und wie sie gebildet werden 109

Nomen ist nicht gleich Nomen 109

Wie die Nomen gebildet werden 111

Zusammensetzungen 111

Ableitungen 114

»Umwandlungen« und Kurzformen 115

Kapitel 10 Geschlecht (Genus) und Zahl (Numerus) 119

»Männchen« oder »Weibchen«?: das Genus 120

»Eins, zwei oder drei?«: der Numerus 123

Kapitel 11 Mein Fall, dein Fall, auf jeden Fall: Kasusformen und Deklination 129

Aller guten Dinge sind vier: die Kasus im Deutschen 129

Wem kann geholfen werden? Die Kasusformen im Singular 130

Der Genitiv mit den Endungen »-s« oder »-es« 131

Genitiv, Dativ oder Akkusativ mit den Endungen »-n« oder »-en« 132

Stark, schwach, gemischt: die Deklinationstypen im Deutschen 134

Ganz einfach: die Beugung von Eigennamen 136

Kapitel 12 »Heut ist so ein schöner Tag«: die Nominalgruppe 139

Was rund um das Nomen so möglich ist 139

»Neues Spiel, neues Glück«: die Adjektivattribute 140

»Das Auge des Gesetzes«: die Genitivattribute 141

»Anlass zur Freude« und »Anlass dazu«: präpositionale Attribute und adverbiale Attribute 142

»Sein Gast, eine bekannte Sängerin«: die Appositionen 143

Teil IV Andere Wortarten, die gebeugt werden 147

Kapitel 13 Artikel und Pronomen 149

»der, die oder was?«: der Artikel 149

Die Beugung des bestimmten und des unbestimmten Artikels 150

Der bestimmte und der unbestimmte Artikel im Satz 151

»ich«, »dich«, »sich« und andere: die Pronomen 154

Nicht nur »ich« und »du«: Personalpronomen und Reflexivpronomen 155

»mein« und »meiner«: Possessivpronomen und possessives Artikelwort 159

»Dieser Depp« und »jene Kuh«: Demonstrativpronomen und demonstratives Artikelwort 161

»Wie denn, wo denn, was denn?«: die Fragepronomen und interrogativen Artikelwörter 165

»keiner« da und »alle« weg: die Indefinitpronomen 166

»der«, »welcher, »was«: die Relativpronomen 169

Kapitel 14 Gar nicht »doof«: das Adjektiv 173

Wie die Adjektive gebildet werden 173

»dummdreist« und »beinhart«: zusammengesetzte Adjektive 173

»erzkatholisch« und »scheißegal«: abgeleitete Adjektive 174

»höchst eigenartig«: die Adjektivgruppe 176

Die Deklination (Beugung) der Adjektive 176

Schwache und starke Deklination 177

Besonderheiten bei der Adjektivdeklination 178

»schlau, schlauer, am schlausten«: die Steigerung der Adjektive 181

Der Gebrauch der Adjektive im Satz 184

»eins, zwei oder drei«: die Zahladjektive 186

Teil V Wortarten, die nicht verändert werden 191

Kapitel 15 Adverbien und Partikeln 193

Wie die Adverbien gebildet und gesteigert werden 193

Bedeutung und Gebrauch der Adverbien 194

Partikeln und ähnliche Gesellen 195

Kapitel 16 Präpositionen und Konjunktionen 197

Die Präpositionen (Verhältniswörter) 197

»Wer regiert da wen?«: die Präpositionen und welchen Fall sie verlangen 198

»mit eigener Kraft«: die Präpositionalgruppe 201

Die Konjunktionen (Bindewörter) 203

»ich und du, Müllers Kuh«: die nebenordnenden Konjunktionen 204

»Es sei denn, dass . . .«: die unterordnenden Konjunktionen 207

Teil VI Der Satz 209

Kapitel 17 Satz und Satzarten 211

Was ist das eigentlich, ein Satz? 211

Wie Sätze eingeteilt und aufgebaut werden 212

Welche Satzarten es gibt 214

»Ich denke, also bin ich«: der Aussagesatz 214

»Wadde hadde dudde da?«: der Fragesatz 215

»So ein Schei. . .!«: der Ausrufesatz 216

»Lass das!«: der Aufforderungssatz 217

»Es möge nützen«: der Wunschsatz 217

Kapitel 18 Der einfache Satz 219

»Der Hund bellt«: das Prädikat 219

Die Ergänzungen 220

»Wer hat’s erfunden? Die Schweizer«: das Subjekt 220

»Der hat doch einen Vogel«: die Akkusativergänzung 222

»Dem Manne kann geholfen werden«: die Dativergänzung 223

Ich erinnere mich dessen: die Genitivergänzung 224

Andere Ergänzungen 224

Die Angaben 225

Auf das Verb bezogene Angaben 226

Auf den Satz bezogene Angaben 226

Kapitel 19 Die Stellung der Satzglieder im Satz 229

Nicht dem Zufall überlassen: die Stellung des Verbs 229

Das Vorfeld 231

Das Mittelfeld 231

Wo die Ergänzungen im Mittelfeld stehen 232

Wo die Angaben im Mittelfeld stehen 232

Das Nachfeld 234

Kapitel 20 Der zusammengesetzte Satz 235

Satzreihe und Satzgefüge 235

Was ist das eigentlich: ein Nebensatz? 236

Relativ überschaubar: die Ergänzungssätze 237

Ziemlich vielfältig: die Adverbialsätze 238

Die Attributsätze 241

Wo der Nebensatz stehen kann 242

»das zu erleben« und »vor Ehrfurcht erstarrt«: die Infinitivgruppe und die Partizipgruppe 243

»mit zu«, »um zu«, »ohne zu«: die Infinitivgruppen 244

»Vom Winde verweht«: die Partizipgruppen 245

Teil VII Der Top-Ten-Teil 247

Kapitel 21 Merklisten Grammatik 249

Merkliste Verb 249

Merkliste Nomen 251

Merkliste Artikel und Pronomen 253

Merkliste Adjektiv 253

Merkliste Adverbien, Partikeln, Präpositionen und Konjunktionen 255

Merkliste Satzlehre 256

Kapitel 22 Zehn häufig gestellte Grammatikfragen 259

Heißt es »wir Deutsche« oder »wir Deutschen«? 259

Heißt es »am Montag, dem . . .« oder »am Montag, den . . .«? 259

Heißt es »gewinkt« oder »gewunken«? 260

Heißt es »der«, »die« oder »das« E-Mail? 260

Wann heißt es ». . .ig«, wann heißt es ». . .lich«? 260

Wann heißt es »das«, wann heißt es »was«? 261

Heißt es »dieses Jahres« oder »diesen Jahres«? 261

Bin ich »am Kochen« oder »beim Kochen«? 262

Wann heißt es »von dem«, wann heißt es »vom«? 262

»Herr« oder »Herrn«: das ist hier die Frage 263

Kapitel 23 Wichtige Hilfsmittel 265

Sprachberatung und wie Sie diese erreichen 265

Duden-Sprachberatung 265

Sprachberatung der Gesellschaft für deutsche Sprache 266

Arbeitsstelle für Sprachauskunft und Sprachberatung der Universität Vechta 266

Andere Sprachberatungsstellen 266

Wichtige Webseiten 266

www.ids-mannheim.de 266

www.duden.de 267

www.gfds.de 267

www.grammatikfragen.de 267

www.deutschegrammatik20.de 268

faql.de 268

Wichtige Nachschlagewerke 268

Duden – Richtiges und gutes Deutsch 268

Grammatiken 269

Anhang 271

Die Konjugation der regelmäßigen (schwachen) Verben 271

Die Konjugation der unregelmäßigen (starken) Verben 275

Die Konjugation von »haben«, »sein« und »werden« 278

Die Konjugation von »dürfen«, »können«, »mögen«, »müssen«, »sollen« und »wollen« 282

Verzeichnis der unregelmäßig (stark) gebeugten Verben 292

Stichwortverzeichnis 303