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Die Weisheit der Roulettekugel: Innovation durch Irritation

Die Weisheit der Roulettekugel: Innovation durch Irritation

Ulf Pillkahn

ISBN: 978-3-895-78720-1

Nov 2013

294 pages

Select type: E-Book

$24.99

Vorbemerkungen 5

1 Einführung 10

2 Die Logik von Unternehmen (und warum sie scheitern) 17

2.1 Die Wertschöpfung im Mittelpunkt allen Tuns 18

2.2 Wissensschöpfung ist Hoffnung 20

2.3 Verknüpfung von Wert- und Wissensschöpfung 27

2.4 Und ewig lockt der Messwert 29

2.5 Die Schwierigkeit, Wissensschöpfung zu (re)animieren 34

3 Innovationen: Vom Mythos und dem Versuch der Bändigung 37

3.1 Das Spiel beginnt 38

3.2 Moderne Unternehmen managen vieles – aber nicht alles 39

3.2.1 Die Dialektik der Bürokratie 39

3.2.2 Management als bürokratische Disziplin 40

3.2.3 Intelligente Freiheit: Schwärme und Netzwerke 42

3.2.4 "Wir sind gut aufgestellt." Wirklich? 43

3.3 Zwei Welten prallen aufeinander 44

3.3.1 Die Quellen von Innovationen 47

3.3.2 Innovationsmanagement als Managementdisziplin 50

3.3.3 Einflussmöglichkeiten des Managements 55

3.3.4 Der Innovationsprozess als strukturgebende Größe 58

3.3.5 Über Risiko und Unsicherheiten 68

3.3.6 Innovation zwischen Zufall und Planung 73

3.4 Tendenzen im Innovationsmanagement 78

3.5 Innovation als unordentliche Wissenschaft 83

3.5.1 Innovation als Wissenschaft zwischen den Disziplinen 83

3.5.2 Modelle und Theorien erklären die Welt 85

3.5.3 Wie interpretiert man ein sprechendes Schwein? 89

3.5.4 Verwissenschaftlichungstendenzen 91

3.6 Raum für Reflektionen 92

4 Anamnese: 100 Jahre Innovationsmanagement 94

4.1 Innovationsfähigkeit, Industriedynamik und Unternehmenserfolg 94

4.2 Der Lebenszyklus von Industrien 97

4.3 Fallstudien als Grundlage der Theoriebildung 101

4.4 Zuordnung der Fallstudien und Identifikation von Mustern 104

4.5 Der Dornröschen-Effekt 105

4.6 Der Red-Queen-Effekt 109

4.7 Der Pionier-Effekt 113

4.8 Diskussion der Fallstudien und Effekte 117

5 Diagnose: Der Trend geht zum Bohren immer dünnerer Bretter 119

5.1 Alles beginnt mit einer Idee 120

5.2 Die Idee auf dem Weg durch die Organisation 122

5.2.1 Wenn Kleingeister über große Ideen entscheiden 124

5.2.2 Entscheidungen im Innovationsmanagement 126

5.2.3 Die Krawatten-Theorie 130

5.2.4 Je größer und je älter Organisationen sind, desto schwerer haben es Innovationen 133

5.2.5 Standardisierungen und Routinisierung 135

5.2.6 Zur nachlassenden Innovationsfähigkeit durch Routinen 142

5.3 Innovationsfähigkeit – eine Ad-hoc-Befragung 148

5.3.1 Versuchsanordnung 148

5.3.2 Auswertung und Ergebnisse 153

5.4 Die Evolution bohrt keine Bretter 157

5.5 Zwischenfazit 161

6 Therapie: Stimulierung durch Irritation 162

6.1 Irritation: Begriffsklärung 163

6.1.1 Irritation als Impuls für Veränderung 164

6.1.2 Störung, bewusste und unbewusste Irritationen 164

6.1.3 Zur Dosierung von Irritationen 165

6.2 Bausteine der Theorie der bewussten Irritation 166

6.3 Anregung durch Irritationen 169

6.3.1 Irritation zur Vermeidung des Tunnelblicks (Red-Queen-Effekt) 170

6.3.2 Irritationen zur Vermeidung des Dornröschen-Effekts: endogene Stimulierung 170

6.3.3 Stimulierung radikaler Innovationen (Pionier-Effekt) durch Irritation des Systems 171

6.4 Zur Irritierbarkeit von Organisationen 173

6.5 Endogene Irritation der Organisation 175

6.5.1 Innovationstrigger 176

6.5.2 Innovation Labs 177

6.5.3 Design-Thinking 178

6.5.4 Interne Märkte 180

6.6 Erhöhen der Innovationsvielfalt 189

6.6.1 Trennung von Routine- und Nicht-Routine-Funktionen 190

6.6.2 Experiment: Innovations-Roulette 191

6.6.3 Interpretation der Ergebnisse 200

6.6.4 Zufall bei der Personalauswahl 201

6.7 Systematische Beobachtung der Unternehmensumwelt 202

6.7.1 Vorbereitung auf mögliche Veränderungen 202

6.7.2 Foresight: Der Blick in die Zukunft 203

6.8 Diskussion der vorgestellten Ansätze 204

6.9 Prognose: Anwendung der Theorie 205

6.10 Irritation als Chance oder Bedrohung 212

7 Kritischer Ausblick 213

7.1 Kernaussagen zur Innovation – die Nuggets der Irritation 213

7.1.1 Wie belastbar ist die "Theorie der bewussten Irritation"? 214

7.1.2 Der Nutzen von Umwegen 215

7.1.3 Die Kultivierung des Zufalls 217

7.2 Das Dilemma der Balance 218

7.3 Und wie geht es weiter? 219

7.4 Axiome für erfolgreiches Innovieren 221

7.5 Machen wir es konkret 222

7.6 Schlussgedanken 224

8 Fallstudien 226

8.1 Fallstudie 1: Texas Instruments (TI) 226

8.2 Fallstudie 2: Polaroid 227

8.3 Fallstudie 3: Semco 228

8.4 Fallstudie 4: Siemens Mobile Phones 230

8.5 Fallstudie 5: Microsoft 232

8.6 Fallstudie 6: Google 235

8.7 Fallstudie 7: PARC Xerox 240

8.8 Fallstudie 8: 3M 243

8.9 Fallstudie 9: Edison und GE 244

8.10 Fallstudie 10: Firestone Tire & Rubber 246

9 Verzeichnisse 249

9.1 Bilder und Tabellen 249

9.2 Propositions, Hypothesen und Erkenntnisse im Überblick 251

Endnoten 264

Literatur 271

Index 290