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Effektiver lernen für Dummies

Effektiver lernen für Dummies

Birgit Ebbert

ISBN: 978-3-527-70856-7

Mar 2013

328 pages

Select type: Paperback

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Über die Autorin 7

Einführung 25

Törichte Annahmen über den Leser 25

Zu diesem Buch 26

Wie dieses Buch aufgebaut ist 26

Teil I: Was Sie über das Lernen wissen sollten 27

Teil II: Viele kleine Schritte führen zum Lernerfolg 27

Teil III: Jetzt wird’s ernst: Referate, Hausarbeiten und Prüfungen 27

Teil IV: Was den Lernerfolg noch beeinflussen kann 28

Teil V: Der Top-Ten-Teil 28

Symbole, die in diesem Buch benutzt werden 28

Wie es weitergeht 29

Teil I Was Sie über das Lernen wissen sollten 31

Kapitel 1 Was beim Lernen passiert 33

Lernen mit Ihrer Lernmaschine Gehirn 33

In fünf Schritten zum Lernerfolg 34

Erster Schritt: Lernstoff wahrnehmen 34

Zweiter Schritt: Lernstoff als Lernstoff erkennen 34

Dritter Schritt: Neue Informationen speichern 34

Vierter Schritt: Wiederholung als Grundlage des Lernerfolgs 35

Fünfter Schritt: Auf das Gelernte zurückgreifen 35

Die verschiedenen Arten des Lernens 36

Lernen durch Reiz und Reaktion 36

Lernen am Erfolg 37

Lernen durch Einsicht 37

Gestatten: Gehirn, Lernmaschine 38

Nervenzellen halten Sie auf Trab 39

Synapsen sorgen für Ordnung 39

Was Hänschen gelernt, fällt Hans noch leicht 39

Die Speichermedien Ihres Gehirns 40

Gedankenblitze im Gehirn 40

Der Arbeitsspeicher des Gehirns 41

Das Langzeitgedächtnis als Festplatte des Menschen 41

Die Ordnung im Gehirn 42

Denken in Kategorien 42

Am Wissensarchiv arbeiten 43

Einfluss auf den Lernerfolg nehmen 44

Lernen lässt sich nicht delegieren 44

Alles eine Frage des Lernstoffs 44

Auch Lernen ist eine Frage der Strategie 45

Lernen trotz interessanter Alternativen 45

Viele Wege führen zum Lernerfolg 46

Bausteine zum Lernerfolg 47

Prüfungen jeglicher Art: Herzstücke des Studiums 47

Lernen in der heutigen Zeit 48

Kapitel 2 Jeder lernt anders 49

Die Lernmaschine im Kopf 49

Die Wahrnehmung ist das A und O 50

Jeder hat sein eigenes Wissensarchiv im Kopf 50

Lernerfolg hängt von Vorlieben ab 50

Wie Ihr Leben das Lernen beeinflusst 51

Lernerlebnisse wirken lange nach 51

Ein Blick zurück lohnt sich 51

Wie der Lernstoff in den Kopf gelangt 52

Faktenwissen durch Ohr und Auge 53

Lernen mit allen Sinnen 53

Lernsinn Sehen – durchs Auge ins Gedächtnis 53

Folien und Bilder helfen beim Lernen 54

Lernsinn Hören – das Ohr als Kanal zum Wissen 55

Wer Ohren hat, der höre 55

Lernsinn Tasten – Wissen mit der Hand greifen 57

Den Lernstoff be-greifen 57

Neue Informationen organisieren 58

Die »Aufreiher« – mit dem Blick aufs Detail 59

Die »Überblicker« – das große Ganze im Blick 59

Worauf Sie beim Lernen besonderen Wert legen 60

Der »Nachahmer« mit Faible zu Wiederholungen 60

Der »Sucher« nach der Bedeutung hinter den Dingen 60

Der bevorzugte Lernstil 61

Entdecker brauchen Erfahrungen 62

Denker brauchen Theorien 62

Entscheider brauchen Aufgaben 63

Macher wollen etwas tun 64

Wie die Persönlichkeit das Lernen beeinflusst 64

Alles eine Frage der Einstellung 65

Sich selbst im Griff haben und steuern 65

Mit Ausdauer am Ball bleiben 66

Organisationstalente lernen besser 66

Warum Aufregungen beim Lernen stören 67

Kapitel 3 Zur rechten Zeit am rechten Ort 69

Ein gutes Umfeld ist der halbe Lernerfolg 69

Zu Hause optimal lernen 70

Ein Platz, der leise »Lernen« ruft 71

So sollte ein Lernplatz aussehen 71

Lernutensilien auf einen Griff 72

Mit Farben sortieren 73

Eine Schreibtischunterlage als Lernsignal 73

Im Seminar fürs Leben lernen 74

Aufgeschrieben ist im Kopf geblieben 74

Kleiner Tipp für die Vergesslichkeitsweltmeister 75

Die Bibliothek als Lern- und Arbeitsplatz 76

Was tun mit fremden Büchern? 76

Bibliothek ist nicht gleich Bibliothek 77

Bibliotheken haben ihre eigenen Regeln 78

Lernen immer und überall 78

Zwischendurch lernen mit Mindmap oder Stichwortliste 79

Der Kopf-Computer ist immer bereit 79

Alles eine Frage der Zeit 80

Mit dem richtigen Planungsmittel fängt es an 80

Den Überblick behalten mit der Lernpinnwand 81

Jeder hat seine eigene Lernzeit 81

Auf der Suche nach der besten Zeit zum Lernen 82

Reservezeiten nicht vergessen 83

Zeitbedarf ermitteln 83

Abwechslungsreich lernen 84

Kleine Portionen lernen 85

Auch ein Gehirn braucht Pausen 86

Kapitel 4 Warum eigentlich lernen? 87

Warum wir das eine lernen und das andere nicht 87

Alles Neue erregt unsere Aufmerksamkeit 88

Interesse als Motor des Lernens 88

Ihre Interessen helfen beim Lernen 89

Lernstoff in kleine Teile zerlegen 90

Das Ende des Lernwegs 90

Mit dem großen Ziel fängt alles an 91

Nur realistische Ziele sind gute Ziele 92

Viele kleine Ziele führen zum großen Ziel 93

Die persönliche Liste der kleinen Ziele 93

Motivation als Zauberkraft des Lernens 94

Einflüsse auf die Motivation 94

Motivation ist mehr als Wünschen und Wollen 95

Formen der Motivation 96

Motivation von innen 96

Motivation von außen 96

Menschen als Motivationshelfer 97

Lernen mit dem Motivationspartner 97

Sein eigener Motivationscoach werden 98

Erfolgserlebnisse motivieren mehr als Belohnungen 99

Selbstgespräche machen Mut 100

Teil II Viele kleine Schritte führen zum Lernerfolg 101

Kapitel 5 Die Gedanken an die Leine legen 103

In der Mitte kommt alles zusammen 103

Die Persönlichkeit beeinflusst die Konzentration 104

Der Kontakt-Typ 104

Der Macher-Typ 105

Der Tüftler-Typ 105

Konzentration heißt Störungen ausschalten 105

Äußere Störungen verringern 105

Innere Konzentrationshindernisse überwinden 107

Mit cleveren Techniken die Gedanken bündeln 107

Das Mischpult im Kopf 108

Die innere Diashow 108

Auf den Körper hören 108

Die Suche nach dem K 109

Jeder hat seine persönlichen Konzentrationskiller 109

Entspannt lernen 110

Den Körper beherrschen 110

Jede Faser des Körpers spüren 111

Kapitel 6 Besser lesen und schreiben 113

Lesen ist mehr als nur lesen 113

Die Auswahl des Textes 114

Klären, was wichtig sein könnte 116

Ein Wissens-Check vorab 117

Das Geheimnis der Überschrift 117

Einen Text querlesen 118

Schlüsselwörter finden 118

Lesen mit Stift und Klebezettel 119

Schnell lesen 120

Schnell lesen dank gutem Wortschatz 120

Clevere Führung der Augen 121

Übung ist das halbe Lesen 121

Denken – schreiben – nichts vergessen 122

Alle Gedanken notieren 122

Abschreiben ausdrücklich erlaubt 122

Mitschreiben ist der halbe Lernerfolg 123

Weniger ist mehr 124

Was notiert werden sollte 125

Mitschriften bearbeiten 125

Ein Zeichen sagt mehr als viele Worte 126

Blitzkurs Texte schreiben 127

Kein Text ohne Einleitung 128

Der Hauptteil ist das Herzstück des Textes 128

Zum Schluss kommen 129

Qualitätskontrolle für den Text 129

Wohlgeordnet ist gut gelernt 130

Kapitel 7 Aktiv am Seminar teilnehmen 131

Am Anfang steht das Zuhören 131

Das Ohr folgt dem Auge 131

Das Gehirn folgt dem Kopf 132

Eine kleine Rückblende für den Lernerfolg 132

Informationen auswählen 132

Warum aktive Teilnahme am Seminar so wichtig ist 133

Mit der Frage den Lernstoff wiederholen 133

In die Ohren in den Sinn 134

Wortbeiträge sind Guthaben auf dem Dozentenkonto 134

Die Angst, vor fremden Menschen zu sprechen 135

Was Beteiligung am Seminar bedeutet 135

Fragen stellen 136

Einen Text vorlesen 136

Die Lösung einer Aufgabe vortragen 137

Freiwillig einen Textauszug übersetzen 137

Fragen beantworten 138

Das Gehörte zusammenfassen 139

Mit der Präsentation einer Gruppenarbeit punkten 139

Den inneren Schweigehund überwinden 140

Rhetorische Mittel, die imponieren 140

Beispiele verwenden 141

Mit Vergleichen arbeiten 141

Wichtige Begriffe wiederholen 141

Ruhig einmal übertreiben 141

Gegenargumente vorwegnehmen 142

Rhetorische Fragen stellen 142

Dinge aufzählen 142

Kapitel 8 Strategien, die beim Lernen helfen 143

Neues Wissen mit altem verbinden 143

Lernen mit der Mindmap 144

Mit Karteikarten lernen 146

Ein Lernplakat erstellen 147

Der gute alte Spickzettel 148

Sich Zahlen, Fakten und Begriffe einprägen 149

Das Prinzip der Lernkartei 150

Den Lernstoff schreiben, schreiben, nochmals schreiben 152

Den Lernstoff sprechen 153

Eselsbrücken, nicht für Esel 154

Zahlen in Sprachbilder verwandeln 156

Loci-Technik – den Lernstoff an einem Ort verankern 157

Formeln in der Wohnung verteilen 158

Eine Geschichte zum Lernstoff erfinden 159

Freunde zu einem Merkspielabend einladen 160

Den Lernstoff durch den Wald tragen 161

Ein Bild vom Lernstoff 162

Nach vorhandenen Bildern in Büchern suchen 162

Die Kamera zum Einsatz bringen 163

Ein eigenes Merkbild erstellen 164

Kapitel 9 Der Kreativität auf die Sprünge helfen 165

Warum Kreativität so ein Renner ist 165

Kreativität ist eine Frage der Einstellung 165

Wie das Umfeld die Kreativität beeinflusst 166

Persönlichkeitsmerkmale, die die Kreativität fördern 167

Wie Ideen entstehen 169

Am Anfang einer Idee steht die Vorbereitung 169

Das Gehirn arbeiten lassen 170

Den Geistesblitz genießen 171

Eine Idee auf Tauglichkeit prüfen 171

Techniken, die Ideen sprudeln lassen 172

Es im Gehirn stürmen lassen 172

Was Herr Osborn sich ausgedacht hat 174

Wie der Zufall weiterhilft 174

Ideen sammeln wie die alten Griechen 175

Sich von Bildern helfen lassen 175

Teil III Jetzt wird’s ernst:

Referate, Hausarbeiten und Prüfungen 177

Kapitel 10 Mit Referat und Hausarbeit punkten 179

Referate und Hausarbeiten als Leistungsnachweis 179

Bei Referat und Hausarbeit lernen 180

Warum das Schreiben des Referats so wichtig ist 181

Persönlich vom Vortrag profitieren 182

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Note 182

Das Thema geschickt auswählen 183

Die Anforderungen klären 183

Mit einem Zeitplan beginnen 184

Gedanken zum Thema sammeln 186

Sich auf die Suche nach Informationen begeben 186

Die Informationen sichten 189

Das Thema gliedern 190

Lesen und Bearbeiten der gesammelten Texte 190

Eine schriftliche Ausarbeitung als Grundlage 191

Die Gliederung mit Leben füllen 192

Fachbegriffe und Fremdwörter erklären 193

Richtig zitieren 193

Grafiken und Schaubilder nutzen 194

Alles noch einmal durchlesen 195

Das Deckblatt gestalten 195

So wird ein Vortrag ein Erfolg 196

Stichwortkarten vorbereiten 196

Anschauungsmaterial suchen 197

Einen Probevortrag halten 198

Das Publikum in den Bann ziehen 199

Eine Untersuchung durchführen 200

Kapitel 11 Gut vorbereitet in die Prüfung gehen 201

Der Erfolg der Prüfung beginnt im Seminar 201

Die Prüfungsthemen genau abklären 202

Auf versteckte Hinweise achten 202

Den Dozenten nach den Prüfungsthemen fragen 203

Einen Blick in den Lehrplan werfen 203

Sich bei früheren Teilnehmern erkundigen 203

Sich erreichbare Ziele setzen 203

Prüfen, was gelernt werden muss 204

Alle möglichen Prüfungsthemen aufschreiben 205

Die Kenntnisse einschätzen 205

Eine Reihenfolge der Lernthemen erstellen 205

Die Zeit bis zur Prüfung sinnvoll planen 206

Die eigene Lernzeit berechnen 206

Einen Stundenplan erstellen 206

Zeitpuffer einplanen 206

Das Richtige für die Prüfung lernen 207

Zahlen, Daten, Fakten und Namen auswendig können 207

Zusammenhänge wiedergeben können 208

Den eigenen Wissensstand kontrollieren 208

Den Dozenten nach Beispielthemen fragen 209

Im Internet nach passenden Prüfungsaufgaben suchen 209

Einen Freund bitten, Fragen zu stellen 209

Die Prüfung proben 210

Start frei für die Probeklausur 210

Generalprobe für die mündliche Prüfung 211

Die Vorbereitung auf das Gespräch trainieren 212

Prüfung »spielen« 212

Den Tag vor der Prüfung sinnvoll nutzen 213

Sich innerlich auf die Prüfung vorbereiten 214

Sich an bestandene Prüfungen erinnern 214

Sich selbst Mut zusprechen 214

Sich vorstellen, die Prüfung bestanden zu haben 215

Kapitel 12 Prüfungen bestehen 217

Ohne Hektik in den Prüfungstag starten 217

Sich richtig anziehen 218

Sich ein gemütliches Frühstück gönnen 218

Sich rechtzeitig auf den Weg machen 219

Einen Freund als Begleitung zur Prüfung bitten 219

Für ein gutes Arbeitsumfeld sorgen 220

Sich auf die Prüfung einstimmen 221

Die schriftliche Prüfung als Projekt betrachten 221

Die Aufgaben auf sich wirken lassen 222

Die Zeit sinnvoll planen 222

Ideen zur Lösung sammeln 223

Die Klausur schreiben 225

Aufgaben und Zeit im Blick behalten 227

Alles in Ruhe durchlesen 227

Die mündliche Prüfung als Expertengespräch 228

Ruhig und freundlich auftreten 228

Die Fragen richtig verstehen 229

Eine Antwort vorbereiten 229

Einen Text lesen und eine Aussage dazu vorbereiten 230

Ruhig sprechen 230

Kapitel 13 Nervosität und Prüfungsangst besiegen 233

Wissenswertes über Prüfungsangst 233

Was Nervosität von Prüfungsangst unterscheidet 234

Über die Hintergründe von Prüfungsangst 234

In die Zukunft denken 236

Einen Weg finden, mit Nervosität umzugehen 236

Die Gedanken an die Leine nehmen 237

Einen Plan B entwickeln 237

Sich Mut zusprechen 238

Der Nervosität ein Gesicht geben 239

Eine Entspannungstechnik suchen 239

Die Ursachen der Prüfungsangst aufspüren 240

Die Rolle der Angst im Leben 241

Die Lebensweisheiten der Kindheit 241

Die erste Prüfung 242

Missglückte Prüfungen auswerten 243

Hilfe beim Blackout in der Prüfung 244

Nicht versuchen, einen gedanklichen Aussetzer zu vertuschen 244

Einen »Reset-Knopf« erfinden 244

Teil IV Was den Lernerfolg noch beeinflussen kann 247

Kapitel 14 Lernen in der Gruppe 249

Was ist eigentlich eine Lerngruppe? 249

Lerngruppe in einer Veranstaltung 250

Selbst gewählte Lerngruppe 251

Die Vorteile der Gruppenarbeit 252

Unterstützung bei der Motivation 252

Zeitersparnis 252

Zusätzliche Informationen 252

Intensive Beschäftigung mit dem Lernstoff 253

Training der Teamfähigkeit 253

Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen in der Gruppe 253

Auf die Gruppenzusammensetzung achten 254

Ziele klären 254

Verbindlichkeit vereinbaren 254

Willen zur Gruppenarbeit 255

Ablauf der Gruppenarbeit 255

Einstimmung auf die Gruppenarbeit 255

Klärung der Themen 256

Die Gruppenarbeit organisieren 256

Sich über den Abschluss einigen 257

Methoden für das Lernen in der Gruppe 257

Gruppenpuzzle 257

Leserunde 258

Welche Schwierigkeiten auftreten können 258

Wann Gruppenarbeit sinnvoll ist 260

Kapitel 15 Lernen mit dem Computer 261

Warum Block und Computer nützlich sind 261

Augen-Lerner am Computer 262

Der Computer als Hilfsmittel für Ohren-Lerner 262

Den Lernstoff mit dem Computer begreifen 263

Und was ist mit den »alten« Medien? 263

Welche Lernmittel heute angesagt sind 264

Mit dem Laptop lernen 264

Ein Netbook benutzen 265

Mit dem Tablet arbeiten 265

Das Smartphone zur Hand nehmen 266

E-Books lesen 266

Gängige Computerprogramme zum Lernen nutzen 267

Textverarbeitung nutzen 268

Mit Tabellen arbeiten 268

Präsentationen erstellen 269

Den PDF-Wandler benutzen 270

Lernen mit Mikrofon und Kamera 270

Übers Mikro ins Ohr 270

Die Lerngruppe tagt im WWW 271

Lernplattformen nutzen 271

Das Wissen der Welt in der Tasche 272

In Wörterbüchern nachschlagen 272

Bilder suchen und finden 273

Helfende Töne 273

Lernstrategien mit dem Computer einsetzen 273

Kapitel 16 Lernerfolg und Lebensweise 275

Was der Schlaf mit dem Lernen zu tun hat 275

Warum der Schlaf zum Lernerfolg beiträgt 276

Lernen mit Schlafpausen 277

Lernen im Schlaf 278

Mit der Ernährung das Gehirn motivieren 278

Clever ernährt – besser gelernt 279

Mit Nüssen das Gehirn entspannen 280

Warum das Gehirn gern Eiweiß mag 280

Weshalb Traubenzucker für gute Lernlaune sorgt 281

Flüssigkeit hält das Gehirn geschmeidig 281

Den Ernährungsplan unter die Lupe nehmen 282

Warum Bewegung den Lernerfolg beeinflusst 283

Auch Nichtbewegung beeinträchtigt den Lernerfolg 284

Was Sport mit Lernerfolg zu tun hat 285

Wie Düfte dem Gehirn auf die Sprünge helfen 285

Wie ein Hobby die Lernmotivation ankurbelt 287

Kapitel 17 Lernerfolg trotz Lernauffälligkeiten 289

Wie Lernschwächen sich auf den Lernerfolg auswirken 289

Wenn die Konzentration schwächelt 290

Wenn es beim Lesen hakt 290

Wenn Schreiben zum Horrortrip wird 291

Wenn die Zahlen im Kopf tanzen 291

Wenn die Gedanken Funken sprühen 292

Lernauffälligkeiten haben eine Geschichte 292

Lernerfolg trotz Lese-Rechtschreib-Schwäche 293

Vorlesen lassen statt langsam lesen 293

Mit der Schriftgröße experimentieren 294

Gelassenheit gegenüber der Rechtschreibung 294

Mit Computer schreiben statt mit Stift 295

Offen mit dem Problem umgehen 295

Freie Zeit für die Rechtschreibregeln nutzen 295

Mit Konzentrationsschwäche erfolgreich lernen 296

Ablenkungen vermeiden 296

Organisationshilfen nutzen 297

Als Hochbegabter das Lernen meistern 298

Vom Gegenüber her denken 298

Den Kopf bei Laune halten 298

Alternativen suchen 299

Hilfen der Bildungsstätten 300

Teil V Der Top-Ten-Teil 301

Kapitel 18 Zehn Strategien für effektives Lernen 303

Sich selbst motivieren 304

Passende Konzentrationsstrategien finden 304

Das Lernumfeld optimal gestalten 305

Die beste Lernzeit finden 305

Effektiv lesen 306

Wichtige Informationen aufschreiben 306

Wissen kategorisieren 307

Über Gelerntes sprechen 307

Sinnvolle Hilfsmittel wählen 307

Sich bewegen und lernförderlich ernähren 308

Kapitel 19 Zehn Techniken, mit denen das Gelernte hängen bleibt 309

Individuelle Lernwege nutzen 309

Vernetzt lernen 310

Mindmap als Wissenslandkarte 310

Eselsbrücken als Nothelfer 311

Loci-Methode für wenige Fachbegriffe 311

Lernkartei für Daten und Fakten 312

Auswendig lernen mit Bewegung 312

Zusammenfassungen schreiben 312

Das Diktiergerät als Flüstertüte 313

Lernstoff visualisieren 313

Kapitel 20 Zehn Wege zur erfolgreichen Prüfung 315

Ziele setzen 315

Checkliste der Prüfungsthemen 316

Arbeitsplan erstellen 316

Arbeitsmaterial vorbereiten 317

Sich innerlich einstellen 317

Aufgabenstellung erfassen 318

Lösungsideen notieren 318

Aufgaben lösen 319

Prüfungsangst vorbeugen 319

Notfalltipps bei Blackout 319

Stichwortverzeichnis 321