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Ein besseres Gedächtnis für Dummies

Ein besseres Gedächtnis für Dummies

Adrian Urban

ISBN: 978-3-527-70771-3

May 2012

315 pages

Select type: Paperback

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Über den Autor 9

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 20

Törichte Annahmen über den Leser 20

Was Sie nicht lesen müssen 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Erinnern, Speichern, Ordnen, Vergessen: Gedächtnisfunktionen 21

Teil II: Aufmerksamkeit, Entspannung und Erinnerung 22

Teil III: Gedächtnistraining im Alltag 23

Teil IV: Begriffe, Lernaufgaben und Zahlen einprägen 23

Teil V: Der Top-Ten-Teil 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 25

Teil I Erinnern, Speichern, Ordnen, Vergessen:

Gedächtnisfunktionen 27

Kapitel 1 Erinnerung und Gedächtnistraining 29

Wie das Gedächtnis funktioniert 29

Grundprinzipien von Methoden zur Verbesserung der Gedächtnisleistungen 30

Wie Mnemotechniken funktionieren 31

Gedächtnistraining: Chancen und Grenzen 31

Was Sie von Ihrem Gedächtnis erwarten können 33

Das Gedächtnis ist kein Computer 34

Erinnerungsleistungen in jungen Jahren und im höheren Lebensalter 35

Ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung 37

Die Testauswertung 40

Individuelle Stärken und Schwächen bei der Testauswertung erforschen 41

Selbstbeobachtung und Fremdeinschätzung vergleichen 42

Kapitel 2 Die Grundlagen der Erinnerung 43

Wie sich das Gedächtnis entwickelt hat 43

Von einfachen zu komplexen Erinnerungen 44

Von Instinkthandlungen zum individuellen Lernen 44

Die Entwicklung der Gedächtnisfunktionen nach der Geburt 46

Warum sich Erinnerungen beeinflussen und manipulieren lassen 48

»Echte« und »falsche« Kindheitserinnerungen 48

Prägung und Beeinflussung durch Vorerfahrungen 50

Warum viele Zeugenaussagen unzuverlässig sind 53

Wichtiges und Unwichtiges, Neuigkeiten und Wiederholungen 55

Wichtiges bleibt im Gedächtnis, Unwichtiges verblasst 56

Neue Erfahrungen sind oft präsenter als Wiederholungen 57

Teil II Aufmerksamkeit, Sinnesleistungen und Erinnerung 59

Kapitel 3 Sensorisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis 61

Das zeitabhängige Modell des Gedächtnisses 61

Informationsverarbeitung im Flaschenhals 62

Das sensorische Gedächtnis 63

Verschiedene Sinne werden unterschiedlich behandelt 64

Aufmerksamkeit und subjektive Bedeutsamkeit bei kurzfristigen Wahrnehmungen 66

Das Kurzzeitgedächtnis 67

Die Funktionen und Grenzen des Arbeitsgedächtnisses 68

Das Langzeitgedächtnis 72

Systematische Störfaktoren bei Langzeiterinnerungen 74

Wie aus Einzelheiten das ganze Bild entsteht 75

Vergessen und Verdrängen 76

Ursachen für das Vergessen von Langzeitinformationen 76

Die Hintergründe von Verdrängungsprozessen 77

Kapitel 4 Sinnesübungen und biografische Erinnerungen 79

Sinnesübungen zur Erkundung und Verbesserung der Aufmerksamkeit 79

Chancen und Grenzen von Aufmerksamkeitsreaktionen 80

Aufmerksamkeitsübungen zur Stärkung des Gedächtnisses 81

Sinnesübungen mit einem Partner 83

Biografische Erinnerungen über gezielte mentale Verknüpfungen aktivieren 86

Wie das biografische Gedächtnis arbeitet 86

Bessere Erinnerungsleistungen durch vergleichbare Umstände beim Erwerben und Abrufen einer Erfahrung 87

Vielfältige Abrufwege nutzen 87

Die Konzentration auf Nebenaspekte einer Erinnerung verbessern 90

Wie Schlaf und Gedächtnisleistungen zusammenhängen 92

Regelmäßiger, ungestörter Schlaf verbessert das Gedächtnis 94

Nachtträume merken 95

Albträume im Wachzustand erfolgreich durcharbeiten 96

Kapitel 5 Erinnerungen und Emotionen 99

Die Verbindung von Gedächtnis und Gefühlen 99

Gefühle stärken und verzerren viele Erinnerungen 101

Stimmung und Erinnerung 101

Gefühle und Intuitionen als Entscheidungshilfe 105

Menschen mit Computergedächtnissen: Die seltsamen Talente der Savants 106

Einige spektakuläre Fälle 107

Mögliche Ursachen von Inselbegabungen 111

Risiken und Nebenwirkungen eines Computergedächtnisses 112

Eidetische und synästhetische Gedächtnisfähigkeiten 114

Das eidetische Gedächtnis 114

Synästhetische Wahrnehmungen 115

Kapitel 6 Stress, Angst, Grübeln und Erinnerung 119

Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme durch negative Einflüsse 119

Wie sich Ablenkungen aus der Außenwelt verringern lassen 122

Maßnahmen gegen Hitze, Kälte, Lärm und schlechte Luft 122

Belastungen durch parallele Aufgabenstellungen und dauernde Erreichbarkeit verringern 122

Wie sich innere Ablenkungen verringern lassen 127

Den eigenen Biorhythmus herausfinden 129

Wirksame Maßnahmen gegen ablenkende Grübeleien 130

Die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und berücksichtigen 135

Kapitel 7 Entspannung, Erholungspausen und Erinnerungsleistungen 137

Entspannung, regelmäßige Erholungsphasen und Gedächtnis 137

Aktivität und Erholung im Wechsel: Das autonome Nervensystem 139

Alpha-Gehirnwellen als Entspannungszeichen 142

Kurze Aufmerksamkeitsübungen zur Verbesserung der Konzentration 143

Die eigene Innenwelt gelassen beobachten 145

Das Autogene Training als Entspannungsmethode zur Verbesserung der Aufmerksamkeitsleistung 147

Das Autogene Training zum Ausprobieren 148

Schwierigkeiten beim Entspannen bewältigen 156

Teil III Gedächtnistraining im Alltag 159

Kapitel 8 Informationen erfolgreich im Langzeitgedächtnis speichern und abrufen 161

Die Funktionen des semantischen Gedächtnisses 161

Unterschiede zwischen biografischen Erinnerungen und Wissensinformationen 162

Effektives Erinnern durch eine Kombination von Wissensdaten und biografischem Gedächtnis 163

Neugier und Interesse als Gedächtnisstütze 164

Sich beim Lernen von den eigenen Interessen leiten lassen 164

Anknüpfungspunkte helfen beim Lernen 166

Persönliche Interpretationen und emotionale Bewertungen als Gedächtnisstütze beim Wissenserwerb 168

Sachtexte systematisch bearbeiten und sicher im Langzeitspeicher verankern 169

Sachtexte durch ein erprobtes Bearbeitungssystem speichern 171

Die 5-W-Methode zur Bearbeitung von unterschiedlichen Textarten 173

Ihre Stärken und Schwächen bei der Langzeiterinnerung 175

Kapitel 9 Die Orientierung im Alltag stärken 179

Das räumliche Orientierungsvermögen stärken 179

Die Hintergründe der räumlichen Wahrnehmung 180

Die eigenen räumlichen Orientierungsfähigkeiten erkunden 183

Übungen und praktische Hinweise zur Stärkung der Raumwahrnehmung 183

Raumwahrnehmungsübungen für Fortgeschrittene 187

Online-Übungen zur Stärkung der Raumwahrnehmung 188

Zeitliche Orientierungsfähigkeiten verbessern 190

Wege zur Verringerung von Vergesslichkeiten im Alltag 192

Bewusstmachen als Hilfe beim Erlernen von Routinen 192

Alltagsvergesslichkeiten durch räumlich-zeitliche Verankerungen verringern 193

Die Einnahme von Medikamenten sicher im Tagesablauf verankern 195

Einkäufe ohne Merkzettel als Gedächtnisstütze 196

Kapitel 10 Gedächtnisübungen im Arbeitsleben 201

Unbekannte Namen durch hilfreiche Eselsbrücken einprägen 202

Deutsche Eigentümlichkeiten 202

Gebräuchliche deutsche Familiennamen merken 203

Arbeitsabläufe, Termine und Orte assoziativ im Gedächtnis verankern 214

Vorstrukturierung nach Ordnungsprinzipien 216

Kapitel 11 Erinnerungsprobleme angemessen bewältigen 219

Konstruktiv mit den eigenen Erinnerungsschwächen umgehen 220

Gedächtnisprobleme im Alltag lösen 222

Fakten durch vielfältige Assoziationen im Langzeitgedächtnis suchen 223

Nach Unterbrechungen schnell wieder zum Thema zurückfinden 223

Verlegte Gegenstände wiederfinden 227

Über vermeintlich nebensächliche Informationen auf einen Namen kommen 229

Blackout-Situationen erfolgreich bewältigen 232

Medikamente und andere Mittel zur Gedächtnisstärkung 235

Wirkungen, Risiken und Nebenwirkungen 235

Was die Erinnerungsfähigkeiten wirklich unterstützt 236

Teil IV Begriffe, Lernaufgaben und Zahlen einprägen 239

Kapitel 12 Prüfungen und Vorträge vorbereiten 241

Wie aus abstrakten Informationen verständliche Aussagen gemacht werden 242

Komplizierte Fachtexte vereinfachen 243

Prüfungen erfolgreich vorbereiten 245

Rechtzeitige Planung hilft 245

Merksprüche als Unterstützung beim Lernen 250

Die Kunst der freien Rede 251

Die »Methode der Orte« aus dem antiken Rom 254

Kapitel 13 Effektives Lernen von Fremdsprachen 259

Grundlagen und Tipps zum Erlernen und Ausbau von Fremdsprachenkenntnissen 259

Bewusste und unbewusste Aspekte beim Erwerb einer Fremdsprache 261

Allgemeine Hinweise zum Fremdsprachenlernen 262

Fremdsprachen lernen: Übungen und praxisorientierte Tipps 265

Von Muttersprachlern lernen 271

Fremdsprachliche Filme und Fernsehsendungen nutzen 272

Fremdsprachliche Begriffe assoziativ erschließen 273

Kapitel 14 Zahlenreihen und Daten merken 277

Die Jahreszahlentechnik für kürzere Ziffernfolgen 278

Die Grundlagen der Jahreszahlenmethode 278

Die Jahreszahlenmethode anwenden 280

Zwei bewährte Mnemotechniken für längere Zahlenreihen 281

Die Grundlagen des Zahl-Form-Systems 282

Ziffernfolgen mit dem Zahl-Form-System merken 284

Die Grundlagen des Zahl-Reim-Systems 285

Ziffernfolgen mit dem Zahl-Reim-System einprägen 287

Die Zahl-Wort-Methode als Werkzeug für alle Ziffernreihen 289

Die Grundlagen des Zahl-Wort-Systems 289

Ziffernfolgen mit dem Zahl-Wort-System einprägen 291

Geburts- und Jahrestage mit dem Zahl-Wort-System im Gedächtnis verankern 293

Gedächtniskünstler und ihre Tricks 294

Erinnerungshilfen im Gedächtnissport 295

Teil V Der Top-Ten-Teil 297

Kapitel 15 Zehn Vermutungen und wissenschaftliche Fakten zum Thema Gedächtnis 299

Kapitel 16 Zehn kurze Aufmerksamkeits- und Entspannungsübungen 301

Kapitel 17 Zehn Prinzipien von erprobten Mnemotechniken 303

Stichwortverzeichnis 305