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Ethik für Dummies

Ethik für Dummies

Christopher Panza, Adam Potthast, Stefan Pannor (Translator)

ISBN: 978-3-527-70710-2

Sep 2011

324 pages

Select type: Paperback

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Über die Autoren 5

Einleitung 19

Über dieses Buch 19

Wie dieses Buch aufgebaut ist 20

Was die Sie nicht lesen müssen 20

Törichte Annahmen über den Leser 21

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Das Ethik-1x1 – Nur die Grundlagen, bitte 21

Teil II: Die Wurzeln der Ethiklehre 22

Teil III: Grundlegende ethische Theorien 22

Teil IV: Ethik im Alltag 22

Teil V: Der Top Ten-Teil 22

Symbole in diesem Buch 22

Wie es weitergeht 23

Teil I Das Ethik-1x1 – Nur die Grundlagen, bitte 25

Kapitel 1 Kommen Sie ruhig näher: Was Ethik ist und warum sie Sie kümmern sollte 27

Da fehlen einem die Worte – oder: Das Vokabular der Ethik 27

Sollte und müsste 27

Ethik und Moral voneinander zu trennen, ist ein Fehler 28

Und was ist mit dem Gesetz? 29

Verlangen, Verbieten, Erlauben: Die nützlichsten Worte der Ethik 30

Zwei Gründe für ethisches Handeln 31

1x1 der Ethik: Es lohnt sich! 31

Das Ethik-1x1 + 2: Sie werden ein rechtschaffenes Leben führen! 32

Wie man ein ethisches Leben führt 33

Bestandsaufnahme: Erkenne dich selbst 33

Einen moralischen Rahmen bauen 34

Das Ziel vor Augen haben 35

Kapitel 2 Pogo in Logo: Ist Ethik einfach nur Ansichtssache? 37

Subjektivismus: Ethik auf der Basis von Meinungen 37

Ich habe recht und du auch: Die subjektivistische Sichtweise 38

Aber Subjektivismus kann keine Konflikte lösen 39

Sie haben halt immer recht: Subjektivisten sprengen jede Party 41

Was am Subjektivismus stimmt 41

Kulturrelativismus: Ethik auf der Basis der Meinung vieler 42

Was es heißt, Kulturrelativist zu sein 43

Weshalb Kulturrelativismus so populär ist 44

Lauter kleine Welten: Einige Probleme mit dem Kulturrelativismus 45

Das Problem des Kulturrelativismus mit der Toleranz 46

Worin der Kulturrelativismus Erfolg hat 47

Emotivismus: Ethik als Art sich auszudrücken 48

Sich selbst ausdrücken: Das Buh und Juhu der Ethik 49

Emotionale Argumentation: Ein Problem für Emotivisten 49

Seine Motivation verstehen: Ein Sieg für die Emotivisten 50

Teil II Die Wurzeln der Ethiklehre 53

Kapitel 3 Ethik und die Natur des Menschen: Zwei große Fragen 55

In Sachen menschlicher Natur und Ethik 55

Die Idee von der Natur des Menschen 55

Wie menschliche Natur und Ethik zusammenhängen 57

Wie Ethik und Freiheit zusammenhängen 59

Der harte Determinismus: Wir sind nicht frei! 60

Auf der Suche nach der Freiheit: Zwei weitere Theorien 62

Die Natur des Menschen: Gut, schlecht oder neutral? 65

Die Natur des Menschen ist gut 65

Die menschliche Natur ist schlecht 67

Das Böse in sich 67

Der Mensch ist weder gut noch schlecht 70

Die natürliche Neutralität des Menschen 70

Kapitel 4 Wie Ethik, Religion und Wissenschaft zusammenhängen 73

Wie Gott, Religion und der ethische Codex zusammenhängen 73

Der Unterschied zwischen Gott und Religion 74

Was Religionen für ethisch halten, kann sehr verschieden sein 75

Weil Gott es sagt: Die Theorie von der göttlichen Fügung 77

Gottes Macht: Wieso Gott eigentlich sagt, wo’s lang geht 77

Platons große Herausforderung: Wie wird etwas eigentlich ethisch? 79

Das Zeitalter der Wissenschaft: Kann Ethik in einer säkularen Welt überleben? 81

Kein Wort über das Geistliche 82

Wie man Ethik in einer materialistischen Welt definiert 82

Gutes tun ohne Himmel und Hölle 83

Evolution und Ethik: Das Gesetz des Dschungels hinter sich lassen 85

Wie egoistische Gene selbstloses Verhalten fördern können 85

Kapitel 5 Wenn Ethik schadet: Drei berühmte Kritiken 89

Wieso sollte man Ethik überhaupt kritisieren? 89

Kritikpunkt 1: Ethik ist parteiisch 90

Kritikpunkt 2: Ethik ist nicht allgemeingültig 91

Kritikpunkt 3: Ethik zerstört die Integrität 92

Nietzsche: Vom Notwendigen, um eine Ethik der Schwäche zu vermeiden 93

Selbstschöpfung als Weg zur Integrität 94

Traditionelle Ethik als Schwäche 95

Nietzsches neue Idee: Eine Ethik innerer Stärke 96

Kierkegaard: Zu viel Ethik distanziert den Mensch von Gott 97

Die Verzweiflung überwinden 97

Das Abraham-Dilemma: Wenn Gott befiehlt, den eigenen Sohn zu töten 98

Gott ist jenseits aller Ethik 100

Taoismus: Ethik ist nichts Natürliches 101

Eine Prise yin, ein Körnchen yang 101

Wieso die traditionelle Ethik unnatürlich ist 103

Die taoistische Tugend der Einfachheit 104

Teil III Grundlegende ethische Theorien 107

Kapitel 6 Ein guter Mensch sein: Tugendethik 109

Der Kern der Tugendethik: Die Bedeutsamkeit des Charakters 109

Warum Charakter wichtig ist 110

Charakter und Handeln 110

Charakter als Lebenseinstellung 111

Was Tugenden sind 112

Tugenden sind Angewohnheiten hin zum Guten 112

Woraus Tugenden bestehen 113

Inhaltsverzeichnis

Gott steht im Mittelpunkt 115

Das Gute verstehen 115

Ein tugendhaftes Leben führt zum Erblühen des Menschen 116

Aristoteles und Konfuzius: Zwei Auffassungen vom guten Leben 118

Aristoteles’ Sicht auf das menschlich Gute 118

Konfuzius’ Sicht auf das menschliche Gute 119

Tugend: Der Mittelweg zwischen den Extremen 121

Wie man Tugenden erlangt 122

Kann man Tugenden erlernen? 122

Konfuzius: Tugend beginnt zu Hause 123

Tugendhafte Menschen widerspiegeln 124

Üben, Üben und nochmals Üben 126

Kritik an der Tugendethik 128

Welche Tugenden sind die richtigen? 128

Tugenden sind keine exakten Regeln 129

Tugendethik ist egozentrisch 130

Tugend ist Glückssache 131

Kapitel 7 Mehr vom Guten: Die utilitaristische Ethik 133

Was hinten rauskommt, zählt: Konsequenzen und Konsequentialismus 133

Konsequenzen gehen jeden an 134

Konsequenz sticht Prinzip und Charakter 135

Was Konsequenzen gut macht 137

Mehr Freude, weniger Leid (bitte!) 137

Beethoven oder Bier: Weshalb einige Freuden besser sind als andere 139

Wie man Utilitarismus anwendet 140

Wessen Glück zählt? 140

Wie viel Glück ist genug? 141

Zwei Wege, um ein erfolgreicher Utilitarier zu werden 141

Das Gute direkt durch sein Handeln vermehren 142

Das Gute indirekt vermehren, indem man sich an die Regeln hält 144

Traditionelle Probleme mit dem Utilitarismus 146

Einwand 1: Recht und Gerechtigkeit spielen im Utilitarismus nur die zweite Geige 147

Einwand 2: Der Utilitarismus fordert zu viel 148

Einwand 3: Utilitarismus bedroht die Integrität 149

Einwand 4: Es ist unmöglich zu wissen, was das meiste Gute produziert 150

Kapitel 8

Seine Pflicht tun: Die Prinzipienethik 153

Kants Ethik: Handeln aus vernünftigen Prinzipien 153

Was sind Prinzipien? 154

Der Unterschied zwischen Prinzipien und Regeln 154

Kants Ethik erklärt: Der Widerstreit zwischen Natur und Vernunft 155

Autonomie: Sein eigenes Gesetz sein 158

Leben mit dem kategorischen Imperativ: Vernünftige Prinzipien 159

Das Ding hinter dem Handeln: Maximen sind Prinzipien 160

Was für Imperative gibt es? 163

Wie sieht der kategorische Imperativ aus? 164

Formel 1: Die Naturgesetzformel 164

Formel 2: Die Menschheitsformel 167

Der kategorische Imperativ und der Alltag 168

Wie man mit der Naturgesetzformel perfekte von imperfekten Pflichten unterscheidet 168

Wie man die Menschheitsformel auf ethische Fragen anwendet 172

Kritik an Kant 173

Bedingungslose Pflicht: Darf man einen Mörder anlügen? 173

Wo sind die Gefühle? 174

Was ist mit Wesen ohne Vernunft? 175

Kapitel 9 Bitte unterschreiben Sie hier: Die Vertragsethik 177

Ethik per Vertrag 177

Hobbes’ Naturzustand: Der Krieg aller gegen alle 178

Wenn im Naturzustand nichts mehr geht ... kommt der Souverän! 180

Die moderne Form von Verträgen 181

Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit 182

Der Urzustand und der Schleier des Nichtwissens 183

Das Freiheits- und das Differenzprinzip 184

Bitte unterschreiben Sie nicht: Kritik an der Vertragstheorie 187

Aber ich hab nie etwas unterschrieben! 187

Die Libertarier: Verträge schränken die Freiheit zu sehr ein 188

Die Kommunitarier: Und was ist mit dem Schleier des Nichtwissens? 189

Kapitel 10 Die Goldene Regel oder: Die Ethik des gesunden

Menschenverstandes 191

Warum die Goldene Regel so berühmt ist 191

Die Goldene Regel: Gibt’s den Kram immer noch? 191

Wie die Goldene Regel früher aussah 193

Sich selbst mit den Augen des anderen sehen: Wie man die Goldene Regel anwendet 194

Ganz unten: Die Grundbedingungen der Goldenen Regel 194

Ganz außen: Die Perspektive wechseln 195

Argumente gegen die Reversibilität 196

Wie man die Probleme der Reversibilität löst 199

Die zwei Arten der Goldenen Regel 201

Die positive Form der Goldenen Regel: Das Gute fördern 201

Die negative Form der Goldenen Regel: Leid vermeiden 202

Die Goldene Regel in Christentum und Konfuzianismus 203

Die Goldene Regel des Christentums: Liebe deinen Nächsten – und deine Feinde auch 203

Die Goldene Regel des Konfuzianismus: Zusammenleben 205

Kapitel 11 Wider das Testosteron! – Die feministische Fürsorgemoral 209

Die feministische Kritik: Traditionelle Ethik ist männlich befangen 209

Was FeministInnen wollen 210

Wie Befangenheit entsteht 211

Wie Befangenheit die Ethik beeinflusst 212

Eine Fallstudie männlicher Befangenheit: Kohlbergs Stufentheorie des moralischen Verhaltens 213

Kohlbergs Stufenmodell des moralischen Verhaltens 213

Kohlberg: Die ideale ethische Vernunft ist abstrakt 215

Gilligans Kritik an Kohlbergs Model 215

Männer und Frauen denken anders – aber wie? 215

Weshalb Kohlbergs Modell ein Ausdruck männlicher Befangenheit ist 218

Weshalb die Meinung der Frauen zählt 219

Wie man eine feministische Fürsorgemoral errichtet 220

Beziehungen zuerst 220

Gefühle zählen 221

Für eine Subjektivität 223

Fürsorge vermeidet Abstraktionen 223

Kritik an der Fürsorgemoral 224

Fürsorgemoral und das gesellschaftliche Leben passen nicht zusammen 224

Verlangen wirklich alle Beziehungen Fürsorge? 225

Schadet Fürsorgemoral Frauen? 226

Teil IV Ethik im Alltag 227

Kapitel 12 Die irren Wissenschaftler – Vom Umgang mit der Biomedizin 229

Drei grundlegende Prinzipien der biomedizinischen Ethik 229

Paternalismus: Der Arzt als Vaterfigur 230

Autonomie: Der Patient entscheidet selbst 231

Wohlfahrt und Unverletzbarkeit: Nicht mehr Leid als nötig 232

Abtreibung: Eine äußerst vertrackte Sache 233

Wann ist der Mensch ein Mensch? 233

Es ist ein Mensch: Die Abtreibungsgegner 234

Mein Bauch gehört mir: Die Abtreibungsbefürworter 235

Ein ganz neues Problem: Die Klone 236

Weshalb Klonen in der Medizin so wichtig ist 236

Gefährdet Klonen die Individualität? 237

Mögliche ethische Probleme der Gentechnologie 238

Sollen wir Abnormalitäten vermeiden? 239

Sollen wir Krankheiten durch Stammzellenforschung heilen? 239

Gefährdet Gentechnologie die Privatsphäre? 241

Dürfen wir den idealen Menschen bauen? 242

In Würde sterben: Das Problem der Euthanasie 243

Was ist eigentlich das Problem bei der Euthanasie? 243

Darf ich über meinen eigenen Tod entscheiden? 244

Darf der Arzt mir dabei helfen? 245

Kapitel 13 Die Welt bewahren: Umweltethik 247

Was ist Umweltethik? 247

Umweltprobleme akzeptieren 247

Anteilnahme betrifft nicht nur Menschen 248

Wessen Interessen zählen? 251

Was sind überhaupt Interessen? 251

Anthropozentrismus: Nur der Mensch zählt! 253

Sentientismus: Denkt an die Tiere! 255

Biozentrismus: Lasst das Leben leben! 256

Ökozentrismus: Das Land lebt! 257

Wie soll man die Umwelt schützen? 260

Konservationismus: Immer die Kosten im Blick 260

Tiefenökologie: Zusammenhang ist der Schlüssel 261

Sozialökologie: Herrsche nicht! 263

Die Kritik an der Umweltethik 265

Öko-Faschismus: Wo bleibt eigentlich der Mensch in dem Ganzen? 265

Kann man den Menschen überhaupt aus dem Mittelpunkt rücken? 266

Kapitel 14 Alles für die Allgemeinheit: Berufsethik 269

Was ist Berufsethik? 269

Der Unterschied zwischen Beruf und Berufung 270

Wie hängen Beruf und Gesellschaft zusammen? 270

Der schmale Grat: Spezialisten tun, was sonst keiner tut 271

Zwei grundlegende Probleme der Berufsethik 272

Wie verschieden Berufsethik sein kann 274

Journalismus: Die Wahrheit ist alles 274

Ingenieure: Sicherheit geht vor 275

Juristen: Das Gesetz in Ehren halten 276

Ärzte: Kein Leid zufügen 278

Kapitel 15 Wir kommen in Frieden: Ethik und die Menschenrechte 281

Zuerst mal: Das 1x1 der Menschenrechte 281

Was sind Menschenrechte? 281

Recht haben und im Recht sein 283

Wie hängen Rechte, Pflichten und Gesetze zusammen? 283

Was rechtfertigt Menschenrechte? 285

Menschenrechte werden durch die Fähigkeit zu Freiheit und Entscheidung gerechtfertigt 286

Zwei verschiedene Arten von Menschenrechten 288

Negative Rechte: Es soll euch kein Leid geschehen 288

Positive Rechte: Einer trage des anderen Last 290

Menschenrechte in der ethischen Tradition 291

Menschenrechte, na ja: Der Utilitarismus 291

Menschenrechte, ja: Die Deontologie 292

Menschenrechte, eher nein: Tugendethik 293

Kritik an den Menschenrechten 294

Menschenrechte sind imperialistisch 294

Weshalb Menschenrechte nicht sind, was sie scheinen 295

Kapitel 16 Tiefer! – Die sexuelle Ethik 297

Sexuelle Ethik: Die hohe Kunst des Verkehrs 297

Sex, wie er üblicherweise gesehen wird 298

Sex, die Standardansicht und die Moral 299

Was ist mit Homosexualität? 300

Homosexualität – unnatürlich? 301

Dürfen Homosexuelle heiraten? 302

Ethik und Pornographie 303

Ist Pornographie Meinungsfreiheit? 303

Was sagen die Gegner der Pornographie? 304

Sex für Geld: Ist Prostitution ethisch? 306

Teil V Der Top Ten-Teil 307

Kapitel 17 Zehn berühmte Ethiker und ihre Theorien 309

Konfuzius: Tugend liegt in der Gemeinschaft 309

Platon: Gerechtigkeit durch Ausgewogenheit 309

Aristoteles: Tugend ist Lernsache 310

Hobbes: Der Beginn der Vertragstheorie 310

Hume: Gefühle sind die Quelle der Moral 311

Kant: Ethik sein macht den Menschen frei 311

Mill: Wichtig ist, was den meisten nützt 312

Nietzsche: Von Macht und Moral 312

Rawls: Die am wenigsten Begüterten zählen 313

Singer: Der moderne Utilitarismus 313

Kapitel 18 Zehn mögliche ethische Dilemmas der Zukunft 315

Designer-Gene 315

Denkmaschinen 316

Überbevölkerung 316

Lebensverlängerung 316

Kriegsmaschinen 317

Neue Welten 318

Computerherrschaft 318

Soziale Netzwerke und Authentizität 318

Die Menschmaschine 319

Virtuelle Welten 319

Stichwortverzeichnis 321