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Evangelisch für Dummies

Evangelisch für Dummies

Marco Kranjc

ISBN: 978-3-527-70925-0

Feb 2016

329 pages

Select type: Paperback

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Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I: »Hier stehe ich, ich kann nicht anders!« – Die Geschichte eines Gewissens 23

Teil II: In der Kirche und im stillen Kämmerlein: Leben als evangelischer Christ 23

Teil III: Der evangelische Glaube 23

Teil IV: Die evangelischen Kirchen und Gemeinden 23

Teil V: Der Top-Ten-Teil 23

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht: Ein paar Worte zum Thema Religion, Wahrheit und Toleranz 24

Teil I »Hier stehe ich, ich kann nicht anders!« – Die Geschichte eines Gewissens 27

Kapitel 1 Protestantismus – ein Baum mit vielen Zweigen 29

Die katholische Kirche vor der Reformation 29

Von Jesus und den Aposteln ins Mittelalter 30

Papstgeschichte als Achterbahnfahrt 31

Das Glaubensleben im Mittelalter 33

Der Papst und die Einheit der Kirche 34

Die Heiligen 36

Ohne Messe kein Zugang zu Gott 37

Erste Proteste: John Wyclif und Jan Hus 38

Die Bibel auf Englisch: John Wyclif 38

Tödliche Kritik: Jan Hus 39

Die Sache mit dem Gewissen 40

Das Gewissen – ein evangelisches Schlüsselwort 41

Das Gewissen – ein fleißiger Gemeindegründer 41

Die Freiheit zu lesen 41

Kapitel 2 Martin Luther, das Gewitter und die Gnade Gottes 43

Ein Mann in Angst: Martin Luthers Suche nach Gott 44

Martin Luthers Weg ins Kloster 45

Martin Luthers Kampf mit Gott 46

Martin Luther liest die Bibel 47

Martin Luther hämmert an eine Kirchentür: Die 95 Thesen 49

Papst und Kaiser fühlen sich bedroht: Diskussionen und Debatten 51

Der Fall wird untersucht 51

Der Medienstar: Martin Luther schreibt 53

Ein Mann in Angst: Martin Luther vor dem Kaiser 55

Ab in den Untergrund 57

Chaos in Wittenberg: Martin Luther kehrt zurück 58

Luthers zukunftweisende und fragwürdige Entscheidungen 58

Gegen Erasmus von Rotterdam 59

Gegen die Bauern 59

Gegen die Schweizer 60

Für die Ehe: Katharina von Bora 60

Für die Lust am Leben 61

Auf der »dunklen Seite der Macht«: Luthers Entgleisungen 61

Ein fauler Kompromiss: Scheidung und Doppelehe des Landgrafen Philipp 62

Gegen die Juden 62

Die Reformation am Abgrund 63

Der Schmalkaldische Bund 63

Der Schmalkaldische Krieg und seine Folgen 63

Der Augsburger Religionsfriede 64

Kapitel 3 »Wer hat's erfunden?« – Die Schweizer Reformation 67

Es geht um die Wurst: Huldrych Zwingli in Zürich 67

Studium, Messe, Schlachtenlärm: Zwinglis Lehrjahre 68

Zürich: Zwingli predigt 69

Zwingli geht ein Licht auf 70

Kampfansage: Die Sache mit der Wurst 71

Zürich und darüber hinaus 72

Ein vorzeitiger Tod und ein unvollendetes Werk 73

Die Paradoxe des Huldrych Zwingli 74

Glaube, Tugend, Recht und Ordnung: Johannes Calvin in Genf 75

Genf, die erste Runde: Reformator wider Willen? 75

Genf, die zweite Runde: Gottes Reich in Genf? 76

Und doch – Freiheit! 77

Die vier »soli« 77

Zwei Wege: Lutherisch und reformiert 79

Kapitel 4 Radikale Reformation – Täufer, Rebellen und Pazifisten 81

Die Radikalen: Spiritualisten, Täufer, Apokalyptiker 81

Die »Zwickauer Propheten« 82

Zwingli und die Täufer 84

Thomas Müntzer, die Bauern und das Ende der Welt 85

Müntzer wird Prophet 86

Und wieder: »Das Ende naht!« 86

Und dann kam das Ende … 87

Wer ist wirklich ein Christ? – Die Täufer 87

Nach Zürich 88

Widerspenstige Schafe – »Nie wieder Krieg!« 88

Die Schleitheimer Artikel 89

»Dead man walking« – die »Märtyrersynode«, Augsburg 1527 90

Das neue Jerusalem – die Täufer in Münster 91

Der Prophet: Jan Matthjis 91

Der König: Jan van Leiden 92

Vom Winde verweht: Die Täufer machen sich auf den Weg 93

Gegen Macht und Gewalt: Menno Simons 93

Prediger und Organisator: Jakob Hutter 93

Unsterblich: Das Erbe der Täufer 94

Kapitel 5 Bei Wittenberger Bier: Das Evangelium läuft um die Welt 95

Ein eigener Weg: Die Reformation in England 96

Ein König, die Frauen und die Kirche: Heinrich VIII. 96

Die »anglikanische Kirche« festigt sich 97

»Bloody Mary« war nicht immer ein Getränk: Katholischer Gegenangriff 97

Elisabeth setzt sich durch 98

Tod und Toleranz auf dem platten Land: Die Niederlande 98

Drei Kaiser gegen die Niederlande 98

Raus mit den Spaniern 98

Endlich frei 99

Reformation der Könige: Skandinavien 99

Begeistert von Luther: Dänemark 99

Protestantismus und Unabhängigkeit: Schweden 100

Wieder Mord und Totschlag: Frankreich 100

Familiengeschichten: Anfänge der Reformation 101

Gemeindewachstum und »Hugenotten« 101

Die Hugenottenkriege und eine blutige Hochzeit 102

Ein langer Weg 102

Ausgebremst: Süd- und Südosteuropa 103

Zuverlässig katholisch: Die Habsburger 103

Die kurze protestantische Blüte: Österreich und Innerösterreich 103

Immer unter Druck: Ungarn 104

Und auch mal Freiheit: Polen-Litauen 104

Und viele, viele mehr … 104

»Das Imperium schlägt zurück«: Die Gegenreformation 105

Das Konzil von Trient 1545 bis 1563 105

Die Jesuiten: »Soldaten Gottes« 106

Hölle auf Erden: Der Dreißigjährige Krieg 106

Europa: Endgültig geteilt 107

Kapitel 6 Fromme Wünsche: Reformation der Reformation 109

Die Kinder der Reformation: Streitbare Erben 109

Theologische Streithähne 110

Noch ein Bekenntnis: Die Konkordienformel 111

Harte Schale, heißes Herz 112

Go West! – Aufbruch nach Amerika 112

Komplizierte Verhältnisse: Anglikaner und Puritaner 113

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika 113

»Fromme Wünsche«: Die Pietisten 114

»Mit Ernst Christ sein«: Philipp Jacob Spener 115

Christen müssen handeln: August Hermann Francke 117

Gemeinsames Leben: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf 119

Noch eine Bekehrung: John Wesley und die Methodisten 121

»Näher zu Dir…« – die Erweckungsbewegung 121

Auswirkungen bis in unsere Gegenwart 123

Kapitel 7 Nachdenken über Gott: Stationen evangelischer Theologie 125

Ein weites Feld: Theologische Wissenschaft im Überblick 126

Wissen, was geschrieben steht: Bibelwissenschaften 126

Ordnung ins Denken bringen: Die systematische Theologie 128

Was die Kirchen glauben: Die Dogmatik 129

Christliches Leben gestalten: Die praktische Theologie 130

Aus Fehlern und Stärken lernen: Die Geschichte der Kirche 132

Luther war nur der Anfang: Evangelische Theologen und ihre Gedanken 132

Allein die Schrift: Martin Luther 133

Alles für die Ehre Gottes: Johannes Calvin 134

Mit Ernst Christ sein: Die Pietisten 137

Die liberale Theologie: Friedrich Schleiermacher 138

Gott ist anders: Karl Barth 141

Wer auch noch wichtig ist 143

Teil II In der Kirche und im stillen Kämmerlein:

Leben als evangelischer Christ 145

Kapitel 8 Evangelisches Gemeindeleben: Gottesdienste für Groß und Klein 147

Gemeinsam singen, beten und hören: Der Gottesdienst 147

Gottesdienst – wie Gott und Mensch einander dienen 147

Die lieben Kleinen: Kinderkirche, Sonntagsschule und Kindergottesdienst 148

Zwischen Liturgie und Moderation: Formen des Gottesdienstes 150

Gottesdienstordnung für evangelische Landeskirchen: Die Agende 150

Freikirchen: Suche zwischen Freiheit und Form 151

Herausforderung: Charismatische Gemeinden 153

Menschen einladen: Gottesdienst und Gemeindewachstum 155

Kapitel 9 Vom Schreibtisch in die Herzen: Die Predigt 157

Von Anfang an: Die Predigt in der Bibel 157

Sinn und Ziel der Predigt 158

Theorien zur Predigt 159

Woher bekommt die Predigt ihr Thema? 161

Predigen mit System – jenseits der Perikopen 162

Am Schreibtisch: Wie eine Predigt entsteht 163

Den Bibeltext lesen: Was steht da? 163

Denkarbeit: Das Textthema formulieren 163

Im Kopf und auf dem Papier aufräumen: Die Gliederung 163

Jetzt erst: Die Predigt schreiben 163

Eine Predigt hören mit Gewinn 164

Die Werkzeugkiste des Hörers: Bibel, Papier und Schreibzeug 164

Das Gehörte prüfen und Fragen stellen 165

Sich ansprechen lassen 165

Kapitel 10 Mit Herz und Mund: Protestantische Dichtung und Musik 167

Luthers Leidenschaft für Musik: Die Reformation singt 168

Triumph der Freude 168

Luthers Protest- und Mutmachlieder 169

Evangelische Zwillinge: Dichtung und Musik 169

Kriege, Hoffnung, Liebe 171

Evangelische Musik: Die Welt vor Johann Sebastian Bach 172

Pietismus und Erweckungsbewegung: Jesuslieder 173

Der stille, ernste Beginn des 20. Jahrhunderts 173

Von Schlager zur hohen Kunst: Von Luther über Bach zu Brahms 175

Kein Bach, sondern ein Meer … 175

Ein Rockstar, ein Wunderkinder und ein Grübler 176

Gottes Beat: Christliche Popmusik 177

»Das Wort« als Erzählung: Protestantische Literatur 178

Kapitel 11 Gottes Bodenpersonal: Von Pfarrern, Diakonen, Ältesten und anderen 181

Gleiche unter Gleichen: Das allgemeine Priestertum 181

Arbeitsplatz Kirche: Wer macht was? 182

»Dienst am Wort«: Pfarrer, Pastore und Prediger 183

Führen, leiten, verwalten: Älteste und Presbyter 184

Praktische Hilfe: Diakon und Küster 185

Der Lehrling: Vikar 186

Big Boss: Der Bischof (Präses, Superintendent …) 187

Helfer: Lektoren und Prädikanten 187

Das evangelische Pfarrhaus 187

Frauen in der Kirche: Schweigen oder leiten? 188

Die Frau schweige … 188

Eine unendliche Debatte 188

Frauenordination heute 188

Berufung und Beruf 189

Kapitel 12 Praktische Nächstenliebe: Diakonie 191

Reden und Handeln: Glaube hat Folgen 191

»Erweckung« zum Handeln 191

Johann Hinrich Wichern und die Innere Mission 192

Theodor Fliedner und die Diakonissen 193

Evangelische Sozialarbeit heute: Diakonie Deutschland 195

Kapitel 13 Vor der Haustür und in aller Welt: Mission und Evangelisation 197

Machet zu Jüngern: Grundlagen von Missionsarbeit 197

Gehet hin: Der Missionsbefehl Jesu 197

Motivation zur Mission: Die eigene Freude 198

Bartholomäus Ziegenbalg und die moderne Missionsarbeit 198

Zinzendorfs Leute: Die Heiden-Boten 199

Zinzendorfs Gedanken zu Missionsarbeit 199

Freude und Elend der Heiden-Boten 199

Das Jahrhundert der evangelischen Mission 199

William Carey und die erste evangelische Missionsgesellschaft 200

Organisation der Mission: Missionsgesellschaften 200

Die dunkle Seite der Mission: Kolonialismus und Imperialismus 201

Umstrittener Auftrag: Mission heute 202

Evangelisation: Mission vor der Haustür 202

Gott ins Gespräch bringen 203

Von Predigern und Satelliten 203

Kapitel 14 Mit Gott auf Du und Du: Evangelischer Glaube im Alltag 205

Daheim und in Stille: Private Formen evangelischen Glaubens 205

Wort zum Leben: Die Bibel 206

Die urevangelische Tätigkeit: Die Bibel lesen 206

Zur Ruhe kommen: Meditation 207

Das Gebet 208

Gesangbuch und Bibel 208

Lebenselixier Dankbarkeit 208

Trost finden: Bitte und Fürbitte 209

Was aus der Stille folgt: Leben als Christ 210

Reden von Jesus Christus 210

Handeln wie Jesus 210

Teil III Der evangelische Glaube 211

Kapitel 15 Fundamente und Abgrenzungen: Evangelische Bekenntnisse 213

Was ist eigentlich ein Glaubensbekenntnis? 213

»Wir glauben an …« – Bekenntnisse von der Antike bis heute 214

Gegen den Kaiser und die Götter – Bekenntnisse der ersten Christen 214

Gut genug für alle: Das Apostolische Glaubensbekenntnis 214

Melanchthons Vermächtnis: Die Augsburger Konfession 216

Eine reformierte Bekenntnisschrift: Der Heidelberger Katechismus 218

Noch einmal reformiert: Das Zweite Helvetische Bekenntnis 219

Besondere Betonungen: Freikirchliche Bekenntnisse 219

Wer glaubt das noch? – Die Kirchen und ihre Bekenntnisse heute 220

Kapitel 16 Das Wort 223

Das Buch der Bücher – die Bibel 223

Kunst und Wissenschaft: Die Übersetzung der Bibel 225

Ja, nein, jein: Ist die Bibel Gottes Wort? 229

Die Bibel lesen 232

Keine Wissenschaft: Bibelstellen finden 233

Die Bibel verstehen 233

Kapitel 17 Trennende Zeichen? – Von Taufe und Abendmahl 237

In Kürze: Die lange Geschichte der Taufe 237

Die Johannestaufe 238

Die Taufe bei den ersten Christen 238

Evangelische Ansichten zur Taufe 239

Luther, Zwingli und Calvin denken nach … 240

Wie evangelische Kirchen taufen 242

Zwei Dickköpfe: Der Streit ums Abendmahl 243

Die Sturheit der Reformatoren und die Toleranz ihrer Erben 243

Das Abendmahl heute 245

Teil IV Die evangelischen Kirchen und Gemeinden 247

Kapitel 18 Erben der Reformation: Lutherische und reformierte Landeskirchen 249

Die Reformation und die Entstehung der Landeskirchen 250

Man einigt sich: Unierte Kirchen 251

Ein kompliziertes Gebilde: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) 252

Zur Geschichte der EKD 252

Die Mitgliedskirchen der EKD 254

Organisation der EKD 258

Evangelische Kirchen in Österreich 260

Evangelische Kirchen in der Schweiz 260

Zwischen Bibel und Gewissen: Was geglaubt wird 261

Luthers Erben: Glaubensinhalte der lutherischen Kirche 262

Schlicht und einfach: Die reformierte Kirche 263

Positionen und Meinungen der EKD 264

Kapitel 19 Evangelische Vielfalt: Die Freikirchen 267

Nicht Kirche, sondern Bewegung: Die Evangelikalen 267

»Evangelikal«: Geistesblitz eines Dolmetschers 267

Streitfragen: Evangelikale und Fundamentalismus 272

Ein Glaube, eine Taufe: Die Baptisten 273

Von England aus in die Welt: Geschichte der Baptisten 273

Baptisten in Deutschland 274

Von der Versammlung zur Gemeinde: Die Brüdergemeinden 275

Die Anfänge der Christlichen Versammlung 276

John Nelson Darbys Theologie und ihre Wirkung 276

Die Brüderbewegung in Deutschland 278

Einheit und Freiheit: Die Freien evangelischen Gemeinden (FeG) 280

Grafes Weg zum Gemeindegründer 280

Der alte Wunsch: Die Einheit der Christen 280

Unterwegs durch Jahrhunderte: Die Mennoniten 281

Evangelium und soziale Verantwortung: Die Methodisten 283

Suppe, Seife, Seelenheil: Die Heilsarmee 284

Die Geschichte der Soldaten Gottes 284

Gottes Armee: Offiziere und Salutisten 284

Glaubens- und Lebensgrundlagen der Heilsarmee 284

Zeichen und Wunder: Die Pfingstbewegung 285

Los Angeles, Azusa Street und die Anfänge der Pfingstbewegung 286

Besonderheiten und Lehren der Pfingstgemeinden 288

Neue Wege gehen: Freie und unabhängige Gemeindegründungen 290

Kapitel 20 Nicht Landeskirche, nicht Freikirche:

Die landeskirchlichen Gemeinschaften 293

Die Entstehung der Gemeinschaften 294

Liberale Kirche und enttäuschte Kirchgänger 294

Drei Unbequeme: Wichern, Christlieb, Schrenk 295

Christliche Gemeinschaft leben: Neue Wege 295

Der Gnadauer Verband 296

Der Gnadauer Gemeinschaftsverband heute 296

Ziele und Eigenheiten der Gemeinschaftsbewegung 297

Nur für Eingeweihte: Die Sprache Kanaans 298

Teil V Der Top-Ten-Teil 301

Kapitel 21 Zehn wichtige Unterschiede zwischen katholischer Kirche und evangelischen Kirchen 303

Die eine oder die vielen – das Verständnis von Kirche 303

Big Boss – wer die Kirche leitet 303

Priester und Pfarrer – das Amtsverständnis 303

Mit oder ohne Frau – der Zölibat 304

Maria, Mutter Gottes 304

Helfer und Beter – die Heiligen 304

Bibel und kirchliche Tradition – worauf der Glaube gründet 304

Was heilig ist – Sakramente 305

Büßen und beichten – von der Vergebung der Sünden 305

Wunder oder Symbol? – Eucharistie und Abendmahl 305

Kapitel 22 Zehn Bibelstellen, die Protestanten wichtig sind 307

Das Evangelium in einem Satz: Johannes 3,16 307

Der Zustand des Menschen: Römerbrief 6,23 307

Das Fundament: Römerbrief 1,17 307

Was Glaube ist: Hebräer 11,1 308

Ein Gebet des Vertrauens: Psalm 23 308

Jesus tröstet: Matthäus 11, 28 308

Der Klassiker über die Liebe: 1. Korinther 13, 1–13 308

Die Bibel leitet durchs Leben: Psalm 119, 105 309

Der Wert der Predigt: Römer 10,17 309

Sich ab und an politisch einmischen: Jeremia 29,7 309

Kapitel 23 Zehn evangelische Theologen gegen den Strom 311

C.S. Lewis 311

Helmut Gollwitzer 311

Dorothee Sölle 312

Fulbert Steffensky 312

Klaus Berger 312

Ulrich Parzany 313

Peter Strauch 313

Friedrich Schorlemmer 313

Reinhard Bonnke 314

Helge Stadelmann 314

Quellennachweis 315

Stichwortverzeichnis 317