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Existenzgründung für Dummies, 3. Auflage

Existenzgründung für Dummies, 3. Auflage

Steffi Sammet, Stefan Schwartz

ISBN: 978-3-527-71248-9

Apr 2016

349 pages

Select type: Paperback

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Über die Autoren 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 22

Teil I: Wer selbstständig ist, sollte es auch werden 23

Teil II: Der Startschuss für die Selbstständigkeit: Die Geschäftsidee 23

Teil III: Fakten, Zahlen, Rechnungen: Warum der Business-Plan so wichtig ist 23

Teil IV: Das Schmiermittel zum Erfolg: Die Förderhilfen 23

Teil V: Jetzt geht’s los – Endlich wird gegründet 23

Teil VI: Das verflixte erste Jahr – Jeden Tag was unternehmen 23

Teil VII: Der Top-Ten-Teil 24

Anhang 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 25

Auf der CD und zum Download 25

Teil I Wer selbstständig ist, sollte es auch werden 27

Kapitel 1 Ich werde mein eigener Chef! 29

Die Phase der Entscheidung 29

Die zündende Idee 30

Orientierungshilfen – Bücher, Internet, Berater 31

Die Marktforschung: Wartet die Welt auf meine Idee? 31

Ein Markt für Millionen 31

König Kunde 32

Knallharte Konkurrenz 33

Ohne Plan läuft nichts 33

Form und Inhalt 34

Wegweiser für die Zukunft 35

Startgeld – Damit es in der Kasse klingelt 35

Fremde Kassenfüller 36

Der Staat hilft mit 36

Wege durch den rechtlichen Dschungel 37

Formularstau auf dem Schreibtisch 38

Zu Hause noch mehr Formulare 38

Jetzt geht’s endlich los! 39

Alltägliche Aufgaben 39

Bloß nicht nachlassen! 41

Kapitel 2 Tugend, Talent, Temperament – Bin ich eine Gründerpersönlichkeit? 43

Seien Sie kritisch mit sich selbst 43

Erkennen Sie Ihre eigene Motivation 44

Finden Sie Ihre eigenen Stärken 46

Sind Sie ein Einzelkämpfer oder Teamplayer? 47

Bin ich ein Teamplayer? 48

Die Vorteile einer Gründung im Team 49

Die Nachteile einer Gründung im Team 50

Was Gründerteams regeln müssen 51

Teil II Der Startschuss für die Selbstständigkeit: Die Geschäftsidee 53

Kapitel 3 Vom Traum zur Wirklichkeit 55

Egal, wie! Aber machen Sie es gut! 55

Aus Erfahrung gut: Der Weg zur Selbstständigkeit in der eigenen Branche 55

Aus Leidenschaft gut: Machen Sie Ihr Hobby zum Beruf 56

Aus Beobachtung gut: Die Übertragung ausländischer Geschäftsideen 57

Aus Überzeugung gut: Der Sprung ins kalte Wasser 58

Innovation oder Imitation: Wie neu muss ein Geschäftskonzept sein? 59

Patentiert oder patent: Die Suche nach der Alleinstellung 59

Geschützter Wettbewerbsvorsprung: Patente, Markenrechte & Co. als Startkapital 60

Für wen der Schutz sich lohnt 61

Wege in die Selbstständigkeit 62

Selbstversuch: Mein neues Unternehmen und ich 62

Selbstständigkeit light: Freelancer/Freiberufler 62

Selbstständigkeit mit starkem Partner: Franchise 65

Selbstständigkeit mit altem Partner: Unternehmensnachfolge 67

Selbstständigkeit mit vertrautem Partner: Management-Buy-out 71

Kapitel 4 Machen Sie sich über den Markt schlau 73

Die nackten Zahlen: So grenzen Sie Ihren Markt ein 73

Die Herren der Zahlen: Anlaufstellen für Ihre Marktforschung 73

Ein Blick sagt mehr als 1000 Studien 74

Rechnen mit Marktdaten – Vom Marktvolumen zur Absatzchance 76

Kapitel 5 Seine Majestät, der Kunde 79

So definieren Sie Ihre Zielgruppe 79

Spionieren Sie Ihren Kunden hinterher 80

Was gute Kunden von schlechten Kunden unterscheidet 80

Jeder Kunde träumt – finden Sie heraus, wovon 81

Lernen Sie mehr über Ihre Kunden 82

Die Wunschzettel der Kunden 84

Kunden verführen und fesseln 85

Rational, irrational, emotional 86

Das Elevator-Statement: Warum bin ich der beste Partner meines Kunden? 87

Kapitel 6 Die Konkurrenz schläft nicht 89

Erkennen Sie Ihre Wettbewerber 89

Kampf um Kunde, Produkt oder Strategie – Wer tatsächlich Konkurrenz macht 90

So ähnlich und doch so verschieden 90

Wer nicht fragt, bleibt dumm 90

Was hast du, was ich nicht habe? 91

Analysieren Sie das Potenzial Ihrer Wettbewerber 92

Beobachten Sie die Strategien Ihrer Wettbewerber 95

Welche Aktionen plant Ihre Konkurrenz? 96

Welche Ziele verfolgt Ihre Konkurrenz? 96

Kontern Sie im Konkurrenzkampf 97

Zahlen und Fakten sprechen lassen – Wo der Einsatz gegen die

Wettbewerber lohnt 98

Preise, Rabatte, Marketing – Vielerlei Mittel für den Kampf 98

Teil III Fakten, Zahlen, Rechnungen: Warum der Business-Plan

so wichtig ist 101

Kapitel 7 Ohne Plan kein Ziel 103

Die Fibel für die Gründung – Der Business-Plan 103

Was will ich eigentlich – Legen Sie Ihre Ziele fest 105

Legen Sie Zielvorgaben für Ihr Unternehmen fest 105

Legen Sie Zielvereinbarungen für Ihr Unternehmen fest 108

Was soll ich tun? Ich habe meine Zielvereinbarung verschludert 109

Beschreiben Sie Ihre Geschäftsidee 109

Was biete ich Markt und Kunden? 110

Weitere wichtige Bausteine für Ihren Business-Plan 113

Und so stimmen auch die Finanzen 116

Money, money, money – So erzielen Sie Umsätze 117

Welche Kosten entstehen dabei? 117

Wie erziele ich Gewinn? 119

Welche Auswirkungen hat das auf die Liquidität? 120

Kapitel 8 Jetzt geht’s um die Kohle 123

Die wichtigsten Kostenfaktoren auf einen Blick 123

Günstige Waren und Material verzweifelt gesucht! 124

Löhne und Gehälter – Ein großer Brocken 125

Mietkosten – Ohne ein Dach über dem Kopf geht nichts 126

Up and away – Firmenwagen und Reisekosten strapazieren das Budget 127

IT und Kommunikation – Quasselstrippen aufgepasst 127

Versicherungen, Steuern und Zinsen – Konzerne, Staat und Kreditinstitute verdienen mit 128

Zahlenspiele – So ermitteln Sie die Finanzlage Ihres Unternehmens übersichtlich und exakt 130

Muss: Der Business-Plan 130

Soll und Ist: Das Budget 131

Einmal pro Jahr wird abgerechnet: Gewinn und Verlust 134

Und jetzt wird die Bilanz gezogen 135

Käsch in de Täsch – oder: Wie flüssig bin ich? 137

Kapitel 9 In Alternativen denken – Szenarien für das erste Jahr 141

Hilfe, mein Markt verändert sich 141

Wie Sie Szenarien entwickeln 142

Die Innovationsfalle – Neue Produkte verändern den Markt 143

Die Preisfalle – Neue Strukturen ermöglichen neue Preise 143

Die Personalfalle – Wenn Leistungsträger abwandern 144

An der Speerspitze der Veränderung – Was Sie selbst ändern können 145

Ein Produkt – Mehrere Produkte 145

Ein Mitarbeiter – Mehrere Mitarbeiter 146

National – International 147

Teil IV Das Schmiermittel zum Erfolg: Die Förderhilfen 149

Kapitel 10 Das Startgeld 151

Ein erster Überblick über die Finanzen 151

Mögliche Quellen für das Startkapital 153

Finanzierung aus eigener Kraft 153

Mit dem eigenen Auto und dem eigenen Computer starten 154

Die entscheidende Rolle der 3Fs 154

Die Höhe des Startkapitals 156

Was der Gesetzgeber fordert 156

Rechnen mit Reserve – Die Finanzplanung für die ersten Monate 157

Kapitel 11 Startgeld vom Staat 161

Lassen Sie sich doch einfach vom Staat fördern 161

Gewusst wie – Grundregeln der Förderung von Gründungen 162

Die Anlaufstelle: Das Hausbankprinzip 162

Die Sicherheiten: Die Primärhaftung 162

Die Voraussetzung: Die Eigenmittel 163

Der Zeitpunkt der Antragstellung: Die Vorbeginnsklausel 163

Das Ziel: Die Vollexistenz 163

Ran an die Kohle – Die wichtigsten Programme für Existenzgründer 163

Kapital für Gründung von der KfW 163

Startgeld der KfW Mittelstandsbank 164

Mikrodarlehen: Wenig Geld, aber schnell 164

Gute Worte statt Geld: Das Gründercoaching 164

Landesförderungen – Die Tätigkeit der LfAs 164

Arbeitsämter – Gründerzuschuss statt Ich-AG 165

Hightech-Gründerfonds – Ein neuer Topf für neue Ideen 165

Nicht nur Bares ist Wahres: Gründerzentren und andere Sachleistungen 166

Kapitel 12 Anklopfen erlaubt – Private Geldgeber 169

Erste Gehversuche – Was Business-Plan-Wettbewerbe bringen 169

Die wichtigsten Wettbewerbe im Überblick 170

Studenten und Studierte – Wer an Business-Plan-Wettbewerben teilnehmen sollte 171

Wenn Engel kommen – Die Rolle von Business Angels 172

Was sind Business Angels? 172

Wie findet man einen Business Angel? 172

Welche Nachteile das Engagement eines Business Angels mit sich bringt 173

Wenn Profis verhandeln – Die Rolle von Venture Capital 174

Wer Venture Capital bekommt 174

Dos and Don’ts im Umgang mit den Profis 175

So bekommen Sie Venture Capital 176

Vor- und Nachteile der Wachstumsprofis im Überblick 177

Wenn Apparate handeln – Die Rolle von Banken und Sparkassen 177

Was Banken finanzieren 177

Gut gewappnet ins Gespräch mit der Bank 178

Verständnis für die Bank – Was Kreditinstitute bei einem Rating prüfen 179

Wo es sonst noch Geld gibt: Alternative Finanzierungsformen 180

Der Wert der Forderungen: Factoring 180

Vom ersten Tag interessant: Leasing 181

Der teure Klassiker: Kredit vom Lieferanten 182

Kapitel 13 Ein kurzer Blick auf die privaten Finanzen 185

Versicherungen – Schutz vor dem Fall der Fälle 186

Privat oder gesetzlich? – Krankenversicherung 186

Mitten aus einem blühenden Leben: Risikolebensversicherung 190

Für die Zeit danach: Altersvorsorge/Rentenversicherung 190

Wenn das Schicksal zuschlägt: Berufsunfähigkeit und Unfall 193

Stellen Sie sich vor, Sie werden berufsunfähig 193

Lohnt sich eine reine Unfallversicherung? 195

Das Finanzamt – Vom ersten Tag an dabei 196

Welche Steuern Gründer zahlen 196

Welche Betriebsausgaben die Steuerzahlungen reduzieren 200

Teil V Jetzt geht’s los – endlich wird gegründet 205

Kapitel 14 Vom Notar zur Bank: Die ersten formellen Schritte als Unternehmer 207

OHG, AG, GmbH & Co. KG, Ltd.: Welche Rechtsform eignet sich für Ihr Unternehmen? 207

Beantworten Sie sich selbst erst ein paar Fragen 208

Und dann fragen Sie noch andere 209

Im Dschungel der Rechtsformen 209

Einzelunternehmen – alleine stark 210

Personengesellschaft: mehrere Gründer – ein Team 211

Offene Handelsgesellschaft (OHG) – die »Königin der Kaufleute« 216

Die Kommanditgesellschaft (KG) – ein Chef und seine Geldgeber 217

Die Private Company Limited by Shares (Ltd.) – die englische Variante der deutschen GmbH 218

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) – einige Pflichten, viele Vorteile 219

Was GmbH und Einzelunternehmen und Personengesellschaft unterscheidet 220

Die Aktiengesellschaft (AG) – für Existenzgründer fast immer eine Nummer zu groß 225

Nomen est omen – die Namenswahl 227

Ihr Recht auf einen guten Namen – formelle Vorgaben 227

Der Name ist doch schön! Wer hat denn etwas dagegen?! 230

Der unsichtbare Dritte – Markenrechte & Co 231

Welche Behörde was wissen muss 233

Gewerbeamt 233

Das Gewerbeaufsichtsamt 235

Industrie- und Handelskammer/Handwerkskammer 235

Arbeitsamt 236

Sozialversicherungsträger 236

Finanzamt 237

Kapitel 15 Vom Türschild ins Web: Die ersten praktische Schritte 239

Die Wahl des Standorts 239

Alles eine Frage der Lage – Das Erfolgsrezept im Handel 239

Billig, billig, billig – Die Wahl des ersten Büros 241

Das Büro auf der Bettkante – Für wen ein Home Office taugt 242

Auf Wachstum programmiert – Die Standortwahl für größere Unternehmen 243

Die Wahl des eigenen Auftritts 244

Wie ich zu einer eigenen CI komme 244

Wie Sie professioneller wirken: Visitenkarten, Briefpapier und so 246

Wo kommt was wie ins Web? 248

Und was ist mit Facebook & Co? 249

Richtig beraten bei Steuern und Verträgen 252

Der richtige Anwalt für Sie 252

So finden Sie den richtigen Steuerberater 253

Teil VI Das verflixte erste Jahr – jeden Tag was unternehmen 255

Kapitel 16 Wie Sie den Überblick über Zeit und Zahlen bewahren 257

Unverzichtbare Zahlenspiele I 257

Tag der Wahrheit: Die monatliche BWA 257

Soll und Ist – Was die BWA noch leistet 259

Nur Bares ist Wahres: Die zentrale Rolle der Liquiditätsplanung 261

Nur ein zahlender Kunde ist ein guter Kunde: Das Forderungsmanagement 263

Darf ich Sie höflich daran erinnern, dass ... 263

Wenn es sein muss, gehe ich durch alle Instanzen! 265

Vorsicht vor Selbstausbeutung: Behalten Sie kalkulatorische Kosten im Griff 266

Zahlenspiele: Wie Sie auf einen Blick erkennen, ob Ihr Betrieb gut läuft 266

Würden Sie mich weiterempfehlen? Die Kundenbindung 269

Wollen Sie mich kennen lernen? Die Akquise 270

Unverzichtbare Zeiteinteilung 270

Kapitel 17 Wie sich Gründer das Unternehmerleben erleichtern 273

Planen Sie Ihren Arbeitsalltag! 273

So planen Sie Ihren Tag 274

Die Technik des Planens 274

Platz für das Ungewisse und für das Gewisse! 275

Priorisieren, delegieren, negieren – Wie man in den ersten Monaten besteht 276

Die hohe Kunst des Delegierens 277

Die ebenso hohe Kunst des Negierens 277

Den Kunden stets im Blick 278

Wo du bist, da will auch ich sein 279

Kommissar Zufall 279

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? 279

Darf ich mich vorstellen ...? 280

Der Weg zu einer ausgeglichenen Kundenstruktur 281

Ich mache ARPU und du? 282

So einfach wie das ABC – die ABC-Analyse 282

Ein Freund, ein echter Freund . . . 282

Die klassische Welt der Rotarier, Innungen & Co. 283

Xingen statt Golfen – Die Welt der Online-Netzwerke 284

Mitarbeiter machen stark 284

Kapitel 18 365 + 1 – Was sich im zweiten Unternehmerjahr ändert 287

Wie gut ist Ihr Geschäftsmodell wirklich? 287

Am Markt etabliert? 288

Treu, treu, treu sind alle meine Kunden 289

Aller Anfang ist schwer 292

Wie gut ist meine Organisation? 293

Wenn die Einnahmen kleiner als die Ausgaben sind 294

Schluss mit der Kohle vom Staat 295

Besser planen mit mehr Erfahrung – Das zweite Budget 296

Kapitel 19 Mitarbeiter finden und binden 297

Teamplayer oder Querulant – was will ich eigentlich von meinem Mitarbeiter? 297

Wie Sie Ihre ersten Mitarbeiter finden 298

Wollen wir es gemeinsam probieren? 299

So binden Sie Ihre ersten Mitarbeiter 301

Teil VII Der Top-Ten-Teil 305

Kapitel 20 Zehn Punkte, die Unternehmer regelmäßig checken müssen 307

Wie messe ich meinen Erfolg? Auf der Suche nach dem sicheren Halt 307

Wie viele neue Kunden lerne ich kennen? New Bizz ist alles 308

Mag mich mein Kunde? Kunden halten ist viel billiger als neue zu gewinnen 308

Alles auf Lager? Die großen Folgen kleiner Fehler im Einkauf 309

Heute schon geändert? Die hohe Kunst der permanenten Plan-Revision 309

Läuft es nach Plan? Der Blick auf die Zahlen 309

Habe ich noch Bargeld? Die unverzichtbare Liquiditätsplanung 310

Habe ich noch Reserven? Vorsorge für Finanzamt, Sozialkassen & Co 310

Sind meine Mitarbeiter motiviert? Von der inneren und äußeren Kündigung 311

Und sonst? Was passiert eigentlich am Markt? 311

Kapitel 21 Zehn Fallen, in die Sie nicht tappen sollten 313

Unrealistisch planen 313

Kundenwünsche ignorieren 314

Akquise vergessen 314

Konkurrenz missachten 315

Zu risikoreich agieren 315

Zu ängstlich agieren 316

Zu stur an Idee und Plan festhalten 316

Keine schöpferischen Pausen einlegen 317

Zu früh expandieren 317

Zu spät expandieren 317

Kapitel 22 Die zehn wichtigsten Internetadressen für Gründer 321

www.bmwi.de 321

www.existenzgruender.de 322

www.kfw.de 322

www.business-angels.de 322

www.deutscher-gruenderpreis.de 323

www.existenzgruender-netzwerk.de 323

www.dihk.de 324

www.gruendungskatalog.de 324

www.xing.de 325

www.123recht.net 325

Anhang A Sauber planen: Ein Beispiel-Business-Plan 327

Das Elevator Statement 327

Die Dienstleistung 327

Die Gründer 329

Der Markt 329

Der Wettbewerb 330

Der Markteintritt 330

Das Marketing 330

Die Preispolitik 331

Die Organisation 331

Das Personal 331

Der Standort 332

Die Risiken und Chancen 332

Die Stärken und Schwächen 333

Die Finanzen 333

Anhang B Hier hat’s geklappt: Ein erfolgreiches Beispiel 337

Die Geschäftsidee 337

Die Gründung 337

Der Kapitalbedarf 338

Der erste Laden 338

Die ersten Schwierigkeiten 338

Die zweite Finanzierung 339

Der Durchbruch 339

Die Expansion 340

Die Erfahrung 340

Der Ausstieg 340

Das Fazit 341

Stichwortverzeichnis 343