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Freiberufler für Dummies, 2. Auflage

Freiberufler für Dummies, 2. Auflage

Steffi Sammet, Stefan Schwartz

ISBN: 978-3-527-71067-6

Apr 2014

296 pages

Description

Alles, was Sie als Freiberufler wissen müssen

Überlegen Sie, sich als Freiberufler selbstständig zu machen? Dann ist dieses Buch eine wertvolle Informationsquelle für Sie. Erfahren Sie, welche Vorteile es bringt, selbstständig zu sein und wie Ihnen der Start in die berufliche Selbstständigkeit glückt. Steffi Sammet und Stefan Schwartz geben Ihnen das nötige Handwerkszeug an die Hand, auch all den leidigen Papierkram wie Steuerfragen, Bilanzbuchhaltung oder Versicherungen sicher zu meistern. Am Ende des Buches wissen Sie, wie Sie einen Businessplan erstellen, wie Sie Markt und Kunden analysieren, welche Daten und Fakten für Sie unverzichtbar sind und wie Sie sich und Ihre Familie gegen Rückschläge im Job finanziell absichern. Zahlreiche Checklisten aus dem Buch und Mustertexte finden Sie auch als Download.
Einführung 21

Über dieses Buch 22

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Gute Zeiten für Freiberuer 23

Teil II: Inspiration, Innovation, Disziplin – was den Freiberuer auszeichnen sollte 24

Teil III: Vom Traum zum ersten Auftrag 24

Teil IV: Frei arbeiten heißt arbeiten 24

Teil V: Alles über Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen 24

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

Wie es weitergeht 25

Teil I Gute Zeiten für Freiberuer 27

Kapitel 1 Ich bin dann mal mein eigener Chef! 29

Die Basis Ihrer Entscheidung 29

Die Freiheit nehme ich mir! 30

Der Anfang einer Erfolg versprechenden Idee 30

Ein lang ersehnter Traum – ok, aber ohne Ziele geht gar nichts! 31

Freiberuer oder nicht Freiberuer – Das ist jetzt die Frage! 31

Recherchieren für den Erfolg: Ist mein neuer Weg tatsächlich lukrativ? 32

Der Markt bestimmt die Nachfrage 32

Der Kunde bestimmt über Ihren Erfolg 33

Die Konkurrenz bestimmt die Preise – oder auch nicht! 34

Picht und Kür jedes Freiberuers 34

Die Basis: Der Businessplan 35

Die Fleißarbeit: Von A wie Ausstattung bis Z wie Zeitmanagement 35

Unentbehrliche Zahlenspiele 36

Ihr Erfolg schwarz auf weiß 36

Puffer für den Fiskus 36

Policen für die eigene Sicherheit 37

Mittendrin statt nur dabei 37

Kritische Kontrolle 38

Fiese Fallen 38

Kapitel 2 Der Siegeszug der Freiberuer 39

Der Abschied vom festen Arbeitsplatz 39

Vorteil Service – Allein dient es sich leichter 41

Der Beginn einer neuen Ära: Das Internet 42

Mehr Freizeit – Eine Mega-Chance für freie Köpfe 43

Vorteil Freiberuer – Noch mehr gute Gründe für den Siegeszug der freien Experten 43

Kapitel 3 Frei oder nicht frei – Wer gilt eigentlich als Freiberuer? 45

Wen der Staat als Freiberuer akzeptiert 45

Heilkundliche Berufe 46

Freie Kulturberufe 46

Technische und naturwissenschaftliche Berufe 47

Rechts- und wirtschaftsberatende Berufe 47

Katalogberufen ähnliche Berufe 48

Und was bin ich? 50

Freiberuer oder Gewerbetreibender? 50

Freiberuer, freier Mitarbeiter, Freelancer, Pauschalist? 53

Freier Mitarbeiter 55

Pauschalisten 56

Freelancer 56

E-Lancer 56

Wo Freiberuern Grenzen gesetzt sind 56

Die Sonderstellung der Kammerberufe 57

Die höchstkammerliche Erteilung der Zulassung 57

Beantragung der Eintragung 58

Die Kammer an Ihrer Seite 58

Und noch ein paar Besonderheiten 59

Besser vorsorgen als nachsehen: Versorgungswerke 59

Werben oder nicht werben dürfen – das ist hier die Frage 60

Teil II Inspiration, Innovation, Disziplin – Was den Freiberuer auszeichnen sollte 61

Kapitel 4 Ich bin frei – ein Traum, den fast jeder verwirklichen kann 63

Beweggründe, frei zu arbeiten 63

Raus aus dem Alltag – rein ins Abenteuer 63

Der frustrierte Arbeitnehmer 64

Der kreative Fantast 65

Der neugierige Experte 66

Der standesbewusste Diplomand 66

Und täglich lockt der Traum 67

Meine Branche, mein Wissen, meine Zukunft 67

Ein Hobby – ein Beruf! 68

Nischen, Ecken, Lücken – Viele günstige Gelegenheiten 69

Was kann ich wirklich gut? 69

Blick über den Gartenzaun 70

Warum nicht mal hier oder mal dort 70

So geht’s los 72

Erste Versuche: Jeder fängt mal klein an 72

Engagement für Fortgeschrittene: 450 Euro-Jobs 72

Raus aus dem Job, rein ins eigene Büro 73

Vom Hörsaal in den eigenen Chefsessel 73

Kapitel 5 Schritt für Schritt in die beruiche Freiheit 75

Das Pichtprogramm für jeden Freien 75

Ohne Disziplin läuft nichts 77

Freier Mitarbeiter allein zu Haus 78

Worte statt Taten 79

Risikobewusst und (ein bisschen) mutig 79

Her mit der Kohle: Wer den Start in die Selbstständigkeit nanziert 79

Die erste Adresse 80

Die Bank und ich 81

Meine Freunde und ich 81

Der Staat und ich 82

Und so berechnet sich der Gründungszuschuss 83

Die große Sinnfrage: Was will ich? 83

Genügend Geld zum Leben 83

Leben ohne Stechuhr 85

Vom Beruf zum Lebensstil: Die digitale Bohème 86

Leistung aus Leidenschaft 86

Die Zielvereinbarung mit sich selbst 87

Die Königsdisziplin: Leben mit der Unsicherheit 89

Teil III Vom Traum zum ersten Auftrag 91

Kapitel 6 Potenziale und Honorare – Die Geheimnisse des Marktes 93

Pure Recherche: So analysieren Sie den Markt im Detail 93

Stagnation oder Expansion: Was verspricht die Branche für die Zukunft? 95

Hören und Sehen: Werden Sie wirklich gebraucht? 96

Reine Zahlenspiele: Die Grundlage Ihrer Existenz 96

Das Geheimnis der marktüblichen Honorare 97

Gebühren, Honorare und Vergütungen per Verordnung 98

Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) 98

Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 98

Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) 99

Warum Sie sich keinesfalls zu billig verkaufen dürfen 100

Kapitel 7 Ein Kunde allein ist nicht genug 103

Denieren Sie Ihre potenziellen Kunden 103

Lernen Sie möglichst viel über Ihre potenziellen Kunden 104

Jeder Kunde hat Wünsche – nden Sie heraus, welche! 105

Das erste Mal ist gar nicht so schwer 106

Die Rolle der 3 Fs 106

Einmal Kunde, immer Kunde 107

Viele helfende Hände – Erfolgsfaktor Netzwerk 108

Verführen und binden Sie Ihre Kunden 110

Wachsen Sie an unterschiedlichen Aufgaben 110

Zeigen Sie, warum nur Sie der Richtige sind 111

Eingebunden, aber unabhängig: Wie sich Freie optimal in Unternehmen integrieren 112

Das Dilemma mit der Scheinselbstständigkeit 113

Warum der Staat Freiberuern so strenge Auagen macht 114

Was das für Freiberuer bedeutet 115

Kapitel 8 Die leidige Konkurrenz 117

Wettbewerber erkennen 117

Der größte Konkurrent: Der angestellte Arbeitnehmer 118

Der gesetzte Kontrahent: Der Pauschalist und seine Vorteile 119

Kampf um jeden Auftrag: Wie Freiberuer untereinander konkurrieren 120

Vertrauen ist gut, Planung ist besser 121

Kontern im Konkurrenzkampf 122

Erfolgreiche Projekte und Referenzen sprechen lassen 122

Marketing, Preise, Innovationen – Vielerlei Mittel im Kampf 123

Teil IV Frei arbeiten heißt arbeiten 127

Kapitel 9 Ohne Plan läuft nichts 129

Am Anfang steht … der Businessplan 129

Bevor es losgeht: Legen Sie Ihre Ziele fest 130

Beschreiben Sie Ihr Geschäftsmodell 132

Erklären Sie Kunde, Markt und Konkurrenz 133

Erläutern Sie Ihre Preisstrategie und Ihre Standortwahl 136

Zeigen Sie Umsatz und Kosten auf 139

Ermitteln Sie Gewinn und Liquidität 142

Businessplan light – Soviel Plan muss mindestens sein 144

Der rote Faden für die Zukunft 145

Ob Krise oder Boom – Ein Kontrollblick lohnt sich immer 145

Andere Fakten – andere Meinung: Warum Korrekturen am Businessplan erlaubt sind 146

Kapitel 10 Fleißarbeit ist Picht 149

Nomen est omen: Die Namenswahl 149

Firma oder nicht – Das ist die nächste Frage 151

Der Wissensdurst der Behörden 152

Was das Gewerbeamt wissen will 152

Ab dem ersten Tag dabei: Das Finanzamt 153

Das Arbeitsamt braucht nur, wer Arbeit schafft 154

Wer Gewerbe treibt, wird verkammert 154

... und der klassische Freiberuer auch! 155

Großes Tamtam für den eigenen Auftritt 155

Der digitale Schlüssel zum Erfolg: Die eigene Website 156

Ein Internetauftritt reicht nicht – Soziale Netzwerke im Web 158

Jede Menge Auswahl 159

Der professionelle Auftritt aus einem Guss 159

Gebe mir die Ehre: Visitenkarten 159

Wer schreibt, bleibt: Briefpapier 160

Das schönste Dokument: Die Rechnung 160

Was sonst noch denkbar ist: Mit Druckerzeugnissen auf Kundenfang 161

Vorsicht Falle: Einschränkungen bei der Werbung 161

Kapitel 11 Planung ist das halbe Leben 165

Der Tag hat 24 Stunden: Wann mache ich was? 165

Gewusst wie: So planen Sie Ihren Tag 165

Die besten Hilfsmittel für Ihre Tagesplanung 166

Und noch mehr Zeitmanagement: Die Wochenplanung 167

Zwei hohe Künste: Negieren und Delegieren 168

Sagen Sie Nein 168

Spezialaufgaben für Spezialisten 169

Work-Life-Balance: Auf der Suche nach dem heiligen Gral 170

Kapitel 12 Das eigene Büro – Kein Ort für Stubenhocker 173

Der Standort Ihres Arbeitsplatzes 173

Mein Heim ist mein Büro 173

Mieter oder Untermieter: Wenn Sie auswärts arbeiten 175

Die Ausstattung Ihres Arbeitsplatzes 177

Die Technik: Immer im Netz und (fast) immer erreichbar 177

Das Mobiliar: Ihr Rücken arbeitet mit 179

Daheim und doch unterwegs: Die Kunst des virtuellen Netzwerkens 179

Nutzen Sie soziale Netzwerke 180

Der Brief lebt: Andere Formen virtuellen Netzwerkens 181

Raus aus dem Büro: Netzwerken im richtigen Leben 182

Von Mittagessen und Happy Hours 182

Von Rotariern und anderen geschlossenen Zirkeln 183

Von Innungen und Verbänden 183

Kapitel 13 Die eigene Praxis oder Kanzlei – Das kleine Einmaleins für klassische Freiberuer 185

Die ideale Finanzierung für einen perfekten Start 185

Wo erhalte ich Startkapital? 188

Worauf muss ich bei einem Kredit achten? 189

Und so klappt’s mit den Finanzen 190

Der erste Mitarbeiter – Auf dem Weg zum Unternehmer 191

So nden Sie den richtigen Mitarbeiter 193

Wo Sie nach den richtigen Mitarbeitern Ausschau halten 193

Was als Chef mit Mitarbeitern alles auf Sie zukommt 194

Kapitel 14 Gemeinsam stark – Wie Freiberuer große Projekte stemmen 197

Die Kunst des Projektmanagements – die Bewältigung von Großaufträgen 197

In kleinen Schritten zu großen Aufträgen 198

Werkzeuge für den Arbeitsalltag 198

Die hohe Kunst des Projektmanagements: Die Arbeit im Team 200

Planung ist gut, Kontrolle ist besser 200

Projektmanagement: Eine Wissenschaft für sich 201

Mehr Power ohne feste Bindung: Partnerschaften für Freiberuer 202

Studenten und Aushilfen richtig einsetzen 204

Projekt Unternehmen: Was Freiberuer als Arbeitgeber beachten müssen 206

Teil V Alles über Zahlen: Umsatz, Steuern, Versicherungen 209

Kapitel 15 Der Werkzeugkasten für den nanziellen Erfolg 211

Haben oder nicht haben: Soll-Ist-Vergleich 212

Was am Ende übrig bleibt: Hilfsmittel zur Erfolgskontrolle 214

Einnahmen-Überschuss-Rechnung 215

Gewinn-und-Verlust-Rechnung 216

Manch einer muss Bilanz ziehen 217

Wie Bares ießt: Der Cashow 219

Wo bleibt eigentlich mein Geld? – Der private Haushaltsplan 220

Strenger als jeder Bankangestellte: Die Sicherheitskontrolle 222

BWA: Betriebswirtschaftliche Auswertung 222

Wie Sie erfolgreich Ihre Forderungen eintreiben 225

Ich will ja nicht drängeln, aber ... 226

Kein Zahlungseingang? Auf ein Wiedersehen vor Gericht! 228

Nur drei Schritte bis zur Pfändung 228

Wenn’s nicht rund läuft: Der nanzielle Engpass 229

Welche Ausgaben sind überüssig? 229

Reicht der Notgroschen? 230

Kapitel 16 Wenn der Fiskus die Hand aufhält 233

Wo der Fiskus zuschlägt 233

Die Last der Einkommensteuer 233

Die Lust der Betriebsausgaben 234

Immer auf Achse – und der Fiskus ist immer dabei 235

Wenn der Fiskus Miete zahlt 235

Netzwerken und Steuern sparen 236

Große Anschaffungen über Jahre abschreiben 237

Einnahmen minus Ausgaben: Die persönliche Steuererklärung 237

Die Krux der Vorauszahlung 239

19 Prozent für Vater Staat: Die Umsatzsteuer 239

Eine Steuer als durchlaufender Posten 240

Die angenehme Seite: Der Vorsteuerabzug 241

Immer wieder Zahltag 242

Virtuell oder persönlich: Hier nden Sie Unterstützung 242

Per Mausklick zum Finanzamt 242

Steuerprogramme erleichtern das Leben 243

Ein Partner fürs (Freiberuer-)Leben: Der Steuerberater 245

Kapitel 17 Lieber auf Nummer sicher gehen 247

Was für die gesetzliche Versicherung spricht 248

Und was private Versicherer bieten 249

Krank für den Rest des Lebens – Die Berufsunfähigkeit 250

Ein Leben nach dem Beruf – Die Altersvorsorge 252

Eine Versicherung für Ihr Leben 255

Glücklich, wer Künstler ist 256

Wie werde ich Mitglied in der KSK? 256

Wie hoch ist mein monatlicher Beitrag? 257

Manchmal freiwillig, manchmal nicht – Was Genossenschaften und Versorgungswerke fordern 258

Unter Genossen 258

Rente vom Versorgungswerk 260

Und wenn es im Job schief läuft – die Berufshaftpicht 261

Teil VI Der Top-Ten-Teil 263

Kapitel 18 Zehn Punkte, die Freiberuer beachten müssen 265

Prüfen Sie Ihre Arbeitsqualität 265

Achten Sie auf ein spannendes, ausgewogenes Kundenportfolio 266

Halten Sie engen Kontakt zu Ihren Kunden 268

Beobachten Sie den Markt und reagieren Sie auf Veränderungen 269

Kontrollieren Sie, ob Sie Ihre Ziele erreichen 270

Legen Sie schöpferische Pausen ein 271

Suchen Sie immer wieder neue Herausforderungen 272

Bleiben Sie im Gespräch 272

Behalten Sie alle wesentlichen Zahlen im Blick 273

Nehmen Sie rechtzeitig Partner ins Boot 274

Kapitel 19 Zehn Fallen, vor denen Freiberuer sich hüten müssen 275

Selbstzufriedenheit: Ausruhen, wenn die Auftragsbücher voll sind 275

Abhängigkeit: Nur auf einen Kunden setzen 276

Bequemlichkeit: Den ganzen Tag im Büro sitzen 276

Überheblichkeit: Konkurrenz missachten 277

Passivität: Sich auf die bisherigen Qualikationen verlassen 278

Ignoranz: Kundenwünsche nicht berücksichtigen 278

Disziplinlosigkeit: Ohne festgelegtes Tagespensum arbeiten 279

Sorglosigkeit: Budgetcheck vernachlässigen 279

Sturheit: An Ideen und Plänen krampfhaft festhalten 280

Taubheit: Kritiker ignorieren 280

Kapitel 20 Die zehn wichtigsten Internetadressen für Freiberuer 283

www.freie-berufe.de 283

www.ifb-gruendung.de 284

www.kfw.de 284

www.gruendungsstarter.de 284

www.foerderdatenbank.de 285

www.bmwi.de 286

www.ihk.de 286

www.foerderland.de 286

www.xing.de 287

www.123recht.net 287

Stichwortverzeichnis 289