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Geologie für Dummies

Geologie für Dummies

Alecia M. Spooner

ISBN: 978-3-527-68748-0

Apr 2016

376 pages

Select type: E-Book

$14.99

Über die Autoren 9

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 22

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen? 24

Teil II: Eine (angeblich) sichere Sache – Bankkonten, (Bau-)Sparverträge und Versicherungen 24

Teil III: Wertpapiere – Anlagemöglichkeiten beim Staat und an der Börse 24

Teil IV: Immobilien – das eigene Haus 25

Teil V: Anlagemöglichkeiten mit Förderung von Staat und Arbeitgeber 25

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 25

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 26

Wie es weitergeht 27

Teil I Erst mal die Basics: Wie viel anlegen? Was sparen? Wie vorgehen? 29

Kapitel 1 Grundsätze für Sparfüchse 31

Definieren Sie Ihre Ziele – und das möglichst konkret 31

Das Minimalziel: mehr als den Inflationsausgleich schaffen 31

Erstes Ziel: eine eiserne Reserve für Notfälle 32

Zwischenziele: neues Auto, neue Waschmaschine, schöner Urlaub 33

Ein Pflichtziel für (fast) jedermann: die eigene Altersvorsorge 34

Die Gewissensfrage: Wie viel Geld soll ich sparen oder anlegen? 35

Sparraten für alltägliche Anschaffungen errechnen 35

Wie viel brauchen Sie überhaupt? - Sparraten für die eigene Altersvorsorge errechnen 35

Nicht vergessen: Legen Sie die Rahmenbedingungen für Ihre Geldanlage fest 37

Warum Geldanlage nicht immer oberste Priorität hat 38

Wichtiger ist, existenzielle Risiken abzusichern 38

Wichtiger ist, laufende Kredite abzuzahlen 40

Kapitel 2 Die Qual der Wahl: Möglichkeiten zur Geldanlage 43

Wie gut ist eine Geldanlage? – Fünf Kriterien zur Bewertung 44

Geldanlage bei Banken und Bausparkassen 44

Bankkonten und Sparbriefe: Geldanlage für jedermann 45

Bausparverträge: beliebt, aber nicht gerade billig 46

Lebens- und Rentenversicherungen: die lahmen Enten unter den Geldanlagen 47

Staatsanleihen & Co.: sicher, aber oft unrentabel 48

Nicht nur für Spekulanten interessant: weitere börsengehandelte Wertpapiere 48

Das eigene Haus: Altersvorsorge in »Betongold« 50

Nicht vergessen: Manche Geldanlagen fördert der Staat oder der Arbeitgeber 50

Teil II Das Naheliegendste: Banken, Bausparkassen und Versicherungen 53

Kapitel 3 Bankkonten und Sparverträge: sicher, aber wenig rentabel 55

Das Tagesgeldkonto: der Parkplatz fürs Geld 55

So funktioniert ein Tagesgeldkonto 56

Warum ein Tagesgeldkonto kein normales Girokonto ist 56

Welche Zinsen bringt ein Tagesgeldkonto? 57

Tagesgeldkonto: die Vor- und Nachteile im überblick 59

Sparkonto: der Geldparkplatz für Dauerparker 60

So funktioniert ein Sparkonto 61

Wie hoch die Zinsen bei Sparkonten sind 61

Sparkonten: die Vor- und Nachteile im überblick 61

Festgeldkonto: »eingemauert« für eine bestimmte Frist 62

So funktioniert ein Festgeldkonto 62

Welche Zinsen Ihnen ein Festgeldkonto bringt 63

Festgeld: die Vor- und Nachteile im überblick 63

Sparbriefe (Sparverträge): das Abstellgleis fürs Geld 64

So funktioniert ein Sparbrief 64

Welche Zinsen Sie bei Sparbriefen erwarten können 65

Namens- und Inhabersparbriefe: ein kleiner, aber wichtiger Unterschied 65

Sparbriefe: die Vor- und Nachteile im überblick 66

Banksparpläne: alles in allem recht uneinheitlich 66

Gewinnsparen: Geldanlage mit Lotterie 67

So funktioniert das Gewinnsparen 67

Gewinnsparen: die Vor- und Nachteile im überblick 68

Das Fremdwährungskonto (Währungskonto): ein Geschäft mit der Inflatio nsangst 69

So funktioniert ein Fremdwährungskonto 69

Welche Zinsen Ihnen ein Fremdwährungskonto bringt 70

Fremdwährungskonto: die Vor- und Nachteile im überblick 71

Kapitel 4 Unbedingt prüfen: Wie sicher ist Ihr Geld bei einer Bankenpleite? 73

Einlagensicherung: Was ist das? 73

Was sind überhaupt geschützte »Einlagen«? 74

Was nicht unter die Einlagensicherung fällt 75

Welche Bank Ihnen welche Einlagensicherung bietet 75

Genossenschaftsbanken: volle Absicherung aller Einlagen 77

Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen: Auch hier sind alle Einlagen voll geschützt 77

öffentliche Banken: Hier ist der Einlagenschutz auf 100 000 Euro begrenzt 78

Private Bausparkassen in Deutschland: volle Absicherung für Bausparguthaben 78

Private Banken in Deutschland: die Mehrzahl ist sicher 79

Bankenpleite - wie die Entschädigung abläuft 81

Sonderfall: Geldanlagen bei Versicherungen 82

Kapitel 5 Bausparverträge: Nur was für Spießer? 85

Erst sparen, dann Geld ausleihen: So funktioniert ein Bausparvertrag 85

Vertragsabschluss: worauf es ankommt 86

Die Ansparphase: einzahlen, bis genug Geld beisammen ist 88

Die Zuteilung: Wann gibt’s endlich Zaster? 89

Die Tilgungsphase: Der Kredit wird abgezahlt 91

Bausparen: die Vor- und Nachteile im überblick 95

Kapitel 6 Bankenauswahl – Meiden Sie Knauserbanken und Gebührenfresser 99

Was bringt’s? Guthabenzinsen und Werbegeschenke 99

Guthabenzinsen: je höher, desto besser 99

Lockmittel und Werbegeschenke 100

Was kostet’s? Gebühren für Konten oder Sparverträge 101

Gebühren fürs Giro- oder Tagesgeldkonto 102

Abschlussgebühren für Bausparverträge 103

Gebühren für allerlei Kleinkram:Warum kostenlos nicht immer kostenlos ist 104

Sollzinsen: weitere Kosten, falls Sie mal in die Miesen geraten 109

Kapitel 7 Lebens- und Rentenversicherungen: Sicher ist sicher … 111

Kapitallebensversicherungen: Geld gibt’s bei Tod oder Fälligkeit 111

Risiko- oder Kapitallebensversicherung? – Eine Grundsatzfrage 112

Ausbildungs-, Aussteuer- oder Sterbegeldversicherung: das Gleiche in Grün, Rosa oder Schwarz 112

Von wegen reine Geldanlage: Wie Ihre Versicherungsbeiträge aufgeteilt werden 113

So legt die Versicherung Ihr Geld an 114

Was Sie später kriegen – die sogenannte Ablaufleistung 115

Rentenversicherungen: im Prinzip auch nicht viel anders 118

Auch hier: »normal« oder fondsgebunden 119

Die Sache mit der Auszahlung 119

Nicht zu vernachlässigen: die steuerliche Seite 120

Das gilt bei Kapitallebensversicherungen, die bis einschließlich 2004

abgeschlossen wurden 121

Das gilt bei Kapitallebensversicherungen, die ab 2005 abgeschlossen wurden 122

Das gilt bei Rentenversicherungen mit monatlicher Auszahlung 122

Bewertung: Wie gut sind Lebens- und Rentenversicherungen als Geldanlage? 124

Was tun mit laufenden Policen? 125

Kapitel 8 Direktversicherungen: Betriebliche Altersvorsorge für (fast) jedermann 127

Was eine Direktversicherung ist und wie sie funktioniert 128

Häufig inklusive (aber nicht unbedingt sinnvoll): Todesfallschutz und Berufsunfähigkeitsversicherung 128

Ebenfalls häufig: Direktversicherungen in Verbindung mit Riester-Altersvorsorge 129

Mit Direktversicherungen Steuern und Sozialabgaben sparen 129

Alte Direktversicherungen (Abschluss vor 1. Januar 2005) 130

Neuere Direktversicherungen (Abschluss ab 1. Januar 2005) 131

Was bei einem Arbeitgeberwechsel geschieht 132

Bewertung: Direktversicherung - ja oder nein? 133

Kapitel 9 Versicherungen auswählen: So geht’s 135

Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler und Honorarberater: ein himmelweiter Unterschied 136

Versicherungsvertreter: nur eine Marke im Angebot 136

Versicherungsmakler: größere Auswahl, mehr Vergleich 137

Versicherungsberater: objektive Beratung auf Honorarbasis 137

Verbraucherschützer und Co.: oft die günstigere Alternative 138

Vergleichsportale im Internet: meist kompliziert, oft einseitig 139

Teil III Wertpapiere – Geld beim Staat und an der Börse anlegen 141

Kapitel 10 Ohne Depot läuft gar nichts 143

Depot: das Lager für Ihre Wertpapiere 143

Brokerwahl leicht gemacht 143

Depoteröffnung: So gehen Sie vor 145

Noch ein Formular – aber eines, das Geld spart: der Freistellungsauftrag 147

Kapitel 11 Staatsanleihen: Spielen Sie doch mal Kreditgeber für ein Land 149

Staatsanleihen und Co.: Was es beim Bund so alles gibt 149

Bundesobligationen: fünf Jahre Laufzeit, Ausstieg jederzeit möglich 150

Bundesanleihen: die Klassiker in der Riege der Bundeswertpapiere 153

Bewertung: Sind Bundesanleihen empfehlenswert? 154

Staatsanleihen anderer Länder 154

Staatsanleihen aus dem Euroraum 155

»Sichere« Staatsanleihen außerhalb der Eurozone 156

Hochzinsanleihen pleitegefährdeter Staaten 156

Staatsanleihen auswählen – Betriebsanleitung für Unerschrockene 157

Kapitel 12 Unternehmens- und sonstige Anleihen: Geld verleihen, Zinsen kassieren 159

Unternehmensanleihen: eine bunte Mischung 159

Zinskupon: Wie viel Prozent bringt Ihnen die Anleihe? 160

Nenn- oder Nominalwert:Wie viel Geld leiht sich der Emittent beziehungsweise wie viel zahlt er zurück? 162

Mindestanlage und Stückelung: Meist können Sie nicht nur 100 Euro »verleihen« 162

Anleihekurs: Tägliches Auf und Ab ist ganz normal 163

Stückzinsen: Zinsen für den Vorbesitzer 165

Sonderbedingungen: Nachrangigkeit, vorzeitiges Kündigungsrecht und was es sonst noch so alles gibt 166

Rating: Wie zahlungskräftig ist der Emittent? 167

Anleihen auswählen: eine Wissenschaft für sich 167

Anleihen kaufen: die Tücke mit der Stückzahl 168

Bewertung: Wie gut sind Unternehmensanleihen? 169

Inflationsgeschützte Anleihen: schöne Idee, aber… 170

So funktionieren inflationsgeschützte Anleihen 171

Bewertung: Sind inflationsgeschützte Anleihen wirklich das Gelbe vom Ei? 172

Kapitel 13 Zertifikate: Anleihen im Tarnanzug 175

So funktionieren Zertifikate 175

Die schöne, bunte Zertifikatewelt: Was Index-, Discount-, Bonus- und Garantiezertifikate unterscheidet 176

Indexzertifikate: einheitlich und überschaubar 177

Discountzertifikate: eine Art Schlussverkauf 178

Bonuszertifikate: Wenn das Wörtchen »wenn« nicht wär… 179

Garantiezertifikate: garantiert fragwürdig 180

Bewertung: Wie gut sind Zertifikate? 181

Kapitel 14 Pfandbriefe: Sicher ist sicher… 183

Anleihe mit »Pfand«: So funktionieren Pfandbriefe 183

Die »gedeckte« Anleihe 183

Keinerlei Ausfallgefahr: Warum Pfandbriefe als ausgesprochen sicher gelten 185

Kreditsicherheiten decken das Ausfallrisiko 185

Bei Pfandbriefen gibt es kein Emittentenrisiko 186

Pfandbriefe auswählen: So geht’s 187

Pfandbriefe im Schnellcheck: Empfehlenswert oder nicht? 188

Kapitel 15 Bonität und Ratings: Prüfen Sie die Zahlungskraft der Emittenten 189

Was Ratings sind und welche Aussagekraft sie haben 189

Wer erstellt Ratings – und warum? 190

Was wird überhaupt »geratet«? 192

Leider etwas unübersichtlich: die Notenskala bei Ratings 192

Es geht aber auch einfacher: eine Grobeinteilung für Profis (oder Dummies) 194

Wie beim Wetter: Es kommt auch auf den Ausblick an 194

Zertifikate: kein Rating, sondern ein Ratespiel… 195

Hilfskrücke: der Blick auf die »Credit Default Swaps« 195

Wo Sie Informationen über aktuelle »Credit Spreads« finden 196

Kapitel 16 Fonds: Auf einen Schlag einen Wertpapiermix kaufen 197

Investmentfonds: die Wundertüte Ihrer Bank 197

Fonds sind Sammelstellen für Ihr Geld 197

Wer steckt dahinter? Die Fondsgesellschaft nennt sich KAG 199

Was Sie bei Auswahl, Kauf und Verkauf von Fondsanteilen beachten müssen 200

Begriffe, auf die Sie in jedem Fondsprospekt stoßen 200

Ihre Sicherheit bei Fondsinvestments 201

Die wichtigsten Fondstypen – und worin sie investieren 202

Offene und geschlossene Fonds 202

Arten offener Investmentfonds - was Sie so alles kaufen können 204

Fonds aussuchen: So geht’s 211

Die Bewertung: Fonds können die richtige Wahl sein (müssen es aber nicht) 213

Fonds kaufen: So geht’s kostensparend 214

Kapitel 17 Börsengehandelte Fonds (ETFs) 217

ETFs sind Passivfonds, die meistens einen Index nachbilden 217

Fondsgebühren bei ETFs: erfreulich niedrig 219

Schritt für Schritt zum richtigen ETF 219

Schritt 1: Suchen Sie einen Index aus 219

Schritt 2: Wählen Sie einen ETF-Anbieter aus 222

Schritt 3: Wertpapierorder aufgeben 224

Bewertung: Wie empfehlenswert sind ETFs? 225

Kapitel 18 Fondssparpläne: regelmäßig Anteile kaufen 227

Wie Fondssparpläne funktionieren 227

Fondsanteile günstig kaufen – der Cost Average Effect macht’s möglich 228

Extra Kohle: Einige Fondssparpläne genießen staatliche Förderung 229

Erst prüfen: Ist Ihr Wunschfonds sparplanfähig? 230

So richten Sie einen Fondssparplan ein 230

Aufgepasst: So umgehen Sie mögliche Gebührenfallen 231

Ausgabeaufschlag vermeiden 231

Ordergebühren reduzieren 232

Bewertung: Lohnen sich Fondssparpläne? 232

Kapitel 19 Nicht nur was für Zocker: Aktien direkt kaufen 235

Aktien: Sachwerte mit eingebautem Inflationsschutz 235

Was sind Aktien? 236

Ihre Chancen: Kursgewinne und Dividenden 237

Auf die Größe kommt es an: Standard- und Nebenwerte 237

Stamm- und Vorzugsaktien: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold 239

Das ABC der Aktienauswahl 240

Timing: die Sache mit dem richtigen Einstiegszeitpunkt 241

Aktienauswahl: Diese Regeln helfen Ihnen bei der »Trüffelsuche« 242

Welche Aktien Sie auf keinen Fall kaufen sollten 249

Bewertung: Lohnt sich ein Aktieninvestment? 249

Tipps zur Orderaufgabe 250

Teil IV Immobilien: »Betongold« als Altersvorsorge 253

Kapitel 20 Immobilien: Mietfrei im Alter - eine wichtige Form finanzieller Vorsorge 255

Eigenheim: Für wen eine selbst bewohnte Immobilie überhaupt infrage kommt 255

Mietobjekte: Geldanlage und Inflationsschutz in einem 257

Wie rentabel sind Mietshäuser oder Mietwohnungen? 257

Für wen sich ein Vermieterdasein lohnt 259

Bauen oder kaufen? – Die Qual der Wahl 261

Bauen: Traumhaus in Sicht – aber nicht exakt planbar 261

Kaufen: Vielleicht kein Traumhaus – aber besser berechenbar 262

Haus, Wohnung, Doppelhaushälfte: Was darf’s sein? 263

So finden Sie »Ihre« Immobilie 264

Preise vergleichen und Kosten senken: So entlasten Sie Ihren Geldbeutel 265

Preise: Oft Verhandlungssache! 266

Steuern sparen nicht vergessen! 266

Bewertung: Wie gut sind Eigenheim und Mietobjekt als Altersvorsorge? 267

Eigenheim: Bedingt empfehlenswert 267

Mietobjekt: Es kommt darauf an … 268

Kapitel 21 Immobilien finanzieren: Kredit ist nicht gleich Kredit 271

Finanzierungsmöglichkeiten und was von ihnen zu halten ist 271

Annuitätendarlehen: monatlich gleiche Raten zahlen 272

Bausparkredit: fast das Gleiche … 277

Festzinskredit mit Kapitallebensversicherung: ein weitverbreiteter Blödsinn 278

Spartipps zur Immobilienfinanzierung 279

Teil V Geldanlage mit Förderung von Staat und Arbeitgeber 281

Kapitel 22 Riester: Rentenbaustein für (fast) jedermann 283

Wer darf überhaupt »riestern«? – Leider nicht alle Bürger 283

Was die Riester-Rente ist 284

Voraussetzung für alle Riester-Verträge 285

Die Riester-Förderung: Zulagen und Steuervorteile 286

Steuerersparnis: nicht einfach, aber lohnend 288

Durchblick im Riester-Dschungel: welche Formen von Riester-Verträgen es gibt 289

Bewertung: Lohnt sich »Riestern«? 290

Kapitel 23 Rürup- oder Basisrente: Altersvorsorge mit Steuerersparnis 293

Wer einen Rürup-Vertrag abschließen darf 293

Wie Rürup-Verträge funktionieren 294

Wann ist ein Vertrag »Rürup-fähig«? – Die Voraussetzungen 294

Wie funktioniert die staatliche Förderung? – Ein reines Steuersparmodell 295

Welche Formen von Rürup-Verträgen es gibt 298

Bewertung: Lohnt sich »Rürup«? 298

Kapitel 24 Vermögenswirksame Leistungen, Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie: kleine Bonbons der Geldanlage 301

Vermögenswirksame Leistungen: Der Arbeitgeber leistet »Sparhilfe« 301

Bewertung: Wenn’s Geld umsonst gibt, sollten Sie das auch annehmen 303

Arbeitnehmersparzulage: staatliche Zuschüsse zum VL-Vertrag 304

Wohnungsbauprämie: staatliche Förderung für Bausparverträge 305

Teil VI Der Top-Ten-Teil 309

Kapitel 25 Zehn Geldanlagen, von denen Sie besser die Finger lassen 311

Geschlossene Fonds 311

Staatsanleihen aus Südeuropa und von Schwellenländern 312

Außerbörsliche Anleihen und Genussscheine 312

Hebelinvestments (etwa Optionsscheine und Hebelzertifikate) 313

Garantie- und Kapitalschutzzertifikate 313

Diamanten 314

Kunst und Antiquitäten 315

Ferienwohnungen im Ausland 315

Beteiligungsmodelle (»Private Equity«) 316

Finanzprodukte mit seltsamen Namen 316

Kapitel 26 Zehn Tipps, um Ihr Erspartes vor dem Finanzamt zu retten 319

Nichtveranlagungsbescheinigung ausstellen lassen 319

Erteilen Sie der Bank einen Freistellungsauftrag (oder mehrere) 319

Holen Sie sich zu viel gezahlten Steuern zurück 320

Liegt Ihr Steuersatz unter 25 Prozent, belassen Sie es nicht bei der Abgeltungsteuer 320

Behalten Sie vor 2009 gekaufte Aktien und Fonds im Depot 321

Richten Sie für Nachkäufe ein zweites Depot ein 321

Sparen Sie bei Immobilienkäufen Grunderwerbsteuer 321

Achten Sie bei Immobilienverkäufen auf die Spekulationsfrist 322

Kündigen Sie alte Kapitallebensversicherungen nicht vorschnell 322

Machen Sie Ihre Riester- und Rürup-Beiträge in der Steuererklärung geltend 322

Beantragen Sie die Arbeitnehmersparzulage 323

Kapitel 27 Zehn Tipps, wie Sie Ihr Geld für sich arbeiten lassen können 325

Denken Sie nicht nur ans Geld, sondern auch an das, was Sie sonst noch reich macht 325

Investieren Sie vor allem in Bildung 325

Lernen Sie auch als Aktionär, kein Nachrichten-Junkie zu werden 326

Verkneifen Sie sich für die Geldanlage nicht jede Lebensfreude 326

Laufen Sie nicht jedem Geldanlagetrend hinterher 327

Beachten Sie den Grundsatz: Zeit ist Geld 327

überschlafen Sie alle Geldanlage-Entscheidungen 327

Lassen Sie sich nie zu Investments drängen 328

Wenn Sie ein Eigenheim haben: Freuen Sie sich darüber 328

Lehren Sie auch Ihre Kinder den vernünftigen Umgang mit Geld 328

Stichwortverzeichnis 329