Skip to main content

Harmonielehre kompakt für Dummies

Harmonielehre kompakt für Dummies

Oliver Fehn

ISBN: 978-3-527-69398-6

Jun 2015

192 pages

Select type: E-Book

$8.99

Description

Für Leichtigkeit und Kompetenz bei Intervallen und Kadenz

So wohlklingend der Name auch ist – so unangenehm kompliziert kann die Harmonielehre für einen Musiker sein. Aber keine Sorge, Oliver Fehn erklärt Ihnen leicht verständlich alles, was Sie über die Lehre von den Akkorden wissen müssen. Sie erfahren zunächst alles Wichtige zu Tonleitern und warum man diese kennen muss, um Akkorde zu bilden. Anschließend werden Intervalle, Quintenzirkel und Co. besprochen und es wird intensiv auf die verschiedenen Akkorde, Akkorderweiterungen, Akkordsequenzen und Kadenzen eingegangen. Zahlreiche Übungen und Praxistipps runden das Buch ab.

Einführung 15

Uber dieses Buch 16

Konventionen in diesem Buch 17

Torichte Annahmen uber den Leser 18

Was Sie nicht lesen mussen 19

Wie dieses Buch aufgebaut ist 19

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 21

Teil I Tonleitern, Intervalle und Akkorde – die Grundbausteine der Harmonielehre 23

Kapitel 1 Eine Welt ohne Noten – undenkbar! 25

Wir erfinden das Rad . . . ah, die Notenschrift neu 26

Die Reihenfolge 26

Die Tonhohe 27

Was ist eigentlich genau ein Takt? 31

Solang der Atem reicht . . . 33

I Got Rhythm 35

Schnell und laut und frech . . . 36

Erhoht oder erniedrigt? 37

Versetzungszeichen 37

Vorzeichen 38

Kapitel 2 Einmal Dur und dreimal Moll – die Tonleitern 39

Voll die Harte: Die Durtonleiter 39

Was alle Tetrachorde gemeinsam haben 40

Die Universalformel 42

Moll? Find ich toll! 44

Die naturliche Molltonleiter 44

Parallelen und Varianten in Moll 45

Ubungen zur naturlichen Molltonleiter 46

Ein Moll, zwei Moll, drei Moll . . . 48

Die harmonische Molltonleiter 49

Die melodische Molltonleiter 49

Kapitel 3 Wohlklänge und Missklänge: Die Intervalle 51

Die Namen der Intervalle 52

Das (winzig) kleine Musiker-Latinum 52

Intervalle gehen durchs Ohr 53

Hier sind sie alle – die Intervalle 54

Klingt prima: Die Prime 54

Wie hies noch das zweite Intervall . . .? Sekunde mal . . . 55

Ein Intervall mit Herz: Die grose Terz 55

Wir spielen Quarte(tt) 56

An funf Fingern abzuzahlen: Die Quinte 56

Im sexten Himmel schweben 56

Uber sieben Notenstufen musst du gehn . . . 57

Weit entfernt und doch ganz daheim: Die Oktave 57

Gros? Klein? Rein? Was denn noch alles? 58

Hinter den Intervall-Kulissen 59

Funf Nusse, die Sie knacken durfen 61

Wenn die grose Sexte mit der kleinen Terz . . . 62

So bilden Sie Komplementarintervalle 63

Was nach der Oktave noch alles kommt 63

Kapitel 4 Die Steckbriefe der vier Hauptakkordarten 65

Die vier Hauptakkorde 66

Extrovertiert und optimistisch: Durakkorde 66

Offizielles Rezept fur Durakkorde 67

Geheimrezept fur Durakkorde 68

Ein Beispiel fur die Gitarre 69

Schwermutig und schniefig: Mollakkorde 70

Offizielles Rezept fur Mollakkorde 71

Geheimrezept fur Mollakkorde 71

Ein Beispiel fur die Gitarre 75

Hochspannung und Gansehaut: Der verminderte Akkord 76

Der Sound des Universums: Ubermasige Akkorde 78

Teil II Harmonielehre für Fortgeschrittene 81

Kapitel 5 Akkorde verbinden, mit Akkorden spielen 83

Jede Tonleiter-Mutter hat sieben Akkord-Kinder 83

Die Hauptdreiklange 85

Auch Akkorde konnen dominant sein 86

Die Zauberkraft der Dominante 87

Die restlichen Stufen der leitereigenen Dreiklange 88

Progressionen in Moll 88

Und wozu nun die ganzen Progressionen? 89

Was wozu passt und was nicht 89

Dominanten zweiten Grades 90

Subdominantensprunge 91

Sieben Tipps fur Komponisten 91

Die Bluesprogression 92

Kapitel 6 Was man mit dem Quintenzirkel alles anstellen kann 95

Ein erster Blick auf den Quintenzirkel 96

Das Kreuz mit den Kreuzchen 97

Was ist eigentlich eine Tonart? 97

Zauberspruch 1 zum Quintenzirkel 98

Zauberspruch 2 zum Quintenzirkel 98

Die andere Halfte des Quintenzirkels 101

Der Quintenzirkel ist auch ein Quartenzirkel 101

Zauberspruch 3 zum Quintenzirkel 102

Zauberspruch 4 zum Quintenzirkel 102

Wozu der Quintenzirkel sonst noch gut ist 103

Die Suche nach der richtigen Akkordfolge 103

Partnersuche per Quintenzirkel 105

Transponieren 105

Transponieren von Akkorden 106

Transponieren von Melodienoten 108

Seine Verwandten kann man sich nicht aussuchen . . . 109

Tonale und atonale Musik 110

Kapitel 7 3 x Terz + 4 x Ton = Septakkord 111

Lasst uns keine Ruhe: Der Dominantseptakkord 111

Gut geklampft ist halb geklimpert 112

Das Geheimnis des Dominantseptakkords 114

Wirkt nicht auf jeden gleich: Der maj7-Akkord 116

Der Mollseptakkord als âKlassikerá 117

Der halbverminderte Septakkord 117

Kapitel 8 Viele Wege führen nach Rom: Akkordumkehrungen 119

Quint-, Oktav- und Terzlagen 119

Die Grundstellung 119

Die Grundstellung 120

Die erste Umkehrung 120

Die zweite Umkehrung 121

Noch mehr Umkehrungen? 122

Noch Fragen zu den Lagen? 123

Akkordumkehrungen im Liniensystem erkennen 123

Nicht nur lesen, auch selbst zu Papier bringen 126

Akkordumkehrungen auf der Klaviertastatur 128

Der tiefere Sinn der enharmonischen Verwechslung 129

Akkordumkehrungen in der Praxis 130

Eine Spezialform der Umkehrung: Slash-Akkorde 131

Kapitel 9 Akkordsubstitutionen und Kadenzen 133

Wann ersetze ich Akkorde? 134

Die Supertonika 135

Die Mediante 136

Die Submediante 136

Der Leittonakkord 137

Was sind Turnarounds? 138

Kadenzen 138

Teil III Für alle, die nicht genug kriegen: Spiel und Spaß für Harmonielehre-Kenner 141

Kapitel 10 Tonleitern für Kenner und Experimentierfreudige 143

Von der Pentatonik bis zum Blues 143

Die pentatonischen Skalen 143

Die Bluestonleiter 146

Die chromatische Tonleiter 148

Die Ganztonleiter 149

Die Kirchentonarten 150

Wozu eigentlich noch mehr Tonleitern? 151

Wie werden Kirchentonleitern gebildet? 152

Die Kirchentonarten in der Praxis 153

Der ionische Modus 153

Der dorische Modus 153

Der phrygische Modus 154

Der lydische und mixolydische Modus 154

Der aolische Modus 154

Der lokrische Modus 155

Neue Intervallmuster 155

Nur so als Schmankerl . . . die Zigeunertonleiter 157

Kapitel 11 Ein paar neue Tricks mit Akkorden 159

Arpeggios 159

Gebrochene Akkorde 160

Akkorde ohne Grenzen 162

sus-Akkorde 162

add-Akkorde 166

Nonenakkorde 167

Eine kleine Akkord-Logelei zum Schluss 168

Kapitel 12 Ein paar Klavierlektionen gefällig? 169

Werkzeugkasten Teil 1: Die Tonleiter 169

Spielen Sie die Tonleiter erst ein paarmal durch 169

Spielen Sie jetzt eine kleine Melodie 170

Harmonisieren Sie die Melodie jetzt 171

Werkzeugkasten Teil 2: Die Akkorde 172

Wie Sie ein Lied (provisorisch) begleiten konnen 172

Wahlen Sie ein Lied mit maximal drei Akkorden 172

Suchen Sie sich eine Textversion mit Akkorden aus 172

Lauschen Sie auf den Rhythmus! 172

Lernen Sie vor dem Singen die Akkordwechsel! 173

Steigern Sie sich! 173

Werkzeugkasten Teil 3: Improvisieren 173

Spielen Sie mit der linken Hand die Akkorde C und G 173

Und jetzt wird’s verdammt schwierig! 174

Ubergeben Sie das Kommando! 175

Teil IV Der Top-Ten-Teil 177

Kapitel 13 Zehn Akkorde, die Sie gut gebrauchen können 179

C-Dur 180

a-Moll 181

G-Dur 181

e-Moll 182

F-Dur 183

d-Moll 184

G7 184

D7 185

Cmaj7 185

Csus4 186

Kapitel 14 Intervalle mit dem Gehör erkennen – Kunst, Magie oder Technik? 187

Prime 187

Sekunde 187

Kleine Sekunde 187

Grose Sekunde 188

Terz 188

Kleine Terz 188

Grose Terz 188

Quarte 188

Quinte 188

Sexte 188

Kleine Sexte 188

Grose Sexte 188

Septime 189

Kleine Septime 189

Grose Septime 189

Oktave 189

Dustere Zugabe: Der Tritonus 189

Stichwortverzeichnis 190