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Hedgehogging: Zeitlose Investment-Weisheiten einer Wall-Street-Legende

Hedgehogging: Zeitlose Investment-Weisheiten einer Wall-Street-Legende

Barton Biggs, Isabel Lamberty-Klaas

ISBN: 978-3-527-50834-1

May 2016

471 pages

Select type: Hardcover

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Was die Börse spannend macht! 11

Einleitung 15

1 Das Triangle Investment Club Dinner 21

Kiebitzen, Schönfärberei und Sandbagging 22

Auch Schlangen können Geld verdienen 24

Da draußen ist der Dschungel und die Hedgehogs schlachten ihre goldene Gans 28

2 Die neuen Hedgehogs waren vielleicht Goldjungen, ihr Blut ist aber trotzdem rot 33

Drei Typen von Goldman Sachs 34

Superstar Ian schläft mit seinem Portfolio – und knirscht mit den Zähnen 36

Der grinsende Gilbert verliert sein Grinsen 42

Wie es dem jungen, heißen Hightech-Typen erging 46

3 Leerverkauf von Öl 49

Auf der Folterbank eines Öl-Shorts 52

Gründliche Analysen können gründlich in die Hose gehen 54

Jahre der Liebe für die Katz’ 57

Meine Lehren aus den Anfängen des 19Jahrhunderts: Der Markt hat sich nicht sehr verändert 61

4 Leerverkäufe sind nichts für Feiglinge 67

Der Prinz der Dunkelheit 67

Die Saga vom karibischen Casino 68

Panische Kunden und feindselige Broker 74

Die Folter geht immer weiter 78

5 Der Start eines Hedgefonds – eine wahre Odyssee 83

Spitzenmäßige Kapitalbeschaffung im Breakers Hotel 84

Jim, der Trigger: Erst investieren, dann fragen 90

Der Dachfonds ist ein schwieriger Kunde 95

Auf der Suche nach dem neuen Messias 101

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Trübsal 103

6 Roadshow heißt Plackerei 107

Peter der Große: Ein Investment-Nymphoman 107

Pausenlose Präsentationen: Von anregend über lustlos über skeptisch bis feindselig 111

Endlich eine Chance: Abendessen mit einem wirklich großen Investor 115

Größe ist der Feind der Performance 119

Reisen mit Charlie 122

Ein Treffen mit Margret Thatcher 124

Wieder daheim: Trübsal und Niedergeschlagenheit 128

7 Am Start – ABER heimgesucht von Erinnerungen und Zweifeln 133

A.WJones war der Pionier 133

Was gibt es Schöneres als einen Schlag ins Gesicht am ersten Tag 140

Der große Bärenmarkt – und das schreckliche Gefühl in der Magengrube 144

8 Hedgehogs gibt es in allen Größen und Formen 155

Es erfordert Mut, ein Schwein zu sein und TOTUS PORCUS – ein ganzes Schwein 156

Der bärtige Prophet der Apokalypse 161

Auf der Suche nach einer Bedeutung in all diesem Gerede und Getratsche 171

Was macht einen Investor zum Superstar? 175

9 Die Heftigkeit säkularer Marktzyklen 189

Anlegergeld strömt genau zum falschen Zeitpunkt rein oder raus 190

Der Unterschied zwischen säkularen und zyklischen Bärenmärkten 193

Vergleich von Bullenmärkten und Blasen in Japan und den USA 197

Der säkulare Bärenmarkt der Jahre 1969 bis 1974 199

10 Der Überlebenskampf im Investmentgeschäft 207

Hohe Erwartungen an europäische Private Equity (aber so funktioniert die Welt nicht) 212

Wer den Private-Equity-Sektor in den USA verfolgt, der wundert sich 215

Bei extremen Märkten liegt die Masse immer falsch 221

Der Schwiegermutter-Faktor – und andere Gegenindikatoren 225

11 Von einer Generation zur nächsten 231

Nutzwald für Kinder mit geerbtem Geld 231

Die Yale-Stiftung: Von der Pleite über Vernachlässigung an die Spitze 237

12 Die Mystik der Natur und Gruppendenken ist ein Übel 249

Fibonacci-Zahlen sind beeindruckend – aber zu geheimnisvoll für Marktanalysen 254

Adam Smith hat es durchschaut 256

Gruppendenken = Gruppenstunk und Einzeldenken: Investorentreffen müssen ein bisschen lebhaft und kontrovers sein 258

Aber auch Einzeldenken ist gefährlich 265

Es gibt kein kollektives Gehirn 267

13 Die Internetblase 271

Jim Glassmans Dow 36000: Subversive Dummheit 273

Die Menge johlt 277

Der nächste Bullenmarkt: Afrika und der Mittlere Osten 280

14 Erfolgreiche Investmentmanager sind leidenschaftliche, disziplinierte Verrückte 291

Nicht blind an etwas festhalten: Große Investoren begrenzen ihre Verluste 296

Visuelle Typen und auditive Typen und diszipliniertes Lesen 299

15 Man wird nur so geliebt wie seine letzte Performance 307

Das Trauma, Kapital zu verwalten, ist nicht jedermanns Sache oder das Trauma, wenn man auf die Schnauze fällt 308

Selbst Superstars werden gefeuert 309

Selbst konservative Zyniker verlieren Kunden 317

Selbst großartige Investoren haben Pechsträhnen 323

16 Wie kann man ein Vermögen bewahren, wenn man erst mal eines hat? 327

Bei einer Apokalypse ist Schmuck eine Lösung 327

Echte Renditen sind Netto-Renditen nach Gebühren und Steuern 331

Risikokapital ist glamourös, aber gefährlich kann jedoch eine Menge einbringen 336

Wählen Sie Hedgefonds mit Skepsis und Sorgfalt aus 341

Machen Sie keine Alleingänge: Dachfonds sind sinnvoll 344

Investieren in Kunst: Lieben Sie sie um ihrer selbst willen, nicht als Anlage 346

17 Drei Investmentreligionen 355

Wachstumswerte zu erkennen ist extrem schwierig 355

Wertorientierte Anleger lieben hässliche Unternehmen 357

Agnostiker glauben, dass auch das vorübergehen wird 359

Wachstum oder Wert: Was schneidet besser ab? 360

18 Das Problem mit der Größe 367

Aufgeblähte Infrastruktur und Bürokratie 367

Große Einzelgänger werden immer ihren eigenen Weg gehen 370

Geduld ist eine Tugend – aber sehr schwer zu praktizieren 374

Investieren mit Alpha-Strategie ist ein Nullsummenspiel 378

19 Blasen und wahre Gläubige 385

Zwei Arten von Blasen: schlimme und sehr schlimme 386

Die sprichwörtliche lange Welle in der Wirtschaft 389

Die wahren Gläubigen: Jünger des Goldes 392

20 Göttliche Intervention oder Insider-Information? 399

Das Geheimnis von Juds Wall Street Journal 404

Ein kalter Schauer läuft Jud über den ächzenden Rücken 407

»Du hast es echt drauf, Junge« 411

21 John Maynard Keynes 423

Der einflussreichste Ökonom des 20Jahrhunderts 423

Schon in der Jugend ein brillanter Geist 426

Auf dem Weg zum politischen Denker 429

Keynes und sein Hedgefonds 431

Ein konventionelles Leben ist notwendig, um als Ökonom ernst genommen zu werden 434

Keynes Investitionen während der Weltwirtschaftskrise 435

Das große Spiel und der Spielerinstinkt 439

(Persönliche und finanzielle) Leiden gegen Ende der 1930er Jahre und während des Zweiten Weltkriegs 445

Schlussbemerkung 449

Leseempfehlungen 451

Glossar 455

Stichwortverzeichnis 463