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Juristische Methoden für Dummies

Juristische Methoden für Dummies

Werner F. König

ISBN: 978-3-527-80125-1

Mar 2016

261 pages

Select type: E-Book

$10.99

Über den Autor 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Konventionen in diesem Buch 19

Törichte Annahmen über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 20

Teil I – Vom Zimmern im Allgemeinen: Eine Übersicht 21

Teil II – Von der Werkbank: Das Normengefüge 21

Teil III – Vom Holz: Sachverhalt und Fragestellung 21

Teil IV – Vom Werkzeug: Auslegung und Rechtsfortbildung 21

Teil V – Vom Sägen, Bohren und Hobeln: Technik der Fallbearbeitung 22

Teil VI – Noch ein Blick in die Werkstatt: Der Top-Ten-Teil 22

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

Wie es weitergeht 23

Teil I Vom Zimmern im Allgemeinen: Eine Übersicht 25

Kapitel 1 Methodisch Fälle lösen 27

Regeln sorgen für Ordnung 27

Wie diese Regeln aussehen 28

Wie man diese Regeln anwendet 28

Die Regeln und ihre Ordnung 29

Woher die Regeln kommen 29

Welche Regel Sie nehmen dürfen 30

Was für Regeln es gibt 31

Wie die Regeln ineinandergreifen 31

Sachverhalt und Fragestellung 33

Was ist passiert? 33

Wer will was von wem und wieso? 34

Die Methoden der Rechtsanwendung 35

Was heißt das eigentlich? Auslegung von Gesetzen 35

Was nicht im Gesetz steht? Fortbildung des Rechts 37

Ausfüllen statt auslegen: Der unbestimmte Rechtsbegriff 38

Die Antwort und Ihre Begründung 39

Immer schön logisch ... 39

Immer schön der Reihe nach ... 41

Kapitel 2 Was sind Rechtsnormen und wozu sind sie da? 43

Regeln zum Verhalten 43

Regeln zur Zuweisung von Rechtspositionen 44

Wenn, dann ... – der Aufbau der Norm 45

Kapitel 3 Übersicht über die Fallbearbeitung 47

Anwendung von Normen: Der Rechtssyllogismus 47

Der Syllogismus als klassisches logisches Verfahren 48

Der Rechtssyllogismus als Normanwendung 49

Passt alles? Die Subsumtion 49

Schritt für Schritt: Die Tatbestandsmerkmale 49

Worauf es ankommt: Das Problembewusstsein 52

Und was heißt das nun genau? Die Rechtsfolgenkonkretisierung 52

Rechtsanwendung als komplexe Aufgabe 53

Lösungen zu der kleinen Übung zum Problembewusstsein 54

Teil II Von der Werkbank: Das Normengefüge 55

Kapitel 4 Woher nehmen? Rechtsquellen 57

Schwarz auf weiß: Positives Recht 57

Nationales Recht 58

Internationales Recht 60

Das war schon immer so: Gewohnheitsrecht 61

Keine Rechtsquelle: Richterrecht 62

Urteile als Einzelfallrecht 62

Urteile als Rechtserkenntnisquelle 63

Vom Richterrecht zur Norm 64

Kapitel 5 Welche Norm nehmen? Geltung und Anwendbarkeit 67

Passt das hier überhaupt? Geltung und Anwendbarkeit 67

Geltung 67

Anwendbarkeit 68

Ass sticht König: Geltungsvorrang 69

Normenpyramide 70

Bundesrecht bricht Landesrecht 71

Was passt besser? Konkurrenz von Normen 72

Anwendungsvorrang 72

Rechtsfolgenharmonisierung 75

Echte Konkurrenz 75

Das kann weg! Abdingbarkeit 76

Kapitel 6 Was steht drin? Norminhalte 77

Vollständige und unvollständige Normen 77

Was ist was? Legaldefinitionen 78

Definition als Zwischenschritt der Subsumtion 78

Definitionen im Gesetz 79

Keine Regel ohne Ausnahme: Gegennormen 80

Einwendungen 81

Einreden 82

Ausnahmen: Keine Regel ohne ... 83

Guck doch woanders! Verweisungen 84

Rechtsgrundverweisung und Rechtsfolgenverweisung 84

Verweisungen für Profis: Die entsprechende Anwendung 85

Verweisungsketten: Von Norm zu Norm zu Norm 87

Und übrigens ... : Ausfüllungsnormen 88

Kapitel 7 Wie passt das zusammen? Das Normengefüge als System 89

Fallfrage, Antwortnormen und Hilfsnormen 89

Fragestellung und Antwortnorm 89

Hilfsnormen: Normen, die Sie auch noch brauchen 91

Ein Beispiel und eine kleine Übungsaufgabe 93

Was Sie über das System wissen müssen und was nicht 97

Grundstrukturen des Rechtssystems 97

Aufbauprinzipien und Hilfen beim Suchen 99

Womit Sie Ihr Hirn nicht belasten sollten 99

Lösungen der Aufgaben 100

Teil III Vom Holz: Sachverhalt und Fragestellung 103

Kapitel 8 Was ist passiert? Die prozessuale Wahrheit 105

Wie viel Holz brauchen Sie überhaupt?

Selektive Sachverhaltsermittlung 105

Was Sie nicht wissen müssen 106

Was Sie gar nicht fragen dürfen 107

Wo Sie Ihr Holz suchen: Die Wahrheit im Prozess 109

Was Sie nicht untersuchen müssen 109

Was Sie glauben dürfen 109

Wenn Sie kein Holz finden: Die Feststellungslast 110

Kapitel 9 Wer will was von wem warum? Die Fallfrage 115

Von der Bedeutung der Unzufriedenheit 115

Von der Bedeutung laienhafter Antworten 117

Lösung zur Aufgabe am Schluss von Kapitel 8 118

Kapitel 10 Der mitgeteilte Sachverhalt im Studium 121

Von der Todsünde der Sachverhaltsveränderung 121

Wie Sie in die Falle tappen 121

Wie Sie die Falle vermeiden 123

Von der Auslegung des Sachverhalts 124

Was beiläufig erwähnt wird, ist normal abgelaufen 124

Was nicht geschildert wird, ist nicht passiert 125

Der Aufgabensteller kennt das Recht, die Beteiligten nicht 126

Der Aufgabensteller sagt die Wahrheit, bei den Beteiligten weiß man das nicht 127

Von der Lücke im Sachverhalt 128

Behandlung als unstreitig 129

Alternativlösung 129

Entscheidung nach der Feststellungslast 130

Teil IV Vom Werkzeug: Auslegung und Rechtsfortbildung 131

Kapitel 11 Was im Gesetz steht: Methoden der Auslegung 133

Auslegung und ihre Elemente: Ein Überblick 133

Wann auslegen und wann nicht? 134

Elemente der Auslegung 135

Ausgangspunkt und Grenze der Auslegung: Wortlautargumente 136

Die zwei Funktionen der grammatikalischen Auslegung 136

Der Normadressat als Bezugspunkt der grammatikalischen Auslegung 138

Auslegung anhand des Kontexts: Systematische Argumente 141

Der unmittelbare Kontext 141

Der fernere Kontext 142

Höhere Prinzipien als Kontext 144

Auslegung anhand des Gesetzeszwecks: Teleologische Argumente 148

Wie Sie es richtig machen 148

Wie Sie es falsch machen 150

Auslegung anhand der Textgeschichte: Historische Argumente 153

Was haben die sich denn gedacht? Genetische Argumente 153

Was war denn das Problem? Rechtshistorische Argumente 155

Ergebnis der Auslegung: Abwägung der Argumente 156

Kapitel 12 Was nicht im Gesetz steht: Methoden der Rechtsfortbildung 161

Wenn das Gesetz Löcher hat: Methoden der Gesetzesergänzung 161

Wann ist ein Loch ein Loch? 162

Anwendung einer ähnlichen Regelung: Gesetzesanalogie 168

Anwendung eines allgemeinen Prinzips: Rechtsanalogie 172

Entscheidung nach Gerechtigkeit: Freie Rechtsfortbildung 174

Wenn das Gesetz Fehler hat: Methoden der Gesetzeskorrektur 176

Reine Formulierungsfehler: Kleine berichtigende Auslegung 177

Inhaltliche Irrtümer: Große berichtigende Auslegung 178

Übers Ziel hinausgeschossen: Teleologische Reduktion 179

Wenn das Gesetz unrecht ist: Die Entscheidung gegen das Gesetz 180

Rechtsfortbildung und Gewohnheitsrecht 182

Kapitel 13 Zwischen Auslegung und Rechtsfortbildung: Der unbestimmte Rechtsbegriff 183

Was ist das und wozu taugt es? Von Türchen und Scheunentoren 183

Was macht man damit? Vom Ausfüllen unbestimmter Rechtsbegriffe 185

Ausfüllen als Interessenabwägung 185

Kleine Helferchen des Gesetzgebers 186

Ausfüllen für Profis: Fallgruppenbildung 190

Wie kommen hier die Grundrechte ins Spiel? Vom Grundgesetz als Werteordnung 193

Schutzlücken und Generalklauseln 193

Grundrecht gegen Grundrecht: Praktische Konkordanz 194

Generalklauseln als untaugliche Eingriffsnormen 196

Teil V Vom Sägen, Bohren und Hobeln: Technik der Fallbearbeitung 197

Kapitel 14 Immer schön logisch: Die Denkgesetze 199

Nur was logisch ist, überzeugt 199

Definieren bis zur Evidenz 199

Vollständiges Definieren ist nicht immer nötig 203

Von echter und falscher Evidenz 203

Die Begriffsvertauschung als Todsünde der Falllösung 203

Die Widersprüchlichkeit als Todsünde der Falllösung 205

Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten 206

Ohne Umkehrschlüsse geht es nicht 207

Vorsicht mit Umkehrschlüssen! 207

Die unzureichende Begründung 208

Die fehlende Begründung 209

Die leere Begründung 209

Der Zirkelschluss 210

Der logische Bruch 211

Kapitel 15 Immer schön der Reihe nach: Der richtige Aufbau 215

Zwei Aufbauarten: Urteil und Gutachten 215

Urteil und Gutachten im Vergleich 216

Das Gutachten 219

Urteilssätze im Gutachten 222

Zwei Aufbauprinzipien: Logik und Praktikabilität 223

Aufbaulogik: Von der Fallfrage zum Ergebnis 223

Der praktische Aufbau 225

Zwei Möglichkeiten, weniger zu schreiben: Weglassen und Offenlassen 228

Problematische und unproblematische Ergebnisse 229

Weglassen: Zur Argumentation nicht Nötiges 229

Offenlassen: Unproblematisches und Nachrangiges 230

Zwei Möglichkeiten, mehr zu schreiben: Hilfsbegründung und Hilfsgutachten 232

Eine kleine Übersicht zum Weglassen, Offenlassen und zu Hilfserwägungen 234

Kapitel 16 Ihr Fahrplan zur Klausurlösung 237

Erster Schritt: Lesen Sie die Fallfrage! 237

Zweiter Schritt: Lesen Sie den Sachverhalt! 237

Dritter Schritt: Suchen Sie Normen! 238

Vierter Schritt: Wenden Sie die Normen an! 239

Fünfter Schritt: Prüfen Sie Ihr bisheriges Ergebnis auf Plausibilität! 240

Sechster Schritt: Entwerfen Sie den Aufbau Ihrer Lösung! 240

Siebter Schritt: Schreiben Sie die Lösung nieder! 240

Achter Schritt: Fertig! 241

Lösung zur Aufgabe am Schluss von Kapitel 15 241

Teil VI Der Top-Ten-Teil 243

Kapitel 17 Acht wichtige Tipps fürs Fällelösen 245

Kapitel 18 Die sieben Todsünden der Falllösungstechnik 249

Kapitel 19 Dreiunddreißig juristische Begriffe, die Ihnen spanisch vorkommen 251

Stichwortverzeichnis 257