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Musiktheorie für Dummies

Musiktheorie für Dummies

Michael Pilhofer, Holly Day, Oliver Fehn (Translator)

ISBN: 978-3-527-70870-3

Sep 2012

280 pages

Select type: Paperback

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Über die Autoren 7

Einführung 19

Über dieses Buch 19

Ein paar feste Regeln 20

Was Sie nicht lesen müssen 20

Törichte Annahmen über den Leser 20

Wie dieses Buch aufgebaut ist 21

Teil I: Der richtige Einstieg in die Musiktheorie 21

Teil II: Noten finden und verbinden 21

Teil III: Form, Tempo, Dynamik und noch viel mehr als Weg zum musikalischen Ausdruck 22

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 22

Teil V: Die Anhänge 22

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22

Wie es weitergeht 23

Teil I Der richtige Einstieg in die Musiktheorie 25

Kapitel 1 Musiktheorie – was ist das eigentlich? 27

Wann wurde die Musik geboren? Und wann die Musiktheorie? 27

Licht aus, Spot an für die Grundlagen der Musiktheorie! 28

Das Allerwichtigste: Noten, Pause und Takte 29

Vom Zusammenspiel der Noten 29

Musikalische Formen und Kompositionen verstehen 29

Was bringt Ihnen nun Ihr Musiktheorie-Wissen? 30

Kapitel 2 Was Noten wirklich wert sind . . . 33

Meet the Beat! 33

Wie erkennt man den Wert einer Note? 34

Ein genauerer Blick auf die Noten 34

Was ist ein Notenwert? 36

Ganze Note 37

Halbe Noten 38

Viertelnoten 38

Achtelnoten und noch kleineres Gemüse 39

Punkte und Bögen und anderer wichtiger Kleinkram 41

Wann punktiert man eine Note? 41

Halt, es fehlt noch der Haltebogen! 41

Und jetzt geht’s ans Üben . . . 42

Kapitel 3 Mach mal Pause . . . ! 45

Wie kann ich Pausen im Notensystem erkennen? 45

Ganze Pausen 46

Halbe Pausen 46

Viertelpausen 47

Achtelpausen und noch kleineres Gemüse 48

Und wenn die Pause länger sein soll? 49

Übung: Noten und Pausen bunt gemischt 49

Kapitel 4 Musiker sollten niemals taktlos sein 51

Takt? Metrum? Was ist das eigentlich? 51

Einfache Taktarten – einfaches Spiel 52

Wie man bei einfachen Taktarten richtig zählt 53

Und jetzt wird wieder geübt! 55

Eine Idee schwieriger (aber auch nicht schwer): Die zusammengesetzten ungeraden Taktarten 56

Wie man zusammengesetzte ungerade Taktarten richtig zählt 57

Und jetzt dürfen Sie wieder üben! 58

Und jetzt noch die asymmetrischen Taktarten . . . 59

Kapitel 5 Der richtige Beat – ein Spiel ohne Grenzen 61

Was Sie über Betonungen und Synkopen wissen müssen 61

Ein paar Grundregeln der Betonung 61

Was ist eine Synkope? 62

Auftaktnoten – die große Ausnahme von der Regel! 63

Unregelmäßige Rhythmen: Triolen und Duolen 64

Triolen machen alles interessanter 65

Und was sind jetzt Duolen? 65

Teil II Noten finden und verbinden 67

Kapitel 6 Noten: Wann spielen? Wie erkennen? Wo finden? 69

Noten, Notenschrift und Notenschlüssel 69

Der Violinschlüssel 70

Der Bassschlüssel 71

Der C-Schlüssel (in Form des Alt- und Tenorschlüssels) 72

Ganztonschritte, Halbtonschritte, Versetzungszeichen und Vorzeichen 73

Wie man mit Halbtonschritten arbeitet 73

Und jetzt zu den Ganztonschritten 76

Was sind Versetzungszeichen? 77

Wie man Noten auf dem Klavier und auf der Gitarre spielt 80

Die Noten auf dem Klavier 80

Die Noten auf der Gitarre 81

Und wie merkt man sich das Ganze jetzt? 83

Kapitel 7 Alles über Dur- und Molltonleitern 85

Alles über Durtonleitern 85

Wie man Durtonleitern auf der Gitarre und auf dem Klavier spielt 87

Jetzt gibt’s was aufs Ohr . . . 89

Und jetzt wird’s mollig . . . 90

Die natürliche Molltonleiter auf dem Klavier und auf der Gitarre 91

Viel Spaß auch mit den harmonischen Molltonleitern! 92

Und so zaubern Sie mit der melodischen Molltonleiter . . . 94

Lauschen wir dem Moll . . . 96

Noch mehr Tonleiten? Hilfe! 97

Kapitel 8 Vorzeichen und der Quintenzirkel 99

Werden Sie mit dem Quintenzirkel vertraut! 99

Erhöhungszeichen: Für Christina gehst Du abends Eis holen 101

Erniedrigungszeichen: Hat Erika auch den geilen Christian frisiert? 102

Wie man Durtonarten an ihren Vorzeichen erkennt 102

Und wie funktioniert das jetzt bei den Molltonarten? 104

Die ganze Vorzeichen-Wissenschaft auf einen Blick 104

C-Dur und a-Moll 105

G-Dur und e-Moll 105

D-Dur und h-Moll 106

A-Dur und f-Moll 106

E-Dur und cis-Moll 107

H-/Ces-Dur und gis-/as-Moll 107

Fis-/Ges-Dur und dis-/es-Moll 108

Cis-/Des-Dur und ais-/b-Moll 108

As-Dur und f-Moll 109

Es-Dur und c-Moll 109

B-Dur und g-Moll 110

F-Dur und d-Moll 110

Kapitel 9 Das Intervall – der Abstand zwischen zwei Tönen 111

Quantität: Notenlinien und Zwischenräume zählen 112

Und jetzt zur Qualität . . . wir achten auf die Halbtonschritte 113

Wann werden welche Intervalle wie benannt? 114

Primen, Oktaven, Quarten und Quinten 114

Die reine Prime 114

Die übermäßige Prime 115

Die Oktave 115

Die Quarte 116

Die Quinte 118

Wie man Sekunden, Terzen, Sexten und Septimen erkennt 119

Die Sekunde 120

Die Terz 122

Sexten und Septimen 123

Wie man Intervalle aufbaut 124

Die Quantität bestimmen 124

Die Qualität bestimmen 125

Große und reine Intervalle in der C-Dur-Tonleiter 126

Und nun zum Dessert: Komplementärintervalle 127

Kapitel 10 Wie Akkorde aufgebaut sind 129

Wie aus drei verschiedenen Tönen ein Dreiklang wird 130

Grundton, Terz und Quinte 130

Durdreiklänge 132

Molldreiklänge 133

Übermäßige Dreiklänge 134

Verminderte Dreiklänge 136

Der nächste Schritt: Die Septakkorde (oder Septimakkorde) 137

Große Septakkorde 138

Mollseptakkorde 139

Dominantseptakkorde 140

Halbverminderte Septakkorde 140

Verminderte Septakkorde 141

Mollseptakkorde mit großer Septime 142

Alle Dreiklänge und Septakkorde auf einen Blick 142

A 142

As 143

H 143

B 143

C 144

Ces 144

Cis 144

D 145

Des 145

E 145

Es 146

F 146

Fis 146

G 147

Ges 147

Enge Lagen, weite Lagen, Umkehrung: Was man mit Dreiklängen alles machen kann 147

Enge und weite Lagen 147

Woran man eine Akkordumkehrung erkennt 148

Kapitel 11 Akkordfolgen und Kadenzen 151

Zur Wiederholung und Vertiefung: Chromatische, diatonische und Mollakkorde 151

Wie man Akkordfolgen aufspürt und dem Kind einen Namen gibt 152

Benennung und Bezifferung der Akkorde 153

Akkordfolgen in Durtonarten 154

Akkordfolgen bei Molltonarten 155

Wie aus einem Dreiklang ein Septakkord wird 157

Akkordfolgen – praktisch angewandt! 158

Der lockere Umgang mit Akkorden: Fakebooks und Tabulaturen 160

Der Weg in eine andere Tonart (Modulation) 161

Von der Akkordfolge zur musikalischen Kadenz 161

Authentische Kadenz 163

Plagale Kadenzen 164

Trugschlüsse 165

Der Halbschluss 166

Teil III Form, Tempo, Dynamik und noch viel mehr als Weg zum

musikalischen Ausdruck 167

Kapitel 12 Die Grundbausteine der Musik: Rhythmus, Melodie, Harmonie und Liedform 169

Es ist der Rhythmus, bei dem ich mit muss! 170

Wie Melodie entsteht 171

Eine gute Melodie, runde ab mit Harmonie 173

Die Arbeit mit musikalischen Phrasen und Perioden 174

Vom Teil zur Form 175

Die einteilige Form (A) 176

Die zweiteilige Form (AB) 176

Die dreiteilige Form (ABA) 177

Die Brückenform (ABCBA) 178

Kapitel 13 Was Sie über die klassischen Formen wissen sollten 179

Der Kontrapunkt war der Wendepunkt 179

Was ist eine Sonate? 180

Los geht’s mit der Exposition 180

Etwas Neues wagen: Die Durchführung 181

Bei der Reprise kehrt wieder Ruhe ein 182

Eine runde Sache: das Rondo 183

Mit Fug und Recht beliebt: Die Fuge 184

Kombinieren beim Komponieren – so entsteht eine Symphonie 185

Zugabe, Zugabe . . . ? Okay, noch ein paar klassische Formen 186

Konzert (Concerto) 186

Duett 186

Etüde 186

Fantasie 186

Kapitel 14 Zurück in die Gegenwart: Hier sind Blues, Jazz und Co. 187

Den Blues »im Blut haben« 187

Die 12-taktige Bluesform 188

Die 8-taktige Bluesform 189

Die 16-taktige Bluesform 189

Die 24-taktige Bluesform 189

Die 32-taktige Form für Bluesballaden und Country 190

Jede Menge Spaß mit Rock und Pop! 190

Für alle, die gern improvisieren: Der Jazz! 192

Kapitel 15 Den Sound variieren durch Tempo und Dynamik 195

Das richtige Tempo finden 195

Minimen als Tempomaßstab 196

Wie man mit einem Metronom arbeitet 196

Wie man die Temponotation richtig liest 197

Mal schneller, mal langsamer: Das Tempo kann auch wechseln 198

LAUT??!! Leise . . . ? Dynamik bedeutet Lautstärke 199

Gleitende Veränderungen der Lautstärke 200

Dynamikzeichen für Kenner 201

Wozu die Klavierpedale gut sind 202

Artikulationszeichen bei anderen Instrumenten 203

Kapitel 16 Die Klangfarbe und Akustik von Instrumenten 205

Welche Farben hat die (Musik-)Welt? (frei nach Drafi Deutscher) 205

Anklang: Die ersten Sekundenbruchteile geben den Ausschlag! 206

Das Timbre – der eigentliche Körper einer Note 206

Wenn eine Note in den letzten Zügen liegt: Der Ausklang 208

Eine Lektion in Akustik: Wer in einer Band wo seinen Platz hat, ist kein Zufall 208

Teil IV Der Top-Ten-Teil 211

Kapitel 17 Zehn häufig gestellte Fragen zum Thema Musiktheorie 213

Warum ist Musiktheorie so wichtig? 213

Ich mache bereits Musik – ohne theoretisches Wissen! Wozu sollte ich mich jetzt noch damit herumärgern? 213

Warum taucht in Musiktheorie-Büchern immer wieder

die Klaviertastatur auf? Ich spiele doch gar kein Klavier! 214

Gibt es eine Blitzmethode, um Noten lesen zu lernen? 214

Wie erkenne ich eine Tonart an den Vorzeichen? 215

Lässt sich ein Musikstück in eine andere Tonart transponieren? 216

Wennich zu viel über Musiktheorie weiß, kann ich dann überhaupt noch anständig improvisieren? 216

Kannich mit der Theorie auch als Schlagzeuger was anfangen? 216

Wieso ausgerechnet zwölf Noten? 216

Wie hilft mir die Musiktheorie dabei, mir ein Musikstück besser einzuprägen? 217

Kapitel 18 Zehn Musiktheoretiker, die man kennen sollte 219

Pythagoras (582–507 v. Chr.) 219

Boethius (480–524 n. Chr.) 220

Gerbert von Aurillac/Papst Sylvester II (950–1003) 221

Guido d’Arezzo (990–1040) 221

Nicola Vicentino (1511–1576) 222

Christiaan Huygens (1629–1685) 222

Arnold Schönberg (1874–1951) 223

Harry Partch (1901–1974) 223

Karlheinz Stockhausen (1928–2007) 224

Robert Moog (1934–2005) 225

Teil V Anhänge 227

A Die CD-Tracks 229

B Verzeichnis der Akkorde 233

C Glossar 271

Stichwortverzeichnis 275