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Selbstcoaching im Beruf für Dummies

Selbstcoaching im Beruf für Dummies

Lydia Schröder Keitel

ISBN: 978-3-527-70878-9

Aug 2013

351 pages

Select type: Paperback

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Über die Autorin 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Effektiv, erfolgreich, einzigartig: Selbstcoaching im Beruf 23

Teil II: Die berufliche und persönliche Weiterentwicklung planen und steuern 23

Teil III: Berufliche Schwierigkeiten – Pardon, Herausforderungen – angehen 23

Teil IV: Die Karriere voranbringen 23

Teil V: Einfach und stark: Coaching-Klassiker, die immer helfen 24

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24

Was Sie nicht lesen müssen 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 25

Teil I Effektiv, erfolgreich, einzigartig: Selbstcoaching im Beruf 27

Kapitel 1 Kurze Vorstellungsrunde: Angenehm, Selbstcoaching 29

Was Selbstcoaching ist und was es nicht ist 29

Das kann Selbstcoaching 30

Das ist nicht drin: Leere Versprechungen 31

Das ist anders: Selbstcoaching im Vergleich zu Coaching 32

Zutaten für gutes Gelingen 33

Sich selbst wertschätzen und gleichzeitig offen dafür sein,

(noch) besser zu werden 34

Den Mut haben, etwas zu verändern 34

Den Blick auf die Lösung und auf das Ganze richten 35

Die richtigen Werkzeuge auswählen und geduldig anwenden 35

Anlässe für Selbstcoaching – und wie dieses Buch weiterhilft 36

Eine private oder berufliche Veränderungsphase 37

Ein dringendes Problem und keine Lösungsansätze 38

Eine Standortbestimmung durchführen und Ziele festlegen 39

Die eigene Karriere in Schwung bringen 40

(Kreative) Hilfsmittel für die anstehenden Aufgaben 41

Wer Fragen stellt, bekommt Antworten 41

Brainstorming: Das Problem mit voller (Gedanken-)Kraft stürmen 43

Eine Gedanken(land)karte erstellen 45

Einfach drauflosschreiben 48

Kapitel 2 Führe dich selbst, sonst führen dich andere 49

Sich führen oder geführt werden 49

Nicht immer gleich: Selbstbild und Fremdbild 50

Warum es wichtig ist, sich selbst zu führen 53

Wo Selbstführung ansetzt: Gedanken, Gefühle, Verhalten 54

Alles unter Kontrolle – emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor 56

Emotionale Intelligenz: Das steckt dahinter 56

Wie es um die eigene emotionale Intelligenz steht 58

Die Selbstwahrnehmung schulen 60

Den Gefühlen auf der Spur 60

Das Übel an der Wurzel packen 61

Jetzt ist Schluss – negativen Gefühlen Grenzen setzen 62

Sich nicht von einem Vorfall unterkriegen lassen 63

Die Gedanken sind nicht frei: Unerwünschte Gefühle stoppen 65

Hinderliche innere Bilder verändern 67

Der Marshmallow-Test oder wer zuletzt lacht, lacht am besten 68

Eine guter Denkanstoß muss nicht neu sei 69

Kapitel 3 Los geht’s: Einsteigen und warm werden 71

Bei sich selbst abgucken: Eigene Selbstcoaching-Erfahrungen 71

Wegweisend: Das Wertequadrat 72

Die Stärke in der Schwäche 73

Kritisieren leicht gemacht 74

Machen oder gemacht werden 75

Sich selbst auf »proaktiv« polen 76

Sich auf den eigenen Einflussbereich konzentrieren 79

Proaktiv oder reaktiv – sich selbst auf die Schliche kommen 80

»Ja-Sager« oder »Nein-Sager«? Die Balance finden 82

Der »Ja, aber«-Denker 83

Offen für neue Möglichkeiten: »Ja, und«-Denker 84

Der weiß, was er nicht will: »Nein, weil«-Denker 85

Teil II Die berufliche und persönliche Weiterentwicklung planen und steuern 87

Kapitel 4 Zeit für eine Bestandsaufnahme (klingt nur langweilig) 89

Werte – verblüffend wertvoll 89

Alles, was zählt – die eigenen Werte benennen 91

Drum prüfe, wer sich ewig bindet . . . 92

Das Zufriedenheits- und das Wichtigkeitsbarometer 94

Bilanz ziehen: Das läuft gut – die Kraftseite der Bilanz 96

Alles selbst gemacht: Erfolge zusammentragen 96

Die eigenen Stärken ableiten 97

Das könnte besser laufen: Die Entwicklungsseite der Bilanz 98

Schwächen erkennen 98

In weiter Ferne: Unerreichte Ziele 100

Der eigene Umgang mit Krisen 101

Das macht eine Krise zur Krise 102

Das macht aus einer »Krise« eine »Veränderung« 103

Eigene Strategien in Krisensituationen erkennen 104

Das hilft in einer Krise 105

Kapitel 5 Auf zu neuen Zielen 107

Das Ziel des Ziels: Bedürfnisse befriedigen 107

Immer der Reihe nach: Die Bedürfnispyramide nach Abraham Maslow 108

Bedürfnisse im Beruf befriedigen 110

Ziele formulieren: Gute Ziele sind smart 111

Das Ziel ist spezifisch 112

Das Ziel ist messbar 112

Je attraktiver, desto besser 114

Das Ziel ist realistisch 115

Das Ziel ist tragbar 116

Dem Leben Richtung geben: Vision und Ziele 116

Erfolg für sich persönlich definieren 117

Die Vision für das eigene Leben im Rückblick entwerfen 118

Die Vision mit Leben füllen 118

Und nun? Ziele und Rollen aus der Vision ableiten 119

Berufliche Ziele hinterfragen 121

Die Karriereanker nach Edgar Schein 121

Den Test machen: Die eigenen Karriereanker bestimmen 125

Kapitel 6 Die Ziele erreichen 129

Viel bodenständiger als es klingt: Die Kraftfeldanalyse 129

Erkennen, wer für und was gegen Sie arbeitet 129

Rein ins Vergnügen: Eine Kraftfeldanalyse durchführen 130

Und nun? Handlungsansätze ableiten 133

Eine Akteursanalyse durchführen 135

Den Akteuren auf der Spur 135

Und nun? Maßnahmen ableiten 137

Auf dem Weg zum Erfolg: Ans Ziel kommen 138

Ein wichtiger Motor: Die eigene Begeisterung 138

Effektiv arbeiten – mit Fahrplan Richtung Ziel 139

Durchhalten . . . Durststrecken überwinden 142

Alles auf ein Ziel ausrichten: Voller Fokus und volle Leistung 143

Gute Ideen im Dienste der Menschen 144

Der richtige Antrieb: Sich selbst antreiben 144

Ein erfolgreicher Manager werden 145

Teil III Berufliche Schwierigkeiten – Pardon, Herausforderungen – angehen 147

Kapitel 7 Raus aus der Klemme – handlungsstark in schwierigen Situationen 149

Die Situation unter die Lupe nehmen 149

Andere Personen stehen im Weg 149

Zwei Menschen, (mindestens) zwei Meinungen 149

Nicht die Meinung, sondern das Verhalten macht die Musik 150

Auf unfeines Verhalten fein reagieren 151

Sich selbst im Weg stehen 153

Mit Selbstzweifeln und hinderlichen Einstellungen umgehen und sie entlarven 154

Selbstzweifel mildern 155

Die Situation genau betrachten 156

Die Situation mit früheren Erfahrungen vergleichen 156

Positive Erfahrungen ins Spiel bringen und verteidigen 157

Hinderliche Einstellungen und Gewohnheiten vor Gericht 157

Die Verteidigung 158

Die Anklage 158

Der neutrale Gutachter 159

Die Entscheidung des Richters 159

Die Bewährungszeit 159

Lösungen sehen statt Probleme 160

Teufelchen und Engelchen als Helfer bei der Lösungssuche 160

Die Bewertung der Situation verändern 162

Aktiv werden 163

Lösungsorientierte Fragen 165

Aus der Zukunft auf die Gegenwart schauen 165

Neue Perspektiven einnehmen 165

Vom erfolgreichen Ende her denken 166

»Immer«, »alle«, »nie« und andere ungenaue Aussagen entschlüsseln 167

Kapitel 8 Keine Nummer zu groß: Neue Anforderungen erfüllen 169

Neue Position, neues Projekt, neues Problem 169

Ein eleganter Sprung ins kalte Wasser 169

Erfolgsintelligent sein 171

Das innere Rollenbild weiterentwickeln 172

Die ersten acht Stunden 173

Hohe Erwartungen von beiden Seiten 173

Die Nervosität in den Griff bekommen 174

Die ersten 100 Stunden 176

Der Praxisschock 176

Keine Ahnung von nix: Sich inhaltlich einarbeiten 177

Willkommen im Team 178

Fremdeinschätzungen schätzen 180

Feedback entgegennehmen 180

Verstecktes Feedback (und versteckte Anweisungen) verstehen 180

Mit kleineren Entgleisungen umgehen 181

Fahrt aufnehmen 182

Motivationsquellen anzapfen 182

Starten statt warten 183

Kapitel 9 Gut organisiert ist halb gewonnen 185

Alles im Griff 185

Zeitmanagement ist Selbstmanagement 186

Das Eisenhower-Prinzip 187

Eine eigene Eisenhower-Matrix erstellen 188

Alles, was wichtig ist 189

Gut zu merken: Wichtige Aufgaben sind am wichtigsten 189

Achtung, heiß und fettig (oder dringend und wichtig) 190

Unter Zeitdruck arbeiten 191

Die besten Aufgaben: Wichtig, aber eilt nicht 192

Alles nicht so wichtig 193

Tut mir leid, keine Zeit 193

Papierkorb- oder Pausenfüller 194

Alles zu viel 194

Ziele nicht nur im Kopf, sondern auch im Kalender haben 194

Das Pareto-Prinzip 196

Alles, nur das nicht: »Nein« sagen zu Zeiträubern 197

Nicht »Nein« sagen können 197

Perfekt sein wollen 199

Keinen Fahrplan haben 200

Teil IV Die Karriere voranbringen 201

Kapitel 10 Mach doch, was ich will – Einfluss nehmen auch ohne Führungsauftrag 203

Das Harvard-Verhandlungskonzept 203

Menschen und Probleme voneinander trennen 205

Über Interessen statt über Positionen sprechen 206

Lösungsmöglichkeiten entwickeln 207

Objektive Entscheidungskriterien festlegen 208

Auf unfaire Taktiken reagieren 209

Einfluss nehmen hat viele Gesichter 210

Eine starke Wirkung 210

Um etwas bitten 213

Eine kurze Erklärung 215

Meetings unter Kontrolle halten 217

Mit verschiedenen Bürotypen umgehen 218

Kollegen, die sich keiner wünscht 218

»Ja, aber« und »Das funktioniert hier nicht« 220

Kapitel 11 Vorbild starke Marken: Präsent sein 223

Die Marke »Ich« 223

Selbstmarketing ist nicht peinlich, sondern überall 223

Die Persönlichkeit bleibt, die Wirkung steigt 224

Perfekte Menschen sind langweilig, perfektes Marketing nicht 224

Die Selbstvermarktung planen 225

Aller Anfang ist eine SWOT-Analyse 225

Die Rahmenbedingungen abstecken 226

Stärken ausspielen 227

Sich nicht von Schwächen ausspielen lassen 228

Ein Produkt der Marke »Ich« entwickeln 229

Einen echten Mehrwert schaffen (für die anderen und sich selbst) 229

Für etwas stehen: Das Alleinstellungsmerkmal bestimmen 231

Den Rest der Welt überzeugen 233

Unterwegs in Sachen Selbstmarketing 233

Probehäppchen bereithalten 235

Was nichts kostet, ist nichts wert 237

Die Marke »Ich« in 30 Sekunden verkaufen 238

Das Verkaufsgespräch im Aufzug als Vorbild 238

Kurz und knackig – einen Elevator Pitch formulieren 239

Kapitel 12 Stresssituationen verstehen und entschärfen 243

Stress entsteht im Kopf 243

Persönliche Stresssituationen erkennen 245

Dem Stress den Wind aus den Segeln nehmen 246

Den Stress wegatmen (funktioniert wirklich) 248

Die mentale Stärke erhöhen 250

Von Sportlern lernen: Das Spiel im Kopf gewinnen 250

Sich auf Erfolgskurs bringen 250

Mit Leistungsdruck umgehen 252

Die Ursache von Leistungsdruck erkennen 252

Mit überhöhten Anforderungen umgehen 252

Abschalten zum Auftanken 254

Yoga und Co. 254

Die eine Sache für mehr Zufriedenheit 256

Teil V Coaching-Klassiker, die immer helfen 257

Kapitel 13 Das eigene innere Team führen 259

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust 259

Das Modell vom »inneren Team« 260

Anlässe für die Arbeit mit dem inneren Team 261

Das innere Team kennenlernen 262

Die Teammitglieder identifizieren 264

Die Teammitglieder zu Wort kommen lassen 264

Das Oberhaupt des inneren Teams 265

Mit dem inneren Team arbeiten 266

Eine innere Teamkonferenz abhalten 266

Zerstrittene Teammitglieder versöhnen 268

Spontan falsch reagiert – ein Beispiel zum Nichtnachmachen 269

Spontan richtig reagiert – eine Anleitung zum Nachmachen 271

Kapitel 14 Stark wie Popeye (auch ohne Spinat) 275

Eine starke Basis: Selbstbewusstsein und Persönlichkeit 275

Selbstbewusstsein aufbauen 276

Das Selbstbewusstsein stärken 277

Selbstzweifeln selbstbewusst entgegentreten 280

Die Situation genau betrachten 282

Die Situation mit früheren Erfahrungen vergleichen 282

Positive Erfahrungen ins Spiel bringen 283

Selbstzweifel durch Starkmacher ersetzen 283

Ein starker Auftritt – selbstbewusst in Konfliktgesprächen 286

Nur Mut: Das Gespräch vorbereiten und suchen 286

Einen guten Gesprächseinstieg hinlegen 288

Die eigene Wahrnehmung der Situation erklären 289

Für eine konstruktive Beziehung sorgen 289

Selbstbewusst das eigene Gefühl ausdrücken 290

Den anderen seine Sicht darstellen lassen 290

Den Konflikt verstehen und besprechen 291

Eine gemeinsame Lösung finden 293

Das Gespräch zum Abschluss bringen 293

Kapitel 15 Eine Nachricht an den Mann (oder die Frau) bringen 295

Grundregeln der Kommunikation 295

Man kann nicht nicht kommunizieren 295

Die zwei Ebenen der Kommunikation 296

Wie alles anfing, ist Ansichtssache 297

Das Verhältnis zwischen den Gesprächspartnern 298

Wahr ist das, was wahrgenommen wird 299

Die vier Seiten einer Nachricht 300

Das Nachrichtenquadrat oder was alles schiefgehen kann 300

Anlässe für einen Blick auf das Nachrichtenquadrat 301

Freie Fahrt für die Sache: Die Sachseite richtig nutzen 302

Sachlich bleiben leicht gemacht 302

Wer verstanden werden will, muss sich verständlich machen 303

Die Appellseite nutzen 304

Chancen und Risiken von versteckten Appellen 304

Offene Appelle richtig aussprechen 306

Die Macht der Beziehungsebene verstehen 306

Die Selbstoffenbarungsseite überarbeiten 308

Kompetenz zeigen 309

Die unbewusste Selbstenthüllung erkennen 309

Teil VI Der Top-Ten-Teil 311

Kapitel 16 Zehn Erste-Hilfe-Tipps für dringende Fälle 313

Einundzwanzig, zweiundzwanzig: Ruhe bewahren 313

Die Situation von außen betrachten 314

Die Rollenverteilung klären 315

Innere Selbstklärung durchführen 317

Sich auf bewährte Handlungsmuster besinnen 317

Reaktionen unter Druck durchschauen (die eigenen und die der anderen) 318

Nicht den Kopf verlieren unter Druck 320

Sich nicht um Kopf und Kragen reden 321

Verbalattacken mit Format begegnen 322

Unterstützung suchen 324

Kapitel 17 Zehn Business-Tipps für Frauen 325

Nicht fragen, sondern machen 325

Bitte nicht (zu viel) lächeln 326

Von Pokerspielern lernen 327

Nicht jeder muss Sie mögen – aber akzeptieren 327

Sich breitmachen 328

Gefühle sind gut, unter Kontrolle noch besser 329

»Kann ich nicht« stimmt oft nicht 330

Ideen sind keine Fragen 331

Bescheidenheit ist keine Zier 332

Zwei Dinge, die Frau sich bei Mann abgucken kann 333

Kapitel 18 Zehn Business-Tipps (nicht nur) für Männer 335

Wer selbst redet, erfährt nichts Neues 335

Wer nicht fragt, bleibt dumm 336

Delegieren macht frei 337

So klappt es mit dem (oder der) Vorgesetzten 339

So klappt es noch besser mit der (oder dem) Vorgesetzten 340

Angriff ist die beste Verteidigung 340

Gefühle sind besser als ihr Ruf 341

Beim anderen Geschlecht punkten 342

Ein Netzwerk aufbauen 343

Business-Tipps für Frauen 344

Stichwortverzeichnis 345