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TNM: Klassifikation Maligner Tumoren, 7. Auflage

TNM: Klassifikation Maligner Tumoren, 7. Auflage

Christian Wittekind (Editor), Hans-Joachim Meyer (Editor)

ISBN: 978-3-527-66949-3

Mar 2013

315 pages

Select type: E-Book

$33.99

KOPF- UND HALSTUMOREN
Lippen und Mundhohle
Pharynx
Larynx
Nasenhohle und Nasennebenhohlen
Malignes Melanom der Schleimhaut
Gro?e Speicheldrusen
Schilddruse
TUMOREN DES VERDAUUNGSTRAKTES
Osophagus eingeschlossen gastroosophagealer Ubergang
Magen
Gastrointestinaler Stromatumor (GIST)
Dunndarm
Gastrointestinale neuroendokrine Tumoren
Kolon und Rektum
Analkanal
Leber
Gallenblase
Extrahepatische Gallengange
Ampulla Vateri
Pankreas
LUNGEN- UND PLEURATUMOREN
Lunge
Pleuramesotheliom
KNOCHEN- UND WEICHTEILTUMOREN
Knochen
Weichteile
HAUTTUMOREN
Karzinom der Haut
Karzinom des Augenlids
Malignes Melanom der Haut
Merkelzellkarzinom der Haut
MAMMATUMOREN
GYNAKOLOGISCHE TUMOREN
Vulva
Vagina
Cervix Uteri
Uterus
Ovar
Tuba uterina
Trophoblastare Schwangerschaftstumoren
UROLOGISCHE TUMOREN
Penis
Prostata
Hoden
Niere
Nierenbecken und Ureter
Harnblase
Harnrohre
NEBENNIERENRINDENTUMOREN
AUGENTUMOREN
Karzinom der Konjunctiva
Malignes Melanom der Konjunctiva
Malignes Melanom der Uvea
Retinoblastom
Orbitasarkom
Karzinom der Tranendrusen
HODGKIN-LYMPHOME
NON-HODGKIN-LYMPHOME
""... Die Klassifikation maligner Tumoren stellt sicher, dass Kliniker und Pathologen Primartumor und Metastasierung in gleicher Weise beschreiben, ein Muss, fur alle, die onkologische Patientinnen und Patienten betreuen.""
Geburtshilfe und Frauenheilkunde (01.09.2010, Nr. 09/2010)

""... Das Buch ist gut strukturiert, ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk und fur Onkologen und Pathologen fur ihre Arbeit mit Krebspatienten sicher unverzichtbar. Sowohl der UICC als auch den Herausgebern gebuhrt ein gro?es Lob im Sinne der Lebensweisheit von Thomas von Aquin: 'Die sind weise zu nennen, die Dinge in die rechte Ordnung bringen.'""
Deutsches Arzteblatt (07.05.2010)

""... Dieses handliche Taschenbuch enthalt alle wichtigen neuen organspezifischen Klassifikationen, die Radioonkologen fur ihre Arbeit benotigen.""
Strahlentherapie und Onkologie (5/2010)

""... So unterstutzt das Werk nicht nur Mediziner bei ihrer Aufgabe, die anatomische Ausbreitung einer Tumorerkrankung prazise zu bestimmen. Indem es den globalen Informationsaustausch zu Behandlungsergebnissen erheblich erleichtert, leistet es auch einen Beitrag zur kontinuierlichen Erforschung der menschlichen Krebserkrankungen.""
ProPraxis Onkologie / Hamotologie (4/2010)

""Das TNM-System ist die weltweit am haufigsten verwendete Klassifikation zur Beschreibung der Ausbreitung einer Tumorerkrankung.""
MedReport (19.2.2010)
Journal Onkologie (1.2.2010)

""Die 2010 neu von der 'International Union Against Cancer' (UICC) herausgegebene siebte Auflage der TNM-Klassifikation maligner Tumoren bringt ... einiges an Veranderung mit sich. Wenn auch der Gro?teil beim Gleichen bleibt, so finden sich dennoch wichtige Anderungen in Form von neun neu hinzugekommenen Tumorkategorien und sechs Hauptanderungen in der Klassifikation bereits bestehender Kategorien. Auch der ?MX?-Status wurde abgeschafft. Eine neue Unterscheidung in Stadien- und in prognostische Gruppierungen wurde anhand der Osophagus- und Prostata-Tumoren eingefuhrt. ... Alles in allem ist die siebte Auflage wohl ein Buch an dem kein onkologisch behandelnder Arzt vorbei kommt.""
Fachschaftsmedizin

""Die Veranderungen und Modifikationen der 7. Auflage der TNM-Klassifikation maligner Tumoren basieren auf publizierten neuen Daten zur Prognose und neuen Methoden zur Bestimmung der Prognose. In widerspruchlichen Abschnitten ist sie auf einem internationalen Konsensus aufgebaut. Die Klassifikationen folgender Tumor entitaten sind vollig neu: Schleimhautmelanome des oberen Aero-digestivtraktes, gastrointestinale Stromatumoren, gastrointestinale Karzinoide (neuroendokrine Tumoren), intrahepatische Cholangiokarzinome, Merkelzellkarzinome, Uterussarkome und Nebennierenrindenkarzinome. Bedeutsame Veranderungen betreffen die Karzinome des Osophagus und des osophagogastralen Ubergangs, des Magens, der Appendix, der extrahepatischen Gallengange, der Lunge, der Haut und der Prostata. TNM-Klassifikationen vereinheitlichen Abgesehen von einzelnen wenigen Definitionen, sowohl von Stadiengruppierungen als auch von prognostischen Gruppierungen der oben erwahnten Entitaten, stimmt die 7. Auflage der UICC-Klassifikation mit der 7. Auflage des American Joint Committee on Cancer uberein. Dies ist das Ergebnis von Bestrebungen, nur einen Standard zu haben und reflektiert die Bemuhungen aller nationalen TNM-Komitees, auf diesem Gebiet Einheitlichkeit zu erzielen. Entsprechend dieser Zielsetzung der Bestandigkeit der jeweiligen Auflage der TNM-Klassifikation sollen die Klassifikationen der 7. Auflage so lange unverandert bleiben, bis gro?ere Fortschritte in Diagnose oder Behandlung fur eine spezielle Lokalisation eine Uberprufung der derzeitigen Klassifikationen erforderlich machen. Ein neuer und besonderer Aspekt der 7. Auflage ist, dass die Kategorien MX und pMX wegfallen, weil ihre Anwendung in der Vergangenheit immer wieder Quelle von Missverstandnissen gewesen ist. Zusammenfassend gibt es nur noch die Kategorien M0, M1 und pM1. pM0 kann nur nach einer Obduktion verwendet werden, da sonst klinischerseits nicht ausreichend Sicherheit besteht, dass tatsachlich keine Metastasen vorliegen. Neu eingefuhrt und optional anzuwenden wurde die Klassifikation der Invasion von Perineuralscheiden (Pn-Klassifikation). Ebenso wenig wie die Befunde der L- und V-Klassifikation (Ausnahme Peniskarzinom) beeinflussen auch die Befunde der Pn-Klassifikation (vor allem Pn1) weder die T- noch die NKategorien, werden aber bei einigen Tumorentitaten als zusatzlicher prognostischer Faktor gesehen. Fur die Organtumoren seien beispielhaft die Anderungen beim Magenkarzinom dargestellt. Um einem differenzierten therapeutischen Vorgehen gerecht zu werden, wurden die Fruhkarzinome (T1) in auf die Schleimhaut und die Muscularis mucosae begrenzte (T1a) und in die Submucosa reichende unterteilt (T1b). Die in der 6. Auflage sehr weit reichende Kategorie T2 (Infiltration der Muscularis propria bis Subserosa) wurde in der neuen Auflage in die Kategorie T2 (Invasion der Muscularis propria) und die Kategorie T3 (Invasion der Subserosa) erweitert. Eine Perforation der Serosa durch den Tumor wird als T4a, eine Invasion von Nachbarorganen als T4b klassifiziert. Auch die Definitionen der N-Kategorien wurden geandert und ahnlich denen der Tumoren des Osophagus gestaltet (N1 = 1-3 regionare Lymphknotenmetastasen, N2 = 4-6 regionare Lymphknotenmetastasen, N3 = 7 oder mehr regionare Lymphknotenmetastasen). Entsprechend diesen Anderungen wurden auch die Definitionen der Stadien angepasst."" MedReport 03 (Februar 2010)