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Transaktionsanalyse für Dummies

Transaktionsanalyse für Dummies

Paul Gamber

ISBN: 978-3-527-71115-4

Mar 2016

364 pages

Select type: Paperback

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Über den Autor 7

Einführung 21

Über dieses Buch 22

Konventionen in diesem Buch 23

Was Sie nicht unbedingt lesen müssen 23

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 24

Teil I: Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse betrachten 24

Teil II: Die Transaktionsanalyse im Alltag nutzen 24

Teil III: Anwendungsfelder der Transaktionsanalyse 25

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 25

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

Wie es weitergeht 26

Gute Reise 26

Teil I Die Welt mit den Augen der Transaktionsanalyse

betrachten 27

Kapitel 1 Was Transaktionsanalyse ist und woher sie kommt 29

Alltagskommunikation unter die Lupe nehmen 29

Der versteckten Agenda in der Kommunikation auf der Spur 30

Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion erkennen 31

Die Ursprünge der Transaktionsanalyse 31

Eric Berne, ein Querdenker der Psychologie 31

Die Entdeckung der Transaktionen 33

Womit sich die Transaktionsanalyse beschäftigt 34

Ein Konzept der humanistischen Psychologie 36

Grundüberzeugungen und Menschenbild der Transaktionsanalyse 37

Wo die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 38

Psychotherapie 38

Erziehung und Pädagogik 39

Kommunikationstraining 39

Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung 39

Coaching und Supervision 40

Kapitel 2 Die Ich-Zustände erkennen: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich, Kind-Ich 41

Den drei Quellen unserer Erfahrung auf der Spur 41

Gefühlsmäßige Erfahrungen 41

Beobachtete Erfahrungen 42

Rationale Erfahrungen 42

Was Eric Berne von Freud übernommen hat 45

Die Ich-Zustände erkennen 46

Das Kind-Ich 46

Das Eltern-Ich 47

Das Erwachsenen-Ich 48

Wie die Ich-Zustände ausgelöst werden 50

Wie sich die Ich-Zustände aufeinander beziehen 53

Trübung, Befangenheit, Ausschluss: Strukturelle Pathologie des Ich-Erlebens 55

Trübung im Erwachsenen-Ich 56

Befangenheit im Ich-Erleben 58

Ausschluss eines Ich-Zustands 59

Was die Transaktionsanalyse über die Ich-Zustände aussagt 61

Einen Schneemann bauen 64

Kapitel 3 Das Pingpong-Spiel von Reiz und Reaktion – die Transaktionen verstehen 65

Die Transaktionen nachvollziehen können 66

Was eine Transaktion ist 66

Parallele beziehungsweise komplementäre Transaktionen 67

Überkreuztransaktionen 73

Verdeckte Transaktionen 76

Schwierige Transaktions- und Beziehungsmuster 78

»Bitte, schlag mich« – die »Galgentransaktion« 79

Transaktionen mit doppeltem Boden 80

Die Kommunikation konstruktiv gestalten 81

Die Ich-Zustände richtig einsetzen 81

Ich-Botschaften: Mehr über die eigenen Gefühle als über den anderen sprechen 83

Kapitel 4 Wie wir ständig auf der Suche nach Anerkennung und Stimulation sind: Die Racket-Maschen-Analyse 85

Der Hunger nach Berührung und Anerkennung 85

Jedem Tierchen sein Pläsierchen: Wie wir zu Streicheleinheiten kommen 87

Wie wir die Zeit strukturieren 88

Rackets und Maschengefühle erkennen 92

Rabattmarken sammeln 92

Woher die Ersatzgefühle kommen 94

Maschengefühle: Wie wir Rabattmarken und Ersatzgefühle einsetzen 96

Discount: Wie wir uns selbst, andere und Situationen abwerten 97

Die Grundeinstellung zum Leben überprüfen 99

Die vier Grundeinstellungen 99

Wie man ein Gewinner wird 102

Kapitel 5 Eltern-, Kind- und Erwachsenenspiele: Die Analyse der Psychospiele 103

Sich in die Welt der Psychospiele begeben 103

Was ein Psychospiel ist 104

Welche Arten von Psychospielen es gibt 105

Der Nutzen des Spielens 111

Problematische Beziehungsspiele erkennen 112

Im Drama-Dreieck rotieren 112

Symbiotische Beziehungsmuster analysieren 114

Das Spiel der Verliebten: Kollusion 116

Der Ausstieg aus dem Teufelskreis 118

Den Ausstieg vorbereiten 118

Das Vakuum füllen 120

Kapitel 6 Das Drehbuch des Lebens schreiben: Die Skriptanalyse 121

Das Rollenbuch des Lebens erkennen 121

Was die Eltern mitgeben 122

Drehbuch und Familie 125

Widersprüchliche Skripte 127

Skript in der Mythologie 127

Ein Gegenskript schreiben 128

Skript und Psychospiele 129

Mit dem Lebensskript umgehen 130

Teil II Die Transaktionsanalyse im Alltag nutzen 133

Kapitel 7 Besser kommunizieren 135

Die Grundlagen der Transaktionsanalyse für eine gute Kommunikation kennen 135

Das Ich-Erleben bei sich und anderen nachvollziehen können 135

Die eigenen Ich-Zustände erkennen 138

Die eigenen Vorannahmen prüfen 140

Verdeckte Botschaften vermeiden 141

Selbstoffenbarung oder Spielaufforderung? 144

Ethische Regeln befolgen 145

Antreiber erkennen 145

Der Ton macht die Musik 146

Kritik üben, ohne zu verletzen 147

Verantwortung für sich selbst übernehmen 148

Sich in der Kunst der Gewaltfreien Kommunikation üben 149

Beobachten, Gefühle mitteilen, Bedürfnisse äußern, um Veränderung bitten 150

Autofahren lernen 151

Kapitel 8 Die sozialen Beziehungen verbessern 155

Eine positive Beziehung aufbauen 155

Einander kennenlernen 155

Akzeptanz und Respekt für unterschiedliches Ich-Erleben fördern 156

Für ein gutes Klima sorgen 158

Gut miteinander kommunizieren 159

Wechselseitigkeit beachten 161

Beziehungskiller erkennen und ausschalten 161

Der andere muss so sein wie ich 161

Die »apokalyptischen Reiter« im Zaum halten 162

Macht- und Psychospiele beenden 163

Eifersucht in den Griff kriegen 164

Abhängigkeitsmuster vermeiden 167

Autonomie trainieren 169

Konstruktive Beziehungen am Arbeitsplatz pflegen 170

Kapitel 9 Bessere Eltern werden 175

Die Entwicklung des Kindes und die Elternrolle beleuchten 175

Wie das Urvertrauen entsteht 175

Die Entwicklung der Selbstständigkeit beim Kind 176

Was die Entwicklung behindert 177

Erziehungsmoden kritisch hinterfragen 178

Was Kinder brauchen 178

Unterschiedliche Erziehungsstile – kann das gut gehen? 179

Kindgerecht kommunizieren 180

In der Kommunikation mit dem Kind das Erwachsenen-Ich einschalten 181

Mäßiger Gebrauch des Eltern-Ich 182

Lob und Unterstützung 182

Häufige Überkreuz-Transaktionen vermeiden 182

Auch beim Kind das aktive Zuhören anwenden 183

Bei Auseinandersetzungen Ich-Botschaften verwenden 184

Doppelbödige Botschaften und Kommunikationsfallen

vermeiden 185

Die Ich-Entwicklung des Kindes fördern 186

Das Kind Kind sein lassen 186

Das kindliche Eltern-Ich auf den Weg bringen 186

Das Erwachsenen-Ich des Kindes stärken 189

Gemeinsam das Leben genießen und bewältigen 191

Den Zusammenhalt stärken 191

Mit Humor geht alles besser 191

Kapitel 10 Einem Burn-out vorbeugen 193

Burn-out in der Sicht der Transaktionsanalyse 193

Folgen für die Ich-Struktur 195

Die Psychodynamik des Burn-outs verstehen 197

Skript-Botschaften und Burn-out-Persönlichkeit 198

Streichelmuster erkennen 198

Symbiotische Beziehungsmuster entlarven 199

Muster der Selbstabwertung reflektieren 200

Dem Burn-out den Wind aus den Segeln nehmen 200

Abschied vom inneren Antreiber nehmen 200

Psychospiele mit sich selbst beenden 201

Lernen, sich abzugrenzen 201

Achtsamkeit für die eigenen Kindbedürfnisse entwickeln 202

Neuprogrammierung mithilfe des Erwachsenen-Ich 203

Aktiv werden 203

Für mehr Ausgleich sorgen 204

Sich SMARTe Ziele setzen 205

»Flow« erleben – mit sich selbst im Fluss sein 206

Die Anti-Burn-out-Formel kennen 206

Kapitel 11 Eine bessere Beziehung zu sich selbst bekommen 207

Trübungen des Erwachsenen-Ich erkennen und überwinden 207

Trübung durch das Kind-Ich 208

Trübung durch das Eltern-Ich 208

Grenzen und Durchlässigkeit der Ich-Zustände 209

Im Gleichgewicht mit sich selbst sein 210

Einen guten Umgang mit sich selbst pflegen 211

Glücksgefühle durch Anstrengung und Selbstbelohnung erleben 213

Verantwortung für sich selbst übernehmen 214

Scham überwinden 216

Achtsam durchs Leben gehen 217

Moralische Zwickmühlen bearbeiten 218

Einen wertschätzenden Dialog mit sich selbst führen 218

Das fürsorgliche Eltern-Ich zum Partner machen 218

Sich öfter loben 219

Selbstkritik in Selbstmotivation umwandeln 220

Den unterstützenden Blickwinkel einsetzen 220

Neues formulieren 221

Die Exekutivgewalt an das Erwachsenen-Ich abgeben 221

Kapitel 12 Destruktive Psychospiele erkennen und beenden 223

Erkennen, dass man an einem Spiel beteiligt ist 223

Erster Schritt: »Trick« beziehungsweise Lockangebot 225

Zweiter Schritt: »Wunder Punkt« 225

Dritter Schritt: Verdeckte Transaktionen und Verblüffung 226

Vierter Schritt: Nutzeffekt 227

Den Ausstieg vorbereiten 227

Erkennen, was für ein Spiel da gespielt wird 227

Das Erwachsenen-Ich einschalten 229

Die eigenen Ich-Zustände überprüfen 229

Position im Drama-Dreieck erkennen 230

Okay-Positionen prüfen 231

Eine Skriptanalyse durchführen 231

Offen miteinander kommunizieren 232

Die Notbremse ziehen 236

Eine Win-win-Strategie anwenden 237

Hinweise für die Praxis 237

Kapitel 13 Sich mit dem eigenen Lebensskript versöhnen 239

Dem eigenen Lebensskript auf der Spur 240

Lebensmottos, die krank machen können 242

Alles nur Zufall? 242

Skriptbotschaften und Glaubenssätze verändern 243

Verbale und nicht verbale Botschaften in Ihrem Rollenbuch 243

Rollen-Identifikation und Lebensbühne 245

Fragen an das Familiensystem 245

Fragen zur eigenen Entwicklung 246

Kraftvolle Einflüsse im Familiensystem erkennen 247

Das eigene Leben in die Hand nehmen 247

Weg von destruktiven, unproduktiven Spielen hin zur Intimität 248

Die Gegenwart beleuchten 248

Erkennen, was hilfreich und was schädlich ist 249

Wissen, was erhaltenswert ist und was sich verändern soll 250

Neues und Konstruktives formulieren 251

Die eigene Lebenszeit besser nutzen 252

Teil III Anwendungsfelder der Transaktionsanalyse 255

Kapitel 14 Transaktionsanalyse und Psychotherapie 257

Wie die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie eingesetzt wird 258

Herausfinden, wie der Klient tickt 258

Kommunikationsmuster und Spiele analysieren 259

Das Lebensskript beleuchten 259

Neu-Beelterung: Dem Ich ein neues Zuhause geben 260

Ziele der transaktionsanalytischen Therapie 261

Vertragsarbeit: Therapie auf Augenhöhe 262

Was andere Psychotherapieverfahren von der Transaktionsanalyse übernommen haben 262

Das System der »inneren« Familie 264

Traumatherapie: Das Selbst und das »innere Kind« 264

Schematherapie: Die Landkarte der Gefühle verstehen 265

Ego-State-Therapie: Gefühle wie Personen behandeln 269

Zurück zu den Ursprüngen 271

Kapitel 15 Coaching und Supervision 273

Die Transaktionsanalyse im Coaching einsetzen 274

Das eigene Ich und seine Teile kennenlernen 274

Aus destruktiven Skripten und Transaktionen aussteigen 275

Zu einer besseren Work-Life-Balance finden 276

Den blinden Fleck erkennen: Das Johari-Fenster 276

Was Johari bedeutet 277

Ziel der Entwicklung im Coaching 279

Supervision: Hilfe für professionelle Helfer 282

Wann und wie Supervision eingesetzt wird 282

Beispiel einer Supervision 283

Zusammenfassung: Transaktionsanalyse im Coaching und in der Supervision 284

Kapitel 16 Führung und Management 287

Mitarbeiter und Führungskräfte stärken 287

Für Zufriedenheit, Sinnhaftigkeit und Zeitstrukturierung sorgen 287

Das Führungsverhalten verbessern 288

Für ein besseres Betriebsklima sorgen 291

Spiele in Organisationen beenden 294

Wie sich Psychospiele in Organisationen auswirken 294

Hilfen, Spiele zu beenden 296

Veränderungen im Unternehmen bewältigen 296

Veränderungsprozesse, in denen die Transaktionsanalyse eingesetzt wird 297

Transaktionsanalyse und »Psychologisches Controlling« 298

Kapitel 17 Transaktionsanalyse in Erziehung und Unterricht 301

Gute Gründe, die Transaktionsanalyse im Schulalltag anzuwenden 301

Die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessern 303

Die Rolle der Lehrer beleuchten 303

Das Modell der Transaktionen anwenden 305

Wertschätzende Beziehungsgestaltung 306

Die Entwicklung von Schülern fördern 308

Positionen im Drama-Dreieck erkennen 308

Den Unterricht effektiv und schülerorientiert gestalten 309

Eine etwas andere Didaktik 310

Leistungsbezogene und persönlichkeitsbezogene Kultur 311

Vorsicht: Transaktionsanalyse 312

Teil IV Der Top-Ten-Teil 313

Kapitel 18 Zehn Grundanschauungen der Transaktionsanalyse 315

Jeder Mensch ist in Ordnung 315

Verantwortung für sich selbst übernehmen 316

Jeder Mensch besitzt Selbstheilungskräfte 316

Beobachten statt bewerten 317

Verträge schließen 317

Die Transaktionsanalyse als Beobachtungsplattform nutzen 319

Ethische Grundsätze befolgen 319

Gute Beziehungen pflegen 321

Zu einer Okay-Position finden 322

Spontan leben 323

Kapitel 19 Die zehn besten Tipps für Beruf und Alltag 325

Offen und ehrlich miteinander kommunizieren 325

Kinder kindgerecht erziehen 326

Mit sich selbst ins Reine kommen 327

Frieden mit der »inneren« Familie schließen 328

Psychospiele beenden 329

Teams besser führen 330

Freunde gewinnen 332

Die eigene Lebenszeit besser nutzen 333

Sich mit dem eigenen Skript versöhnen 334

Ein Gewinnerskript schreiben 335

Kapitel 20 Zehn und mehr Vertreter und weiterführende Konzepte 337

Thomas Harris: Ich bin okay – Du bist okay 337

Fanita English: Gefühle und Ersatzgefühle 338

Jacqui Lee Schiff: Neu-Beelterung 339

Claude Steiner: Lebensskript und Emotionale Kompetenz 339

Muriel James: Wie man ein Gewinner wird 340

Richard Erskine: Integrative Psychotherapie 341

Mary und Robert Goulding: Neuentscheidungstherapie 341

Rüdiger Rogoll, Leonhard Schlegel, Petruska Clarkson: Transaktionsanalyse und Psychotherapie 342

Bernd Schmid: Systemische Transaktionsanalyse 343

John und Helen Watkins, Jeffrey Young: Ego-State- und Schematherapie 344

Anhang A Informationsquellen und Anlaufstellen 349

Anhang B Kleines Wörterbuch der Transaktionsanalyse 351

Stichwortverzeichnis 355