Skip to main content

Ukulele für Dummies

Ukulele für Dummies

Alistair Wood, Oliver Fehn (Translator)

ISBN: 978-3-527-70905-2

Dec 2012

338 pages

Select type: Paperback

Product not available for purchase

Description

Ukulele für alle – von Klassik bis zu AC/DC

Sind auch Sie dem Charme der Ukulele erlegen? Dann ist dieses Buch genau das richtige für Sie! Alistair Wood zeigt Ihnen, wie Sie auch ohne Vorkenntnisse schnell Erfolge hören können, gibt aber auch fortgeschrittenen Spielern zahlreiche Tipps zur Verbesserung ihres Spiels. Sie lernen, wie Sie Ihrer Ukulele neben den typisch hawaiianischen Klängen auch rockige, jazzige oder bluesige Töne entlocken können. Darüber hinaus erfahren Sie alles, was Sie sonst noch über das Instrument wissen müssen: vom Kauf bis zur richtigen Pflege. Musik soll Spaß machen – und der ist mit der Ukulele garantiert.
Über den Autor 7

Über den Übersetzer 7

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Was Sie nicht lesen müssen 22

Konventionen in diesem Buch 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Die Grundlagen des Ukulele-Spiels 23

Teil II: Jetzt geht’s an die Akkorde! 23

Teil III: Fingerpicking und Melodiespiel 23

Teil IV: Verschiedene Musikstile und Genres 23

Teil V: Kauf und Pflege einer Ukulele 24

Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24

Teil VII: Anhänge 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie geht es jetzt weiter? 25

Teil I

Die Grundlagen des Ukulele-Spiels 27

Kapitel 1

Lernen Sie Ihre Ukulele kennen! 29

Welche Vorteile hat die Ukulele? 29

Der ganz besondere Sound 29

Die Ukulele-Spielgemeinschaft 30

Warum die Ukulele so praktisch ist 30

Mal groß, mal klein – aber immer fein! 32

Familie Uku: Der Papa, die Mama und das Baby 32

Und welche ist nun die richtige Ukulele für mich? 33

Ein kleiner Lehrgang in ukulelischer Anatomie 33

So wird man zum versierten Ukulele-Spieler 37

Fette Klänge zum hawaiianischen Hula-Sound 37

Picking across the USA 38

Rock ’n’ Roll im Blut und den Blues im Herzen 39

Noch mehr Stilrichtungen 39

Kapitel 2

Erst die richtige Stimmung sorgt für Stimmung 41

Ein paar musikalische Fachbegriffe 41

Noten in Buchstabenform 42

Halbtonstufen und Ganztonstufen 43

Akkorde und Tonleitern 43

Dur und Moll 43

Die drei Seiten einer Saite 44

Wir bringen Ordnung ins Stimmungs-Wirrwarr 44

gCEA muss man einfach »können« 45

Wenn die Stimmung umschlägt . . . 45

Welche Methode ist nun die beste? 46

Die Hightech-Methode: Das elektronische Stimmgerät 47

Und dann wäre da auch noch die CD ... 48

Stimmen mit Hilfe einer Gitarre . . . 48

. . . oder eines Klaviers 49

Auch die Ukulele selbst hilft Ihnen beim Stimmen 49

Kapitel 3

Der richtige Umgang mit der Ukulele 51

Wie man seine Ukulele richtig hält 51

Die drei K-Punkte beim Ukulele-Spielen 52

Beim Spielen aufstehen 53

Beim Spielen hinsetzen 53

Und wie ist es mit Linkshändern? 54

Wie man einen Anschlag richtig ausführt 54

Und nun zur Belohnung eine Süßigkeit! 55

Die Anschlagtechnik 56

Die größte Todsünde – das Plektrum 56

Und jetzt wird Druck gemacht! 57

Die Position der Greifhand 57

Bitte nicht berühren! 59

Wie fest muss man greifen? 59

Und wenn es immer noch blöd klingt? 59

Wer schön spielen will, muss leiden 60

Teil II

Jetzt geht’s an die Akkorde! 61

Kapitel 4

Die ersten Akkorde und Songs auf der Ukulele 63

Um zu spielen, müssen Sie keine Noten lesen können 63

Wie man Akkorddiagramme liest 63

Und wie entziffern Linkshänder ein solches Diagramm? 65

Zwei Akkorde, ein Song 66

Kinderleicht: Der C-Akkord 66

Schon kniffliger: Der F-Akkord 67

Ihr allererster Song: »Li’l Liza Jane« 68

Und nun die ersten Schlagmuster! 69

Wie man Schlagmuster notiert 69

Ein wenig Auf- und Abwechslung muss sein 70

Wie man sich Rhythmen gut einprägen kann 71

Begegnung mit den Septakkorden 73

Packen wir’s an . . . hier ist der G7-Akkord 73

Und jetzt noch der E7-Akkord! 74

Ihre zweite »Single«: Der Song »I’ll Fly Away« 75

Nächster Schritt: Wir üben Mollakkorde 77

Ein Versuch in a-Moll 77

Weiter geht’s mit d-Moll 78

Zum Schluss noch der e-Moll-Akkord 79

Ihr erster Song mit Mollakkorden 79

Kapitel 5

Noch raffiniertere Schlagmuster 83

Das Schweizer-Armee-Schlagmuster des Uku-Spielers 83

Peppen Sie Ihr Spiel durch Anschlagvariationen auf 87

Akkordwechsel innerhalb eines Taktes 87

Starker und schwacher Anschlag 90

Was uns die Taktvorgabe verrät 90

Probieren Sie auch mal Chnks aus! 96

Eine Reise durch die verschiedenen Genres 97

Charakteristisch für den Blues: Der »Shuffle« 97

Abschlag? Aufschlag? Jetzt kommt der Querschlag! 98

Ein Zauberkunststück: Rocken ohne Anschlag 101

Nicht nur rocken, sondern auch rollen! 102

Und für welches Schlagmuster entscheiden wir uns nun? 103

Kapitel 6

Zu Gast bei den Akkorden und ihren Familien 105

Wie sieht eine Akkordfamilie aus? 105

Und jetzt wird gezaubert: Hier ist der Drei-Akkorde-Trick 106

Wenn die Finger weinen: Wir lernen Barr´egriffe 108

Wer A sagt, muss auch B sagen 108

Für die ganz Unerschrockenen: Der D7-Akkord 111

Der h-Moll-Akkord (Hm) 113

Schiebung!! 114

So werden auch Sie zum Schieber 114

Schieberei für Profis 115

Und so geht’s beim F-Akkord 115

Kinderleicht: Die d-Moll-Verschiebung 116

Und jetzt noch G7 117

E-Dur – ein wildes Tier, das sich zähmen lässt 117

Die anderen Akkordfamilien warten schon 120

Auf geht’s zu Familie G 121

Es folgt Familie F 121

Ach ja, zu Familie A wollten wir ja auch noch! 122

Und danach noch rasch zu Familie D 122

Jetzt wollen wir es aber wissen! 122

Traurige Stunden mit dem Mollseptakkord . . . 123

. . . und dann ein wenig relaxen mit dem Herrn Major 123

Verdimmt, äh verdammt cool: Die dim-Akkorde 123

Es ist unmöglich, vom »sus« nicht gefesselt zu sein! 124

Teil III

Fingerpicking und Melodiespiel 125

Kapitel 7

Wie Sie Tabulaturen (und vielleicht sogar Noten) lesen lernen 127

Tapp-tapp-tapp in die Tab-Tab-Tabs . . . 127

Wie man mit der Tabulatur arbeitet 128

Die Tabulatur unter der Lupe 128

Notenfolgen in der Tabulatur 129

Noten im Zusammenspiel 129

Akkorde in der Tabulatur 130

Auf- und Abwärtsschläge 130

Wie man Rhythmen liest 130

Eine Viertelnote ist besser als gar keine 131

Halbe und ganze Portionen . . . äh, Noten 131

Es geht auch kleiner: Achtel- und Sechzehntelnoten 132

Punktierte Noten und Haltebögen 133

Pausen und Wiederholungen 134

Pausenzeichen 135

Noch mal . . . und vielleicht sogar noch ein drittes Mal! 135

Und nun zur praktischen Anwendung 138

Wir beginnen mit einer einfachen Melodie 138

Und nun gehen wir höher (also tiefer) 138

Positionswechsel 139

Kapitel 8

Wir lernen Fingerpicking! 143

Was jeder »Picker« können sollte 143

Sehen wir uns nun einige Zupfmuster an! 146

Auf geht’s mit dem Aufwärts-Pattern 146

Auf und ab, aber niemals kreuz und quer 148

Die Noten bekommen Gesellschaft 151

Jetzt wird der Daumen in die Mangel genommen 154

Kapitel 9

Wie man beim Solospiel Melodien und Akkorde kombiniert 159

Anschlagen und zugleich Akkorde spielen 159

Daumenanschlag mit Melodie 159

Aufwärtsschläge hinzufügen 162

Anschläge zwischen den Melodienoten 164

Melodiespiel mit Fingeranschlägen 164

Melodien und Akkorde zupfen 167

Der »gefakete« Anschlag 167

Fingerpicking zum Kombinieren von Melodie und Akkorden 167

Kapitel 10

Coole Solotechniken für passionierte Picker 169

Auch die Greifhand kann den Sound bestimmen 169

Das Hammering 170

Das Pulling (Pull-off) 171

Das Sliding 173

Das Bending 176

Wie man ein Vibrato erzeugt 178

Und jetzt – alle zusammen! 179

Auf dem Weg zum großen Solo 179

Und wenn man zwei linke Hände hat? 180

Wenn die Finger sich beim Zupfen abwechseln: »The Running Man« 180

Na schön . . . hier noch einige Tipps für Plektrum-Junkies 181

Das Strum Blocking 181

Verschiedene Musikstile und Genres 187

Kapitel 11

Rocken mit der Ukulele? Na klar doch! 189

Die richtigen Rockakkorde 189

Aller guten Dinge sind drei . . . 189

. . . aber noch besser sind vier . . . 190

. . . und am allerbesten sind fünf! 190

Garantie für Hochspannung: sus! 191

Die richtige Anschlagtechnik für Rock- und Punkrhythmen 192

Das »Bo Diddling« 192

Das »Iggy Popping« 193

Auf in den Rockhimmel – mit Hilfe von Riffs! 193

Und so funktionieren Akkord-Riffs 194

Ausdrucksstarke Riffs mit Einzelnoten 194

Und jetzt kombinieren wir beides 195

Solotechniken für Rockmusik 195

Positionswechsel mit Hilfe von Slides 198

Wie Sie Ihre Ukulele zum Sprechen bringen 199

Spielen Sie, wie Sie singen (was Sie hoffentlich ein wenig können)! 199

Die Uku fragt, die Uku antwortet 199

Spannung steigt, Spannung sinkt – alles auf dem Griffbrett 200

Kapitel 12

Wer ab und zu den Blues hat, lebt glücklicher! 203

Blues-Akkordfolgen 203

Der ganz normale Zwölftakt-Blues 204

Man kann den Zwölftakt-Blues auch variieren . . . 204

Für Abwechslung sorgt der Shuffle 208

Turnarounds . . . der Blues dreht sich im Kreis 213

Die »Leadstimme« beim Blues 214

Soli mit der Bluestonleiter 217

Die Ausgangsposition der Bluestonleiter 217

Bluestonleiter, zweite Position! 217

Der Aufstieg in die Solo-Höhen 218

Aloha from Hawaii! 223

So klampft man auf hawaiianisch 223

Turnarounds `a la Hawaii 226

. . . und so macht man’s auf der Insel 226

Das Hawaii-Turnaround als Solo 226

Und jetzt die Krönung: »Alekoki« 228

Kapitel 14

Die Uku kann auch jazzen 231

Turnaround, die dritte! 231

Manche mögen’s heiß: Die Hot-Jazz-Akkorde 234

Akkorderweiterungen 234

Die hohe Kunst des Fünfklangs mit nur vier Saiten . . . 235

. . . und die ebenso hohe Kunst, einen Akkord zu verändern 235

Was man für den Jazz braucht: Einen richtigen Schlag 236

Wir versuchen uns am Ragtime 236

So, was ist nun der Splitstroke? 238

Das »gefakete« Jazzsolo 239

Kapitel 15

Von Hawaii nach Jawaii – wo zum Kuckuck liegt denn das? 241

Wie funktioniert das jawaiianische Strumming? 242

Hier ist er wieder: Der Touch Strum 242

Reif für den Thumb-’n’-Strum-Stil? 244

Jammen mit Bob Marley 245

Und nun zu den höheren Weihen – dem »Skanking« 247

Kapitel 16

Sahnestücke . . . klassische Meisterwerke für die Ukulele 249

Neuer Stil, neue Akkorde 249

Klassik spielen mit der Strum-up-Technik 251

Ukulele-Kurs für den klassischen Gitarristen 255

Der Campanella-Stil 258

Teil V

Kauf und Pflege einer Ukulele 261

Kapitel 17

Beim Kauf einer Ukulele sollten Sie Schwerpunkte setzen! 263

Aufregend: Ihre erste Ukulele 263

Wie viel Geld wollen Sie ausgeben? 264

Die richtige Größe 264

Wie man Problemen vorbeugt 264

Wo kauft man am besten ein? 265

Der Kauf im Laden 265

Der Kauf im Internet 266

Nach der ersten Ukulele kommt die zweite, dann die dritte, vierte, fünfte . . . 266

Massivholz oder laminiert – was ist besser? 266

Ein kleiner Kurs in Holzkunde 267

Vorsicht, Hochspannung! Die elektrische Ukulele 269

Kapitel 18

Das Drum und Dran ist genauso wichtig – einige Tipps zum Thema

Zubehör 271

Saite an Saite mit Ihrer Uku durchs Leben! 271

Was gut und nützlich, aber nicht unverzichtbar ist 272

Ein Stimmgerät 272

Kleider machen Ukulelen 273

Ein Gerät zum Mitschneiden 273

Hängen soll sie? Oder doch lieber stehen? 274

Beim Uku-Spielen gibt es keine Gurtpflicht 274

Sehr zu empfehlen: Ein Kapodaster 274

Ein Plektrum? Wenn’s denn sein muss . . . *seufz* 275

Die Ukulele-Welt im Internet 276

Das kostenlose Online-Metronom 276

Musik aufnehmen 276

Das Instrument online stimmen 276

Die wichtigsten Akkorde auf einen Blick . . . 277

Akkordtabellen online erstellen 277

Tabs via World Wide Web 277

Das Ohr trainieren 277

Kapitel 19

Saitenwechsel, Pflege und sonstiges nützliches Uku-Wissen 279

Saitenwechsel – keine Kunst, wenn man’s kann 279

Wann ist es Zeit für einen Saitenwechsel? 280

Und wie wird’s gemacht? 280

Wie man die Saiten am Steg befestigt 281

Auf einem Bein kann man nicht stehen . . . 281

Trick 17 für eine stabile Stimmung: Deeehnen . . . 284

Wie Ihre Ukulele in Hochform bleibt 284

Sauberkeit ist das halbe (Ukulele-)Leben 284

Ein Wort zum Thema Lagerung 285

Trockene und feuchte Feinde 285

Problem erkannt, Problem gebannt! 285

Zu hohe Saitenlage? Dagegen kann man was tun! 286

Wenn es schnarrt, ist die Saitenlage zu niedrig 286

Und was, wenn nur die hohen Tonlagen schief klingen? 287

Was tun mit Saiten, die sich ständig verstimmen? 287

Teil VI

Der Top-Ten-Teil 289

Kapitel 20

Zehn Uku-Meister, die Sie kennen sollten 291

Ernest Ka’ai (1881–1962) 291

May Singhi Breen (1895–1970) 292

Roy Smeck (1900–1994) 292

George Formby (1904–1961) 293

The Ukulele Orchestra of Great Britain (1985–) 293

Israel Kamakawiwo’ole (1959–1997) 293

Jake Shimabukuro (1976–) 294

James Hill (1980–) 294

Zach Condon (1986–) 295

Julia Nunes (1989–) 295

Kapitel 21

Wie Sie in der Uku-Szene Fuß fassen können 297

Der Weg zu einem Uku-Club 297

Gehen Sie auf Uku-Festivals! 298

Ein Video drehen 298

Live spielen 298

Ukulele online 299

Den Uku-Virus verbreiten 300

An Wettbewerben teilnehmen 300

Werden Sie zum Uku-Lehrer! 300

Selbst komponieren 301

Sehen Sie sich Uku-Spieler live an! 301

Kapitel 22

Zehn . . . nein, elf Tipps, um noch besser zu spielen 303

Spielen Sie langsam! 303

Kein Akkordwechsel im Affentempo! 304

Airchecks 304

Mit anderen und für andere spielen 304

Schrittweise üben! 305

Wissen, wann man aufhören muss 305

Diebstahl? Wenn man’s schlau macht, kein Delikt! 305

C-Dur ist nicht gleich C-Dur 306

Die Ohren spitzen! 306

Geben Sie Gas und haben Sie Spaß! 307

Drehen Sie sich nicht im Kreis! 307

Teil VII

Anhänge 309

A Akkorddiagramme 311

B Ein kleiner Kurs im Notenlesen 315

Wie hoch oder wie tief ist ein Ton? 315

Versetzungszeichen – der Schlüssel zu den Halbtönen 317

Was uns Vorzeichen verraten 318

Wie man die Noten auf dem Griffbrett findet 319

Wie man Rhythmen liest 320

Wie man Noten miteinander verbindet 321

Punktierte Noten 321

Auch Pausen sind wichtig 322

Wenn eine Passage wiederholt werden muss 323

Wir lernen musikalisches Fachchinesisch 324

Voll aufdrehen oder einen Gang runterschalten? Die Dynamik 324

Schneller . . . höher . . . weiter? 324

Um schnell zu sein, muss man wissen, wo es langgeht 325

C Die CD-Tracks 327

Hier können Sie nachschlagen, wo Sie was auf der CD finden 327

Stichwortverzeichnis 333