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Werbung für Adam und Eva

Werbung für Adam und Eva

Diana Jaffé, Saskia Riedel

ISBN: 978-3-527-50549-4

Jan 2011

424 pages

Select type: Hardcover

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Geleitwort von Vera F. Birkenbihl.

Vorwort.

1. Muss Werbung kreativ sein?

2. Grundlagen.

2.1. Gender Marketing? Diversity Marketing? Individualmarketing?

2.2. Definition von Gender Marketing.

2.3. Gender Marketing in Abgrenzung zum Diversity Marketing.

2.4. Gender Marketing in Abgrenzung zum Individualmarketing.

2.5. Definition Gender Marketing Communication.

3. Kaufverhalten.

3.1. Wie Männer ihren Bedarf decken.

3.2. Wie Frauen shoppen.

3.3. Was bedeutet das für die Werbung?

4. Welchen Einfluss hat die Biologie auf unser Verhalten, und welchen die Kultur?

4.1. Die biologische Ebene.

4.2. Die kulturelle Ebene.

4.3. Das soziale Umfeld.

4.4. Die persönlichen Erfahrungen des Individuums.

4.5. Gender Marketing Communication und die Ebenen.

5. Was ist männlich, was ist weiblich?

5.1. Ist der Mann das Gegenteil von der Frau?

5.2. Warum wir zwei Geschlechter haben.

5.3. Wie Geschlecht entsteht.

5.4. Die Plastizität des Gehirns.

6. Wie das Geschlecht ins Gehirn gelangt und was das für die Werbung bedeutet.

6.1. Autismus als extreme Form der Männlichkeit.

6.2. Systematiker.

6.3. Empathen.

6.4. Spiegelneuronen: Ich bin du.

6.5. Intuition.

6.6. Emotionen, ›emotionale‹ und ›rationale‹ Werbung.

6.7. Marketing-Kommunikation für Systematiker und Empathen.

7. Das Geschlecht der Dinge.

7.1. Mobilität, Verkehr, Tourismus.

7.2. Medien.

7.3. Werkzeug.

7.4. Technik.

7.5. Wohnen und Büro.

7.6. Nahrungs- und Genussmittel.

7.7. Mode, Accessoires – und Kaufhäuser.

7.8. Finanzen.

7.9. Top 10.

7.10. Keine Aussage ist auch eine Aussage.

8. Die Lebensphasen.

8.1. Die weiblichen biologischen Motivatoren.

8.2. Die männlichen biologischen Motivatoren.

9. Wie sie die Welt wahrnimmt, wie er denkt – Themen für die Gender Marketing Communication.

9.1. Frauen.

9.2. Was machen wir aus diesen Erkenntnissen in der Kommunikation?

9.3. Männer.

9.4. Marketing-Kommunikation für Männer.

10. Sinn und Sinnlichkeit.

10.1. Sehen.

10.2. Hören.

10.3. Riechen.

10.4. Schmecken.

10.5. Tasten und fühlen.

11. Sex sells?!

12. Kommunikationsstile.

12.1. Wer hört was?

12.2. Wer ist »geschwätziger«?

12.3. Kommunikationsverhalten.

12.4. Direkte und indirekte Sprache, Konfliktsprache.

12.5. Detail-Tiefe.

12.6. Prahlerei und Übertreibung.

12.7. Die Körperhaltung beim Sprechen.

12.8. Wortwahl und Produktnamen.

13. Farben.

13.1. Die Verbindung aus Farbe und Bedeutung.

13.2. Lieblingsfarben.

13.3. Ein Wort (oder auch zwei) zu Rosa.

14. Visible / invisible Strategy – sichtbar oder unsichtbar?

15. Kommunikationsinstrumente.

15.1. Kommunikation ist nicht mehr das, was sie mal war.

15.2. Wir alle sind jetzt Prosumenten.

15.3. Die GMC-Kommunikationsrichtungsachse.

15.4. Vom Informationskonsumenten zum Prosumenten.

15.5. Dialog muss man können, nicht beherrschen.

15.6. Kommunikationsziele.

15.7. Welche Kommunikationsinstrumente gibt es derzeit?

15.8. Welches Kommunikationsinstrument für wen?

15.9. Wer nutzt welches Medium in welchem Maße?

15.10. Der ganzheitliche Ansatz oder: mit welcher Instrumenten-Kombination erreiche ich meine Zielgruppe?

16. Case Studies.

16.1. Orsay: Thank God I’m a Woman.

16.2. Hewlett-Packard: Frauen und Technik einmal anders.

16.3. Bosch Power Tools.

Inhaltsverzeichnis.

17. Welche Zukunft erwartet uns?

Literaturliste.

Index.