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Wirtschaft für Dummies, 3. Auflage

E-Book

$14.99

Wirtschaft für Dummies, 3. Auflage

Sean Masaki Flynn

ISBN: 978-3-527-80263-0 February 2016 396 Pages

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Über den Autor 19

Einführung 21

Über dieses Buch 21

Konventionen in diesem Buch 22

Was Sie nicht lesen müssen 23

Törichte Annahmen über den Leser 23

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: VWL – die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 24

Teil II: Mikroökonomik – die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 24

Teil III: Mikroökonomik – die Anwendung der Theorien 24

Teil IV: Makroökonomik – die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilität 25

Teil V: Der Top-Ten-Teil 25

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25

Wie es weitergeht 26

Teil I VWL – die Wissenschaft vom Umgang mit der Knappheit 27

Kapitel 1 Was untersucht die Wirtschaftswissenschaft? 29

Ein kurzer Blick auf die Wirtschaftsgeschichte 29

Das Leben früher: Hässlich, brutal und kurz . . . 30

Warum es zu einem höheren Lebensstandard kam 30

Ein Blick in die Zukunft 32

Die Wirtschaftswissenschaft als Wissenschaft von der Knappheit begründen 32

Makroökonomik und Mikroökonomik trennen 33

Der Blick auf das Einzelne: Mikroökonomik 33

Der Blick auf das Gesamtbild: Makroökonomik 36

Verstehen, wie Wirtschaftswissenschaftler Modelle und Grafiken verwenden 38

Ihr erstes Modell: Die Nachfragekurve 39

Eine eigene Nachfragekurve zeichnen 42

Kapitel 2 Kekse oder Eis? Konsumentenentscheidungen nachvollziehen 45

Das menschliche Verhalten mit einem Entscheidungsmodell darstellen 45

Persönliches Glück als Ziel 46

Der Nutzen als Maßstab für das Glück 47

Altruismus und Großzügigkeit berücksichtigen 47

Erkennen, dass Eigennutz das Gemeinwohl fördern kann 48

Man kann nicht alles haben: Beschränkungen 49

Beschränkte natürliche Ressourcen 49

Beschränktes technisches Wissen 50

Beschränkte Zeit 50

Opportunitätskosten: Die unvermeidbare Einschränkung 50

Die endgültige Entscheidung treffen 51

Die Beschränkungen und Mängel des ökonomischen Entscheidungsmodells 53

Entscheidungsverhalten bei unvollkommener Information verstehen 54

Die Irrationalität rational betrachten 54

Kapitel 3 Die richtigen Güter auf die besteWeise produzieren, um das menschliche Glück zu maximieren 57

An die Grenzen stoßen: Feststellen, was produziert werden kann 58

Klassifikation der Ressourcen 58

Weniger von guten Sachen bekommen: Abnehmende Erträge 60

Ein wenig hiervon, ein wenig davon: Ressourcen allozieren 61

Die Produktionsmöglichkeiten grafisch darstellen 61

Die Grenzen mit besserer Technik ausweiten 65

Was produziert werden sollte 66

Die Vor- und Nachteile von Märkten und Staatseingriffen abwägen 67

Eine Mischwirtschaft wählen 73

Technik und Innovationen anregen 76

Teil II Mikroökonomik – die Wissenschaft vom Verhalten der Konsumenten und Unternehmen 79

Kapitel 4 Angebot und Nachfrage leicht gemacht 81

Die Nachfrage verstehen 82

Preise und anderes: Wovon die Nachfragemenge abhängt 82

Die Nachfragekurve grafisch darstellen 83

Opportunitätskosten: Die Steigung der Nachfragekurve bestimmen 85

Die Nachfrageelastizität definieren 87

Das Angebot verstehen 88

Die Angebotskurve grafisch darstellen 89

Extreme Angebotsfälle verstehen 92

Wie Angebot und Nachfrage zusammenspielen 94

Das Marktgleichgewicht finden 94

Die Stabilität des Marktgleichgewichts demonstrieren 95

Bei Änderungen von Angebot oder Nachfrage an neue Marktgleichgewichte anpassen 97

Preiskontrollen: Hindernisse für die Bildung des Marktgleichgewichts schaffen 100

Obergrenzen mit Höchstpreisen setzen 100

Mindestpreise 102

Kapitel 5 Homo oeconomicus: Der Konsument, der Nutzen maximiert 105

Der Name des Spiels: Beschränkte Optimierung 106

Einen gemeinsamen Nenner als Maß des Glücks finden: Nutzen 106

Mehr bringt weniger: Abnehmender Grenznutzen 107

Bei einem begrenzten Budget zwischen vielen Optionen wählen 110

Versuchen, so viel (Grenz-)Nutzen zu kaufen wie möglich 110

Geld auf zwei Güter verteilen, um den Gesamtnutzen zu maximieren 112

Den Grenznutzen pro Euro aller Güter und Dienste ausgleichen 115

Nachfragekurven aus dem abnehmenden Grenznutzen ableiten 117

Wie Preisänderungen die Nachfragemengen beeinflussen 118

Preis- und Mengenänderungen grafisch darstellen,umeine Nachfragekurve zu bilden 119

Kapitel 6 Der Kern des Kapitalismus: Das gewinnmaximierende Unternehmen 123

Gewinnmaximierung: Das Ziel eines Unternehmens 124

Im Angesicht des Wettbewerbs 125

Die Merkmale des vollkommenen Wettbewerbs 125

Als Mengenanpasser reagieren 126

Gewinne aus der Sicht eines Buchhalters und aus der Sicht eines Ökonomen 127

Die Kostenstruktur eines Unternehmens analysieren 129

Die Kosten pro Outputeinheit 129

Die durchschnittlichen variablen Kosten 131

Das Sinken der durchschnittlichen fixen Kosten 132

Die Bewegung der durchschnittlichen Gesamtkosten verfolgen 133

Auf die Grenzkosten konzentrieren 134

Die Schnittpunkte der GK-Kurve mit den DVK- und DTK-Kurven 135

Grenzerlöse und Grenzkosten vergleichen 137

Der Punkt, bei dem P = GK ist 137

Gewinne grafisch darstellen 140

Verluste grafisch darstellen 142

Das Geschäft aufgeben: Wenn nichts zu produzieren die beste Lösung ist 143

Der Unterschied zwischen kurzfristig und langfristig in der Mikroökonomik 144

Die Bedingung für eine kurzfristige Produktionseinstellung: Die variablen Kosten übersteigen den Gesamterlös 144

Die Bedingung für eine langfristige Produktionseinstellung: Die Gesamtkosten übersteigen den Gesamterlös 146

Kapitel 7 Warum Ökonomen freie Märkte und Wettbewerb lieben 147

Freie Wettbewerbsmärkte: Gewährleisten, dass der Nutzen die Kosten übersteigt 148

Die Voraussetzungen für gut funktionierende Märkte 148

Die Effizienz freier Märkte analysieren 149

Vorteile anhand der Gesamtwohlfahrt messen 152

Wenn freie Märkte ihre Freiheit verlieren: Mit Wohlfahrtsverlusten umgehen 157

Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Höchstpreisen analysieren 158

Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Steuern analysieren 159

Kennzeichen des vollkommenen Wettbewerbs: Keine Extragewinne und geringstmögliche Kosten 162

Die Ursachen und Folgen des vollkommenen Wettbewerbs verstehen 162

Der Prozess des vollkommenen Wettbewerbs 163

Markteintritt und Marktaustritt – grafisch dargestellt 165

Kapitel 8 Monopole: Wie schlecht würden Sie sich verhalten, wenn Sie keinen Wettbewerb hätten? 171

Eine Analyse gewinnmaximierender Monopole 171

Probleme, die durch Monopole verursacht werden 172

Die Quelle des Problems: Abnehmender Grenzerlös 172

Eine Outputmenge zur Maximierung des Gewinns wählen 177

Monopolunternehmen mit Wettbewerbsunternehmen vergleichen 181

Produktionsmengen und Preise 181

Wohlfahrtsverluste: Den Schaden quantifizieren, der durch Monopole verursacht wird 183

Effizienzverluste 183

Beispiele für »gute« Monopole 184

Erfindungen und Investitionen durch Patente anreizen 184

Ärger mit redundanten Konkurrenten reduzieren 185

Die Kosten bei natürlichen Monopolen niedrig halten 185

Monopole regulieren 186

Einen Monopolisten subventionieren, um den Output zu steigern 186

Mindestoutputmengen festlegen 187

Monopolpreise regulieren 187

Ein Monopolunternehmen in mehrere Wettbewerbsunternehmen zerschlagen 190

Kapitel 9 Oligopol und monopolistischer Wettbewerb: »Mittlere« Marktformen 191

Konkurrieren oder Absprachen treffen 192

Die Macht über die Preise teilen 192

Kartellverhalten: Der Versuch, Monopole zu imitieren 193

Harte Arbeit: Die Koordination eines Kartells 193

Das Modell des Gefangenendilemmas 194

Die Grundlagen des Gefangenendilemmas 194

Das Gefangenendilemma durch das Gesetz der Omerta lösen 197

Wie die OPEC in einem Gefangenendilemma steckt 198

Den OPEC-Mitgliedern mit einem Vollstrecker helfen, ihre Quoten einzuhalten 200

Oligopole regulieren 200

Mit dominanten Unternehmen umgehen 201

Versuche, Antitrust-Gesetze anzuwenden 201

Eine hybride Marktform: Monopolistischer Wettbewerb 202

Vorteile der Produktdifferenzierung 202

Mit begrenzten Gewinnen umgehen 203

Teil III Mikroökonomik – die Anwendung der Theorien 209

Kapitel 10 Eigentumsrecht 211

Märkten ermöglichen, sozial optimale Ergebnisse hervorzubringen 212

Externe Effekte: Kosten und Nutzen anderer aufgrund unserer Aktionen 213

Die Auswirkungen externer Kosten erkennen 214

Negative externe Effekte akzeptieren 216

Mit negativen externen Effekten umgehen 217

Die Folgen positiver externer Effekte berechnen 218

Güter subventionieren, die positive externe Effekte verursachen 219

Das Dilemma des Gemeineigentums 220

Eine Kuh halten: Eine Gemeinschaftsweide übergrasen 220

Artensterben durch unzureichende Eigentumsrechte 221

Die Tragödie vermeiden 221

Kapitel 11 Marktversagen: Asymmetrische Information und öffentliche Güter 223

Das Problem asymmetrischer Informationen 224

Erkennen, dass asymmetrische Informationen den Handel begrenzen 224

Das Problem der »Zitronen«: Der Gebrauchtwagenmarkt 225

Versicherungen abschließen, wenn man die Risiken nicht unterscheiden kann 229

Öffentliche Güter zur Verfügung stellen 233

Bereitstellung öffentlicher Güter durch Besteuerung 233

Bereitstellung öffentlicher Güter durch Philanthropen 234

Ein öffentliches Gut durch den Verkauf eines verwandten privaten Gutes zur Verfügung stellen 235

Neue Technologie als öffentliches Gut einstufen 236

Kapitel 12 Den Finger am Puls der Kosten des Gesundheitssystems 239

Eine Definition der Gesundheitsökonomie und der Gesundheitsfinanzen 240

Die Einschränkungen der Krankenversicherung erkennen 240

Negative Auswahl: Feststellen, wer sich versichert 241

Die negative Auswahl bekämpfen 242

Gesundheitsfürsorge im internationalen Vergleich 244

Überhöhte Nachfrage: Die Problematik einer (scheinbar) kostenlosen oder verbilligten Gesundheitsfürsorge 246

Geldmittel für minderwertige Zwecke fehlallozieren 246

Rationierung der Gesundheitsfürsorge 247

Der Umgang mit Engpässen und höheren Preisen 248

Versuche, Ineffizienzen durch Bürokratie zu bekämpfen 249

Die Geheimnisse von Singapur untersuchen 249

Kosteneinsparungsmaßnahmen 249

Kosten und Nutzen medizinischer Maßnahmen abwägen 250

Kostensenkende Innovationen unterstützen 251

Versuche, den Erfolg von Singapur zu kopieren 252

Teil IV Makroökonomik – die Wissenschaft vom wirtschaftlichen Wachstum und der Stabilität 253

Kapitel 13 Die Makroökonomik messen: Wie Wirtschaftswissenschaftler über alles Buch führen 255

Mit dem BIP Buch über die Wirtschaft führen 256

Einige Dinge aus dem BIP weglassen 256

Der Kreislauf: Was wird im BIP gezählt? 257

Der Fluss von Einkommen und Vermögenswerten 258

Dem Geld im Kreislauf folgen 260

Produkte zählen, wenn sie hergestellt werden, nicht wenn sie verkauft werden 262

Das Gute, das Böse und das Hässliche: Alle Dinge steigern das BIP 263

Die BIP-Gleichung 264

C – der Konsum 265

I – die Investition in Kapitalbestände 267

G – die Staatsausgaben 268

NX – der Nettoexport 269

Den Einfluss des internationalen Handels auf die Wirtschaft verstehen 270

Handelsdefizite können gut für Sie sein 271

Vermögensgegenstände, nicht nur Bargeld berücksichtigen 272

Einen komparativen Vorteil ausnutzen 274

Kapitel 14 Inflationsfrustration: Warum mehr Geld nicht immer nützlich ist 277

Eine Inflation kaufen: Die Risiken von zu viel Geld 278

Geldmenge und -nachfrage ins Gleichgewicht bringen 279

Der Versuchung der Inflation nachgeben 281

Die Auswirkungen der Inflation im Überblick 286

Inflation messen: Preisindizes 288

Einen ganz persönlichen Warenkorb zusammenstellen 289

Die Inflationsrate berechnen 290

Einen Preisindex einführen 290

Den echten Lebensstandard mit dem Preisindex bestimmen 291

Probleme mit Preisindizes 293

Der Preis der Zukunft: Nominale und reale Zinssätze 294

Die Fisher-Gleichung verwenden 295

Erkennen, dass Vorhersagen nicht perfekt sind 295

Kapitel 15 Warum es zu Rezessionen kommt 297

Untersuchung des Konjunkturzyklus 298

Nach dem Vollbeschäftigungsoutput streben 299

Rückkehr zu Y∗: Die natürliche Folge von Preisanpassungen 300

Auf wirtschaftliche Schocks reagieren: Kurzfristige und langfristige Auswirkungen 301

Einige wichtige Begriffe definieren 301

Das Tao des P: Langfristige Preisanpassungen 303

Ein Schock für das System: Die Anpassung an eine Verschiebung der aggregierten Nachfragekurve 304

Kurzfristig mit festen Preisen umgehen 305

Langfristige und kurzfristige Reaktionen kombinieren 308

Auf dem Weg in die Rezession: Durch starre Preise gefesselt 309

Löhne kürzen oder Arbeitskräfte entlassen 310

Mit und ohne Eingriff des Staates zu Y∗ zurückkehren 311

Gleichgewicht bei starren Preisen erreichen: Das Modell von Keynes 312

Lagerbestände statt Preise anpassen 314

Das BIP in dem Modell von Keynes ankurbeln 322

Kapitel 16 Rezessionen mit Geld- und Fiskalpolitik bekämpfen 325

Die Nachfrage anregen, um Rezessionen zu beenden 326

Den Vollbeschäftigungsoutput anstreben 326

Die AD-Kurve nach rechts verschieben – oder Menschen zu Arbeit verhelfen 328

Inflation erzeugen: Das Risiko einer Überstimulation 328

Ein hoffnungsloses Unterfangen: Versuchen, den Output über Y∗ hinaus zu steigern 329

Ein temporäres Hoch: Die Bewegung der realen Löhne 330

Ein Scheitern der Anregung: Was passiert, wenn ein Reiz erwartet wird 332

Die Fiskalpolitik verstehen 335

Staatsausgaben steigern, um Rezessionen schneller zu beenden 336

Mit Defiziten umgehen 337

Die Geldpolitik analysieren 340

Der Nutzen von Papiergeld 340

Erkennen, dass man zu viel Geld haben kann 341

Die Grundlagen über Schuldverschreibungen 343

Die Verbindung zwischen Preisen für Schuldverschreibungen und Zinssätzen erkennen 344

Die Geldmenge ändern, um die Zinssätze zu ändern 345

Die Wirtschaft mit niedrigen Zinssätzen anregen 347

Verstehen, wie rationale Erwartungen die Geldpolitik einschränken können 347

Kapitel 17 Die Ursprünge und Auswirkungen der Finanzkrise verstehen 351

Verstehen, wie sich schuldengespeiste Blasen entwickeln 352

Kreditaufnahme in einer boomenden Wirtschaft 352

Höhere Kredite durch wertvoller gewordene Sachwerte absichern 353

Gelockerte Kreditvergabestandards 353

In der Hoffnung auf Gewinne höhere Kredite aufnehmen 354

Zuschauen, wie der Prozess Fahrt aufnimmt 354

Zuschauen, wie die Blase platzt 355

Entschuldung: Der Versuch, Schulden bei fallenden Preisen abzustoßen 355

Verstehen, wie Bankenzusammenbrüche durch platzende Blasen verursacht werden 356

Der Weg in eine Rezession 357

Nach der Krise: Warten auf die Erholung 357

Mit einem geschwächten Bankensystem leben 358

Mit strukturellen Ungleichgewichten kämpfen 358

Die Begrenztheit staatlicher Maßnahmen erkennen 360

Teil V Der Top-Ten-Teil 363

Kapitel 18 Zehn verführerische wirtschaftliche Trugschlüsse 365

Der Irrglaube der Arbeitsmenge 365

Die Welt hat ein Überbevölkerungsproblem 366

Der Trugschluss, zeitliche Folgen mit Kausalbeziehungen zu verwechseln 366

Protektionismus ist die beste Lösung bei ausländischer Konkurrenz 367

Der Trugschluss der Verallgemeinerung 367

Was wert ist, getan zu werden, sollte 100-prozentig getan werden 368

Freie Märkte sind gefährlich instabil 368

Niedrige ausländische Löhne bedeuten, dass die reichen Länder nicht konkurrieren können 369

Steuersätze beeinflussen die Arbeitsanstrengung nicht 370

Vergessen, dass auch die Politik unbeabsichtigte Folgen haben kann 370

Kapitel 19 Zehn wirtschaftliche Ideen, die Ihnen lieb und teuer sein sollten 371

Der Gesellschaft geht es besser, wenn die Menschen ihre eigenen Interessen verfolgen 371

Freie Märkte erfordern Regulation 371

Wirtschaftliches Wachstum hängt von Innovationen ab 372

Freiheit und Demokratie machen uns reicher 372

Bildung steigert den Lebensstandard 372

Der Schutz des Rechts am geistigen Eigentum fördert Innovationen 372

Alle Umweltprobleme werden durch schwache Eigentumsrechte verursacht 373

Internationaler Handel ist nützlich 373

Öffentliche Güter durch den Staat bereitstellen 374

Inflation zu verhindern, ist relativ einfach 374

Kapitel 20 Zehn Methoden, sich über wirtschaftliche Fragen zu informieren 375

Die Wirtschaftspresse nutzen 375

Blogs mit Wirtschaftsthemen 375

Positionspapiere von Thinktanks studieren 376

Die neuesten Forschungsergebnisse zur Kenntnis nehmen 376

Erfahren, was es heißt, ein Unternehmer zu sein 376

Mit allen Beteiligten reden 376

Das Steuersystem analysieren 377

Das Budget der eigenen Stadt untersuchen 377

Positionspapiere der Regierungen lesen 377

Daten abrufen 378

Anhang A 379

Glossar Stichwortverzeichnis 387