Skip to main content

Wirtschaftspsychologie für Dummies

Wirtschaftspsychologie für Dummies

Ulrich Wahlbrühl

ISBN: 978-3-527-70962-5

Sep 2014

340 pages

Select type: Paperback

Product not available for purchase

Über den Autor 7

Einführung 21

Über dieses Buch 22

Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 22

Konventionen in diesem Buch 22

Törichte Annahmen über den Leser 22

Wie dieses Buch aufgebaut ist 23

Teil I: Der Handwerkskoffer des Wirtschaftspsychologen 23

Teil II: Die Grundlagenfächer als Basis der angewandten Psychologie 23

Teil III: Anwendungsbezogene Fächer der Wirtschaftspsychologie 23

Teil IV: Der Top-Ten-Teil 24

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24

Wie es weitergeht 24

Teil I Der Handwerkskoffer des Wirtschaftspsychologen 27

Kapitel 1 Der Mensch im Unternehmen 29

Die Wirtschaft und der Mensch 29

Der Mensch als Unternehmer 29

Der Mensch als Führungskraft 30

Der Mensch als Mitarbeiter 30

Der Mensch als Freelancer 30

Der Mensch als Kooperationspartner 30

Der Mensch als Kunde 30

Der Mensch und die Wirtschaft 31

Der Mensch als Konsument 31

Der Mensch als Teil einer Organisation 31

Die Perspektive der Wirtschaftspsychologie 32

Die Wirtschaftspsychologie ist kein Monopolist 32

Standing und Image der Psychologen im Unternehmen 34

Menschenbilder in Organisationen 37

Homo oeconomicus, der rationale Mensch 37

Der soziale Mensch 39

Der sich selbst aktualisierende Mensch 39

Der komplexe Mensch 39

Der virtuelle Mensch 40

Die fünf Menschenbilder im Überblick 40

Welches Menschenbild stimmt? 40

Kapitel 2 Soft-Skill-Techniken – Schlüsselkompetenzen als Türöffner 43

Grundlagen der Kommunikation 43

Die vier Botschaften nach Schulz von Thun 45

Körpersprache – der Körper lügt nicht 46

Techniken zur Verbesserung der Kommunikation 47

Grundlagen der Präsentation 55

Vorbereitung Ihrer Präsentation 55

Einleitung Ihrer Präsentation 56

Vermittlung Ihrer Botschaften 57

Die vier Verständlichmacher 57

Gründe für PowerPoint-Präsentationen 59

Der Abschluss Ihrer Präsentation 59

Typische Fehler bei Präsentationen vermeiden 60

Grundlagen der Moderation 61

Rollen des Moderators 61

Moderationstechniken 62

Moderationsformen für Großgruppen 66

Typische Fehler in der Moderation vermeiden 67

Grundlagen des Coachings 68

Den Begriff »Coaching« einordnen 69

Die vier Phasen eines Coachingprozesses 70

Typische Fehler als Coach vermeiden 72

Kapitel 3 Forschungsmethoden und Statistik 73

Was eine empirische Wissenschaft ausmacht 73

Theorien und Hypothesen 73

Eine Theorie kann man nicht beweisen 74

Hypothesen – die Bausteine der Theorie 74

Eine Studie durchführen 75

Zunächst einmal die Planung 78

Ein Experiment durchführen 78

Im Feld, im Wald und auf der Heide forschen 82

Daten sammeln 84

Von wem die Daten stammen 86

Daten auswerten 86

Das Skalenniveau 87

Deskriptive Statistik 88

Für jedes Skalenniveau eine Berechnung 92

Inferenz- oder schließende Statistik 92

Ergebnisse interpretieren 96

Ergebnisse aufbereiten und kommunizieren 97

Grafische Darstellungen – ein Bild sagt mehr als tausend Worte 97

Textliche Darstellungen 98

Kapitel 4 Psychologische Diagnostik und Testentwicklung 99

Die Klassische Testtheorie (KTT) 100

1. Aussage: Wenn man unendlich oft messen würde . . . 100

2. Aussage: Der Messfehler ist schuld. 100

Folgerungen aus den Aussagen 101

Gütekriterien von Testverfahren 101

Reliabilität: Die Zuverlässigkeit überprüfen 101

Validität: Misst der Test, was er messen soll? 102

Objektivität: Standardisierung hilft 104

Weitere Gütekriterien für Testverfahren, die Sie kennen sollten 105

Ein psychologisches Testverfahren entwickeln 106

Was Sie eigentlich messen wollen 106

Sozial erwünschte Antworten vermeiden 108

Jetzt wird’s mathematisch: Item- und Skalenanalyse 109

Vom Rohwert zum Normwert 112

Teil II Die Grundlagenfächer als Basis der angewandten Psychologie 115

Kapitel 5 Allgemeine Psychologie – vom Fühlen, Denken und Wahrnehmen 117

Wahrnehmung 117

Ich sehe was, was du nicht siehst 118

Wie das Auge funktioniert 119

Kontrastverstärkung 119

Bewegungsrezeptoren 119

Tiefenwahrnehmung 119

Objekterkennung 120

Konstanzphänomene 121

Das Hören 122

Phänomene des Hörens 122

Zusammenspiel von Sinneskanälen 123

Erinnern: Das Gedächtnis 123

Deklaratives und nondeklaratives Wissen 123

Lernen 124

Klassische Konditionierung: Von Hunden und Menschen 124

Operante Konditionierung 125

Soziales Lernen: Lernen am Modell 126

Implizites Lernen 126

Emotionen und Motivation: Mit viel Spaß bei der Arbeit 126

Das Leistungsmotiv 127

Das Anschlussmotiv 127

Das Machtmotiv 128

Wie Lob unterschiedlich wirken kann 128

Motivationstheorien 129

Denken und Problemlösen: Knifflig, knifflig 132

Schritte zum Problemlösen 133

Anwenden von Logik 134

Warum wir trotz funktionierenden Denkapparats die richtige Lösung nicht finden 134

Beschränkungen im Denken 136

Anwendungsfelder 138

Anwendung im Konsumbereich 138

Anwendung im Management 138

Kapitel 6 Entwicklungspsychologie – was Hänschen nicht lernt . . . 139

Anlage oder Umwelt – was ist wichtiger? 139

Kontinuierliche Entwicklung oder Phasen? 140

Erikson: In acht Phasen durch das Leben 140

1. Phase: Erstes Lebensjahr 141

2. Phase: Zweites und drittes Lebensjahr 141

3. Phase: Vorschulalter 141

4. Phase: Schulalter bis Pubertät 141

5. Phase: Adoleszenz 141

6. Phase: Frühes Erwachsenenalter 142

7. Phase: Mittleres Erwachsenenalter 142

8. Phase: Reifes Erwachsenenalter 142

Menschliche Entwicklung im Erwachsenenalter 143

Sich vom Elternhaus ablösen 144

Berufliche Interessen führen zur Berufswahl 144

In eine neue Lebensphase eintreten 145

Berufliche Entwicklung 145

Laufbahnmuster 146

Entwicklung des Denkens 149

Assimilation und Akkommodation – zwei Vorgänge gehen Hand in Hand 149

Phasen des Denkvermögens 149

Entwicklung der Intelligenz 151

Der Entwicklungsverlauf 152

Erst kommt das Fressen, dann die Moral 153

Von der Heteronomie zur Autonomie 154

Die moralische Entwicklung nach Kohlberg: Durchlaufen von sechs Stadien 155

Was sagen neuere Studien aus? 157

Was dies für die Arbeitswelt bedeutet 157

Wie sich Motive entwickeln 158

1. Phase: Effektmotivation 158

2. Phase: Selber-machen-Wollen 158

3. Phase: Zusammenhang zwischen eigenem Handeln und Ergebnissen 159

4. Phase: Zielsetzung und Bezugsnormen 159

Unter welchen Bedingungen sich die Leistungsmotivation besonders gut entwickelt 160

Kapitel 7 Persönlichkeitspsychologie – jeder Jeck ist anders 163

Typologien 164

Profile 164

Nutzen von Typologien und Profilen 165

Beispiele für Typologien – in welche Schublade gehörst du? 166

Der Klassiker: Zeig mir deinen Saft, und ich sage dir, wer du bist 166

Der pragmatische Ansatz: DISG oder ene, mene, muh 166

Der Teamansatz: TeamFit oder das finstere Mittelalter 167

Der differenzierte Ansatz: MBTI oder der alte Jung 170

Beispiele für Profile – auf der Suche nach dem Gral 171

Berufsbezogene Profile – nicht alles, was den Menschen ausmacht, ist beim Job auch relevant 173

Intelligenz – was man nicht im Kopf hat . . . 174

5 plus 1 – die magische Formel 175

Zwei Formen der Intelligenz 175

Eigenschaften und Fähigkeiten messen 176

Bedeutung für die Praxis 177

Kapitel 8 Sozialpsychologie – die Gruppe ist mehr als die Summe ihrer Teile 179

Eindrucksbildung: Auf welche Eigenschaften es wirklich ankommt 181

Attribution: Warum hat sie das nur getan? 182

Das Kovariationsprinzip 183

Der fundamentale Attributionsfehler 184

Einstellungen als Grundlage von Bewertungen 184

Wie Stereotype und Vorurteile zusammenwirken 186

Wirkungen von Stereotypen 187

Anwendungsgebiete 188

Denken in Stereotypen vermeiden 188

Wie die Eindrucksbildung vor sich geht 189

Stereotype kontrollieren 189

Einstellungen und Verhalten: Nicht immer zwei Seiten einer Medaille 190

Verhaltensbereich 190

Einstellungsstärke 190

Einstellungs- und Verhaltensänderung 190

Einstellungsänderung bei Konsumenten 190

Einstellungsänderung bei Mitarbeitern 191

Einstellungsänderung im Gesundheitsverhalten 191

Überzeugen, aber richtig 191

Präventionskampagnen 193

Zusammenarbeit: Kooperieren und gemeinsam entscheiden 194

Warum Menschen zusammenarbeiten 195

Nachteile der Kooperation: Toll, ein anderer macht’s 195

Wann Kooperation erfolgreich ist 196

Warum Teams nicht von Anfang an erfolgreich sein können 196

Konflikte erkennen und lösen 198

Teil III

Anwendungsbezogene Fächer der Wirtschaftspsychologie 205

Kapitel 9 Personalpsychologie – jeder tickt anders 207

Mitarbeiter auswählen – von Kompetenzen & Co. 207

Beobachtungen systematisch notieren 210

Einzel- oder Gruppenverfahren? 211

Interne oder externe Personalauswahl 213

Eine Einstellungsentscheidung treffen 213

Mitarbeiter einarbeiten – drum prüfe, wer sich länger bindet . . . 214

Mitarbeiter einarbeiten und ausprobieren 215

Paten einsetzen – ein Angebot, das man nicht ablehnen kann 216

Die wundersame Verwandlung des neuen Mitarbeiters 216

Sozialisation gelungen – Patient tot? 217

Mitarbeiter führen – ein harter Job, aber einer muss ihn ja machen 219

Führungspersönlichkeiten finden 220

Führungsstile anwenden 221

Von Transformatoren und Transaktionen 224

Wie die Geschlechter Führung praktizieren 227

Führung von unten 228

Mitarbeiter beurteilen – wer mit dem Finger auf andere zeigt 230

Ziele der Mitarbeiterbeurteilung 230

360-Grad-Beurteilung – ein rundes Bild 231

Potenzialanalyse – was noch in einem steckt 232

Mitarbeiter entwickeln – wer nicht lernt, fällt zurück 233

1. Schritt: Den Bildungsbedarf analysieren 234

2. Schritt: Die Maßnahmen umsetzen 234

3. Schritt: Den Lernerfolg bewerten 235

Alles hat ein Ende – auch die Zusammenarbeit 236

Kapitel 10 Organisationspsychologie – gemeinsam sind wir stärker 239

Wo die Organisation anfängt, eine solche zu sein 239

Sichtweisen auf die Organisation 240

Die ersten straff geführten Organisationen 240

Bürokratietheorie – wir sind alle Rädchen im Getriebe 240

Wissenschaftliche Betriebsführung – klingt fortschrittlicher, als es ist 241

Die Human-Relations-Bewegung – wir haben uns alle lieb 242

Systemtheorie – alles hängt mit allem zusammen, irgendwie 243

Theorien und ihre Auswirkungen 244

Welche Persönlichkeit die Organisation hat 246

Die Organisation als Metapher 246

Die Organisation als Kultur 247

Haben oder Sein aus kultureller Perspektive 248

Organisationskultur messen 249

Organisationen verändern und optimieren 251

Anlässe für Change Management 252

Change-Strategien 253

Wie Veränderungsprozesse ablaufen 254

Wie die Mitarbeiter den Veränderungsprozess erleben 257

Wie Sie mit Widerstand umgehen 259

Kapitel 11 Arbeitspsychologie – mit Spaß bei der Arbeit 263

Was ist eigentlich Arbeit? 264

Arbeit analysieren und bewerten 264

Methoden der Arbeitsanalyse 265

Beispiele für Arbeitsanalyseverfahren 267

Verfahren auf Systemebene 268

Arbeit gestalten 270

Vier Kriterien der Arbeitsgestaltung 270

Strategien der Arbeitsgestaltung 270

Neue Arbeitsformen: Telearbeit und virtuelle Teamarbeit 273

Kapitel 12 Klinische und Gesundheitspsychologie 275

Einen Überblick über Krankheitsbilder erhalten 276

Süchte jenseits der Sehnsucht 276

Alkoholsucht 276

Nikotinsucht 278

Stoffungebundene Süchte 279

Fazit zu Süchten 279

Stress und seine Folgen 280

Individuelles Erleben von Belastungen 280

Stressbewältigung 280

Auswirkungen von anhaltendem Stress 281

Anpassungsstörungen 282

Burn-out – das große schwarze Loch 284

Work-Life-Balance oder Life-Domain-Balance? 286

Persönlichkeitsstörungen – die Neurosen der Chefs? 287

Kapitel 13 Markt- und Medienpsychologie – Produkte an den Konsumenten bringen 289

Den Markt erforschen – wer will das schon? 289

Qualitative und quantitative Ansätze 290

Qualitative Daten 290

Quantitative Marktforschung 291

Wie Kaufentscheidungen zustande kommen 294

Nicht jede Entscheidung ist gleich – einige sind gleicher 295

Relevante Prozesse bei verschiedenen Entscheidungen 295

Reaktive Prozesse 297

Was die anderen wollen . . . 299

Neuromarketing: Wie bohre ich mich in das Hirn des Kunden? 301

Kapitel 14 Finanzpsychologie – die Börse ist zu 90 Prozent Psychologie 307

Wofür Geld steht 307

Die Wirkung des Geldes 308

Das Pareto-Prinzip und was es heute bedeutet 308

Über Geld spricht man nicht – Geld hat man 309

Ein bisschen Börsenpsychologie 312

Sich selbst erfüllende Prophezeiungen in der Börsenwelt 312

Wie Finanzbetrüger arbeiten 312

Der Selfmadetrader 313

Teil IV Der Top-Ten-Teil 317

Kapitel 15 Zehn Vorurteile gegenüber Wirtschaftspsychologen und wie Sie ihnen begegnen sollten 319

Wirtschaftspsychologen können nichts richtig, sie sind weder Betriebswirte noch Psychologen, sondern von allem ein bisschen 319

Wirtschaftspsychologen interessieren sich nicht für das Unternehmen, sondern nur für die Zufriedenheit der Mitarbeiter 319

Wirtschaftspsychologen werden immer dann gefragt, wenn ein Mitarbeiter ein psychisches Problem hat 320

Wirtschaftspsychologen stellen sich auf die Seite der Mitarbeiter, nicht auf die des Managements 321

Wirtschaftspsychologen sind die Gutmenschen des Unternehmens; wenn schwierige Themen aufkommen, ducken sie sich weg 321

Wirtschaftspsychologen sorgen bei Veränderungsprozessen dafür, dass die Mitarbeiter bei Laune bleiben und keine kritischen Fragen stellen 321

Wirtschaftspsychologen können nicht rechnen, sie sind an Zahlen nicht interessiert 322

Wirtschaftspsychologen können nicht Manager sein, denn sie positionieren sich nicht und treffen ungern Entscheidungen 322

Wirtschaftspsychologen hätten gerne Psychologie an der Universität studiert, aber dafür hat ihre Abiturnote nicht ausgereicht 322

Wirtschaftspsychologen sind aufgrund ihrer Menschenkenntnis in der Lage, andere schnell zu durchschauen 323

Kapitel 16 Zehn Dinge, die Sie als Wirtschaftspsychologe beherrschen sollten 325

Einen Workshop mit Metaplan moderieren können 325

Ein Soft-Skill-Training durchführen: Die induktive Methode beherrschen 326

Eine Marktanalyse durchführen: Repräsentativität herstellen können 326

Einen Persönlichkeitstest entwickeln: Reliabilität und Validität berechnen können 327

Eine Vorstands-/Kongresspräsentation halten: Persönlichkeit statt Technik 327

Ein Experiment konzipieren und durchführen: Einzelne Elemente variieren statt alles mit allem korrelieren 327

Eine quantitative Datenanalyse durchführen: Mit Varianzanalyse und Co. auf Du und Du 328

Eine Arbeitsplatzanalyse durchführen: Bedingungsbezogene statt personenbezogene Analyse 328

Eine Medienkampagne konzipieren: Kommunizieren aus allen Rohren 329

Ein Beurteilungsverfahren entwickeln und im Unternehmen einführen: Viel schwieriger, als es auf den ersten Blick wirkt 329

Stichwortverzeichnis 331