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Six Sigma für Dummies, 3. Auflage

E-Book

$21.99

Six Sigma für Dummies, 3. Auflage

Craig Gygi, Neil DeCarlo, Bruce Williams

ISBN: 978-3-527-81761-0 April 2018 400 Pages

Über die Autoren 7

Vorwort zur deutschen Auflage 21

Vorwort zur amerikanischen Auflage 23

Einführung 25

Über dieses Buch 25

Konventionen in diesem Buch 26

Törichte Annahmen über den Leser 27

Wie dieses Buch aufgebaut ist 27

Teil I: Die Grundlagen von Six Sigma 27

Teil II: Alles über DMAIC 28

Teil III: Die Six Sigma-Tools und ihre Umgebung 28

Teil IV: Der Top Ten-Teil 28

Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28

Wie es weitergeht 29

Teil I Die Grundlagen Von Six Sigma 31

Kapitel 1 Was ist Six Sigma? 33

Ein Blick aus der Perspektive des Managements 35

Radikaler unternehmerischer Erfolg 35

Die Brücke zwischen Wissenschaft und Unternehmensführung 37

Des Managers liebstes Kind 37

Ein Blick aus der Perspektive der Technik 41

Über die Qualität von Produkten, Dienstleistungen und finanziellen Transaktionen 42

Der Weg vom Einzelmerkmal zur Gesamtqualität 45

Vorsicht: Alles ist in Bewegung 47

Wieso eigentlich Six und wieso Sigma? (Wir setzen das Puzzle zusammen) 48

Kapitel 2 Ein Blick auf die Prinzipien und die Sprache von Six Sigma 51

Am Anfang steht eine einfache Gleichung: Y = f(X) + ε 52

Die Ursache verstehen 53

Ursache und Wirkung 53

Es gibt immer den besseren Weg 54

Hüten Sie sich vor dem Trugschluss (dass Korrelation und Ursache ein und dasselbe sind) 55

Variation passiert 56

Was genau ist Variation? 57

Wie erklären sich Variationen? 58

Variationen in den Griff kriegen ist das A und O 60

Du sollst messen, messen, messen… 60

Behalten Sie das X und Y im Auge 61

Die Antwort beginnt mit den Daten 61

Die Quintessenz 62

Die Kraft der Hebelwirkung 62

Die »wenigen Vitalen« versus den »vielen Trivialen« 63

Der bessere Weg ins Ziel 64

Kapitel 3 Das Wichtigste von Six Sigma auf den Punkt gebracht 67

Die Projektstrategie DMAIC 67

Verschiedene Anwendungsbereiche 69

Umdenken für den Durchbruch 69

Prozessoptimierung für den Durchbruch 70

Neugestaltung für den Durchbruch 71

Führung für den Durchbruch 71

Die Mitarbeiter – wen Sie unbedingt kennen müssen 72

Bei Six Sigma ist jeder eine Führungskraft 72

Die Zahlenjongleure: Black Belts und ihre Gefährten 77

Das Team zusammenstellen 80

Der Lebenszyklus eines Six Sigma-Programms 81

Initialisieren: Auf die Plätze,…fertig,…los 82

Implementieren: Die Initiative kommt ins Rollen 83

Umsetzen: Die ersten Erfolge stellen sich ein 83

Roll out: Das Programm wird ausgeweitet 84

Stabilisieren: Selbstheilende Kräfte freisetzen 85

Teil II Die Breakthrough-Strategie (DMAIC) Verstehen Und Anwenden Lernen 87

Kapitel 4 Wo drückt der Schuh? Projekte definieren 89

Das Six Sigma-Projekt 90

Die Grundlagen eines Projekts 90

Die Problemumwandlung 91

Zuständigkeiten innerhalb eines Projekts 91

Wessen Bedürfnisse werden erfüllt? 92

Six Sigma an der Unternehmensstrategie ausrichten 93

Problemfelder mit einem Projektauftag für den Business Case finden 94

Six Sigma-Projekte definieren 97

Lohnt sich der Aufwand? 101

Kapitel 5 Die Unterschiede messen 113

Das Einmaleins der Statistik 113

Weshalb Statistik? 113

Das Einmaleins der Messungen 114

Häufigkeitsverteilung – was ist das genau? 116

In welchem Maß ist Variation vorhanden? 119

Kurz- und Langzeitvariation 123

Die Kurzzeitvariation 123

Langzeitvariation 126

Das Leistungsoptimum: Das Beste herausholen 128

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte 130

Die grafische Darstellung von Daten 130

Nochmehr Durchblick 144

Kapitel 6 Die Prozessfähigkeit messen 149

Spezifikationen: Die Stimme des Kunden 150

Wie gut ist gut genug? Oder auch, wozu Spezifikationen? 150

Was genau sind Spezifikationen? 150

Beherrschen Sie den RUMBA? Realistische Spezifikationen aufstellen 151

Finger weg vom roten Knopf! Was passiert, wenn Spezifikationen nicht eingehalten werden 153

Prozessfähigkeit: Die Stimme des Kunden mit der Stimme des Prozesses vergleichen 154

Die Ausbeute messen 155

Fehlerquote messen 159

Ausbeute und Fehlerquote verknüpfen 163

Das Sigma-Niveau (Z) 164

Kennzahlen 169

Verbesserung der Prozessfähigkeit 172

Kapitel 7 Die Spreu vom Weizen trennen 175

Datenarten unterscheiden lernen 176

Attributive Daten 176

Stetige oder variable Daten 177

Risiken vermeiden: Analyse der Messsystemfähigkeit 178

Warum gibt es Variation innerhalb von Messsystemen? 179

Messsystemanalyse (MSA) 181

Den Trichter füllen 186

Überlassen Sie den Daten das Wort 186

Werfen Sie ein großes Netz aus 187

Data Mining 188

Mit dem anfangen, was man hat: Beobachtungsstudien 188

Nachbohren: Mithilfe grafischer Analysen Ursachen der Abweichung aufspüren 189

Kapitel 8 Die wesentlichen Faktoren quantifizieren 193

Die Suche nach dem besten Partner 193

Viva Las Vegas: der zentrale Grenzwertsatz 194

Wie sicher sind Sie? Vertrauensintervalle 195

Vertrauensintervalle für Mittelwerte 196

Von welcher Größenordnung reden wir? 196

Vertrauensintervalle für die Standardabweichung 199

Vier von fünf empfehlen: Vertrauensintervalle und Proportionen 202

Wer hat mit wem ein Verhältnis? 203

Korrelation 203

Kurvenanpassung 206

Kapitel 9 Auf das Ziel losstürmen 219

Lassen Sie es auf den Versuch ankommen: Besser mit Six Sigma 219

Was ist eigentlich ein Versuch? 219

Sinn und Zweck von Six Sigma-Versuchen 220

Erklärungsversuche: Begriffsdefinition 220

Das Finale der Six Sigma-Versuchsreihen 221

Erst denken, dann handeln: Grundsätzliches zur Versuchsplanung 222

Frankenstein hätte besser planen sollen 222

Simpel, sequenziell und systematisch 224

Die 2k-vollfaktorielle Versuchsplanung 225

Die Versuchsplanung 226

Den Versuch durchführen 228

Die Versuchsauswertung 230

Das war erst der Anfang – nochmehr zum Thema Experimente 238

Kapitel 10 Die Gewinne sichern 241

Kontrolle – braucht es sie wirklich? 241

Prozessmanagement-Fazit 242

Der Prozess-Kontrollplan 243

Statistische Prozessregelung (SPR) 244

Den Prozess beobachten: Grundlagen der Qualitätsregelkarten 246

Was sind Eingriffsgrenzen? 247

Prozesse mit Qualitätsregelkarten lenken 249

Muster mit Qualitätsregelkarten erkennen 250

Die Datenerhebung für Qualitätsregelkarten 251

Qualitätsregelkarten für stetige Daten 253

Qualitätsregelkarten für Einzelwerte und unterschiedliche

Ausprägungen 255

Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Spannweiten (X-R-Regelkarte) 256

Qualitätsregelkarten für Mittelwerte und Standardabweichungen (𝑋 − 𝑆) 257

Qualitätsregelkarten für attributive Daten 257

Die p-Karte für attributive Daten 259

Die u-Karte für attributive Daten 260

Poka-Yoke (Schutz vor Fehlern) 261

Teil III Die Familie Der Six Sigma-Tools Und –Technologien 263

Kapitel 11 Six Sigma-Werkzeuge für die Praxis 265

Der Werkzeugkasten 265

Werkzeuge für die Prozessoptimierung 267

Das SIPOC 267

Wo wird es kritisch? Der CT-Baum zeigt es 270

Einen Prozess modellieren 272

Einen Prozess simulieren 277

Ursache-Wirkungs (C&E)-Matrix 279

Fischgräten 280

FMEA: Fehlermöglichkeiten-Einflussanalyse 281

Küsschen gefällig? Prozessfähigkeit und Komplexität 283

Filtern und sieben 284

Pläne 285

Statistisches Analysewerkzeug 287

Die Grundlagen 288

Ein Bild sagt mehr als tausend… Euro 289

Die Zeitmaschine 289

Varianzanalyse: ANOVA 289

Wie die Faust aufs Auge… 291

Design of Experiments 291

Wie leistungsfähig ist Ihr Prozess? 293

Regression 293

Multivariate Analyse 295

Explorative Analyse 295

Messsystemanalyse 296

Zurück in die Zukunft 297

Plattformen und Protokolle 297

Softwareprodukte 298

Technologiearchitekturen 299

Kapitel 12 Six Sigma-Tools für das Management 303

Der Werkzeugkasten des Managers 304

Die Tribüne 305

Verschiedene Management-Tools 306

Durch die Lupe 307

Projektmanagement 308

Genau das ist es! 309

Das große Los 309

Projektdefinition 311

Projektplanung und Projektverfolgung 311

Fakten, Fakten, Fakten 315

Wissensmanagement 316

Man lernt nie aus 318

Kapitel 13 Die dritte und vierte Dimension von Six Sigma 321

Die Bedeutung des Prozessmanagements für Six Sigma 321

Das Unternehmen als Prozessnetzwerk 323

Prozessmanagement im Unternehmen 324

Kriterien zur Prozessmessung 325

Aufgaben und Zuordnung einer Prozessorganisation 326

Six Sigma und Prozessorganisation 328

Design for Six Sigma oder Vermeidung von Problemen 328

Große Probleme löst man am besten, wenn sie noch klein sind 329

DMAIC oder DFSS – das ist hier die Frage 329

Unterschiede zwischen DMAIC und Design for Six Sigma 330

Wir sollten wissen, was der Kunde will 333

Vom Kundenwunsch zum Produktionsprozess 333

Arbeitenmit denmächtigen Design for Six Sigma-Tools 335

Drei mächtige Six Sigma-Werkzeuge – QFD, Scorecards und

Quality Gates 336

Fühlen Sie einen Leidensdruck? Dann sind Sie bereit für Veränderungen 340

Implementierung von DFSS in einen bestehenden Entwicklungsprozess 343

Arbeiten in interdisziplinären Teams 343

Wie steht es um die Denkweise? 344

Was kann das Management tun? 345

Die vierte Dimension von Six Sigma oder Lean Six Sigma 346

Six Sigma-Methodiken und die »lernende Organisation« 348

Teil IV Der Top-Ten-Teil 351

Kapitel 14 Die zehn Best Practices von Six Sigma 353

Peilen Sie hoch gesteckte Ziele an 353

Zielen Sie aufmessbare Resultate ab 354

Sie bestimmen das Ergebnis 354

Erst denken, dann handeln 354

Vertrauen Sie auf Daten 355

Variation so weit es geht minimieren 355

Projekte an Unternehmenszielen ausrichten 356

Erfolge feiern! 356

Den Paten das Kind schaukeln lassen 356

Jeder darf zeigen, was er kann 357

Kapitel 15 Zehn Fehler, die es zu vermeiden gilt 359

Mit der Zeit geizen 359

Wer sagt, wo es lang geht? 359

Zu viel auf einmal wollen 360

Randgebiete wählen 360

»Wir sind aber ganz anders« 360

Man kann nicht alles wissen 361

Blindes Vertrauen in das Messsystem 361

EG und SG auseinander halten 361

Übertrieben viele Fehlermöglichkeiten 362

Ungenutzte Möglichkeiten 362

Kapitel 16 Zehn Stellen, an denen Sie Hilfe erhalten 363

Kollegen 363

Six Sigma-Unternehmen 364

Fachverbände 364

Konferenzen und Symposien 365

Veröffentlichungen 365

Web-Portale 366

Publikationen 366

Anbieter technologischer Tools 367

Berater 367

Six Sigma-Schulungen 367

Glossar 369

Stichwortverzeichnis 377